Canon EOS 300D + 18-55 mm Testbericht

ab 235,73
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Summe aller Bewertungen
  • Bildqualität:  sehr gut
  • Ausstattung:  sehr gut
  • Zuverlässigkeit:  sehr gut
  • Akkulaufzeit:  sehr lang
  • Bedienkomfort:  sehr gut
  • Verarbeitung:  sehr gut

Erfahrungsbericht von Marc_Aurel

Fotografieren wie ein Profi

5
  • Bildqualität:  sehr gut
  • Ausstattung:  sehr gut
  • Zuverlässigkeit:  sehr gut
  • Akkulaufzeit:  lang
  • Bedienkomfort:  sehr gut
  • Verarbeitung:  sehr gut
  • Besitzen Sie das Produkt?:  ja

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Zur Zeiten der analogen Fotografie war die Filmentwicklung eine Sache der Fotolabore, heute hingegen steckt dies alles in einem DSP (Digitalen Signalprozessor), der durch komplizierte Algorithmen, Parameter, wie z.B. den Weißabgleich oder die Farbtemperatur selbstständig berechnet. Dies hat zur Folge, dass die Finishing-Unternehmen so langsam von der Bildfläche verschwinden, denn man kann jetzt dank der digitalen Fotokamera seine Bilder selbst entwickeln und braucht nur noch einen geeigneten Farbdrucker, um die Fotos auf Hochglanzpapier auszudrucken. Ein Meilenstein in der digitalen Spiegelreflexfotografie dürfte dabei die EOS 300D sein, deren Marktpreis (ca. 1000€ oder weniger) weit unter den der bisherigen Modelle ist und somit auch für Amateure erschwinglich ist.

I. BEGRIFFSERLÄUTERUNG
II. BESCHREIBUNG DES LIEFERUMFANG
III. PRAXISERFAHRUNG & MEINUNG
IV. TECHNISCHE DETAILS
V. FAZIT

=>=>=>=>=>=>=>=>=>=>=>BEGRIFFSERLÄUTERUNG<=<=<=<=<=<=<=<=<=<=<=

Vorab mal vielleicht ein paar Erklärungen und Hinweise zu den gebräuchlichen Begriffen bei der digitalen Fotografie.

=> MEGAPIXEL

Viele Kamerahersteller werben mit der Anzahl von Megapixel auf ihren Kameras. Was bedeutet eigentlich Megapixel ? Ganz einfach, dass ist die Anzahl der Bildpunkte die der Sensor auflösen kann. (Mega ist nur der lateinische Begriff für Million.) Die Canon EOS 300D hat z.B. 6,3 MP, d.h. es ist eine max. Auflösung von 3072 x 2048 = 6.291.456 Pixel möglich. Dementsprechend wird das Bild auch größer, je höher die Pixelanzahl ist. Um z.B. eine DIN A4 Seite komplett auszufüllen, ist ein Sensor mit 4MP notwendig. Aber nicht überall wo 4MP drauf stehen, sind 4MP drinnen, denn einige Kameras können nur durch Interpolation eine solche Pixelanzahl Zustande bringen, das zur Folge hat, das dass Bild am Schluss verpixelt wiedergegeben wird. Deshalb sollte man bei günstigeren Kameras unbedingt schauen, ob es sich um eine reale oder interpolierte Pixelanzahl handelt, denn sonst kann es am Schluss passieren, dass man eine Mogelpackung erworben hat.

=> COMPACT FLASH / MMC / SD-CARD / xD-PICTURE CARD / MEMORY STICK

Bei den Compact Flashkarten handelt es sich um ein robustes und weit verbreitetes Kartenformat, welches es in zwei Ausführungen gibt. Typ I hat ein maximales Fassungsvermögen von 512MB und ist 3,3mm dick, hingegen Typ II 5mm dick ist und Speichergrößen von bis zu 4GB aufnehmen kann. Bei dem Speichermedium handelt es sich um Flashbausteine, sprich viele kleine Flash FET´s (Feldeffekttransistoren) speichern die Information in ihrem Floating Gate, ein zusätzlicher Bestandteil zu herkömmlichen FET´s. Andererseits gibt es von Hitachi schon kleine Festplatten (Micordrives), die die selbe Bauform haben. Der Vorteile des Flashspeichers ist, dass dieser weniger Energie als ein Microdrives verbraucht und dazu noch etwas robuster ist, dagegen die Microdrives bei hoher Speicherkapazität relativ günstig sind. Zum Vergleich ein 1GB Flashspeicher kostet genauso oder sogar etwas mehr als ein 2GB Microdrive. Die Übertragungsgeschwindigkeit beträgt mit der gegenwärtigen Spezifikation 8MB/s, in der Praxis jedoch bleibt davon nur etwa die Hälfte übrig. Die Spezifikation 2.0 die vor kurzem herausgekommen ist, verspricht 16MB/s und dazu noch den bei Festplatten und Laufwerken bekannten DMA-Mode, der den CPU entlastet.

