CSI: Crime Scene Investigation (Las Vegas) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Unterhaltungswert:
- Informationsgehalt:
- Präsentation:
- Spaß:
- Spannung:
- Romantik:
Erfahrungsbericht von Disc1
Spannend, unterhaltsam und interessant
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
\"C.S.I.\" (Crime Scene Investigation) war die erfolgreichste Serie der US-Saison 2000, wurde mit dem TV Guide Award als beste neue Serie ausgezeichnet und für den Golden Globe als beste Drama-Serie nominiert.
Worum geht es nun?
In dieser Serie versuchen fünf Kriminologen (immer die gleichen), ein lustiger Analyst (oder Techniker oder so etwas Ähnliches), ein oft grimmiger Captain der Mordkommission sowie ein kauziger Pathologe Mörder zu überführen oder Angeklagte zu entlasten. Und dies alles mit fast ausschließlich wissenschaftlichen Methoden. Handlungsort ist meistens Las Vegas.
Angeleitet werden die detailbesessenen Kriminologen, die ausschließlich in der Nachtschicht arbeiten, von C.S.I.-Chef Gil Grissom. Er hat alle Mühe, seine grundverschiedenen Mitarbeiter unter Kontrolle zu halten. Die gewiefte Spurensicherungs-Expertin und allein erziehende Mutter Catherine Willows. Den ehrgeizigen Analysten Warrick Brown mit einem Hang zum Glücksspiel. Den Charmeur Nick Stokes, der den ersten Platz auf der Liste aufgeklärter Fälle anstrebt. Und Sara Sidle, die Neue im Team, die für ihren Job auch mal Regeln Regeln sein lässt. Nicht selten geraten die couragierten Ermittler mit ihrem ehemaligen Chef und neuem Leiter der Mordkommission Captain Jim Brass aneinander, dem die teilweise unkonventionellen Methoden seiner Mitarbeiter ein Dorn im Auge sind.
Ich bin normalerweise kein „Fernseher“, aber diese Serie hat es mir angetan. Ich versuche keine Folge zu verpassen. Wer nach dieser Meinung Lust auf mehr bekommen hat, sollte mittwochs 20.15 Uhr VOX einschalten. Dass diese Serie auf breite Zuschauerresonanz stößt, beweist, dass man mittlerweile die 2. Staffel sendet.
Pro Serie werden immer zwei Fälle behandelt über deren Wahrheitsgehalt und Authentizität ich nichts sagen möchte (weiß ich einfach nicht). Zumindest kommen sie einem sehr realistisch vor.
Mit Akribie suchen die acht nach Spuren und finden selbst dort etwas, wo man es nicht vermutet. Man vermutet als Laie gar nicht, welche Methoden und Geräte in der heutigen Zeit verfügbar sind, um Spuren zu erfassen und auszuwerten. So wird man nicht dümmer und es zeigt sich, dass es den „perfekten“ Mord einfach nicht gibt.
Hart gesotten muss man teilweise auch sein. Wenn man zum Beispiel Details aus der Autopsie sieht. Hier werden als Großaufnahmen schon mal „Innereien“ gezeigt. Auch wird bei dieser Serie nichts beschönigt. Die Arbeit wird komplett mit allen Schwierigkeiten dargestellt. Glücklicherweise gibt es noch kein Geruchsfernsehen, da man bei manchen Aufnahmen schon mal einen unangenehmen Geruch in der Nase glaubt (insbesondere dann wenn die Leichen in den Fällen schon etwas älter sind.
Die Serie wird auch interessant dadurch, dass die Figuren nicht nur in ihrer Arbeit dargestellt werden, sondern auch in ihrem privaten Umfeld mit ihren Schwächen und Vorlieben. Auch hier wird nichts beschönigt.
Aufgelockert wird die Serie durch lockere Dialoge. So kommt nie Langeweile auf. Zwischen den beiden behandelten Fällen wird immer hin und her gesprungen. Auch hier verliert man nie den Überblick.
