Brother MFC-9060 Testbericht

Brother-mfc-9060
ab 41,11
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  • Druckqualität:  sehr gut

Erfahrungsbericht von mbolien

Mein neuer Hausfreund

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Im September letzten Jahres habe ich einen neuen Job übernommen. Nein... keinen bezahlten Job – wer lässt sich Arbeit schon bezahlen *gg*? Ich nicht... Ehrenamtlich führe ich das Büro einer Dart-Liga – samt Buchhaltung und allem Schriftkram. Die nötige Kommunikationsgerätschaft war ja schon vorhanden: Ein ISDN-Anschluß, Telefax, Anrufbeantworter, Drucker und der Internet-Anschluß. In den letzten Wochen stellte sich dann raus, dass meine vorhandenen Gerätschaften dann doch nicht so das gelbe vom Ei waren: Mein schon etwas älterer Drucker HP DeskJet 694C (Tintenstrahl-Farb-Drucker) war mit der Menge der Ausdrucke überfordert und benötigte andauernd Patronen-Nachschub. Mein Faxgerät druckte noch auf dieses alte Faxpapier (Faxrollen). Erstens Mal kann man darauf nichts mit einem Textmarker anstreichen – sonst verschwindet das Gedruckte darunter sofort und zum Zweiten verblasst die Schrift nach einer Weile, so dass man nach einer gewissen Zeit dann weiße bzw. vergilbte Blätter im Ordner hat auf denen man nichts mehr lesen kann. Weiterhin hat das Fax selbstverständlich eine Kopierfunktion – natürlich aber auch auf dem blöden Faxpapier... Ich kann schließlich keine Liga-Tabellen etc. rausschicken auf Faxpapier einer Faxrolle. Das würde nicht so gut aussehen.

Also musste ein neuer Drucker und ein neues Faxgerät her. Am besten beides mit schwarz-weiß-Laser-Technik. Im Internet wurde ich dann fündig: Es gibt in der Zwischenzeit Multifunktions-Geräte, die verschiedene Funktionen in einem Gerät vereinbaren. Das von mir gewünschte Multi-Funzi-Gerät beinhaltet Fax-, Drucker-, Kopier- und Scann-Funktion.

Mein neuer Hausfreund heißt

MFC-9060 und ist von brother.
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Im Nachfolgenden werde ich Euch die verschiedenen Funktionen dieses Geräts beschreiben. Allzu technisch werde ich nicht – denn davon habe ich ja bekanntlich keine Ahnung (gell, Easy...). Schließlich kann ich nicht einfach selber eine Bahnhofs-Meinung schreiben – das würde meinen guten Ruf zerstören *lol*.

Voraussetzungen für meine Kaufentscheidung
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- Normalpapier (keine Faxrolle mit Thermopapier)
- schwarz-weiß Lasertechnik
- als Drucker, Kopierer und Fax verwendbar (Scanner war ungewollte Zugabe *gg*)
- Speichersenden/Speicherempfang
- Rundsenden
- Zeitversetztes Senden
- Rufnummernspeicher (Zielwahl/Kurzwahl)
- nutzbar für Faxabruf

Die Inbetriebnahme
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war ganz einfach – auch für Laien wie mich. Als Standort muß man sich eine stabile Fläche suchen, denn mit 8,2 kg und den Abmessungen von 385x334x250 mm ist das Gerät ja nicht gerade klein und leicht. Für die Standortwahl sind einige Dinge zu beachten, die ich allerdings nicht alle erfüllen konnte. Das Gerät soll nicht in der Nähe von Chemikalien, Wasserquellen, Wärmequellen (Heizung, Kühlschrank usw.) aufgestellt werden. Außerdem soll es keiner extremen Hitze, direkter Sonnenstrahlung, Feuchtigkeit und Staub ausgesetzt werden. Weiterhin soll es nicht in der Nähe von Störungsquellen wie z.B. Lautsprechern oder Feststationen von Telefonen stehen.

Da ich in meiner Wohnung nur begrenzte Möglichkeiten für die Einrichtung eines Büros hatte, steht das Faxgerät jetzt auf den oberen Teil meines Schreibtisches. Dieser steht allerdings an der einen Heizung neben dem Kühlschrank und die Lautsprecher vom PC und die Feststation des Telefons sind natürlich auch in der Nähe. Die Heizung lasse ich eben jetzt weitgehend aus und der Kühlschrank strahlt in der Entfernung sicher auch nicht viel Hitze aus. Störungen gibt es eben dann, wenn ein Fax reinkommt, da unser Fax über einen Anrufbeantworter laufen und das Telefon daneben stehen muß. Allerdings ist das nur eine Störung in Form eines „Cursor-Wackelns“ am PC – sonst passiert nichts.