Aber es gibt natürlich nicht nur die CF Karte, sondern auch z.B. die MMC (Multimedia Card) die mit 64MB ihr größtes Speichervolumen erreich sollte, so dass man dieses briefmarkengroße Speichermedium schon fast abgeschrieben hat. Mittlerweile gibt es schon 512 MB große MMC´s, zum Trotz aller Skeptiker. Die Übertragungsgeschwindigkeit beträgt bei einem Takt von 20MHz ca. 2,5MB/s, real nur noch etwa 1,5MB/s. Auch hier soll eine neue Spezifikation in der Ver. 4.0 herauskommen, bei der der Takt auf 50MHz angehoben wird und zudem 4Bits gleichzeitig übertragen werden.

Die SecureDigital Card oder kurz SD-Card ist ein Abkömmling der MMC und ist von der Baugröße, bis auf die Dicke (SD: 2,1mm ; MMC: 1,4mm) identisch zu dieser, und kann derzeitig eine Speichergröße von bis zu 1GB aufnehmen. Die Namensgebung „Secure“ kommt vom „Secured“-Bereich auf der Karte, auf den man nur mit einer verschlüsselten Verbindung mit zur Hilfenahme eines bestimmten Kartenlesers zugreifen kann. Von der Übertragungsgeschwindigkeit ist die SD-Card um einiges schneller als die MMC, dabei werden bei einem Takt von 25MHz theoretisch 12,5MB/s übertragen, praktisch sind aber nur 6 bis 8 MB/s möglich.

Die xD-Card ist der kleinste Vertreter der Flashspeicher und wird von Olympus und Fuji hergestellt, die eine Monopolstellung auf dieses Kartenformat haben, so dass bisher nur diese beiden Firmen diese Karten vertreiben. Dieses Format rührt von der Smart Media Card her, welches der Vorgänger zu dieser Karte war und auf Grund des steigenden Speicherbedarfs nun weniger Anklang bei den Konsumenten findet. Trotz der mageren Übertragungsgeschwindigkeit von 2,5MB/s beim Lesen und 0,3MB/s beim Schreiben ist die Karte vergleichsweise sehr teuer im Gegensatz zu den anderen Kartenformaten.

Der Memory Stick ist ein von Sony eigens für seine Laptops und Digicams hergestellter Speicher im Streifenformat eines Kaugummis. Anfangs war nur eine Speicherkapazität von 128MB möglich und Sony hat erkannt, dass dies auf lange Dauer nicht ausreichen würde. Deshalb setzten sie sich mit SanDisk (einen bekanten Speicherkartenhersteller) zusammen und entwickelten den Memory Stick Pro, der den Flaschenhals öffnen sollte und mit einer max. Übertragungsgeschwindigkeit von 20MB/s einen regelrechten Geschwindigkeitsrausch verursacht. Leider ist diese Geschwindigkeit nur in neuen Memory Stick Pro Slots abrufbar, in den alten Einschüben liegt diese Leistung brach und es wird nur mit herkömmlichen Tempo, so ca. 2 bis 3MB/s übertragen. Der Speicher an sich kann max. 32GB ansteuern, bis jetzt sind aber nur Module mit bis zu 2GB erhältlich.

=> OPTISCHER UND DIGITALER ZOOM

Der optische Zoom ist der, der wichtig ist, denn mit diesem ist eine reales Zoomen möglich ohne das Bildverluste entstehen. Dabei hängt der optische Zoom vom Objektiv der Kamera ab, denn je größer die Brennweite, desto näher kann man heranzoomen. Den digitalen Zoom würde ich getrost vergessen, denn bei diesem wird das Bild nur digital interpoliert bzw. vergrößert, das zur Folge hat, das dass Bild pixelig wiedergegeben wird.

=> VERSCHLUSSZEIT

Die Verschlusszeit gibt die Dauer der Belichtung an, je kürzer diese ist, desto weniger Licht trifft auf den Sensor. Dabei gibt es zwei Extremfälle auf die man aufpassen muss. Auf der einen Seite die Überbelichtung, das ein Zeichen ist, das die Belichtungszeit zu lang war und auf der anderen Seite die Unterbelichtung, bei der die Belichtungszeit zu kurz ist. Je nachdem wie die Lichtverhältnisse sind muss man diesen Parameter richtig einstellen, oder lässt sie von der Kamera im Automatikmodus justieren.

=> LICHTEMPFINDLICHKEIT

Wenn man sich so ein Prospekt vom Mediamarkt oder Saturn mit einigen Digitalkameras anschaut, so sieht man auch manchmal den Begriff Empfindlichkeit mit dem entsprechenden ISO Wert. Dieser gibt an in wie weit der Sensor auftreffendes Licht, mehr oder weniger stark registriert. Je höher dieser Wert ist, desto größer ist die Lichtausbeute, so dass man auch bei widrigen Lichtverhältnissen, ohne Blitz auskommen kann. Auf der anderen Seite wird durch die Erhöhung dieses Parameter das Bildrauschen verstärkt. Deshalb muss man auch hier, genauso wie bei der Verschlusszeit abwägen in wie weit man diese Variable einstellt.


