Canon PowerShot G6 Testbericht
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Summe aller Bewertungen
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- Akkulaufzeit:
- Bedienkomfort:
- Tragekomfort:
- Verarbeitung:
- Support & Service:
Erfahrungsbericht von blacky2911
Testbericht Canon Powershot G6 und S1 IS
Pro:
umfangreiche Anpassung der Kamerafunktionen, Bedienung auch ohne TFT-Display möglich.
Kontra:
Makro- und MF-Knopf bei ausgeklapptem Display etwas fummelig zu erreichen.
Empfehlung:
Ja
Nun, da Weihnachten vorbei ist, meinten meine Freundin und ich, dass es an der Zeit wäre sich etwas Schönes zu gönnen. Und so rüsteten wir unsere Fotoausrüstung auf, sie mit der Powershot S1 IS, ich mit der Powershot G6. Und hier sind die bisher gemachten Erfahrungen - hauptsächlich mit der G6.
Im Gegensatz zum allgemeinen Trend, der schickes Design an oberste Stelle setzt und Geräte so klein werden lässt, dass sie sich kaum noch bedienen lassen, kommen die G6 und die S1 als das aus dem Karton, als was sie gebaut wurden: als Kameras. Die Gehäuse sind sich ähnlich, wobei die S1 einen aufklappbaren Blitz besitzt, die G6 einen Blitzschuh für den Anschluss eines externen Blitzes, der neben dem eingebauten Blitz betrieben werden kann. Beide Kameras liegen gut in der Hand. was auf die Größe und das für Rechtshänder sehr gut angepasste Batteriefach zurückzuführen ist. Die Bedienungsfunktionen sind gut erreichbar und logisch an Ober- und Rückseite angeordnet. Lediglich die Funktionen für Makro und manuellen Fokus lassen sich bei ausgeklapptem Display schlecht erreichen.
Entsprechend der Eingruppierung in die gehobene Amateurklasse sind bei beiden Kameras ein paar mehr Knöpfe vorhanden, als bei den kleinen Modellen. Dadurch erhöht sich nicht nur der Einarbeitungsaufwand, sondern auch die Möglichkeit gute Bilder zu machen. So lässt sich mit beiden Geräte zwar auch einfach mit der Automatik-Funktion ein Foto knipsen, aber dafür schleppt man nicht unbedingt knapp 1/2 kg Kamera mit sich herum. So besitzen beide Kameras eine Zeit- und Blendenautomatik, d.h. man stellt Verschlusszeit oder Blende ein, den Rest erledigt die Kamera. Darüber hinaus kann allerdings auch in den manuellen Modus gewechselt werden, in dem sich beide Werte separat einstellen lassen. Dabei werden Werte, die zu \"schlechten\" Bildern führen würden, im Display in rot dargestellt; diese Werte können aber trotzdem verwendet werden, um besondere Effekte zu erhalten.
Beide Kameras arbeiten mit Compact Flash (CF) Speicherkarten des Typs I und II, so dass auch Microdrives mit hoher Speicherkapazität eingesetzt werden können. Beide Kameras verfügen über einen Serienbild-Funktion, die üblichen Programme für Portrait, Nacht- und Landschaftsaufnahmen und eine Video-Funktion mit Ton. Einzelbilder lassen sich mit einem gesprochenen Kommentar versehen und bereits in der Kamera zum Drucken und/der Speichern markieren lassen, so dass man nicht unbedingt einen Computer benötigt, um zu seinen Abzügen auf Papier zu kommen (DPOF); das Speicherformat ist JPEG und RAW. Im JPEG-Format kann dabei die Kompressionsrate in 3 Stufen verändert werden.