Also habe ich das Gerät hingestellt, das Druckerkabel in den PC geschraubt, das eine Telefonkabel zum Anrufbeantworter und das andere zur ISDN-Anlage gelegt und natürlich das Stromkabel in die Steckdose gesteckt. Dann musste ich nur noch die Papierstützen und –ablagen befestigen und konnte testen. Als erstes hatte ich dann natürlich noch Datum und Uhrzeit eingestellt, was über die einfache Benutzerführung kein Problem war.

Auf der mitgelieferten CD befinden sich Druckertreiber und Software für’s Drucken und Scannen.

Bitte seht es mir nach, daß ich nicht alle Funktionen im Detail beschreibe sondern nur die, die für mich persönlich zur Kaufentscheidung beigetragen haben. Die anderen Funktionen werde ich erwähnen, aber nicht näher beschreiben – sonst wird das ganze hier wirklich zu lang.

DIE FAXFUNKTION
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Senden
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Es gibt mehrere Möglichkeiten, Dokumente zu versenden. Von Werk aus eingestellt ist z.B. der ADF-Versand. Das bedeutet, daß alle Dokumente in den Speicher eingelesen werden und von dort aus verschickt werden – was natürlich praktisch ist, da man das Gerät dann wieder für andere Sachen verwenden kann. ADF kann man natürlich auch ausstellen – dann werden die Dokumente direkt beim Durchlaufen übertragen und man sieht gleich, ob alles durchgegangen ist. Wenn beim ADF-Versand ein Dokument nicht übertragen werden kann, probiert es das Gerät natürlich mehrmals – kann es dann immer noch nicht versandt werden, druckt das Gerät auf jeden Fall einen negativen Sendebericht mit genauer Fehlermeldung – auch wenn man „Sendeberichte drucken“ immer ausgestellt hat.

Das MFC bietet natürlich auch Sendefunktionen wie Zeitversetztes Senden, Rundsenden, Gruppenwahl, Übersee-Modus und Senden mit Deckblatt.

Zeitversetztes Senden ist z.B. sehr praktisch, wenn man an Faxnummern sendet, die tagsüber dauerbesetzt sind oder die nur zu bestimmten Zeiten erreichbar sind. Man lässt das Dokument in den Speicher einlesen und gibt das Datum und die genaue Sendezeit ein. Für mich war diese Funktion Voraussetzung zum Kauf, denn ich faxe normalerweise am Sonntag, da ich Sonntags meine Ligatabellen fertig mache. Manche Spielorte haben allerdings Sonntags geschlossen, haben aber ihr Telefax so angeschlossen, daß es nur funktioniert wenn der Telefonhörer manuell abgenommen wird und dann die Start Taste gedrückt wird. Die Dokumente für diese Leute gebe ich dann ins zeitversetzte Senden. Für mich ist die ganze Faxerei dann trotzdem am Sonntag abgeschlossen. Ich bekomme dann einen Sendebericht wenn die Dokumente nicht durchgegangen sein sollten.

Die zweite Voraussetzung für meinen Kauf war das Rundsenden aus dem Speicher. Ich muß das gleiche Dokument oft an 40 verschiedene Faxnummern schicken. Die Gruppenwahl kann ich da leider nicht nutzen, da es nicht immer die gleichen Faxnummern sind. Ich habe anfangs natürlich erst die ganzen Faxnummern als Kurz- und Zielwahlen eingegeben. Für das Rundsenden muß ich dann nur die Nummer der Kurz-/Zielwahl eingeben und nach jeder eingegebenen Nummer den Knopf für „Rundsenden“ drücken. Bin ich fertig, drücke ich Start und das Gerät legt los, liest erst das zu sendende Dokument in den Speicher ein und wählt dann eine Nummer nach der anderen an. Wurde das Dokument an alle gesendet (bzw. probiert zu senden) kommt ein Rundsendebericht. Dort steht dann drauf, an welche Nummern das Fax rausging und der Sendestatus. Konnte ein Dokument also nicht gefaxt werden, steht das auf diesem Rundsendebericht drauf.