=>=>=>=>=>=>=>=>BESCHREIBUNG DES LIEFERUMFANG<=<=<=<=<=<=<=<=

Es gibt zwei Verkaufversionen, eine mit Objektiv und eine ohne, der Preisunterschied ist dabei nur ca. 100€, doch sollte man keine Objektive der EF Serie oder andere kompatible Linsen besitzen, so empfiehlt es sich die KIT Version zu kaufen. In der KIT Version sind folgende Sachen enthalten.

~> Der Kamerabody EOS 300D

Der Body hat ein sehr anmutend wirkendes Gehäuse aus Kunststoff und wirkt trotz dieses Materials keines Falls billig oder unstabil. Mit 560g und den Abmessungen von 142 x 99 x 72,9 mm kann man die Kamera nicht als handlich bezeichnen, trotzdem liegt sie auf Grund ihrer ergonomischen Form gut in der Hand. Doch nicht alles scheint auf dem ersten Blick aus Kunststoff zu bestehen, denn der Bajonettverschluss, das Stativgewinde sowie der Knopf für den Auslöser sind aus Metall. Wie bei allen EOS Modellen befindet sich über dem Auslöser ein Drehkranz, mit dessen Hilfe man z.B. die Belichtungszeit einstellen kann. Noch weiter hinten ein Druckknopf zur Variation des Auslösemechanismus (Countdown, Fernbedienung) mit dem man auch die Bildfrequenz umstellen kann. Links daneben haben wir ein Rädchen an dem sich der ON/OFF Schalter befindet, ansonsten kann man durch drehen am Rädchen entsprechende Fotoprogramme laden, die bestimmte Einstellungen, für jede x-beliebige Situation definiert haben. Blickt man nun hinter die Kamera, so erkennt man zwei Arten von LCD Displays. Bei dem ersten handelt es sich um ein monochromes LCD zur Statusanzeige, das zweite ist ein 1,8“ Farbdisplay zur Bildanzeige. Rechts neben dem Display befinden sich 5 Knöpfe zur Navigation im Menü, die wie eine Art Blume angeordnet sind. Des weiteren befinden sich 5 weitere Knöpfe links neben dem Display, um z.B. das Menü oder das geschossene Bild anzuzeigen. Wie bei den analogen Kameras hat man noch ein Okular in das man schaut bzw. schauen muss, da man nicht wie bei den digitalen Kompaktkameras das Bild per LCD anvisieren kann. Der eingebaute E-TTL Blitz kann auch per Knopfdruck aufgeklappt werden und reicht für die meisten Situation vollkommen aus. Um das Problem mit den roten Augen zu minimieren ist vorne noch eine kleine Lampe eingebaut. Was Schnittstellen betrifft hat die Kamera an der linken Seite einen USB 1.1 -und Videoanschluss, zusätzlich noch eine Buchse zum einstecken eines Auslösers. Damit man sich das ganze vielleicht ein bisschen besser vorstellen kann, werde ich dazu noch ein Bild mit den entsprechenden Bezeichnungen
uploaden.

~> Objektiv EF-S 18-55mm, 3,5–5,6

Bei der KIT Version liegt dieses Objektiv bei, welches eine Brennweite von 18-55mm besitzt, jedoch ergibt sich im Gegensatz zu den analogen EOS Kameras eine Brennweitenverlängerung um den Faktor 1,6, der durch den etwas kleineren Sensor zustande kommt. Liebhaber von Weitwinkelobjektiven wird das sicher keine Freude machen, da die einst tollen Weitwinkelobjektive dadurch zum Standardobjektiv werden, umgekehrt können sich Teleobjektivfans freuen, da aus einem 200mm ein Sage und Schreibe 320mm Teleobjektiv wird. Damit dürfte sich beim beschriebenen Objektiv eine Brennweite von 28-90mm ergeben, das für die meisten Situationen vollkommen ausreicht. Was noch zu erwähnen ist – ist das jenes genannte Objektiv nur mit der EOS 300D verwendet werden kann, da aufgrund der Bauweise, dieses näher am Spiegel anliegt. Dieses System nennt sich auch „Short Back Focus“ und ist durch die Nomenklatur S gekennzeichnet. Außerdem kann man dieses Objektiv nur im Bundle mit der EOS 300D erwerben.

~> Akku Ladegerät CB-5L

Das beigefügte Akku Ladegerät kann einen BP-511 oder BP-512 Akku innerhalb von 90min aufladen. Je nachdem wie voll der Akku ist leuchtet das Lämpchen einmal, zweimal oder dreimal pro Sekunde, und erst wenn das Birnchen permanent strahlt ist der Akku voll. Trotzdem sollte man beim ersten Aufladen, den Akku noch 1Std weiter aufladen, um zu gewährleisten das der Akku voll ist. Danach reichen 90min vollkommen aus.

