Brot & Co Testbericht

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  • Kosten:  niedrig

Erfahrungsbericht von Schlingel62

NAAN-FLADENBROTE: EIN KLEINES STÜCK INDIEN FÜR ZU HAUSE

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

VORWORT
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„Haufenweise Interessantes für vorneweg und für zwischendurch.“ Auf diesen Nenner kann ich meine Kocherfahrung bringen, die ich von meiner Tour durch Indien mit nach Hause gebracht habe. Deutschland verpasse gestern leider den Titel gegen Brasilien, da schwang ich mich vor Frust erst mal auf mein Rennrad und ließ meine Gedanken schweifen. Da viel mir spontan wieder die Küche mit den tausend Aromen ein, schon war ich wieder in der Wüste Thar, als wir Naan-Fladen zubereitet hatten. Zu deutsch: Hefeteigfladen. In Indien oder auch beim Indier sind sie unter Naan bekannt.

Gesagt, getan, so schaute ich zu Hause in mein Tagebuch, wo ich einige Rezepte niedergeschrieben hatte, sagte zu meiner Freundin: „Schatz heute Abend mache ich noch ein paar Naan-Brote“, schon war der Abend gerettet.

NAAN-FLADENBROTE
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Naan ist eine einfache, populäre und günstige Brotsorte. Hier sind die Zutaten für vier Fladen.

ZUTATEN:
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· 1 TL Trockenhefe( am besten eine, die nicht vorher angerührt werden muss
· ca. 400 g Mehl
· 1 Prise Zucker
· 1 TL Salz
· 2 EL Butterschmalz
· 100 ml Lauwarme Milch
· 100 g Naturjogurt
· 1 Ei

Das waren schon alle Zutaten meine lieben „Backfreunde“.

ZUBEREITUNG:
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Die Zubereitung ist selbstverständlich kinderleicht:

Das Mehl wird gesiebt, dann kommt das die Hefe, Zcker und Salz, alles in einer Schüssel vermischen. Der Butterschmalz wird in kleine Stücke geschnitten, Mit der Milch, dem Jogurt und dem Ei zum Mehl in die Schüssel rein dazu getan.

Das gröbst ist nun schon getan, jetzt muss man nur noch mit dem „Knethaken“ sehr gut durchkneten. Dies macht man so lange, bis der Teig schön glatt und geschmeidig ist. Zum Schluss noch ein Geschirrtuch drüber und den Teig an einen warmen Ort stellen. Hier bleibt er dann eine Stunde stehen, damit der Teig „geht“. Oder wie nennt man dies wenn der Teig „ geht...? Naja, ihr wisst schon was ich hier meine.

In dieser eine Stunde kann man noch etwas Käse schneiden, oder Knoblauch, damit füllt man die Teigfladen dann später. Ich hab währenddessen zum X-ten Male die beiden Tore von Ronaldo gesehen und die traurigen Gesichter unseres Teams. Dennoch bin ich stolz auf die Vizeweltmeisterschaft, doch zurück zum Naan:

Nach der Stunde wird der Teig geviertelt und jedes Viertel erst birnenförmig formen ( ein Naan soll nämlich wie ein Tropfen aussehen), bevor man es ausrollt- auf wenig Mehl und ungefähr ½ cm dick.

Wenn alle Teigviertel ausgerollt sind, und mit Käse oder Knoblauch gefüllt sind, den Backofen auf 225 Grad vorheizen( In der Wüste wird dies in der Pfanne zubereitet). Ich hab jedenfalls den Backofen auf 225 Grad vorgeheizt und das Backblech mit in den Ofen geschoben ( dann werden die Brote später auch unten schön braun).

Das Blech kommt jetzt aus dem Ofen, Backpapier drauf legen und die Fladen auch. Im Ofen etwa 10 Minuten backen. Dann werden die Fladen ganz frisch serviert.

FAZIT:
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Ich war richtig Stolz auf meine Naan-Fladen, sie sind sehr gut gelungen und sahen aus wie in Indien oder beim Inder. Man findet sie übrigens auf jeder Speisekarte Nordindiens.

Zwei übrige Fladen hab ich heute mit ins Büro genommen und noch einmal im Ofen für 5 Minuten aufgewärmt,. Hm, sag ich nur, da kamen wieder Erinnerungen auf.

Probiert einfach mal Naan aus und ihr habt ein kleines Stück Indien zu Hause auf dem Teller.

Guten Appetit und viel Spaß wünscht Euch

Schlingel62

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