Nun zu den Eigenschaften der einzelnen Modelle:
Die G6 besitzt eine maximale Auflösung von 7,1 Megapixel (3072x2304 Bildpunkten) und einen 4fachen optischen Zoom, der überraschend leise funktioniert. Überhaupt ist die Kamera bei ausgeschalteten Tönen sehr leise. Das ausklappbare Display ist dreh und schwenkbar, wobei die Kamera so eingestellt werden kann, dass das Bild bei nach vorne gerichteten Display gespiegelt wird, und somit das Bild in der richtigen Orientierung erscheint. Die Diagonale des Bildschirm beträgt 2\" (5 cm) und ist ausreichend groß, um das Motiv oder die gemachten Bilder zu begutachten. Das ist auch ausreichend groß für die manuelle Scharfeinstellung, bei der ein Bereich vergrößert dargestellt werden kann (Lupenfunktion). Auf dem Bildschirm werden die eingestellten Werte angezeigt, sowie das Kamera- und das Funktionsmenu angezeigt. Diese Anzeige kann ausgeschaltet werden oder das Display zum Stromsparen ganz ausgeschaltet werden. Im Sucher werden keinerlei Informationen angezeigt, aber auf der Oberseite ist neben dem Blitzschuh ein beleuchtbares, etwa briefmarkengroßes LED-Display angebracht, auf dem die wichtigsten Aufnahmeparameter angezeigt werden. Somit können auch bei eingeklapptem Display Aufnahmen gemacht werden.
Die möglichen Einstellungen sind vielfältig und reichen vom Einstellen der \"Filmempfindlichkeit (ISO 50, 100, 200, 400, Automatik) bis zur Blitzstärke, Gegenlichtkorrektur und Weißabgleich. Hier wird eindeutig der ambitionierte Hobbyfotograf angesprochen. Dazu zählt auch die Möglichkeit das Autofokus-Messfeld individuell einzurichten und die Belichtungsmessung zentral oder diesem Messfeld zuzuordnen.
Weißabgleich und Gegenlichtkorrektur lassen sich direkt aufrufen und über ein Rändelrad neben dem Auslöser einstellen. Dazu ist noch ein Funktionsmenü aktivierbar, in dem Bildgröße und Format, Blitzstärke, \"Bracketing\" und Empfindlichkeit eingestellt werden können. Zum \"Bracketing\": darunter versteht man ein \"Einklammern\" der Belichtung indem zusätzlich zum normalen Bild je ein weiteres mit Über- und Unterbelichtung gemacht wird. Die G6 bietet nun die Möglichkeit die Stärke dieser Über- bzw. Unterbelichtung einzustellen. Zusätzlich lässt sich bei manueller Fokusierung ein Bracketing für den Fokus einstellen, bei dem ein Foto mit naher und eines mit weiter Entfernung, zusätzlich zum normalen Foto, gemacht wird.
Dazu gibt es noch ein Makrofunktion, die es erlaubt seinem Motiv bis zu 5cm auf die Pelle zu rücken.
Aber macht so ein Wunder der Technik auch gute Fotos? JA. Die Bilder sind brillant und weisen keine sichtbaren Farbstiche auf. Aber das sollte in dieser Kategorie eigentlich selbstverständlich sein.
Ach ja - zu der Kamera gibt es eine Fernbedienung. Zuerst dachte ich auch: überflüssig, aber für Aufnahmen mit dem Selbstauslöser oder \"heimliche\" Aufnahmen, ist dieses kleine Gerät doch recht nützlich.
Gibt es auch Negatives? Ja.
Die G6 braucht für die Stromversorgung einen spezifischen Akku, so dass man im Notfall nicht auf handelsübliche AA-Batterien zurückgreifen kann. Der mitgelieferte Akku (BP511) mit 1390 mAh reicht laut Handbuch für ca. 300 Bilder (bei eingeschaltetem Display), was nach meinen ersten Erfahrungen auch hinkommen könnte. Reserve-Akkus gibt\'s bei \"sace-it-smart.de\" für knappe 6 €/Stk.
Bei schlechten Lichtverhältnissen hat die Kamera Probleme mit der Fokussierung, so dass man hier öfter nachregeln muss. Da hilft auch das (blaue und abschaltbare) Hilfslicht nicht.
