Busch Gardens Tampa Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von steffiherr
Wo die Tiere Achterbahn fahren
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Busch Gardens, inmitten von Tampa gelegen ist immer noch einer unserer liebsten Vergnügungsparks in Florida. Trotz der Konkurrenz aus dem Disney-Konzern (Animal Kingdom) kann sich Busch Gardens behaupten. Sicherlich liegt ein Hauptgrund dafür in der Finanzkraft, die hinter diesem Park steckt. Schließlich gehört dieser Park auch zur Anheuser-Busch Brauerei (u.a. Budweiser), die sich den Ausbau und Verbesserung des Parks sicherlich einiges kosten läßt.
So sind auch in regelmäßigen Abständen immer wieder neue Fahrten bzw. Gehege für die Tiere vorhanden. Und Busch Gardens schafft den Spagat zwischen Zoo und Vergnügungspark perfekt. Man kann sich sehr viele Tiere (auch geschützte und bedrohte Arten) ansehen und sich zugleich die Seele aus dem Hals in den Achterbahnen schreien.
Als neueste Achterbahn gilt es seit letztem Jahr die riesige Holzachterbahn "GWAZI" zu befahren. Eigentlich sind es ja zwei Achterbahnen, die sich öfters mal bei voller Geschwindigkeit begegnen und eigentlich sehr unterhaltsam sind (ist insgesamt nicht so schlimm, keine Loopings oder so, aber doch recht rasant).
Es gibt weiterhin noch vier andere Stahl-Achterbahnen:
PYTHON und SCORPION: relativ kurze und wenig spektakuläre Bahnen
KUMBA: eine der schnellsten Achterbahnen im Süden der USA
MONTU: eine freihängende Achterbahn, bei der schon das Zusehen ganz schön auf den MAgen schlägt....
Drei Wasserfahrten runden das Fahrtenangebot noch ab (mal abgesehen von den kleineren Fahrgeschäften, die in der Mitte des Parks noch angeboten werden...)
"Edge of Africa", zentral im Park gelegen, ist für viele afrikanische Steppentiere die Heimat. Und es ist ein ziemlich großer Bereich dafür bereitgestellt worden.
Aber schon wieder ist etwas in der Vorbereitung:
Gleich neben "Edge of Africa" wurde eine neue Attraktion gebaut und was die "Buschianer" hier eröffneten, hört sich unglaublich an (leider waren wir seitdem nicht mehr in Florida :-(
Es ist eine Art Safari im Jeep (ähnlich wie im Disney Animal Kingdom), aber das Ende der Fahrt soll spektakulär sein:
Jeep fährt auf Brücke --> Brücke stürzt ein --> Jeep schwimmt auf Brückenteilen als eine Art Floß auf dem Wasser weiter bis zum Wiederstranden am Ufer....
Auch wenn es schon einige Probleme mit dieser Attraktion gab, hört es sich doch so an, als ob wir das unbedingt mal ausprobieren müssen (hoffentlich möglichst bald !!!)
FAZIT:
Auf jeden Fall ist dieser Park sehenswert, notfalls muß man mal die Fahrt von ca. 90 Minuten von Orlando aus mal in Kauf nehmen oder gleich mal ein paar Tage an der Westküste (z.B. St. Petersburg, Clearwater, Bradenton) einplanen.
Wir werden auf jeden Fall diesen Park mal wieder irgendwann besuchen (außer der Dollarkurs steigt noch weiter; ÄCHZ)
Außerdem lohnt es sich bei Bedarf auch das Doppelticket Busch Gardens - Sea World zu kaufen, oder von Deutschland aus gleich das 5-Park Orlando Flexticket. Da muß man halt mal überlegen, was man sehen will und ob es dann billiger kommt....
So sind auch in regelmäßigen Abständen immer wieder neue Fahrten bzw. Gehege für die Tiere vorhanden. Und Busch Gardens schafft den Spagat zwischen Zoo und Vergnügungspark perfekt. Man kann sich sehr viele Tiere (auch geschützte und bedrohte Arten) ansehen und sich zugleich die Seele aus dem Hals in den Achterbahnen schreien.
Als neueste Achterbahn gilt es seit letztem Jahr die riesige Holzachterbahn "GWAZI" zu befahren. Eigentlich sind es ja zwei Achterbahnen, die sich öfters mal bei voller Geschwindigkeit begegnen und eigentlich sehr unterhaltsam sind (ist insgesamt nicht so schlimm, keine Loopings oder so, aber doch recht rasant).
Es gibt weiterhin noch vier andere Stahl-Achterbahnen:
PYTHON und SCORPION: relativ kurze und wenig spektakuläre Bahnen
KUMBA: eine der schnellsten Achterbahnen im Süden der USA
MONTU: eine freihängende Achterbahn, bei der schon das Zusehen ganz schön auf den MAgen schlägt....
Drei Wasserfahrten runden das Fahrtenangebot noch ab (mal abgesehen von den kleineren Fahrgeschäften, die in der Mitte des Parks noch angeboten werden...)
"Edge of Africa", zentral im Park gelegen, ist für viele afrikanische Steppentiere die Heimat. Und es ist ein ziemlich großer Bereich dafür bereitgestellt worden.
Aber schon wieder ist etwas in der Vorbereitung:
Gleich neben "Edge of Africa" wurde eine neue Attraktion gebaut und was die "Buschianer" hier eröffneten, hört sich unglaublich an (leider waren wir seitdem nicht mehr in Florida :-(
Es ist eine Art Safari im Jeep (ähnlich wie im Disney Animal Kingdom), aber das Ende der Fahrt soll spektakulär sein:
Jeep fährt auf Brücke --> Brücke stürzt ein --> Jeep schwimmt auf Brückenteilen als eine Art Floß auf dem Wasser weiter bis zum Wiederstranden am Ufer....
Auch wenn es schon einige Probleme mit dieser Attraktion gab, hört es sich doch so an, als ob wir das unbedingt mal ausprobieren müssen (hoffentlich möglichst bald !!!)
FAZIT:
Auf jeden Fall ist dieser Park sehenswert, notfalls muß man mal die Fahrt von ca. 90 Minuten von Orlando aus mal in Kauf nehmen oder gleich mal ein paar Tage an der Westküste (z.B. St. Petersburg, Clearwater, Bradenton) einplanen.
Wir werden auf jeden Fall diesen Park mal wieder irgendwann besuchen (außer der Dollarkurs steigt noch weiter; ÄCHZ)
Außerdem lohnt es sich bei Bedarf auch das Doppelticket Busch Gardens - Sea World zu kaufen, oder von Deutschland aus gleich das 5-Park Orlando Flexticket. Da muß man halt mal überlegen, was man sehen will und ob es dann billiger kommt....
4 Bewertungen, 1 Kommentar
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05.04.2002, 11:00 Uhr von Netti1982
Bewertung: sehr hilfreichhört sich gut an, MfG Netti
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