Canon i250 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 07/2003
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Summe aller Bewertungen
- Druckqualität:
- Geschwindigkeit:
- Betriebskosten:
- Installation:
- Support & Service:
Erfahrungsbericht von kevik
viel Druck für wenig Geld
Pro:
für ´nen paar Euro ein guter Drucker
Kontra:
Papierablage fehlt
Empfehlung:
Ja
Jetzt war es nun soweit, der alte 24-Nadel Drucker meines Vaters hatte seinen Betrieb endgültig ein-gestellt. Da er zu der Sorte „Knauserkopp“ gehört, war die Ansage „besorg mal einen neuen, aber nicht so teuer!!!“.
Also war mal wieder Recherche angesagt. Zuerst interessierte mich, ab wieviel Euro man denn heute einen „Tintenpisser“ bekommen kann (ich hatte so mit ca. 100 Euro gerechnet). Ganz ehrlich gesagt, war ich doch schon etwas geschockt als ich sah, dass es schon für 29 Euro einen Drucker von Lex-mark gab. Das hatte ein Freund kürzlich auch für seine Farbpatrone ausgeben müssen.
Somit änderte sich mein Ziel in der Weise, dass ich jetzt einen möglichst guten Drucker für bis zu 75 Euro suchte.
Jetzt hieß es also Testergebnisse lesen. Aber bevor ich hier meine Lebensgeschichte ausbreite, ich entschied mich für den Canon i250.
Die Kiste ist im Internet z.Zt. für rd. 50 Euro + 7 Euro Porto zu bekommen. Bei meinem heimischen Saturn sollte der i250 59 Euro kosten. also war es für mich keine Frage ihn vor Ort zu kaufen.
Ich möchte es mir und euch ersparen die technischen Daten vollständig aufzulisten, da diese unter www.Canon.de nachgelesen werden können.
Nur so viel, er soll eine sehr hohe Auflösung von 4.800 x 1.200 dpi bereits auf Normalpapier haben. Die Druckgeschwindigkeit wird mit bis zu 12 Seiten/Minute in Schwarzweiß und 9 in Farbe angege-ben. Mikrofeine Tröpfchengröße mit 5 Picolitern (Microfine Droplet Technology) versprechen einen ausreichende Reichweite mit einem Tank. Zusätzlich wird ein geringer Platzbedarf und guter Staub-schutz durch komplett einklappbares Gehäuse versprochen (Angaben laut Hersteller).
Mal sehen, was die Zukunft bringt.
Ich bekam also einen kleinen Karton von dem ich erst dachte, dass der Drucker nicht enthalten war, so leicht ist die Kiste.
An seiner neuen Wirkungsstätte angekommen, musste er seinen schützenden Karton verlassen und sich der rauen Wirklichkeit des Lebens stellen.
Zu Lieferumfang gehörten neben Drucker und Druckkopf auch das Netzkabel und Treiber-CD sowie ein Satz (2) Tintenpatronen (schwarz und Farbe). Ebenfalls ist eine gute gedruckte Installationsanlei-tung enthalten.
Somit ist das Zusammenbauen und die Inbetriebnahme kein Problem.
Was ich nicht ganz so toll finde, ist die Papierzufuhr. Hier wird das Papier nicht sauber gehalten. Beim Papiereinzug hat man dann den Eindruck, dass die Seite schief zugeführt wird (der Eindruck täuscht zum Glück).
Als wirkliches Manko stellte sich heraus, dass der kleine Canon keine Papierablage für die geruckten Seiten hat. diese segeln direkt aus dem Gerät – auf den Fußboden. was nützt mir die kleinste Standfläche, wenn ich davor trotzdem noch 30 cm Tischfläche für das Papier brauche? Hier muss man leider sagen, am falschen Ende gespart.
Nachdem nun die ersten Seiten gedruckt wurde kann ich nur sagen, für den Preis eine topp Qualität von Text und Grafik. Natürlich nicht zu vergleichen mit einem 5 oder 6 mal so teurem Gerät. Für die paar Ausdrucke, die mein Vater pro Monat macht, ist es aber sicher ausreichend. Auch die Ersatzpatronen sind mit 10 Euro angenehm günstig.