Ein Netzgerät ist nicht im Lieferumfang enthalten und die mitgelieferte 32 MB CF-Karte ist bei einer Kamera mit dieser Auflösung und entsprechendem Speicherhunger eher für die ersten Schnappschüsse gedacht.
Die Canon Powershot S1 IS.
Vieles des oben Gesagten gilt auch für die S1. der wichtigste Unterschied ist die geringere Auflösung von nur 3,1 Megapixel, die aber durch einen 10x optischen Zoom ausgeglichen wird. Die Bedienung und die Einstellmöglichkeiten unterscheiden sich nur unwesentlich von der G6. Was sich im direkten Vergleich negativ bemerkbar macht ist das kleinere TFT-Display (1,5\"), und die Tatsache, dass dieses Display im Sucher gespiegelt wird. Dies führt dazu, dass man bei Serienaufnahmen wegen der Verzögerung der Anzeige das Motiv nicht im Sucher oder Display verfolgen kann, sondern nur grob über die Kamera peilen kann. Bei Vergleichsbildern, die mit beiden Kameras unter identischen Bedingungen gemacht wurden, fiel ein leichter Rotstich der Bilder auf, wobei jetzt sehr schwer zu entscheiden ist, welche Kamera die \"richtigen\" Bilder macht, eine Farbverfälschung durch den PC-Monitor noch nicht einmal eingerechnet.
Dafür besitzt die S1 IS ein sogenanntes \"image stabilizing system\", das ein Verwackeln der Bilder tatsächlich weitgehend verhindert. Ein sehr nützliches Feature bei der starken Zoomleistung dieser Kamera, das auch sehr gut funktioniert.
Welche Kamera ist zu empfehlen?
Kurz gesagt: Beide. Es kommt hier auf die persönlichen Vorlieben an. Das 10fache optische Zoom der S1 ist sicherlich ein Argument für die Portrait- und Tier-Fotografie, damit man dem Motiv nicht zu sehr auf die Pelle rücken muss. Dafür hat die G6 die höhere Auflösung, was Landschaftsaufnahmen zu Gute kommt.
Nach der offiziellen Preisliste von Canon liegen 150 € zwischen den beiden Kameras, aber im Internet lassen sich für beide Modelle richtige Schnäppchen ausmachen.
Fazit: zwei hervorragende Kameras für den ambitionierten Hobby-Fotografen.
Im Gegensatz zum allgemeinen Trend, der schickes Design an oberste Stelle setzt und Geräte so klein werden lässt, dass sie sich kaum noch bedienen lassen, kommen die G6 und die S1 als das aus dem Karton, als was sie gebaut wurden: als Kameras. Die Gehäuse sind sich ähnlich, wobei die S1 einen aufklappbaren Blitz besitzt, die G6 einen Blitzschuh für den Anschluss eines externen Blitzes, der neben dem eingebauten Blitz betrieben werden kann. Beide Kameras liegen gut in der Hand. was auf die Größe und das für Rechtshänder sehr gut angepasste Batteriefach zurückzuführen ist. Die Bedienungsfunktionen sind gut erreichbar und logisch an Ober- und Rückseite angeordnet. Lediglich die Funktionen für Makro und manuellen Fokus lassen sich bei ausgeklapptem Display schlecht erreichen.
Entsprechend der Eingruppierung in die gehobene Amateurklasse sind bei beiden Kameras ein paar mehr Knöpfe vorhanden, als bei den kleinen Modellen. Dadurch erhöht sich nicht nur der Einarbeitungsaufwand, sondern auch die Möglichkeit gute Bilder zu machen. So lässt sich mit beiden Geräte zwar auch einfach mit der Automatik-Funktion ein Foto knipsen, aber dafür schleppt man nicht unbedingt knapp 1/2 kg Kamera mit sich herum. So besitzen beide Kameras eine Zeit- und Blendenautomatik, d.h. man stellt Verschlusszeit oder Blende ein, den Rest erledigt die Kamera. Darüber hinaus kann allerdings auch in den manuellen Modus gewechselt werden, in dem sich beide Werte separat einstellen lassen. Dabei werden Werte, die zu \"schlechten\" Bildern führen würden, im Display in rot dargestellt; diese Werte können aber trotzdem verwendet werden, um besondere Effekte zu erhalten.