~> Akku BP-511 Lithium Ion (1100 mAh)

Hierbei handelt es sich um den schon zuvor genannten Akku der eine Ladekapazität von 1100mAh aufweist und somit für 400-500 Bilder Energie liefert, ohne Blitz versteht sich.
Falls man die Kamera nicht benutzt sollte man den Akku aus der Kamera entnehmen, weil sich dieser sonst über die Kontakte entladet. Ansonsten sollte man den Akku an trockenen und relativ kühlen Stellen aufbewahren.

~> Canon Schulterriemen

Falls man mit der Kamera unterwegs ist, empfiehlt es sich diesen Schulterriemen zu benutzten, den man an den beiden Ösen der Kamera befestigen kann. Der Riemen an sich besteht aus zwei Komponenten, die Außenseite mit der CANON EOS DIGITAL Inschrift aus Stoff und die Innenseite aus Leder, somit ist das Tragegefühle auch ganz angenehm im Gegensatz zu reinen Stoffriemen. Natürlich gibt es weit aus bessere Schulterriemen, doch dieser hier ist ganz in Ordnung.

~> Canon EOS Digital Solution Disk v6.0

Auf dieser CD befinden sich die Twain Treiber in der Version 5.1 & 5.2 die für die Installation unter Windows 98 SE / Me / 2000/ XP gebraucht werden, zudem wird das Mac OS 9.0 – 9.2 und OS X (10.1, 10.3) unterstützt. Ob es bei der Version Mac OS X 10.3 Panther funktioniert weiss ich nicht, jedoch besteht die Möglichkeit auf den Nativemodus zu switchen und somit die Bilder aus der Kamera zu extrahieren. Bei Linux muss man die Kamera auf den PTP-Mode stellen, bevor man diese mit dem PC verbindet. Es erscheint ein Kamerasymbol, welches zwei Ordner und zwei Textdateien beinhaltet, wenn man es anklickt. Im ersten Ordner mit der Bezeichnung (store 00010001) befinden sich wiederum zwei Order. Der mit den Namen DCIM wird angeklickt und abermals erscheint ein Ordner xyz_Canon in dem die Bilddateien zu finden sind. Sollte dies wider Erwartens funktionieren, kann man die Bilder auch mit dem Tool libgphoto extrahieren, das aber nur ab der Version 2.1.3 mit der EOS 300D funktioniert.

@Link: ftp://ftp.suse.com/pub/people/meissner/gphoto/2.1.3cvshead2/9.0

Eine vielleicht noch elegantere und bessere Lösung ist ein Cardreader, der etwa 10-20 € kostet, dafür aber ist die Übertragungsgeschwindigkeit um vieles schneller, da die meisten dieser Kartenlesegeräte über USB 2.0 verfügen und die Kamera nur einen Anschluss mit USB 1.1 besitzt.

Zusätzlich zu den Treibern sind noch einige hilfreiche Programme enthalten, wie z.B. der ZoomBrowser EX 4.1, der ein recht einfaches Menü vorzuweisen hat. Das aufsuchen und verwalten seiner Bilder ist ein Kinderspiel, da der Dateibaum direkt im Programm angezeigt wird. Ganz links befinden sich noch vier Rubriken: Kamera & Speicherkarte, Drucken, Anzeigen & ändern, Internet, mit denen man die gebräuchlichsten Sachen wie Bilder verschicken oder Drucken im Handumdrehen erledigen kann. Die Bilderbearbeitung dagegen ist spartanisch, man kann lediglich die Farbe, die Helligkeit und den Kontrast verändern und wenn man will, das Bild auch um jeweils 90° drehen. Der ZoomBrowser würde aber nicht ZoomBrowser heißen, wenn man mit diesem nicht in die Bilder zoomen könnte.
Ein weiteres sehr gutes Programm ist PhotoStitch, da man mit diesem Tool Bilder verknüpfen kann, um so z.B. eine Panoramaansicht zu bekommen oder einfach mehr auf einem Bild anzuzeigen. Das RemoteCapture Tool ist auch nicht schlecht, denn man kann mit diesem die Kamera via PC auslösen. Danach wird das Bild gleich ans Programm gesendet und man kann sich anschließend das Histogramm und sonstige Bildinformationen vor Augen führen. Fast die selben Funktion hat das File Viewer Utility, welches im Gegensatz zur vorherigen Software nur die Bilder anzeigen kann und das auch mit Histogramm und zusätzlichen Bildinformationen. Genauso wie beim ZoomBrowser befindet sich hier am linken Rand ein Dateibaum, zur Hilfe bei der Auffindungen und Verwaltung von Bildern. Last but not least das Programm PhotoRecord mit dem man sein eigenes Fotoalbum erstellen kann, dazu hat man noch die Option, dieses auch ausdrucken zu lassen. Insgesamt ein sehr ausgewogenes und gutes Softwarebundle, das Canon zur Kamera bereitgestellt hat.