Eine Gruppenwahl ist ganz praktisch, wenn man gleiche Dokumente immer an die gleichen Empfänger sendet. Die Gruppe wird auf eine der 8 Zielwahltasten programmiert und ich muß dann nur die eine Taste und die Starttaste drücken und das Dokument wird an alle Faxnummern versendet, die in dieser Gruppe angegeben wurden.

Weiterhin kann man für das Versenden von Dokumenten Auflösung und Kontrast einstellen – was z.B. beim Senden von Fotos wichtig ist. Man kann sogar die Auflösung für jede Seite einzeln einstellen, wenn man z.B. 3 Seiten normales Dokument hat und eine Seite mit einem Foto/Bild darauf.

Empfangen
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Auch hier hat man die Möglichkeit, zwischen direktem Empfang und Speicherempfang zu wählen. Hier ziehe ich persönlich allerdings den direkten Empfang vor, da doch einige Faxe kommen, die sofort beantwortet bzw. bearbeitet werden müssen. Speicherempfang ist aber vor allem dann praktisch, wenn man verreist oder das Papier aus ist. Ist nämlich kein Papier mehr im Einzug, schaltet das Gerät automatisch auf Speicherempfang um und man kann später alles auf einmal ausdrucken lassen.

Weiterhin eingestellt werden können der Druckkontrast, Dokumentenverkleinerung beim Empfang und der Tonersparmodus. Beim Tonersparmodus wird der Tonerverbrauch reduziert und die gedruckten Dokumente werde ein wenig heller – allerdings sieht man das kaum.

Rufnummernspeicher
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Der Rufnummernspeicher ist ja eigentlich in allen modernen Telefaxgeräten vorhanden. Bei diesem MFC gibt es 8 Zielwahltasten, die auf dem Gerät auch beschriftet werden können und zusätzlich dazu noch ein Kurzwahlspeicher, in dem weitere 30 Nummern gespeichert werden können. Was praktisch beim Abruf ist: Man muß sich nicht unbedingt merken, hinter welcher Kurzwahlnummer welcher Teilnehmer gespeichert ist. Wenn ich auf die Taste Tel.-Index/Kurzwahl drücke, gebe ich noch den Anfangsbuchstaben des Teilnehmers ein, den ich gespeichert habe und kann dann mit den Pfeiltasten vor oder zurück. Die Nummern sind also auch alphabetisch abrufbar.

Faxabruffunktionen
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Ihr habt sicher auch schon mal was von einem Faxabruf gehört. Man wählt eine Nummer an und bekommt dann auf sein eigenes Fax das angeforderte Dokument geschickt. Die Kosten übernimmt der, der das Fax abruft. Diese Möglichkeit zu haben war mir auch sehr wichtig, obwohl ich es bisher noch nicht in Anspruch genommen habe.

Es gibt einen aktiven Faxabruf, d.h. mein Gerät fordert bei anderen Geräten bestimmte Dokumente an und einen passiven Faxabruf, d.h. ich stelle Dokumente zum Faxabruf für andere Teilnehmer zur Verfügung.

Der aktive Faxabruf interessiert mich recht wenig. Wichtig für mich war der passive Faxabruf. Hier gebe ich die Dokumente, die ich abrufen lassen will über den Faxabruf in den Speicher ein. Derjenige, der diese Dokumente haben will wählt dann meine Nummer und bekommt dann die Dokumente, die im Speicher hinterlegt sind zugefaxt.

Und genau da ist auch noch das Problem, das ich im Moment noch habe. Die Leute nutzen meine Nummer ja, um mir Dokumente zuzufaxen. Habe ich einen Faxabruf laufen, können sie mir unter der Nummer wahrscheinlich nichts mehr faxen sondern bekommen etwas gefaxt. Na die würden sich ganz schön wundern... Ausprobieren werde ich es auf jeden Fall mal – vielleicht wird der Faxabruf ja ausgesetzt, wenn die andere Seite ein Dokument im Einzug zum Faxen hat... keine Ahnung.

Fernabfrage/Faxweiterleitung
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Ist man z.B. im Urlaub und möchte trotzdem alle Faxe bekommen, schaltet man den Speicherempfang ein und gibt eine andere Faxnummer ein, an die alle Dokumente gesendet werden sollen. Es wird dann automatisch weitergeleitet.

