Canon PowerShot A60 Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 04/2005
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Summe aller Bewertungen
- Bildqualität:
- Ausstattung:
- Akkulaufzeit:
- Bedienkomfort:
- Verarbeitung:
- Zuverlässigkeit:
Erfahrungsbericht von Merlino74
Bitte recht freundlich, jetzt kommt Canon!
Pro:
gute Verarbeitung,viel Funktion fürs Geld
Kontra:
teures Zubehör
Empfehlung:
Ja
Seit ein paar Monaten bin auch ich stolzer Besitzer einer Digi-Cam. Ich habe mich für die Powershot A60 von Canon entschieden. Das ist das Nachfolgemodell der A30 mit noch ein paar mehr Funktionen. Ich hab sie bei www.pixxass im Mai 2003 für 266 € erstanden.
Der Lieferumfang
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Geliefert wird die Camera in einem bunten Karton von Canon. Der Hersteller legt serienmäßig eine 16 MB CF-Card bei. Ich hab mir aber gleich eine 128 MB-Card mitbestellt, damit kann man wenigstens die Filmfunktion ohne akuten Byte-Mangel nutzen. Desweitern gibt’s noch ein Video/Audio-Kabel, ein USB-Kabel und die obligatorische Trageschlaufe. Als Literatur findet man eine ca. 230 Seiten starke Bedienungsanleitung und ein dickes Heft als Softwareanleitung. Als Schnittstelle zum Rechner liegen die Programme „Canon Digital Camera Solutions Disk V12“ (ein kürzerer Name hätts auch getan) und PhotoImpression 4 von ArcSoft bei. Diese Programme laufen bei mir unter Windows 2000 ohne Probleme.
Zur Stromversorgung liegen handelsübliche R6 Batterien bei. Kauft euch aber Akkus, denn wenn die Speicherkarte das erste Mal voll ist, sind auch die Batterien leer. Ich hab mir Akkus mit 2100 mA besorgt, und die musste ich bis jetzt noch nicht nachladen. Auch für eine Kameratsche wird man extra zur Kasse gebeten.
Der erste Eindruck
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Ich muss schon sagen, sie fühlt sich richtig gut an, die Kleine, und liegt auch gut in der Hand, obwohl sie vielleicht etwas größere Abmaße hat als andere Mini-Cams.(B 101 * H 64 * T 31,5 mm). Das Gewicht wird mit 215g angegeben. Und schick sieht sie allemal aus in ihrem silbernen Kleid, die Frontplatte ist aus edlem Aluminium und der Rest des Gehäuses aus Plastik. Es wirkt aber sehr robust und ist sauber verarbeitet. Auf der rechten Seite befindet sich das bläulich schimmernde Batteriefach, wodurch sich das Gehäuse etwas nach vorn wölbt und so eine gute Haltemöglichkeit für die Camera bildet. Hier sind auch der Auslöser und die Zoomwippe untergebracht. Auch die Schalter sind übersichtlich angeordnet und jederzeit leicht zu erreichen. Auf Oberseite sitzen der Power-Schalter sowie das Programmrädchen für die Wahl der verschiedenen Aufnahmeprogramme.
Schaut man ihr auf den Rücken, blickt einem das 1,5 Zoll große LCD-Display mit chromglänzenden Metallrahmen entgegen. Hier sind auch verschiedene Tasten zur Menüwahl, der Wahlschalter für Fotomodus und Bildbetrachtung sowie die Navigationstasten zu finden. Auf der linken Seite befinden sich unter einer Gummiabdeckung der USB-Anschluß, die Video/Audio-Out-Buchse sowie der Anschluss für die externe Stromversorgung.(4,3V)
Als Option kann man die Cam bei Bedarf mit dem Telekonverter TC-DC52 oder dem Weitwinkel-Konverter WC-DC52 von Canon ausrüsten. Dazu wird am Objektiv einfach ein Plastikring entfernt und mittels Objektivadapter der Konverter montiert.Ebenso erhätlich ist ein Unterwassergehäuse
Technische Details
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Objektiv: 5,4 mm (W)-16,2 mm(T) 3fach optischer Zoom (entspricht 35 mm-105 mm)zusätzlich 2,5 mal Digitalzoom
Bildsensor: 1/2,7 Zoll CCD (ca. 2,1 Mio. Pixel), max. Auflösung 1600*1200 Bildpunkte
Fokussierbereich: Normal 46 cm - unendlich, Makro 5 – 46 cm,TTL-Autofokus, Fünfpunkt-AiAF
Verschlusszeit: 15 -1/2000 Sek.