~> Adobe Photoshop Elements 2.0

Wer sich mit dem Photoshop auskennet wird mit dieser Software keine Probleme haben, denn es handelt sich hierbei um eine etwas abgespeckte Version des bekannten Bildbearbeitungsprogramms. Aber die wichtigsten Tools zur Bearbeitung von Bildern sind vorhanden, um z.B. bei Portraitfotos durch den Kopierstempel und den Weichzeichner Hautunreinheiten oder andere Unzulänglichkeiten zu kaschieren. Aber auch die, die keine Vorerfahrung mit dem Photoshop haben werden sich mit diesem Programm recht schnell zurecht finden. Falls Interesse besteht habe ich nachfolgend einige Links zu ein paar workshops bereitgestellt.

@Link: http://www.chip.de/artikel/c_artikel_10462210.html
@Link: http://www.internet-magazin.de/aktuell/photoshop7/s1.php

~> USB –und Videokabel

Zur Kommunikation mit der Außenwelt sind zwei Kabel im Lieferumfang enthalten, dabei dient das USB Kabel zur Datenübertragung der Bilder von Kamera zu PC. Mit dem beiliegenden Videokabel kann man die Bilder direkt am Fernseher betrachten, falls man Lust hat. Leider handelt es sich bei dem USB Anschluss noch um die langsamere Variante 1.1, welche Zweckmäßig auf Grund der großen Auflösung und des damit verbundenen Speicherbedarfs der Kamera zu kleine scheint, so dass die Übertragung der Bilder zur Geduldsprobe wird.

~> Bedienungsanleitung zur Kamera im A6 Format

Die Bedienungsanleitung zur Kamera ist im handlichen A6 Format (137 Seiten) auf Deutsch abgedruckt und führt einen Step by Step durch den Funktionsumfang der Kamera. Sie ist sehr gut illustriert und übersichtlich.

~> Bedienungsanleitung zur Software auf der Solution Disk v6.0 im A5 Format

Auch das Manual zur Software ist fabelhaft gemacht, so dass man spielend die Funktionen der Programme erlernt. Dabei ist das Handbuch in zwei Hauptabschnitte unterteilt, einmal für Windowsanwender und zum anderen für Appleuser. Auch diese Bedienungsanleitung (188 Seiten) ist nur in Deutsch gehalten.

~> Garantiekarte

Die Garantiekarte sollte man unbedingt aufbewahren, da man für die Kamera 1 Jahr Garantie, ab Zeitpunkt des Kaufs hat, so dass man auch die Rechnung / Quittung nicht wegschmeißen sollte. Bei Beschwerden kann man den Hersteller wie folgt kontaktieren.

Adresse
Canon Deutschland GmbH
Servicestelle Consumer Products
Siemensring 90 - 92
47877 Willich
Tel.: 0180 / 500 6022 (12 ct/Min)
Fax: 02154 / 495 699

Öffnungszeiten
Mo - Do: 08:00 - 17:00
Fr: 08:00 - 14:00

Die Reparaturen werden in Vertragswerkstätten durchgeführt, von denen auch einige auf der Garantiekarte mit Anschrift aufgeführt sind. Falls die Garantie überschritten ist oder man keinen Nachweis erbringen kann, der auf einen Produktionsfehler zurück zu führen ist – ist es trotzdem möglich seine Kamera in den besagten Werkstätten reparieren zu lassen. Hierzu wird ein Kostenvoranschlag ermittelt, so dass man abwägen kann ob sich eine Reparatur überhaupt lohnt. Hierzu kann man aber mehr auf der Website von Canon erfahren.

@LINK => http://support.canon.de/

~> Sonstiges

Der Rest des Lieferumfangs besteht aus Prospekten mit Zubehör für die Kamera, einzelnen Blättern und Heftchen von denen man die meisten wegwerfen kann. Was man noch aufbewahren sollte ist ein Faltblatt, das Infos zur Garantie liefert und außerdem Kontaktadressen europäischer Niederlassungen beinhaltet. Was ich noch unbedingt erwähnen muss ist, dass im Lieferumfang keine Speicherkarte á la Compact Flash dabei ist, was dazu führt das man sich diese zusätzlich anschaffen muss.

=>=>=>=>=>=>=>=>=>PRAXISERFAHRUNG & MEINUNG<=<=<=<=<=<=<=<=<=

Nach dem Auspacken der Kamera kann man eigentlich schon loslegen. Ja eigentlich, denn zuvor muss man den Akku der Kamera aufladen, denn es ist im Karton leider kein Netzteil zu finden. Geduldig wartet man 90min (plus 1Std zusätzlich bei der ersten Ladung) bis der Akku aufgeladen ist, und man endlich ein paar Fotos schießen kann. Die Befestigung des Objektivs ist denkbar einfach, denn es befinden sich auf der Kamera und dem Objektiv eine weise Markierung, so dass man an dieser Stelle die Linse einsetzt und im Uhrzeigersinn dreht, bis diese eingerastet ist. Zur Entfernung drückt man einfach auf den Entrieglungsknopf und dreht das Objektiv in die entgegengesetzte Richtung. Damit kein Schmutz auf den Spiegel kommt, sollte man entweder das Objektiv drauf lassen, oder die Öffnung mit der entsprechenden Schutzkappe versehen. Das einsetzen der Speicherkarte ist genauso einfach: „Push and Close“, ebenso wie beim Akku. Bevor man aber mit dem Fotografieren beginnt, sollte man die Speicherkarte formatieren.