Über die Fernabfrage kann man sein eigenes Fax anrufen und dieses zeigt einem mit bestimmten Tönen an, ob Faxe im Speicher sind oder nicht. Hat man keine Rufnummern hinterlegt (meistens weiß man ja zu Hause noch nicht die Faxnummer vom Urlaubsort), kann man diese jetzt noch per Telefon an das Fax übermitteln und sich die Faxe zuschicken lassen. Diese Funktion ist selbstverständlich mit einem Zahlencode geschützt, damit nur Befugte an die Faxe rankönnen.

Übrigens kann im Multifunktionsschacht ca. 200 Blatt normal-dünnes Papier einlegen – das reicht also bestimmt über den Urlaub ;o).

Ausdrucken von Berichten und Listen
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Natürlich kann man sich verschiedene Berichte und Listen ausdrucken:
Sendebericht, Sende- und EmpfangsJournal, gespeicherte Rufnummern (alphabetisch UND nach Speicherplatz), Konfigurationsdaten und den Speicherstatus.

DIE KOPIERFUNKTION
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Dies war eine weitere wichtige Funktion, die zu meiner Kaufentscheidung beigetragen hat. Allerdings kann man diese Kopierfunktion keinesfalls mit einem normalen Kopierer vergleichen, denn das Kopieren mit diesem MFC-Gerät dauert wesentlich länger als mit einem normalen Kopierer. Es ist also nicht dafür geeignet, andauernd sehr viele Kopien zu machen. Allerdings hat das Gerät einige Kopierfunktionen eines normalen Kopiergerätes:

- Man kann die Anzahl der gewünschten Kopien eingeben.
- Man kann das zu kopierende Dokument verkleinern und vergrößern.
- Man kann eine höhere Auflösung für z.B. Bilder und Fotos wählen.
- Man hat zwei verschiedene Möglichkeiten, die Kopien sortieren zu lassen.

Die Sortierung kommt meinen Bedürfnissen entgegen, denn ich kopiere oft 3-5 Seiten für 10 verschiedene Briefe. Ich habe dann entweder die Möglichkeit, die Kopien normal sortieren zu lassen, d.h. erst wird komplett 10x das Blatt 1 kopiert, dann 10x das Blatt 2 usw.

Die andere Sortierung ist für mich sehr praktisch. Er kopiert hier immer in der Reihenfolge Blatt1, 2, 3, 4, 5. D.h. ich habe immer sofort alle Kopien für einen Brief hintereinanderliegen und muß nicht hinterher meine Briefe von verschiedenen Stapeln zusammenstellen.

DIE DRUCKERFUNKTION
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Zur Nutzung des MFC-9060 muß der PC, an den das Gerät angeschlossen wird, bestimmte Systemvoraussetzungen haben. Bei Interesse kann ich euch diese Zusatzdaten gerne per e-mail schicken. Angeschlossen an den PC wird das Gerät über ein ganz normales bidirektionales Druckerkabel. Anschließend muß noch die Druckersoftware installiert werden und man kann loslegen.

Man kann bei diesem Gerät eigentlich fast alles gleichzeitig machen. Versendet man z.B. mit ADF gerade ein Fax, kann gleichzeitig auch eines kommen und man kann auch gleichzeitig Drucken. Die zu druckenden Dokumente kommen einfach alle in eine Warteschlange – wie beim normalen Drucker auch.

Über den Multifunktionsschacht können Normalpapier, Umschläge und auch dickeres Papier bedruckt werden. Allerdings empfiehlt sich für dickes Papier, Etiketten oder Transparentfolien eher der manuelle Schacht. Für die Nutzung des manuellen Schachtes muß das Papier im Multifunktionsschacht nicht rausgenommen werden. Der Zugriff auf den manuellen Schacht erfolgt automatisch wenn etwas darin liegt.

DIE SCANNERFUNKTION
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Ganz ehrlich – ich habe diese Funktion noch nie ausprobiert, da ich noch einen normalen Scanner habe. Auf meine Kaufentscheidung hatte sie somit auch überhaupt keinen Einfluß. Ich werde hier deshalb auch nur die Informationen weitergeben, die im Handbuch nachzulesen sind – und das natürlich auch in verkürzter Version in meinen eigenen Worten.

Für die Scannerfunktion muß das mitgelieferte Programm installiert werden. Ich kann dann entweder mit diesem Programm scannen (und auch kopieren) oder ich verwende die Scanner-Taste am Gerät. Auf jeden Fall muß zum Scannen der PC eingeschaltet und die Software geladen sein.