Beide Kameras arbeiten mit Compact Flash (CF) Speicherkarten des Typs I und II, so dass auch Microdrives mit hoher Speicherkapazität eingesetzt werden können. Beide Kameras verfügen über einen Serienbild-Funktion, die üblichen Programme für Portrait, Nacht- und Landschaftsaufnahmen und eine Video-Funktion mit Ton. Einzelbilder lassen sich mit einem gesprochenen Kommentar versehen und bereits in der Kamera zum Drucken und/der Speichern markieren lassen, so dass man nicht unbedingt einen Computer benötigt, um zu seinen Abzügen auf Papier zu kommen (DPOF); das Speicherformat ist JPEG und RAW. Im JPEG-Format kann dabei die Kompressionsrate in 3 Stufen verändert werden.
Nun zu den Eigenschaften der einzelnen Modelle:
Die G6 besitzt eine maximale Auflösung von 7,1 Megapixel (3072x2304 Bildpunkten) und einen 4fachen optischen Zoom, der überraschend leise funktioniert. Überhaupt ist die Kamera bei ausgeschalteten Tönen sehr leise. Das ausklappbare Display ist dreh und schwenkbar, wobei die Kamera so eingestellt werden kann, dass das Bild bei nach vorne gerichteten Display gespiegelt wird, und somit das Bild in der richtigen Orientierung erscheint. Die Diagonale des Bildschirm beträgt 2\" (5 cm) und ist ausreichend groß, um das Motiv oder die gemachten Bilder zu begutachten. Das ist auch ausreichend groß für die manuelle Scharfeinstellung, bei der ein Bereich vergrößert dargestellt werden kann (Lupenfunktion). Auf dem Bildschirm werden die eingestellten Werte angezeigt, sowie das Kamera- und das Funktionsmenu angezeigt. Diese Anzeige kann ausgeschaltet werden oder das Display zum Stromsparen ganz ausgeschaltet werden. Im Sucher werden keinerlei Informationen angezeigt, aber auf der Oberseite ist neben dem Blitzschuh ein beleuchtbares, etwa briefmarkengroßes LED-Display angebracht, auf dem die wichtigsten Aufnahmeparameter angezeigt werden. Somit können auch bei eingeklapptem Display Aufnahmen gemacht werden.
Die möglichen Einstellungen sind vielfältig und reichen vom Einstellen der \"Filmempfindlichkeit (ISO 50, 100, 200, 400, Automatik) bis zur Blitzstärke, Gegenlichtkorrektur und Weißabgleich. Hier wird eindeutig der ambitionierte Hobbyfotograf angesprochen. Dazu zählt auch die Möglichkeit das Autofokus-Messfeld individuell einzurichten und die Belichtungsmessung zentral oder diesem Messfeld zuzuordnen.
Weißabgleich und Gegenlichtkorrektur lassen sich direkt aufrufen und über ein Rändelrad neben dem Auslöser einstellen. Dazu ist noch ein Funktionsmenü aktivierbar, in dem Bildgröße und Format, Blitzstärke, \"Bracketing\" und Empfindlichkeit eingestellt werden können. Zum \"Bracketing\": darunter versteht man ein \"Einklammern\" der Belichtung indem zusätzlich zum normalen Bild je ein weiteres mit Über- und Unterbelichtung gemacht wird. Die G6 bietet nun die Möglichkeit die Stärke dieser Über- bzw. Unterbelichtung einzustellen. Zusätzlich lässt sich bei manueller Fokusierung ein Bracketing für den Fokus einstellen, bei dem ein Foto mit naher und eines mit weiter Entfernung, zusätzlich zum normalen Foto, gemacht wird.