Das Knipsen der Fotos ist an sich sehr einfach, man visiert sein Motiv an, fokussiert dieses und drückt dann den Auslöser. Voilà man hat das erste Bild geschossen und kann sich dieses gleich auf dem großen LCD anschauen und gegebenenfalls auch heranzoomen, wenn man will. Der Unterschied zu normalen Kompaktkameras ist, dass man nicht per LCD, sondern wie bei den analogen Kameras, das Motiv per Okular (Sucher) anvisiert. Ich finde es auch gut so, denn durch den 7 Punkt Autofokus bietet Canon ein fabelhaftes Werkzeug zum anpeilen der Motive an, welches genauer und besser ist, als die Verfahren der Kompaktkameras. Eine überflüssige Spielerei, die diese Kamera nicht enthält, ist dass Aufnehmen von kleinen Videos, das auf Grund des Pentaspiegelsystems nicht möglich ist.

Durch die 7 Autofokuspunkt besitzt die Kamera ein großes Fokussierfeld. Bei den Punkten handelt es sich um 7 Quadrate, die wie ein Kreuz angeordnet sind, dabei leuchtet bei der Scharfstellung in der Mitte dieser Quadrate ein Punkt auf, der einem zeigt welches Motiv im Bild gerade scharf gestellt wurde. Anders wie bei allen übrigen EOS Modellen, bei denen das ganze Kästchen erstrahlt, leuchtet hier wie gesagt nur ein Punkt auf. Die Bedienung ist zwar nicht anders, aber man merkt wiederum eine Einsparung seitens Canon. Von den Fokussiermodi besitzt die Kamera zum einem One-Shot AF für schnelles, Punktgenaues fokussieren und zum anderen AI AF (Artificial Intelligence Auto Focus), bei dem kontinuierlich scharfgestellt wird, welches besonders wichtig bei der Aufnahme von dynamischen Motiven ist. Natürlich kann man auch manuell scharf stellen, indem man am Objektiv den Schalter auf MF stellt, und dann am Entfernungsring das Bild justiert. Damit man auch bei schlechten Lichtverhältnissen das Motiv scharf genug anvisieren kann, besitzt die EOS eine Hilfsfunktion, bei der eine Salve von Blitzen entsendet wird, um der Kamera so genug Licht zum fokussieren bereit zu stellen. Wirkt sehr spektakulär muss ich sagen, aber es klappt nicht immer mit der Fokussierung. Der einzige Wermutstropfen ist das die Betriebsart des Fokus an das jeweilige Belichtungsprogramm gebunden ist, so dass man hier von den Einstellungsmöglichkeiten etwas eingeschränkt ist. Die Fokussierung an sich betätigt man indem man den Auslöser leicht gedrückt hält, da dieser zwei Druckpunkte hat und so beim festen Druck auf dem Knopf, das Bild schon aufgenommen wird.

Kommen wir nun zu den Motiv –und Kreativprogrammen der Kamera, die man mit dem Rädchen auf der Oberseite anwählen kann. Die Motivprogramme sind vordefinierte Einstellungen, die für die jeweilige Situation optimiert sind, so dass man nichts weiter zu tun hat, als sich ein passendes Motiv zu suchen und abzudrücken. Folgende Programme stehen zur Auswahl.

~> Portrait
~> Landschaft
~> Nahaufnahme
~> Sport
~> Nachtaufnahme
~> Ohne Blitz

Anzumerken ist, dass man in den aufgeführten Programmen keinerlei Einstellungen in Bezug auf Verschlusszeit, ISO Empfindlichkeit etc. vornehmen kann. Falls man etwas versierter im Umgang mit der Kamera ist, kann man sich auch an die Kreativprogramme der Kamera wagen, die einem Optionen zur individuellen Einstellung bieten. Nachfolgend werde ich die einzelnen Kreativprogramme vorstellen:

~> Programmautomatik (P)

Hier handelt es sich wie bei dem Vollautomatikprogramm, um ein Allzweck-Aufnahmeprogramm, in dem die Verschlusszeit und der Blendwert, automatisch von der Kamera ermittelt wird. Im Gegensatz zur Vollautomatik kann man hier aber die ISO Empfindlichkeit einstellen und außerdem den Blitz manuell dazu schalten.

~> Blendenautomatik (Tv)

Nach den Namen zu urteilen wird hier der Blendwert automatisch von der Kamera eingestellt, so dass man jetzt die Verschlusszeit individuell anpassen kann, ansonsten sind die selben Einstellungen wie bei der Programmautomatik möglich. Wählt man eine kurze Verschlusszeit, so wird eine dynamisches Bild regelrecht einfroren, hingegen bei längeren Verschlusszeiten ein gewisse Bewegungsunschärfe erzielt wird, welches zur Folge hat, das dass Motiv auf dem Foto etwas lebendiger wirkt.