Belichtungssteuerung: Programmautomatik oder manuelle Belichtungssteuerung
Empfindlichkeit: Auto/ISO 50/100/200/400
Weißabgleich: TTL automatisch/voreingestellt (Tageslicht ,Wolken ,Kunstlicht , Leuchtstoff, Leuchtstoff Halogen,
individueller Weißabgleich)
Serienbildaufnahme: etwa 2,6 Bilder pro Sekunde
Dateiformate: Fotos-> JPEG, Filme-> Motion JPEG,Ton-> WAVE(mono)
Bildformate: 1600 x 1200, 1024 x 768 und 640 x 480 Bildpunkte
Speichercard: CompactFlash 16 – 256 MB
So, das soll als technische Angaben reichen. Wer mehr wissen will, kann ja mal bei www.canon.de nachlesen.
Die Bedienung
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Erstmal sollte man sich in aller Ruhe das dicke Handbuch zu Gemüte führen. Es kann schon eine Weile dauern, bis man alle Funktionen auswendig kann ohne nachzulesen. Es ist aber alles sehr anschaulich mit Bildern erklärt, und man findet sich schnell zurecht.
Mittels Programmrädchen kann man den gewünschten Aufnahmemodus wählen. Im Automatik-Modus braucht man sich keine Gedanken über Einstellen der Belichtungszeit, Weißabgleich u.s.w. machen. Das regelt die Kamera von allein. Mittels im optischen Sucher eingeblendeter grüner Autofokusrahmen (max.5) kann man eine Schärfeanpassung vornehmen. Als weitere Automatikmodi gibt’s noch den Portraitmodus, Landschaftsmodus, Nachtaufnahmenmodus und einen für kurze und lange Belichtungszeit.
Als nette Spielerei gibt’s da noch den Stitch-Assistent-Modus. Hiermit kann man Bilder leicht winkelversetzt fotografieren. Am Computer kann man dann mit dem Programm PhotoStitch die überlappenden Anteil herausrechnen und erhält so wunderbare Panoramaaufnahmen.
Des Weiteren hat man hier noch manuelle Programm-Modi, bei denen Weißableich , Blende und Verschlusszeiten von Hand gewählt werden können.
Dann ist da noch der Modus für die Videofunktion. Man kann mit der A60 kleine Filmchen drehen, mit Ton, welcher auch über den eingebauten Lautsprecher wiedergegeben werden kann. Auf eine 128 MB Card passen gut 5 Minuten Film in 320x240 èr Auflösung und das in ansprechender Qualität.
Unterhalb des Displays kann man mit vier kleinen Tasten diverse Einstellungsfunktionen aufrufen. Mit der Menü-Taste hat man Zugriff auf folgende Funktionen:
1.Aufnahmemenü : Einstellen „Rote Augen Reduktion“, AF-Hilfslicht, Ausschalten Digitalzoom, Einstellen der Zeit für
Rückblickfunktion
2.Einstellungen: diverse Lautstärkeeinstellungen, automatische An/Abschaltung,Datum/Uhrzeit, Sprache, Formatierung
der Speicherkarte, Einstellungen des Videosystems
3.Meine Kamera: Hier kann man die Cam etwas nachseinem Geschmack anpassen,z.B. Startbild festlegen, diverse Töne
für Auslöser, Tastentöne usw.,
Serienmäßig hat man drei verschiedene Themen von Canon
vorgegeben, man kann aber auch eigene mit dem Rechner auf die Kamera laden .(ist aber eigentlich Spielerei)
Mit der Disp-Taste kann man den LCD-Monitor abschalten, um Strom zu sparen. Drückt man diese Taste zwei Mal, werden im Display Detailinfos zu den Kameraeinstellungen angezeigt.
Mit der Funktionstaste kann man je nach gewähltem Aufnahmemodus Verschlusszeiten, Blendenart usw. auswählen. Hier legt man auch den Komprimierungsgrad der Bilder fest. (L :1600*1200,M : 1024*768, S: 640*480)
Fazit
-----------
Die Canon ist genau das richtige Modell für Einsteiger in der Digitalfotografie, ist aber auch gerüstet für semiprofesionelle Anwendungen. In den automatischen Aufnahmemodi gelingen schnell hochqualitative Aufnahmen. Die Fotos haben eine gute Tiefenschärfe und die Farben wirken naturecht. Auch Nachtaufnahmen gelingen mit dieser Kamera überraschend gut. Wer sich davon überzeugen möchte, sollte sich mal unter www.digicamfotos.de die Testbilder anschauen. An Kritik habe ich hier eigentlich nicht viel einzubringen. Etwas störend empfinde ich, daß die Cam am Rechner nicht als Wechsellaufwerk erkannt wird und man nur mit der Canon-Software die Bilder auslesen kann. Außerdem ist das Zubehör ziemlich teuer, aber das ist ja bei anderen Herstellern auch nicht anders. Im Großen und Ganzen bekommt man aber für sein Geld eine gut verarbeitete Digicam mit großer Funktionsvielfalt, welche mit 2 Mio. Pixel bessere Bilder macht als manch eine mit 3,2 Mio. Pixel.
