Brot & Co Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von farfi
Lagerfeuerromantik
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich euch mal mit einem Rezept aus meiner Kindergartenzeit bombardieren, die allerdings noch garnicht soooo lange her ist, da ich bis zur Geburt meiner Zwillinge in einem Kindergarten gearbeitet habe.
Bei dem Rezept handelt es sich um Stockbrot....ach, ihr kennt kein Stockbrot?? Na, dann solltet ihr auf jeden Fall weiterlesen....
Stockbrot ist sowie bei Kindern als auch bei Erwachsenen gleichermassen beliebt. Es ist ein süsser Hefeteig, der um einen Stock gewickelt über einem Grill oder aber besser noch über einem Lagerfeuer gegart wird, wobei mir persönlich die Lagerfeuervariante besser gefällt. Leider ist ein offenes Feuer aber nicht immer und überall möglich. Bevor ihr also anfangt in eurem Garten oder womöglich noch in der freien „Wildbahn“ zu zündeln, fragt nach ob es erlaubt ist...für solche Aktionen gibt es im Allgemeinen bestimmte Grillplätze, deren Nutzung man aber mitunter anmelden muss. Also muss etwas Vorarbeit geleistet werden.
Wenn ihr dann den Platz für euer Feuer angemeldet habt...(bei solchen Aktionen im Rahmen irgendwelcher Kindergartenfeste mussten wir sogar die Feuerwehr benachrichtigen), kanns also losgehen.
Wie gesagt handelt es sich bei Stockbrot um einen süssen Hefeteig:
Zutaten
Nun zur Zubereitung, die eigentlich nicht anders ist als bei jedem anderen Hefeteig. Das Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte eine Vertiefung drücken. In eben diese Vertiefung wird die Hefe hineingekrümelt. Anschliessend gibt man die lauwarme Milch dazu und streut den Zucker und die Prise Salz auf den Rand. Nun beginnt man langsam aus der Mitte heraus mit dem Mixer (und Knethaken) zu kneten. Meine Oma sagt immer das ein Hefeteig noch besser gelingt wenn man ihn erst mit dem Löffel und dann mit den Händen knetet, aber das ist mir ehrlich gesagt zu anstrengend. Mir ist da wirklich der Mixer lieber, aber wer’s mal auf die alte Methode versucht, kann mir gerne seine Erfahrungen damit mitteilen. Ich würde mich freuen.
So, nun aber wieder zu dem Teig. Der sollte jetzt solange geknetet werden, bis er sich von der Schüssel löst. Er sollte nicht mehr kleben und sich weich und glatt anfühlen. Dann ist er gerade richtig. Nun muss der Teig ca. 20 Minuten gehen. Anschliessend wird der Teig in kleinere Portionen geteilt . Aus diesen formt man lange dünne Rollen (vorher die Hände mit Mehl bestäuben, dann klebts nicht so). Diese Rollen wickelt man dann um die vorher gesammelten oder mitgebrachten Stöcker und lässt das Ganze noch einmal ca. 20 Minuten lang auf der bemehlten Arbeitsfläche gehen.
So, jetzt kommen wir endlich zum besten Teil der ganzen Aktion. Das Backen.
Wie gesagt wird das Stockbrot über einem Lagerfeuer oder Holzkohlegrill gebacken. Hierbei ist wichtig darauf zu achten (gerade wenn Kinder dabei sind) dass die Stöcke immer über die Flammen gehalten werden und nicht direkt ins Feuer hinein. Der Teig verbrennt nämlich sehr schnell und das wäre ja wirklich schade.
Wie lange das Stockbrot über das Feuer gehalten werden muss ist abhängig von der Dicke der Rollen bzw. wie sie um den Stock gewickelt wurden. So ca. 10 Minuten kann man rechnen, aber natürlich kann man auch jederzeit einfach mal ein kleines Stück abbrechen und probieren..
Also ich muss sagen, das ich immer wieder gern an diese Feste zurückdenke bei denen Stockbrot gebacken wurde. Es verbreitet sich durch das Lagerfeuer eine romantische Stimmung. Die Vorfreude auf das fertige Brot und allein schon der Geruch ....alles in allem einfach toll.
Natürlich sind die oben genannten Zutaten abhängig von der Anzahl der Leute, die teilnehmen sollen. Ausserdem wäre es vielleicht auch ratsam etwas anderes, wie z.B. einen Salat dazu zu machen, falls nicht jeder sich ausschliesslich an Brot sattessen mag....
So, und nun wünsche ich denjenigen die dieses Rezept tatsächlich einmal ausprobieren ein gutes Gelingen und wirklich viel Spass damit.