~> Zeitautomatik (Av)

Hier haben wir genau das umgekehrte Spiel, so dass die Verschlusszeit von der Kamera eingestellt wird und man hier entsprechend den Blendwert verändern kann. Variiert man hier den Blendwert nach oben, so wird der Hintergrund dadurch unschärfer und es ergibt sich ein besserer Kontrast zwischen dem Motiv, welches für Portraitaufnahmen sehr wünschenswert ist. Hingegen man bei einem niedrigen Blendwert eine größere Tiefenschärfe erreicht, so dass auch der Hintergrund scharf abgebildet wird.

~> Manuelle Belichtungssteuerung (M)

Hier kann man nun sowohl die Verschlusszeit als auch den Blendwert manuell einstellen, jedoch sollte man dieses Programm erst benutzen, wenn man etwas erfahrener im Umgang mit der Kamera ist und das Blend –und Zeitautomatikprogramm voll im Griff hat. Wer experimentierfreudig ist kann sich gern in diesem Programm austoben, um die Kamera etwas besser kennen zu lernen und auch ein bisschen Gefühl mit dem Umgang der Parameter zu bekommen.

~> Tiefenschärfenautomatik (A-Dep)

Mit Hilfe der 7 AF-Messfelder kann die Kamera die am weitesten sowie die am nächsten zu fokussierenden Motive ermitteln, und so ein gute Tiefenschärfe erzeugen, damit sowohl Vorder –als auch Hintergrund scharf abgebildet werden. Diese Funktion ist ideal für Gruppen –und Landschaftsaufnahmen. Zu beachten ist, dass man bei diesem Programm den Wahlschalter des Objektivs unbedingt auf AF einstellen muss, da diese Funktion beim manuellen fokussieren nicht klappt.

Was sich als sehr hilfreich erwiesen hat, ist dass wenn man ins Okular schaut, unterhalb des Bilds eine interne Anzeige aufleuchtet, die einem die Parameter wie Verschlusszeit und Blendwert anzeigt. Dazu hat die Anzeige auch eine Warnfunktion, so dass wenn ein Wert über –bzw unterschritten wird, der entsprechende Parameter zu blinken beginnt und man nachjustieren kann.

Um ins Menü zu kommen, drückt man auf die entsprechende Taste mit der Bezeichnung MENU und kann dort weitere Einstellungen vornehmen. Es gibt insgesamt vier Rubriken:

~> Aufnahmemenü

Die wichtigste Einstellung im Aufnahmemenü ist die zur Bildgröße bzw. Qualität. Dabei kann man das Bild entweder als JPEG grob/fein oder RAW speichern. Wenn das Bild aber im RAW Format ist, kann man dieses nur mit dem beiliegenden Programm FileViewer betrachten und gegebenenfalls leicht bearbeiten, um es dann entweder als JPEG oder TIFF zu speichern. Die Funktion zur Unterdrückung der roten Augen ist nicht schlecht, aber meistens ergibt sich das Problem mit den roten Augen sowieso nicht, da der Blitz relativ hoch aufklappt. Vielleicht ist dies ein guter Zeitpunkt um den Effekt der roten Augen mal näher zu beschreiben. Denn wie entstehen rote Augen auf den Fotos ? Der Grund dafür ist das Licht des Blitzes, das von unserer Netzhaut im Auge reflektiert aufs Objektiv gelangt. Je größer der Winkel zwischen Objektiv und Blitz, desto geringer ist die Gefahr das rote Augen entstehen. Weiterhin ist die Öffnung der Pupille ein weiteres Kriterium, denn je größer diese ist, desto stärker wird der Rotaugeneffekt sichtbar. Es gibt zwei Möglichkeiten diese Gefahr zu umgehen, entweder ein Vorblitz dazu schalten, oder den Winkel Blitz-Auge-Objektiv vergrößern. Aber auch wenn rote Augen entstehen ist dies kein Problem, denn man kann dies softwaretechnisch wieder korrigieren. Des weiteren ist die Unterrubrik Parameter sehr hilfreich, da man hier seine persönlichen Einstellungen in drei Benutzerspeichern sichern kann und dazu noch in der selben Rubrik die Bildparameter Kontrast, Scharfzeichnung, Farbsättigung und Farbton verändern kann.

~> Wiedergabemenü

Unter dieser Rubrik gibt es nicht viel wichtiges einzustellen. Man kann hier etwa Bilder schützen, um so zu verhindern das sie versehentlich gelöscht werden und diese auch in jeweils 90° Schritten rotieren lassen. Wichtiger ist wahrscheinlich die Option für den Druckerauftrag, da die EOS 300D über die Pict Bridge Funktionalität verfügt und man so direkt von der Kamera auf einen entsprechenden Drucker, seine Fotos ausdrucken kann.
Ansonsten kann man noch die Dauer der Fotorückschau die nach dem betätigen des Auslösers erscheint, entsprechend variieren.

