Brot & Co Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von wuestenrose
Sauerbrot
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo,
zur Zeit bin ich mal wieder auf dem Trip alles was nur geht selbst herzustellen (ein Phänomen, dass bei mir in Streßsituationen immer auftritt *gg). Und als ich heute mal wieder meine in der Famiilie beliebtes Sauerbrot gebacken habe, kam mir die Idee euch doch einfach das Rezept mitzuteilen.
GESCHMACK UND KONSISTENZ:
Das Sauerbrot ist ein Brot von der dunkleren Sorte. Der Teig ist nicht so locker wie zum Beispiel beim Misch- oder Hausbrot, sondern relativ fest und ein bisschen feucht.
Vom Geschmack her wird es seinem Namen gerecht: leicht säuerlich.
Sehr gut an diesem Brot finde ich die dicke, dunkle Kruste.
REZEPT:
Dauer: 2,5 h
375g Roggenmehl
375g Weizenvollkornmehl
2 Päckchen Trockenhefe
1 Sauerteig - Fertigmischung (150g)
1 TL Zucker
1 EL Salz
400ml warmes Wasser
1. Zunächst mischt man die beiden Mehlsorten mit der Trockenhefe, dem Zucker und dem Salz. Danach gibt man das Wasser und die Sauerteigmischung dazu.
2. Jetzt knetet man das ganze mit dem Handrührgerät (Knethacken!) erst auf der niedrigsten Stufe, damit das Mehl nicht auf dem Boden landet und dann auf der höchsten Stufe.Im Rezept steht, dass man den Teig 5 Minuten kneten soll, ich muss aber sagen, dass ich diese Zeit auf 8 bis 10 Minuten verlängere, weil ich den Eindruck habe, der Teig wird geschmeidiger und geht dann auch besser auf.
3. Den Teig in der Schüssel lassen, mit einem Küchentuch abdecken und eine gute halbe Stunde gehen lassen.Danach sollte er etwa die doppelte Größe erreicht haben, wenn nicht, lasst ihn einfach noch einmal 10 Minuten gehen.
4. Jetzt müsst ihr den Teig mit Weizenmehl bestäuben und mit den Händen gut durchkneten und zu einem Brotlaib formen. Am besten legt ihr diesen dann auf ein gefettetes Blech (mit Backpapier ausgelegtes Blech tuts auch), deckt ihn wieder mit dem Tuch zu und lasst ihn an einem warmen Ort wieder gehen, diesmal aber 45 Minuten. Das müsste meiner Erfahrung nach reichen. Der Teig nimmt in dieser Zeit nocheinmal an Volumen zu, aber bei weitem nicht mehr so viel wie beim ersten Mal.
5. Ofen auf 200 Grad vorheizen!
6. Bald ist es geschafft :-): Das Brot rautenförmig mit einem Messer einschneiden (ca. 1 cm tief) mit einem Pinsel mit etwas Wasser bestreichen und ab in die Ofen in das untere Drittel. Dort bleibt das Brot dann 50 bis 60 Minuten bis es fertiggebacken ist.
7. Guten Appetit!
TIPPS:
- die Sauerteigmischung gibt es in einem gut sortierten Reformhaus (muss dafür leider immer in die nächste Stadt fahren).
- wer eine weniger dicke Kruste haben will, schneidet das Brot gar nicht oder nur einen halben Zentimeter ein.
- wer eine dunklere Kruste haben will, bestreicht das Brot etwa 10 Minuten bevor es mit dem Backen fertig ist nocheinmal mit Wasser.
- Am besten schmeckt das Brot sobald es ausgekühlt ist, mit Butter bestrichen.
- dieses Brot kann man auch in einem Brotbackautomaten machen. Die Menge ist dafür genau richtig
- wer eine \"genormtere\" Form haben will, kann das Brot auch in einer gefetteten Kastenform backen, die Kruste geht dann halt an den Seiten verloren.