Dazu gibt es noch ein Makrofunktion, die es erlaubt seinem Motiv bis zu 5cm auf die Pelle zu rücken.
Aber macht so ein Wunder der Technik auch gute Fotos? JA. Die Bilder sind brillant und weisen keine sichtbaren Farbstiche auf. Aber das sollte in dieser Kategorie eigentlich selbstverständlich sein.
Ach ja - zu der Kamera gibt es eine Fernbedienung. Zuerst dachte ich auch: überflüssig, aber für Aufnahmen mit dem Selbstauslöser oder \"heimliche\" Aufnahmen, ist dieses kleine Gerät doch recht nützlich.
Gibt es auch Negatives? Ja.
Die G6 braucht für die Stromversorgung einen spezifischen Akku, so dass man im Notfall nicht auf handelsübliche AA-Batterien zurückgreifen kann. Der mitgelieferte Akku (BP511) mit 1390 mAh reicht laut Handbuch für ca. 300 Bilder (bei eingeschaltetem Display), was nach meinen ersten Erfahrungen auch hinkommen könnte. Reserve-Akkus gibt\'s bei \"sace-it-smart.de\" für knappe 6 €/Stk.
Bei schlechten Lichtverhältnissen hat die Kamera Probleme mit der Fokussierung, so dass man hier öfter nachregeln muss. Da hilft auch das (blaue und abschaltbare) Hilfslicht nicht.
Ein Netzgerät ist nicht im Lieferumfang enthalten und die mitgelieferte 32 MB CF-Karte ist bei einer Kamera mit dieser Auflösung und entsprechendem Speicherhunger eher für die ersten Schnappschüsse gedacht.
Die Canon Powershot S1 IS.
Vieles des oben Gesagten gilt auch für die S1. der wichtigste Unterschied ist die geringere Auflösung von nur 3,1 Megapixel, die aber durch einen 10x optischen Zoom ausgeglichen wird. Die Bedienung und die Einstellmöglichkeiten unterscheiden sich nur unwesentlich von der G6. Was sich im direkten Vergleich negativ bemerkbar macht ist das kleinere TFT-Display (1,5\"), und die Tatsache, dass dieses Display im Sucher gespiegelt wird. Dies führt dazu, dass man bei Serienaufnahmen wegen der Verzögerung der Anzeige das Motiv nicht im Sucher oder Display verfolgen kann, sondern nur grob über die Kamera peilen kann. Bei Vergleichsbildern, die mit beiden Kameras unter identischen Bedingungen gemacht wurden, fiel ein leichter Rotstich der Bilder auf, wobei jetzt sehr schwer zu entscheiden ist, welche Kamera die \"richtigen\" Bilder macht, eine Farbverfälschung durch den PC-Monitor noch nicht einmal eingerechnet.
Dafür besitzt die S1 IS ein sogenanntes \"image stabilizing system\", das ein Verwackeln der Bilder tatsächlich weitgehend verhindert. Ein sehr nützliches Feature bei der starken Zoomleistung dieser Kamera, das auch sehr gut funktioniert.
Welche Kamera ist zu empfehlen?
Kurz gesagt: Beide. Es kommt hier auf die persönlichen Vorlieben an. Das 10fache optische Zoom der S1 ist sicherlich ein Argument für die Portrait- und Tier-Fotografie, damit man dem Motiv nicht zu sehr auf die Pelle rücken muss. Dafür hat die G6 die höhere Auflösung, was Landschaftsaufnahmen zu Gute kommt.
Nach der offiziellen Preisliste von Canon liegen 150 € zwischen den beiden Kameras, aber im Internet lassen sich für beide Modelle richtige Schnäppchen ausmachen.
Fazit: zwei hervorragende Kameras für den ambitionierten Hobby-Fotografen.
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