~> Einstellungsmenü 1

Eigentlich handelt es sich um einen Rubrikpunkt, der aber in zwei aufgeteilt wurde, um wahrscheinlich das Menü übersichtlicher zu gestalten. Im Teil 1 dieses Menüpunkts kann man die Zeitspanne für das Auslösen des Standby einstellen, das Bild automatisch drehen lassen, je nachdem ob man mit der Kamera vertikal oder horizontal fotografiert, die LCD Helligkeit variieren, das Datum und die Uhrzeit für die interne Uhr einstellen und die Dateinummer der Fotos rücksetzen. Die wichtigste Option jedoch ist der Punkt formatieren, um die Karte komplett zu löschen.

~> Einstellungsmenü 2

Im Teil 2 kann man die Sprache des Menüs umstellen, die Anfangs auf Englisch eingestellt war. Außerdem ist es möglich die Modi der Schnittstellen zu verändern. USB kann man so entweder Normal oder über das PTP-Bildübertragungsprotokoll betreiben, den Videoanschluss über NTSC, den amerikanischen Bildformat oder PAL dem europäischen Standard benutzen. Des weiteren lassen sich hier die Kameraeinstellung rücksetzen und der Sensor über eine Sensor-Reinigungsroutine säubern. Da man die Firmware bei Bedarf auch überspielen kann, steht hier noch die entsprechende Revisionsnummer.

Wenn wir jetzt vom großen LCD auf das kleinere, zweizeilige Monochromdisplay schauen, welches auch eine Hintergrundbelichtung besitzt, so kann man die Statusanzeige für die Batterie sehen, die drei Stufen vorzuweisen hat. Voll, geringe Ladung und fast Leer, denn so hat man einen guten Überblick im Gegensatz zu Kameras die nur zwei Stufen haben: Voll oder Leer, das nicht gerade praktisch ist, wenn man gerade am fotografieren ist und die Anzeige im nächsten Moment von Voll auf Leer springt, so dass die Kamera im Anschluss augenblicklich ihren Betrieb einstellt. Ansonsten werden auch die verbleibenden Bilder, die gerade genutzte Verschlusszeit, die Bildfrequenz und sonstige Statuswerte angezeigt. Was die Vieräugigen unter uns erfreuen wird ist, dass die Kamera am Sucher ein kleines Rädchen zur Einstellung des Dioptrienwerts enthält.

Wenn man sich die Bilder im Nachhinein auf der Kamera anschaut, kann man an diese sehr gut heranzoomen und Dank des guten Kontrasts des LCD´s auch wunderbar betrachten. Was mir persönlich gut gefällt ist, dass man noch zusätzliche Information zu den Bildern bekommt, wenn man auf den Knopf INFO drückt. Es erscheint dann nämlich neben dem Bild ein Histogramm und außerdem werden noch die wichtigsten Parameter wie Verschlusszeit, Blendwert und ISO-Empfindlichkeit angegeben. Anhand dieser Werte kann man dann die nachfolgenden Bilder besser fotografieren, indem man die entsprechenden Parameter nachjustiert. An der Kamera findet man außerdem Tasten zur Eingabe der Belichtungskorrektur, zum ausklappen des Blitzes, zum Löschen der Bilder etc., die ich noch in einem Bild zur besseren Visualisierung abbilden werde.


=>=>=>=>=>=>=>=>=>=>=>=>TECHNISCHE DETAILS<=<=<=<=<=<=<=<=<=<=<=

Wer mehr zu den technischen Details wissen will, kann diese auf der Website von Canon finden.

@LINK: http://www.canon.de

=>=>=>=>=>=>=>=>=>=>=>=>=>=>=>FAZIT<=<=<=<=<=<=<=<=<=<=<=<=<=<=<=

Die EOS 300D ist schlicht weg genial, egal welches Motiv, die Kamera ist für jede Situation gerüstet, so dass man ohne jegliche Einstellungen, Bilder schnell und präzise schießen kann. Außerdem bietet die Kamera auch für erfahrenere Fotografen genug Einstellungsmöglichkeiten, zur Justierung wichtiger Parameter. Die einzigen kleinen Mängel sind, dass die Kamera nur einen USB 1.1 Anschluss hat und das Gehäuse nicht wie bei der Großen Schwester EOS 10D aus Magnesium, sondern aus Kunststoff besteht, was eigentlich nur Geschmackssache ist. Ich habe zu erst überlegt die EOS 10D zu kaufen, doch angesichts des Preisunterschieds von 500€, hab ich mich doch für EOS 300D entschieden, da diese die selbe Bildqualität liefert und nur weniger Optionen zur Einstellung bietet, als die EOS 10D. Wer also Wert auf gute Bilder legt, kann diese Kamera für umgerechnet 1000€ in der KIT Version erwerben. Hiermit spreche ich eine volle Empfehlung mit 5 Sternen aus.

Hinweis: Diese Bericht habe ich auch unter den Namen Marcus_Licinius_Crassus bei Ciao gepostet.

25 Bewertungen, 2 Kommentare

  • Duvie

    19.06.2004, 02:18 Uhr von Duvie
    Bewertung: sehr hilfreich

    Gäbe es super, super hilfreich, du hättest es verdient!

  • anonym

    19.06.2004, 02:03 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse :)