Bubiköpfchen Testbericht

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Erfahrungsbericht von Lady.Einstein

Schwer zu halten, aber wenn sie kommen ,dann richtig

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Bubiköpfe sind echt schwer zu halten.

Ich hatte mal einen 7 Jahre lang, letztes Jahr ging er ein. Aber sein Ableger war der Hammer!

Ich habe einen Ableger gehabt (hab ich verschenkt später)von jenem Bubi und der war sehn mickrig und klein und als er endlich Wurzeln gezogen hatte, da wuchs er nur zu einer Seite und bekam auch noch weiße Fliegen, so ziemlich das schlimmste was so einem Pflänzchen passieren kann.

Dann passierte mir ein riesen Unglück. Ich schüttete Apfelsaft in seinen Topf anstatt Wasser, merkt es aber erst einige Tage später, als er schimmelte (die Erde).

Ich hatte aber keine Zeit um ihn auszuspülen und so stand er weitere 4 Tage mit dem Apfelsaft herum. Als er nun eingegangen war und man nichts mehr sah, schnitt ich die modernden reste ab, spülte die Erde im Topf aus und stellt das Teil mit sammt Übertopf wieder auf die Fensterbank.

Einige Tage später wuchsen überall im Topf kleine Zweige eines Bubiköpfchens und nicht nur an einer Stelle. Er wuchs wirklich überall gleichmäßig und wurde in kürzester Zeit riesig.

Das war ein zufall denke ich.

Des weiteren sollte man beim Bubikopf darauf achten, das er nicht zu viel Wasser hat, er steht lieber mal einen Tag ganz trocken als zu viel Wasser zu haben, denn das verträgt er überhaupt nicht.

Ich habe festgestellt, das es gut ist wenn man ihn ca. alle 4 Tage ein bisschen gießt.

Die hellen Bubiköpfe sollten umbedingt direkt am Fenster stehen, sie brauchen mehr licht als die dunkleren. Diese vertragen es auch in der Mitte eines Raumes zu stehen oder an der Seite der Fensterbank wo vielleicht nicht so viel Licht hinkommt.

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