Als Zusammenfassung ergibt sich, er ist zwar kein Rennpferd und auch kein Leisetreter aber je nach Zweck, kann man auch mit einem „Billigdrucker“ glücklich werden.
Ich würde den i250 bisher jederzeit wieder kaufen.
Also war mal wieder Recherche angesagt. Zuerst interessierte mich, ab wieviel Euro man denn heute einen „Tintenpisser“ bekommen kann (ich hatte so mit ca. 100 Euro gerechnet). Ganz ehrlich gesagt, war ich doch schon etwas geschockt als ich sah, dass es schon für 29 Euro einen Drucker von Lex-mark gab. Das hatte ein Freund kürzlich auch für seine Farbpatrone ausgeben müssen.
Somit änderte sich mein Ziel in der Weise, dass ich jetzt einen möglichst guten Drucker für bis zu 75 Euro suchte.
Jetzt hieß es also Testergebnisse lesen. Aber bevor ich hier meine Lebensgeschichte ausbreite, ich entschied mich für den Canon i250.
Die Kiste ist im Internet z.Zt. für rd. 50 Euro + 7 Euro Porto zu bekommen. Bei meinem heimischen Saturn sollte der i250 59 Euro kosten. also war es für mich keine Frage ihn vor Ort zu kaufen.
Ich möchte es mir und euch ersparen die technischen Daten vollständig aufzulisten, da diese unter www.Canon.de nachgelesen werden können.
Nur so viel, er soll eine sehr hohe Auflösung von 4.800 x 1.200 dpi bereits auf Normalpapier haben. Die Druckgeschwindigkeit wird mit bis zu 12 Seiten/Minute in Schwarzweiß und 9 in Farbe angege-ben. Mikrofeine Tröpfchengröße mit 5 Picolitern (Microfine Droplet Technology) versprechen einen ausreichende Reichweite mit einem Tank. Zusätzlich wird ein geringer Platzbedarf und guter Staub-schutz durch komplett einklappbares Gehäuse versprochen (Angaben laut Hersteller).
Mal sehen, was die Zukunft bringt.
Ich bekam also einen kleinen Karton von dem ich erst dachte, dass der Drucker nicht enthalten war, so leicht ist die Kiste.
An seiner neuen Wirkungsstätte angekommen, musste er seinen schützenden Karton verlassen und sich der rauen Wirklichkeit des Lebens stellen.
Zu Lieferumfang gehörten neben Drucker und Druckkopf auch das Netzkabel und Treiber-CD sowie ein Satz (2) Tintenpatronen (schwarz und Farbe). Ebenfalls ist eine gute gedruckte Installationsanlei-tung enthalten.
Somit ist das Zusammenbauen und die Inbetriebnahme kein Problem.
Was ich nicht ganz so toll finde, ist die Papierzufuhr. Hier wird das Papier nicht sauber gehalten. Beim Papiereinzug hat man dann den Eindruck, dass die Seite schief zugeführt wird (der Eindruck täuscht zum Glück).
Als wirkliches Manko stellte sich heraus, dass der kleine Canon keine Papierablage für die geruckten Seiten hat. diese segeln direkt aus dem Gerät – auf den Fußboden. was nützt mir die kleinste Standfläche, wenn ich davor trotzdem noch 30 cm Tischfläche für das Papier brauche? Hier muss man leider sagen, am falschen Ende gespart.
Nachdem nun die ersten Seiten gedruckt wurde kann ich nur sagen, für den Preis eine topp Qualität von Text und Grafik. Natürlich nicht zu vergleichen mit einem 5 oder 6 mal so teurem Gerät. Für die paar Ausdrucke, die mein Vater pro Monat macht, ist es aber sicher ausreichend. Auch die Ersatzpatronen sind mit 10 Euro angenehm günstig.
Als Zusammenfassung ergibt sich, er ist zwar kein Rennpferd und auch kein Leisetreter aber je nach Zweck, kann man auch mit einem „Billigdrucker“ glücklich werden.
Ich würde den i250 bisher jederzeit wieder kaufen.
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