Wer sich für Kriminalistik und Spurensuche interessiert, sollte unbedingt herein schauen. Wenn man ein paar Folgen nicht gesehen hat, hat man nichts verpasst, da jede Folge mit neuen Fällen beginnt. Verpasst hat man allerdings eine interessante Stunde Unterhaltung. Ich hoffe es gibt noch eine dritte und vierte Staffel.
Worum geht es nun?
In dieser Serie versuchen fünf Kriminologen (immer die gleichen), ein lustiger Analyst (oder Techniker oder so etwas Ähnliches), ein oft grimmiger Captain der Mordkommission sowie ein kauziger Pathologe Mörder zu überführen oder Angeklagte zu entlasten. Und dies alles mit fast ausschließlich wissenschaftlichen Methoden. Handlungsort ist meistens Las Vegas.
Angeleitet werden die detailbesessenen Kriminologen, die ausschließlich in der Nachtschicht arbeiten, von C.S.I.-Chef Gil Grissom. Er hat alle Mühe, seine grundverschiedenen Mitarbeiter unter Kontrolle zu halten. Die gewiefte Spurensicherungs-Expertin und allein erziehende Mutter Catherine Willows. Den ehrgeizigen Analysten Warrick Brown mit einem Hang zum Glücksspiel. Den Charmeur Nick Stokes, der den ersten Platz auf der Liste aufgeklärter Fälle anstrebt. Und Sara Sidle, die Neue im Team, die für ihren Job auch mal Regeln Regeln sein lässt. Nicht selten geraten die couragierten Ermittler mit ihrem ehemaligen Chef und neuem Leiter der Mordkommission Captain Jim Brass aneinander, dem die teilweise unkonventionellen Methoden seiner Mitarbeiter ein Dorn im Auge sind.
Ich bin normalerweise kein „Fernseher“, aber diese Serie hat es mir angetan. Ich versuche keine Folge zu verpassen. Wer nach dieser Meinung Lust auf mehr bekommen hat, sollte mittwochs 20.15 Uhr VOX einschalten. Dass diese Serie auf breite Zuschauerresonanz stößt, beweist, dass man mittlerweile die 2. Staffel sendet.
Pro Serie werden immer zwei Fälle behandelt über deren Wahrheitsgehalt und Authentizität ich nichts sagen möchte (weiß ich einfach nicht). Zumindest kommen sie einem sehr realistisch vor.
Mit Akribie suchen die acht nach Spuren und finden selbst dort etwas, wo man es nicht vermutet. Man vermutet als Laie gar nicht, welche Methoden und Geräte in der heutigen Zeit verfügbar sind, um Spuren zu erfassen und auszuwerten. So wird man nicht dümmer und es zeigt sich, dass es den „perfekten“ Mord einfach nicht gibt.
Hart gesotten muss man teilweise auch sein. Wenn man zum Beispiel Details aus der Autopsie sieht. Hier werden als Großaufnahmen schon mal „Innereien“ gezeigt. Auch wird bei dieser Serie nichts beschönigt. Die Arbeit wird komplett mit allen Schwierigkeiten dargestellt. Glücklicherweise gibt es noch kein Geruchsfernsehen, da man bei manchen Aufnahmen schon mal einen unangenehmen Geruch in der Nase glaubt (insbesondere dann wenn die Leichen in den Fällen schon etwas älter sind.
Die Serie wird auch interessant dadurch, dass die Figuren nicht nur in ihrer Arbeit dargestellt werden, sondern auch in ihrem privaten Umfeld mit ihren Schwächen und Vorlieben. Auch hier wird nichts beschönigt.
Aufgelockert wird die Serie durch lockere Dialoge. So kommt nie Langeweile auf. Zwischen den beiden behandelten Fällen wird immer hin und her gesprungen. Auch hier verliert man nie den Überblick.
Wer sich für Kriminalistik und Spurensuche interessiert, sollte unbedingt herein schauen. Wenn man ein paar Folgen nicht gesehen hat, hat man nichts verpasst, da jede Folge mit neuen Fällen beginnt. Verpasst hat man allerdings eine interessante Stunde Unterhaltung. Ich hoffe es gibt noch eine dritte und vierte Staffel.
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