Was ganz praktisch ist und was ich demnächst dann doch mal ausprobieren werde ist das direkte Einfügen eines eingescannten Dokumentes in eine e-mail. Das Programm arbeitet mit Outlook Express – ich weiß nicht und es steht auch nirgendwo, ob es auch automatisch mit anderen e-Mail Programmen arbeitet.

Weiterhin kann ich ein Text-Dokument einscannen und direkt an meine Textverarbeitung senden lassen. Das Dokument wird dann in einen normalen Text umgewandelt und kann als solcher bearbeitet werden.

Man kann ein Dokument als Datei einscannen und dabei wie gewohnt Dateinamen und Dateityp selber bestimmen.

Außerdem kann man auch direkt in ein Grafikprogramm einscannen. Die Datei wird direkt im frei wählbaren Grafikprogramm geöffnet.

Über die Scannersoftware kann auch kopiert werden. Hier wird dann eben das Dokument eingescannt und wieder ausgedruckt so oft wie man will. Hier kann man dann auch die Funktion „2 auf 1“ nutzen – also 2 Dokumente verkleinert auf einer Seite Ausdruck.


Mein Fazit
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Ich bin rundum zufrieden mit meinem MFC-9060 Multifunktionsgerät. Es erfüllt alle Punkte, die ich für meine Kaufentscheidung zur Voraussetzung gemacht habe – und sogar noch einiges mehr. Ich hatte bisher noch keinerlei Probleme – nicht mal einen Papierstau musste ich bisher bewältigen *gg*. Die Benutzerführung über die Funktionstaste am Gerät selber ist leicht verständlich und gut gegliedert.

Der einzige Nachteil ist vielleicht die Druck-/Kopiergeschwindigkeit, die leider etwas langsam ist – aber für meine Zwecke reicht das vollkommen aus.

Jeder Zeit würde ich mich wieder für dieses Gerät entscheiden – auch wenn es natürlich nicht ganz so billig ist. Das MFC-9060 habe ich letztes Jahr bei Office Discount über’s Internet gekauft und es hat incl. Versand-/Verpackungskosten und MWSt. 930,00 DM gekostet. Wenn man sich überlegt, was man bezahlen muß, wenn man sich die Geräte alle einzeln kauft, ist das sicher noch sehr günstig!

Zum Schluß noch einige technischen Daten für diejenigen unter euch, die etwas damit anfangen können. (Ich gehöre da nicht dazu...) Diejenigen, die das nicht interessiert können jetzt gerne schon nach unten zum Bewertungsbutton scrollen – wenn sie das nicht schon lange getan haben weil ihnen mein Bericht dieses Mal wesentlich zu lang war... ;o)

Faxgerät:
Geräteart: Fernkopierer als Tischgerät
Kompatibilität: ITU-T Gruppe 3
Codierung: MH/MR/MMR
Übertragungsgeschwindigkeit: 14400/12000/9600/4800/2400
Dokumentenbreite: 148 mm bis 216 mm
Dokumentenlänge: 100 mm bis 360 mm
Automat. Dokumenteneinzug: 20 Blatt
Abtast-/Aufzeichnungsbreite: 208 mm
Papierschacht: 200 Blatt
Druckmethode: Laserdrucker
Graustufen: 64
Display: LCD mit 16 Zeichen
Faxabruf: Standard, geschützt, zeitversetzt, Gruppenfaxabruf
Kontrast: Automatische Kontrastkontrolle, hell und dunkel (manuelle einstellung)
Auflösung: Horizontal 8 Punkte/mm ; Vertikal (je nach Einstellung)
Zielwahl: 8 Stationen
Kurzwahl: 30 Stationen
Wahlwiederholung: 11x im Abstand von 2 Minuten
Mithöreinrichtung: Lautsprecher
Rufbeantwortung: nach 1, 2, 3 oder 4 Klingelzeichen
Anschlussmöglichkeit: Hauptanschluß oder Nebenstellenanlage

Drucker:
Schnittstelle: Bidirektionale Parallele Centronics-Schnittstelle(IEEE-1284)
Speicher: 1 MB
Druckverfahren: Elektrofotographisch mit Halbleiterlaser-Scanner
Auflösung: 600 Druckpunkte pro Zoll
Druckgeschwindigkeit: 6 Seiten pro Minute





© Martina 2002

11 Bewertungen, 1 Kommentar

  • Testfuchs

    01.03.2002, 13:03 Uhr von Testfuchs
    Bewertung: sehr hilfreich

    puuh. Langer Bericht - aber was will man bei so einer Fülle an Fuktionen schon erwarten...