Meteor (gebundene Ausgabe) / Dan Brown Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2005
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Erfahrungsbericht von Bumbibjorn
Meteor von Dan Brown
Pro:
Spannend, gut geschrieben
Kontra:
eigentlich nichts...
Empfehlung:
Ja
Von Dan Brown habe ich mittlerweile alle Bücher gelesen. Er ist einer meiner Lieblingsautoren.
Bisher von ihm erschienen sind:
Digital Fortress (1998) (deutsch: Diabolus)
Angels and Demons (2000) (deutsch: Illuminati)
Deception Point (2001) (deutsch: Meteor)
The Da Vinci Code (2003) (deutsch: Sakrileg)
Im Frühjahr 2007 soll sein neues Buch "The Solomon Key" erscheinen. Darauf freue ich mich jetzt schon!
Nun zum Thriller "METEOR".
----Inhalt----
Die NASA hat mit ihrem Projekt "EOS" (Erdobservierungssystem) einen unglaublichen Fund gemacht. Rachel Sexton - die Tochter eines Senators im Wahlkampf um das Präsidentenamt - arbeitet für das NRO, das National Reconnaissance Office in der Nähe von Washinton und soll zusammen mit diversen Wissenschaftlern im Auftrag des US-Präsidenten in die Arktis reisen, um die Informationen der NASA zu prüfen.
Der Fund stellt sich als riesiger Meteorit heraus, der tief im Eis der Arktis verborgen liegt. Das unglaubliche daran sind die Versteinerungen eines fossilen Insekts darin, welche (bei Bestätigung der Echtheit durch die Forscher) auf ausserirdisches Leben hindeuten würden. Zunächst gelangen sämtliche Forscher zu dem Schluss, dass der Meteorit echt sein muss. Doch weitere Tests werden sabotiert und sie geraten sogar in Lebensgefahr. So kommen sie schliesslich darauf, dass mit dem Meteoriten wohl doch etwas nicht stimmt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt - die Forscher müssen hinter das wohl bestgehütetste Geheimnis der NASA kommen, um ihr Leben zu retten.
----Meine Meinung----
Meteor ist ein Buch, das einen von der ersten Seite an packt - und danach nicht mehr loslässt.
Im Buch kommen zwar einige Fachbegriffe und technische Ausdrücke vor, doch diese werden innerhalb der Geschichte gut erklärt, sodass auch ein Laie die Zusammenhänge versteht.
Die Charakteren sind sehr gut beschrieben, man kann sich in die Personen hineinversetzen und fiebert mit ihnen mit. Im Verlauf der Geschichte tauchen immer wieder Verdächtige auf und man ist sich sicher, dass derjenige hinter der Sache steckt und den Forschern nach dem Leben trachtet. Doch kaum hat man vermeintlich den "Bösewicht" enttarnt, nimmt die Geschichte - wie von Dan Brown Büchern gewohnt - eine völlig neue Wendung an. Und zum Schluss kommt dann nochmals alles ganz anders als man denkt. Verwirrung pur - im positiven Sinne natürlich!
Bisher von ihm erschienen sind:
Digital Fortress (1998) (deutsch: Diabolus)
Angels and Demons (2000) (deutsch: Illuminati)
Deception Point (2001) (deutsch: Meteor)
The Da Vinci Code (2003) (deutsch: Sakrileg)
Im Frühjahr 2007 soll sein neues Buch "The Solomon Key" erscheinen. Darauf freue ich mich jetzt schon!
Nun zum Thriller "METEOR".
----Inhalt----
Die NASA hat mit ihrem Projekt "EOS" (Erdobservierungssystem) einen unglaublichen Fund gemacht. Rachel Sexton - die Tochter eines Senators im Wahlkampf um das Präsidentenamt - arbeitet für das NRO, das National Reconnaissance Office in der Nähe von Washinton und soll zusammen mit diversen Wissenschaftlern im Auftrag des US-Präsidenten in die Arktis reisen, um die Informationen der NASA zu prüfen.
Der Fund stellt sich als riesiger Meteorit heraus, der tief im Eis der Arktis verborgen liegt. Das unglaubliche daran sind die Versteinerungen eines fossilen Insekts darin, welche (bei Bestätigung der Echtheit durch die Forscher) auf ausserirdisches Leben hindeuten würden. Zunächst gelangen sämtliche Forscher zu dem Schluss, dass der Meteorit echt sein muss. Doch weitere Tests werden sabotiert und sie geraten sogar in Lebensgefahr. So kommen sie schliesslich darauf, dass mit dem Meteoriten wohl doch etwas nicht stimmt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt - die Forscher müssen hinter das wohl bestgehütetste Geheimnis der NASA kommen, um ihr Leben zu retten.
----Meine Meinung----
Meteor ist ein Buch, das einen von der ersten Seite an packt - und danach nicht mehr loslässt.
Im Buch kommen zwar einige Fachbegriffe und technische Ausdrücke vor, doch diese werden innerhalb der Geschichte gut erklärt, sodass auch ein Laie die Zusammenhänge versteht.
Die Charakteren sind sehr gut beschrieben, man kann sich in die Personen hineinversetzen und fiebert mit ihnen mit. Im Verlauf der Geschichte tauchen immer wieder Verdächtige auf und man ist sich sicher, dass derjenige hinter der Sache steckt und den Forschern nach dem Leben trachtet. Doch kaum hat man vermeintlich den "Bösewicht" enttarnt, nimmt die Geschichte - wie von Dan Brown Büchern gewohnt - eine völlig neue Wendung an. Und zum Schluss kommt dann nochmals alles ganz anders als man denkt. Verwirrung pur - im positiven Sinne natürlich!
24 Bewertungen, 5 Kommentare
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25.02.2007, 08:19 Uhr von sandrad198
Bewertung: sehr hilfreich**sh + lg ** Sandra :o)
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25.02.2007, 03:28 Uhr von kolibri850
Bewertung: sehr hilfreichdas Buch habe ich gelesen, hat mir sehr gut gefallen, Gruß Michael
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25.02.2007, 01:09 Uhr von sinnloscartoon
Bewertung: sehr hilfreichsh lg ;-}
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25.02.2007, 00:19 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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24.02.2007, 23:46 Uhr von waltraud.d
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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