Der Lieferumfang
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Geliefert wird die Camera in einem bunten Karton von Canon. Der Hersteller legt serienmäßig eine 16 MB CF-Card bei. Ich hab mir aber gleich eine 128 MB-Card mitbestellt, damit kann man wenigstens die Filmfunktion ohne akuten Byte-Mangel nutzen. Desweitern gibt’s noch ein Video/Audio-Kabel, ein USB-Kabel und die obligatorische Trageschlaufe. Als Literatur findet man eine ca. 230 Seiten starke Bedienungsanleitung und ein dickes Heft als Softwareanleitung. Als Schnittstelle zum Rechner liegen die Programme „Canon Digital Camera Solutions Disk V12“ (ein kürzerer Name hätts auch getan) und PhotoImpression 4 von ArcSoft bei. Diese Programme laufen bei mir unter Windows 2000 ohne Probleme.
Zur Stromversorgung liegen handelsübliche R6 Batterien bei. Kauft euch aber Akkus, denn wenn die Speicherkarte das erste Mal voll ist, sind auch die Batterien leer. Ich hab mir Akkus mit 2100 mA besorgt, und die musste ich bis jetzt noch nicht nachladen. Auch für eine Kameratsche wird man extra zur Kasse gebeten.
Der erste Eindruck
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Ich muss schon sagen, sie fühlt sich richtig gut an, die Kleine, und liegt auch gut in der Hand, obwohl sie vielleicht etwas größere Abmaße hat als andere Mini-Cams.(B 101 * H 64 * T 31,5 mm). Das Gewicht wird mit 215g angegeben. Und schick sieht sie allemal aus in ihrem silbernen Kleid, die Frontplatte ist aus edlem Aluminium und der Rest des Gehäuses aus Plastik. Es wirkt aber sehr robust und ist sauber verarbeitet. Auf der rechten Seite befindet sich das bläulich schimmernde Batteriefach, wodurch sich das Gehäuse etwas nach vorn wölbt und so eine gute Haltemöglichkeit für die Camera bildet. Hier sind auch der Auslöser und die Zoomwippe untergebracht. Auch die Schalter sind übersichtlich angeordnet und jederzeit leicht zu erreichen. Auf Oberseite sitzen der Power-Schalter sowie das Programmrädchen für die Wahl der verschiedenen Aufnahmeprogramme.
Schaut man ihr auf den Rücken, blickt einem das 1,5 Zoll große LCD-Display mit chromglänzenden Metallrahmen entgegen. Hier sind auch verschiedene Tasten zur Menüwahl, der Wahlschalter für Fotomodus und Bildbetrachtung sowie die Navigationstasten zu finden. Auf der linken Seite befinden sich unter einer Gummiabdeckung der USB-Anschluß, die Video/Audio-Out-Buchse sowie der Anschluss für die externe Stromversorgung.(4,3V)
Als Option kann man die Cam bei Bedarf mit dem Telekonverter TC-DC52 oder dem Weitwinkel-Konverter WC-DC52 von Canon ausrüsten. Dazu wird am Objektiv einfach ein Plastikring entfernt und mittels Objektivadapter der Konverter montiert.Ebenso erhätlich ist ein Unterwassergehäuse
Technische Details
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Objektiv: 5,4 mm (W)-16,2 mm(T) 3fach optischer Zoom (entspricht 35 mm-105 mm)zusätzlich 2,5 mal Digitalzoom
Bildsensor: 1/2,7 Zoll CCD (ca. 2,1 Mio. Pixel), max. Auflösung 1600*1200 Bildpunkte
Fokussierbereich: Normal 46 cm - unendlich, Makro 5 – 46 cm,TTL-Autofokus, Fünfpunkt-AiAF
Verschlusszeit: 15 -1/2000 Sek.
Belichtungssteuerung: Programmautomatik oder manuelle Belichtungssteuerung
Empfindlichkeit: Auto/ISO 50/100/200/400
Weißabgleich: TTL automatisch/voreingestellt (Tageslicht ,Wolken ,Kunstlicht , Leuchtstoff, Leuchtstoff Halogen,
individueller Weißabgleich)
Serienbildaufnahme: etwa 2,6 Bilder pro Sekunde
Dateiformate: Fotos-> JPEG, Filme-> Motion JPEG,Ton-> WAVE(mono)
Bildformate: 1600 x 1200, 1024 x 768 und 640 x 480 Bildpunkte
Speichercard: CompactFlash 16 – 256 MB
So, das soll als technische Angaben reichen. Wer mehr wissen will, kann ja mal bei www.canon.de nachlesen.
