Brot & Co Testbericht




Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von campino
Es lohnt sich: Fladenbrot selbstgemacht
Pro:
Geht (relativ) schnell, gut für die nächste Fete geeignet
Kontra:
Kontra = Handarbeit
Empfehlung:
Ja
Formen und backen muss dann allerdings per "Handarbeit" stattfinden.
Zur Zubereitung von ca. 10 großen Fladen braucht man:
350 g Weizenmehl
650 g Dunkles Roggenmehl
250 g Sauerteig selbstgemacht (Rezept siehe unten) oder gekauft
1 Päckchen Trockenhefe
1 1/2 El Salz
ca. 1/2 Liter helles Bier (lauwarm)
10 g gemahlener Fenchel
10 g gemahlener Koriander
etwas gemahlenen Kümmel
Fett für das Backblech
Mehl zum Bestäuben
Das Mehl mischen und in eine Schüssel sieben. In die Mitte des Mehles eine Vertiefung drücken. In die Vertiefung den Sauerteig und die aufgelöste Hefe geben und alles verrühren. Den Vorteig 30 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort ruhen lassen. Dann den Teig salzen und mit dem restlichen Mehl zu einem Teig kneten. Dabei nach und nach das Bier zufügen, weiterkneten bis der Teig geschmeidig ist. Die Gewürze darunter mischen und an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat. Nochmals durchkneten und mit ca. 20 cm Durchmesser formen. Auf ein gefettetes, mit Mehl bestäubtes Backblech legen, noch etwas Mehl darüber geben und mit einer Gabel mehrmals einstechen.
Im vorgeheizten Backofen (225°C, Gas Stufe 4) 30 Minuten backen. Die Fladen sind fertig, wenn sie sich beim beklopfen der Unterseite "hohl" anhören. Herausnehmen und auskühlen lassen.
-----------------------------------------------------------
Abwandlungen für die nächste Fete:
1. Die ungebackenen Fladen schön dick mit Creme fraiche bestreichen und mit Zwiebelringen und Schinkenwürfeln bestreuen. Dann wie oben beschrieben backen. Evtl. nach 20 Minuten mit Alufolie abdecken, damit der Belag nicht dunkel wird.
2. Die Fladen vor dem Backen mit verquirltem Eigelb bestreichen und mit Kümmel betreuen.
------------------------------------------------------------
Rezept für selbstgemachten SAUERTEIG:
(4 Tage vor dem Backen herstellen)
1/8 Liter lauwarmes Wasser (30°C)
125 g Roggenmehl
1 Prise zerstoßener Kümmel
2 El Buttermilch oder Joghurt
in einem Steintopf vermischen - Keinen Metalltopf verwenden!
Den Topf zudecken und an einem warmen Ort aufbewahren. Jeden Tag einmal umrühren.
Am 3. Tag, wenn Gärbläschen entstanden sind, hinzugeben:
nochmals 1/8 Liter lauwarmes Wasser (30°C) und soviel Roggenmehl, bis ein dickflüssiger Teig entsteht. Diesen Teig weiterhin zugedeckt warm stellen.
Am nächsten Tag ist der Sauerteig zur Verarbeitung fertig.
Jetzt könnt Ihr loslegen!
<<< --- >>>
So, nun hoffe ich wie immer, Euch mit meinem Bericht nicht gelangweilt zu haben.
Wenn ja, tut’s mir leid, wenn nein, hat sich die Mühe gelohnt!
<<< --- >>>
Zu dem Vorwurf ich sei ein Faker möchte ich Euch bitten, doch mal genauer hinzusehen. Mein Bericht über Fladenbrot wurde von mir erstmalig bei Dooyoo am 25.05.2000 veröffentlicht.
Deas Rezept, welches ich angeblich gefakt habe, stammt vom 06.02.2002 (Rechte Maustaste: Eigenschaften).
Wer hat denn bitte jetzt von wem abgeschrieben?
Gruß, Andrea
69 Bewertungen, 8 Kommentare
-
24.08.2008, 15:10 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
-
27.01.2007, 15:54 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichsh & lg Sarah
-
18.05.2004, 19:41 Uhr von Corni
Bewertung: sehr hilfreichund schon ist es ausgedruckt... LG Conny
-
17.05.2004, 02:40 Uhr von Packer
Bewertung: sehr hilfreichjetzt kann ich es selbst mal versuchen hatte schon immer mal danch gesucht wie es gemacht wird danke LG Michael
-
16.05.2004, 15:30 Uhr von Saruna
Bewertung: sehr hilfreichDas Rezept werde ich mir mal archivieren und irgendwann auch mal selber austesten. Sehr übersichtlich und gut strukturiert geschrieben. LG Saruna
-
02.06.2002, 11:30 Uhr von Hyperhirn
Bewertung: sehr hilfreichGibts auch Kuhfladenbrot? :-)
-
02.06.2002, 11:29 Uhr von tobi.birkner
Bewertung: sehr hilfreichSorry wegen der Verdächtigung, aber war doch irgendwie verständlich, das dieser Verdacht auftauchen musste, schließlich sind bestimmt 50% der hier geposteten Rezepte irgendwo kopiert. Ausserdem tauchte dein alter Beitrag nicht in den Suche
-
02.06.2002, 10:08 Uhr von xylomorph-51
Bewertung: sehr hilfreichSehr schöne Rezepte!
Bewerten / Kommentar schreiben