Und nun wünsche ich euch einen guten Appetit!
zur Zeit bin ich mal wieder auf dem Trip alles was nur geht selbst herzustellen (ein Phänomen, dass bei mir in Streßsituationen immer auftritt *gg). Und als ich heute mal wieder meine in der Famiilie beliebtes Sauerbrot gebacken habe, kam mir die Idee euch doch einfach das Rezept mitzuteilen.
GESCHMACK UND KONSISTENZ:
Das Sauerbrot ist ein Brot von der dunkleren Sorte. Der Teig ist nicht so locker wie zum Beispiel beim Misch- oder Hausbrot, sondern relativ fest und ein bisschen feucht.
Vom Geschmack her wird es seinem Namen gerecht: leicht säuerlich.
Sehr gut an diesem Brot finde ich die dicke, dunkle Kruste.
REZEPT:
Dauer: 2,5 h
375g Roggenmehl
375g Weizenvollkornmehl
2 Päckchen Trockenhefe
1 Sauerteig - Fertigmischung (150g)
1 TL Zucker
1 EL Salz
400ml warmes Wasser
1. Zunächst mischt man die beiden Mehlsorten mit der Trockenhefe, dem Zucker und dem Salz. Danach gibt man das Wasser und die Sauerteigmischung dazu.
2. Jetzt knetet man das ganze mit dem Handrührgerät (Knethacken!) erst auf der niedrigsten Stufe, damit das Mehl nicht auf dem Boden landet und dann auf der höchsten Stufe.Im Rezept steht, dass man den Teig 5 Minuten kneten soll, ich muss aber sagen, dass ich diese Zeit auf 8 bis 10 Minuten verlängere, weil ich den Eindruck habe, der Teig wird geschmeidiger und geht dann auch besser auf.
3. Den Teig in der Schüssel lassen, mit einem Küchentuch abdecken und eine gute halbe Stunde gehen lassen.Danach sollte er etwa die doppelte Größe erreicht haben, wenn nicht, lasst ihn einfach noch einmal 10 Minuten gehen.
4. Jetzt müsst ihr den Teig mit Weizenmehl bestäuben und mit den Händen gut durchkneten und zu einem Brotlaib formen. Am besten legt ihr diesen dann auf ein gefettetes Blech (mit Backpapier ausgelegtes Blech tuts auch), deckt ihn wieder mit dem Tuch zu und lasst ihn an einem warmen Ort wieder gehen, diesmal aber 45 Minuten. Das müsste meiner Erfahrung nach reichen. Der Teig nimmt in dieser Zeit nocheinmal an Volumen zu, aber bei weitem nicht mehr so viel wie beim ersten Mal.
5. Ofen auf 200 Grad vorheizen!
6. Bald ist es geschafft :-): Das Brot rautenförmig mit einem Messer einschneiden (ca. 1 cm tief) mit einem Pinsel mit etwas Wasser bestreichen und ab in die Ofen in das untere Drittel. Dort bleibt das Brot dann 50 bis 60 Minuten bis es fertiggebacken ist.
7. Guten Appetit!
TIPPS:
- die Sauerteigmischung gibt es in einem gut sortierten Reformhaus (muss dafür leider immer in die nächste Stadt fahren).
- wer eine weniger dicke Kruste haben will, schneidet das Brot gar nicht oder nur einen halben Zentimeter ein.
- wer eine dunklere Kruste haben will, bestreicht das Brot etwa 10 Minuten bevor es mit dem Backen fertig ist nocheinmal mit Wasser.
- Am besten schmeckt das Brot sobald es ausgekühlt ist, mit Butter bestrichen.
- dieses Brot kann man auch in einem Brotbackautomaten machen. Die Menge ist dafür genau richtig
- wer eine \"genormtere\" Form haben will, kann das Brot auch in einer gefetteten Kastenform backen, die Kruste geht dann halt an den Seiten verloren.
Und nun wünsche ich euch einen guten Appetit!
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