Brot & Co Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Arbeits- und Zeitaufwand:  niedrig
  • Kosten:  niedrig

Erfahrungsbericht von campino

Es lohnt sich: Fladenbrot selbstgemacht

5
  • Arbeits- und Zeitaufwand:  durchschnittlich
  • Kosten:  niedrig
  • Geeignet für:  Sonn- & Feiertage

Pro:

Geht (relativ) schnell, gut für die nächste Fete geeignet

Kontra:

Kontra = Handarbeit

Empfehlung:

Ja

Leider, leider gibt es noch keine "Fladenbrotbackmaschine", wobei sich der Teig dieses Brotes problemlos mit den meisten Brotbackautomaten zubereiten lässt.
Formen und backen muss dann allerdings per "Handarbeit" stattfinden.

Zur Zubereitung von ca. 10 großen Fladen braucht man:

350 g Weizenmehl
650 g Dunkles Roggenmehl
250 g Sauerteig selbstgemacht (Rezept siehe unten) oder gekauft
1 Päckchen Trockenhefe
1 1/2 El Salz
ca. 1/2 Liter helles Bier (lauwarm)
10 g gemahlener Fenchel
10 g gemahlener Koriander
etwas gemahlenen Kümmel
Fett für das Backblech
Mehl zum Bestäuben

Das Mehl mischen und in eine Schüssel sieben. In die Mitte des Mehles eine Vertiefung drücken. In die Vertiefung den Sauerteig und die aufgelöste Hefe geben und alles verrühren. Den Vorteig 30 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort ruhen lassen. Dann den Teig salzen und mit dem restlichen Mehl zu einem Teig kneten. Dabei nach und nach das Bier zufügen, weiterkneten bis der Teig geschmeidig ist. Die Gewürze darunter mischen und an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat. Nochmals durchkneten und mit ca. 20 cm Durchmesser formen. Auf ein gefettetes, mit Mehl bestäubtes Backblech legen, noch etwas Mehl darüber geben und mit einer Gabel mehrmals einstechen.
Im vorgeheizten Backofen (225°C, Gas Stufe 4) 30 Minuten backen. Die Fladen sind fertig, wenn sie sich beim beklopfen der Unterseite "hohl" anhören. Herausnehmen und auskühlen lassen.
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Abwandlungen für die nächste Fete:

1. Die ungebackenen Fladen schön dick mit Creme fraiche bestreichen und mit Zwiebelringen und Schinkenwürfeln bestreuen. Dann wie oben beschrieben backen. Evtl. nach 20 Minuten mit Alufolie abdecken, damit der Belag nicht dunkel wird.
2. Die Fladen vor dem Backen mit verquirltem Eigelb bestreichen und mit Kümmel betreuen.
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Rezept für selbstgemachten SAUERTEIG:
(4 Tage vor dem Backen herstellen)

1/8 Liter lauwarmes Wasser (30°C)
125 g Roggenmehl
1 Prise zerstoßener Kümmel
2 El Buttermilch oder Joghurt

in einem Steintopf vermischen - Keinen Metalltopf verwenden!
Den Topf zudecken und an einem warmen Ort aufbewahren. Jeden Tag einmal umrühren.

Am 3. Tag, wenn Gärbläschen entstanden sind, hinzugeben:
nochmals 1/8 Liter lauwarmes Wasser (30°C) und soviel Roggenmehl, bis ein dickflüssiger Teig entsteht. Diesen Teig weiterhin zugedeckt warm stellen.
Am nächsten Tag ist der Sauerteig zur Verarbeitung fertig.

Jetzt könnt Ihr loslegen!

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So, nun hoffe ich wie immer, Euch mit meinem Bericht nicht gelangweilt zu haben.
Wenn ja, tut’s mir leid, wenn nein, hat sich die Mühe gelohnt!

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Zu dem Vorwurf ich sei ein Faker möchte ich Euch bitten, doch mal genauer hinzusehen. Mein Bericht über Fladenbrot wurde von mir erstmalig bei Dooyoo am 25.05.2000 veröffentlicht.
Deas Rezept, welches ich angeblich gefakt habe, stammt vom 06.02.2002 (Rechte Maustaste: Eigenschaften).
Wer hat denn bitte jetzt von wem abgeschrieben?
Gruß, Andrea

69 Bewertungen, 8 Kommentare

  • Baby1

    24.08.2008, 15:10 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

  • hjid55

    27.01.2007, 15:54 Uhr von hjid55
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh & lg Sarah

  • Corni

    18.05.2004, 19:41 Uhr von Corni
    Bewertung: sehr hilfreich

    und schon ist es ausgedruckt... LG Conny

  • Packer

    17.05.2004, 02:40 Uhr von Packer
    Bewertung: sehr hilfreich

    jetzt kann ich es selbst mal versuchen hatte schon immer mal danch gesucht wie es gemacht wird danke LG Michael

  • Saruna

    16.05.2004, 15:30 Uhr von Saruna
    Bewertung: sehr hilfreich

    Das Rezept werde ich mir mal archivieren und irgendwann auch mal selber austesten. Sehr übersichtlich und gut strukturiert geschrieben. LG Saruna

  • Hyperhirn

    02.06.2002, 11:30 Uhr von Hyperhirn
    Bewertung: sehr hilfreich

    Gibts auch Kuhfladenbrot? :-)

  • tobi.birkner

    02.06.2002, 11:29 Uhr von tobi.birkner
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sorry wegen der Verdächtigung, aber war doch irgendwie verständlich, das dieser Verdacht auftauchen musste, schließlich sind bestimmt 50% der hier geposteten Rezepte irgendwo kopiert. Ausserdem tauchte dein alter Beitrag nicht in den Suche

  • xylomorph-51

    02.06.2002, 10:08 Uhr von xylomorph-51
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr schöne Rezepte!