Die Bedienung
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Erstmal sollte man sich in aller Ruhe das dicke Handbuch zu Gemüte führen. Es kann schon eine Weile dauern, bis man alle Funktionen auswendig kann ohne nachzulesen. Es ist aber alles sehr anschaulich mit Bildern erklärt, und man findet sich schnell zurecht.
Mittels Programmrädchen kann man den gewünschten Aufnahmemodus wählen. Im Automatik-Modus braucht man sich keine Gedanken über Einstellen der Belichtungszeit, Weißabgleich u.s.w. machen. Das regelt die Kamera von allein. Mittels im optischen Sucher eingeblendeter grüner Autofokusrahmen (max.5) kann man eine Schärfeanpassung vornehmen. Als weitere Automatikmodi gibt’s noch den Portraitmodus, Landschaftsmodus, Nachtaufnahmenmodus und einen für kurze und lange Belichtungszeit.
Als nette Spielerei gibt’s da noch den Stitch-Assistent-Modus. Hiermit kann man Bilder leicht winkelversetzt fotografieren. Am Computer kann man dann mit dem Programm PhotoStitch die überlappenden Anteil herausrechnen und erhält so wunderbare Panoramaaufnahmen.
Des Weiteren hat man hier noch manuelle Programm-Modi, bei denen Weißableich , Blende und Verschlusszeiten von Hand gewählt werden können.
Dann ist da noch der Modus für die Videofunktion. Man kann mit der A60 kleine Filmchen drehen, mit Ton, welcher auch über den eingebauten Lautsprecher wiedergegeben werden kann. Auf eine 128 MB Card passen gut 5 Minuten Film in 320x240 èr Auflösung und das in ansprechender Qualität.
Unterhalb des Displays kann man mit vier kleinen Tasten diverse Einstellungsfunktionen aufrufen. Mit der Menü-Taste hat man Zugriff auf folgende Funktionen:
1.Aufnahmemenü : Einstellen „Rote Augen Reduktion“, AF-Hilfslicht, Ausschalten Digitalzoom, Einstellen der Zeit für
Rückblickfunktion
2.Einstellungen: diverse Lautstärkeeinstellungen, automatische An/Abschaltung,Datum/Uhrzeit, Sprache, Formatierung
der Speicherkarte, Einstellungen des Videosystems
3.Meine Kamera: Hier kann man die Cam etwas nachseinem Geschmack anpassen,z.B. Startbild festlegen, diverse Töne
für Auslöser, Tastentöne usw.,
Serienmäßig hat man drei verschiedene Themen von Canon
vorgegeben, man kann aber auch eigene mit dem Rechner auf die Kamera laden .(ist aber eigentlich Spielerei)
Mit der Disp-Taste kann man den LCD-Monitor abschalten, um Strom zu sparen. Drückt man diese Taste zwei Mal, werden im Display Detailinfos zu den Kameraeinstellungen angezeigt.
Mit der Funktionstaste kann man je nach gewähltem Aufnahmemodus Verschlusszeiten, Blendenart usw. auswählen. Hier legt man auch den Komprimierungsgrad der Bilder fest. (L :1600*1200,M : 1024*768, S: 640*480)
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Die Canon ist genau das richtige Modell für Einsteiger in der Digitalfotografie, ist aber auch gerüstet für semiprofesionelle Anwendungen. In den automatischen Aufnahmemodi gelingen schnell hochqualitative Aufnahmen. Die Fotos haben eine gute Tiefenschärfe und die Farben wirken naturecht. Auch Nachtaufnahmen gelingen mit dieser Kamera überraschend gut. Wer sich davon überzeugen möchte, sollte sich mal unter www.digicamfotos.de die Testbilder anschauen. An Kritik habe ich hier eigentlich nicht viel einzubringen. Etwas störend empfinde ich, daß die Cam am Rechner nicht als Wechsellaufwerk erkannt wird und man nur mit der Canon-Software die Bilder auslesen kann. Außerdem ist das Zubehör ziemlich teuer, aber das ist ja bei anderen Herstellern auch nicht anders. Im Großen und Ganzen bekommt man aber für sein Geld eine gut verarbeitete Digicam mit großer Funktionsvielfalt, welche mit 2 Mio. Pixel bessere Bilder macht als manch eine mit 3,2 Mio. Pixel.
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