Bei dem Rezept handelt es sich um Stockbrot....ach, ihr kennt kein Stockbrot?? Na, dann solltet ihr auf jeden Fall weiterlesen....
Stockbrot ist sowie bei Kindern als auch bei Erwachsenen gleichermassen beliebt. Es ist ein süsser Hefeteig, der um einen Stock gewickelt über einem Grill oder aber besser noch über einem Lagerfeuer gegart wird, wobei mir persönlich die Lagerfeuervariante besser gefällt. Leider ist ein offenes Feuer aber nicht immer und überall möglich. Bevor ihr also anfangt in eurem Garten oder womöglich noch in der freien „Wildbahn“ zu zündeln, fragt nach ob es erlaubt ist...für solche Aktionen gibt es im Allgemeinen bestimmte Grillplätze, deren Nutzung man aber mitunter anmelden muss. Also muss etwas Vorarbeit geleistet werden.
Wenn ihr dann den Platz für euer Feuer angemeldet habt...(bei solchen Aktionen im Rahmen irgendwelcher Kindergartenfeste mussten wir sogar die Feuerwehr benachrichtigen), kanns also losgehen.
Wie gesagt handelt es sich bei Stockbrot um einen süssen Hefeteig:
Zutaten
- 250g Mehl
- 15g Hefe
- 80g Zucker
- knapp 125ml lauwarme Milch
- 1 Prise Salz
- 1 Päckchen Citro-back
- 40g eben zerlassene, wieder abgekühlte Butter
- Mehl zum Formen
- pro Person einen möglichst langen Stock
Nun zur Zubereitung, die eigentlich nicht anders ist als bei jedem anderen Hefeteig. Das Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte eine Vertiefung drücken. In eben diese Vertiefung wird die Hefe hineingekrümelt. Anschliessend gibt man die lauwarme Milch dazu und streut den Zucker und die Prise Salz auf den Rand. Nun beginnt man langsam aus der Mitte heraus mit dem Mixer (und Knethaken) zu kneten. Meine Oma sagt immer das ein Hefeteig noch besser gelingt wenn man ihn erst mit dem Löffel und dann mit den Händen knetet, aber das ist mir ehrlich gesagt zu anstrengend. Mir ist da wirklich der Mixer lieber, aber wer’s mal auf die alte Methode versucht, kann mir gerne seine Erfahrungen damit mitteilen. Ich würde mich freuen.
So, nun aber wieder zu dem Teig. Der sollte jetzt solange geknetet werden, bis er sich von der Schüssel löst. Er sollte nicht mehr kleben und sich weich und glatt anfühlen. Dann ist er gerade richtig. Nun muss der Teig ca. 20 Minuten gehen. Anschliessend wird der Teig in kleinere Portionen geteilt . Aus diesen formt man lange dünne Rollen (vorher die Hände mit Mehl bestäuben, dann klebts nicht so). Diese Rollen wickelt man dann um die vorher gesammelten oder mitgebrachten Stöcker und lässt das Ganze noch einmal ca. 20 Minuten lang auf der bemehlten Arbeitsfläche gehen.
So, jetzt kommen wir endlich zum besten Teil der ganzen Aktion. Das Backen.
Wie gesagt wird das Stockbrot über einem Lagerfeuer oder Holzkohlegrill gebacken. Hierbei ist wichtig darauf zu achten (gerade wenn Kinder dabei sind) dass die Stöcke immer über die Flammen gehalten werden und nicht direkt ins Feuer hinein. Der Teig verbrennt nämlich sehr schnell und das wäre ja wirklich schade.
Wie lange das Stockbrot über das Feuer gehalten werden muss ist abhängig von der Dicke der Rollen bzw. wie sie um den Stock gewickelt wurden. So ca. 10 Minuten kann man rechnen, aber natürlich kann man auch jederzeit einfach mal ein kleines Stück abbrechen und probieren..
Also ich muss sagen, das ich immer wieder gern an diese Feste zurückdenke bei denen Stockbrot gebacken wurde. Es verbreitet sich durch das Lagerfeuer eine romantische Stimmung. Die Vorfreude auf das fertige Brot und allein schon der Geruch ....alles in allem einfach toll.
Natürlich sind die oben genannten Zutaten abhängig von der Anzahl der Leute, die teilnehmen sollen. Ausserdem wäre es vielleicht auch ratsam etwas anderes, wie z.B. einen Salat dazu zu machen, falls nicht jeder sich ausschliesslich an Brot sattessen mag....
So, und nun wünsche ich denjenigen die dieses Rezept tatsächlich einmal ausprobieren ein gutes Gelingen und wirklich viel Spass damit.
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