Canon PowerShot A510 Testbericht

ab 65,51
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Summe aller Bewertungen
  • Bildqualität:  sehr gut
  • Ausstattung:  sehr gut
  • Akkulaufzeit:  durchschnittlich
  • Bedienkomfort:  sehr gut
  • Verarbeitung:  sehr gut
  • Zuverlässigkeit:  sehr gut

Erfahrungsbericht von sunflower82

Günstige Kamera die gut ist??

5
  • Bildqualität:  gut
  • Ausstattung:  gut
  • Akkulaufzeit:  durchschnittlich
  • Bedienkomfort:  sehr gut
  • Verarbeitung:  sehr gut
  • Zuverlässigkeit:  gut
  • Besitzen Sie das Produkt?:  ja

Pro:

Relativ Günstig, Aussehen

Kontra:

Batterie-Laufzeit

Empfehlung:

Ja

Hallo,

mein Bericht handelt heute um die Canon PowerShot A400, die habe ich mir Anfang Oktober 2004 bei Media Markt gekauft.

Preis:
Die Kamera hat 179 € gekostet, das Preisleistungsverhältnis ist eigentlich OK, aber die Preise sind ganz schön runter gegangen.

Aussehen:
Ich habe die silberne Canon PowerShot A400, die Kamera gibt es noch in blau, orange und grün, also jeder kann sich seine Lieblingsfarbe aussuchen. Die Kamera ist sehr edel gehalten, klein und kompakt mit den Abmessungen: 107x53,4x36,8 mm (B; H; T), bei der Größe passt sie in jede Handtasche. Außerdem ist schön leicht mit mal einem Gewicht von 165 g ohne Akku/Batterie.

Technische Details:
Chip-Auflösung: 3,2 MegaPixel gerade richtig für Anfänger oder Semi-Professionell, mir reicht das vollkommen aus.
Sensor-Chip: CCD mit Primärfarbfilter
1/3,2 Zoll Display reicht gerade so aus, man sieht zwar nicht so richtig, weil es auch ziemlich dunkel ist.
Blitz: Im Dunkeln ist der Blitz gut, aber wenn ein wenig zuviel Licht ist und man mit Blitz fotografiert, wird es schnell viel zu hell und glasig.
Zoom: 3,2 x digitaler Zoom und 2,2x optischer Zoom
Dateiformate: JPG und AVI
Brennweite: 5,9-13,2
Weißabgleich: Automatisch, Wolkig, Tageslicht, Neonlicht, Manuell
Wechsel-Speicher: SD-Card

Lieferumfang:
Canon PowerShot A400
Trageschlaufe
2 Batterien AA
AV-Kabel
Schnittstellenkabel
SD-Speicherkarte 16 MB
Software (Treiber für Windows und Mac OS, Camera Suite 1.3)

Benutzung:
Die mitgelieferte SD-Karte reinstecken und die Batterien natürlich auch und schon kann man los fotografieren. Aber vorher die Kamera anschalten. Die Bedienung ist ziemlich einfach, auf der Rückseite, erklären sie die Symbole schon fast von selbst. In der Mitte ist ein Drehrad, womit einfach auf fotografieren, Video oder einfach die Bilder anschauen kann.

Wenn man, die Fotos gemacht hat, kann man sie entweder auf den Computer überspielen oder am Fernseher anschauen (das lohnt sich eher mit größeren Speicherkarten).

Man schließt die Kamera mit dem gelieferten USB-Kabel an und man installiert die Treiber und schon kann man die Bilder ausdrucken oder einfach nur bearbeiten.

Ich nehme das Kabel selber nicht, ich benutze einen Kartenleser.

Leider waren die Batterien schnell alle, ich habe mir natürlich AKKUs und das dazupassende Ladegerät gekauft. Mit Batterien hält bei Dauerbenutzung ungefähr drei Stunden und schon wieder neue rein, mit AKKUs hält es ungefähr fünf Stunden.
Von den Pixeln reicht die Kamera voll aus, wenn man Professionelle Fotos machen will reicht es nicht aus.

Mit der 16 MB SD-Karte bekommt man mit der vollen Auflösung: ca. 12 Bilder.

Fazit:
Für schöne Fotos zwischendurch ist die Kamera voll in Ordnung, das Preis-Leistungsverhältnis stimmt auch, obwohl es die Kameras schon für knapp 129,00 € (Ebay) gibt.
Ich empfehle aber immer gleich eine Speicherkarte mitkaufen. Ich empfehle die Kamera gerne weiter.

Liebe Grüße
Lena

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