Casino (DVD) Testbericht

ab 5,95
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  • Romantik:  durchschnittlich
  • Humor:  humorvoll
  • Spannung:  spannend

Erfahrungsbericht von wildheart

Schmiergeldcity

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

„In Vegas, everybody's gotta
watch everybody else. Since
the players are looking to beat
the casino, the dealers are watching
the players. The box men are
watching the dealers. The floor
men are watching the box men.
The pit bosses are watching the
floor men. The shift bosses are
watching the pit bosses. The
casino manager is watching
the shift bosses. I'm watching
the casino manager. And the
eye-in-the-sky is watching us all.” (1)



Eine Explosion. Ein Auto geht in Flammen auf. Ein Mann sitzt darin. Ein Choral ertönt (aus Bachs Matthäus-Passion) – wie ein Abgesang oder vielmehr eine göttliche Drohung vor dem Höllenfeuer. Eine Ära geht zu Ende – die Ära einer von der Mafia kontrollierten Glitzer-, Glamour- und vor allem Spiel-Stadt – Las Vegas in den 70er Jahren. Wie uns Sam Rothstein (Robert de Niro), genannt Ace, der die Geschichte seines Lebens in Las Vegas erzählt, am Ende verkündet übernahmen, dann „die Konzerne” die Stadt des Spiels – welche Konzerne, das sagt er nicht. Diese Konzerne ließen einige Spielhöllen abreißen, andere ließen sie aufbauen – und alles änderte sich in Las Vegas.

Scorseses „Casino” ist ein Film – basierend auf einem Roman von Nicholas Pileggi über die Las Vegas lange Jahre beherrschenden Mafiosi Rosenthal und Spilotro – über das alte Las Vegas – und doch zugleich auch – liest man zwischen den Zeilen – einer über das Las Vegas und damit über den Kapitalismus, wie er sich in den vergangenen zwanzig Jahren neu und auf anderer Ebene organisiert hat. Ein Film (im Subtext) auch über den „globalisierten” und neoliberal erstarkten Kapitalismus im Sinne der Theorien eines von Friedrich von Hayek und eines Milton Friedman.

______


In das alte Las Vegas kommen nacheinander die beiden Mafiosi Ace und Nicky (Joe Pesci), die sich schon lange kennen und zusammen viel Geld bei Wetten gemacht hatten. Ace, der keine Lizenz für ein Spielcasino hat, wird unter falscher Titulierung inoffizieller Leiter eines der größten Casinos in Vegas. Die Mafia in Kansas City und anderswo schätzt seine Begabung für einen solchen Job. Und Ace weiß, wie er die große Geldanlage „Schmiergeldcity” zu den höchsten Einnahmen bringen kann. Hier zählt nur das eine: Geld. Und jeder im Casino, der mit den Einnahmen zu tun hat, zweigt sich entsprechende Summen ab – der Rest wandert zur Mafia.

Ace erklärt uns, wie Las Vegas funktioniert: Betrüger werden nicht geduldet – sie bekommen die Gewalt der Mafia zu spüren und erhalten Hausverbot. Alle anderen – und das sei die Kunst eines Casinoleiters – werden so lange bei der Stange, sprich an den Spieltischen und -automaten, gehalten, bis sie mit leeren Händen nach Hause gehen müssen. Die Creme de la Creme – Politiker, Unternehmer, hohe Polizeioffiziere und andere – verweilen in den Casinos – und sahnen mit ab, schützen die halb- und illegalen Praktiken der Casino-Betreiber und setzen ihre Leute oder Verwandte hier und da mit Jobs in die Casinos.

Das Zentrum allen Interesses und der große Regulator des Systems Las Vegas ist das Geld. Alles und alle sind darauf bezogen: die Casino-Besitzer, also zumeist die Mafia, die Spieler, die Angestellten, die Politiker – im wahrsten Sinn des Wortes jeder. Eine Stadt in der Wüste, sagt Ace, die man aber nachts, wenn die Spielhöllen arbeiten, nicht sieht. Tagsüber hingegen kann es sein, dass in der Wüste vor der Stadt Löcher gegraben werden – für diejenigen, die die Regeln nicht eingehalten haben.

Als Nicky nach Las Vegas kommt, fürchtet Ace, er könne durch seine skrupellose und den Regeln der Stadt nicht immer konforme Art vieles kaputt machen. Nicky ist ein Mafiosi alten Schlags. Er konzentriert sich zunächst auf den Verleih von Geld an Spieler – zu 3% Zinsen. Als er zu offen „arbeitet” und falsch spielt, erhält er Hausverbot in allen Casinos – und „spezialisiert” sich auf Einbrüche.

Doch Ace hat noch andere Sorgen: Er hat Ginger (Sharon Stone) kennen gelernt, eine Edel-Prostituierte, die sich darauf spezialisiert hat, reiche Spieler auszunehmen und danach zu verschwinden. Ginger interessiert – wie alle hier – nur Geld. Ace verliebt sich in sie, heiratet sie, obwohl sie ihn davor gewarnt hatte: Sie werde ihn wohl nie lieben. Zudem pflegt sie enge Beziehungen zu ihrem Ex-Zuhälter, einen verkommenen Kerl namens Lester Diamond (James Woods), dem sie immer wieder finanziell helfen will – ein Dorn im Auge von Ace, der Lester verabscheut.

Scorsese erzählt im wesentlichen anhand der Geschichte dieser drei Personen – Ace, Nicky und Ginger – die Geschichte des alten Las Vegas und dessen Untergang.

______


Die erste Stunde des Films handelt von den Casinos. Scorsese lässt Ace erzählen – wie Las Vegas funktioniert, dass jeder, der hierher kommt – zu welchem Zweck auch immer – befreit ist von Schuld. Jeder trete hier ein und befinde sich in einem System eigener Regeln – den Regeln des Spiels. Dieses Spiel – vordergründig für alle mit gleichen Chancen – ist beherrscht von den Eignern der Casinos. Sie haben die Regeln gemacht und sie sind die einzigen, die – einschließlich ihrer Handlanger – wirklich „verdienen”. Der große Hobel Geld, der alle gleich macht vor dem Spiel, spuckt große Gewinner und ebenso große Verlierer aus. Während das Geld reguliert, Verlierer ausspeit, Gewinner belohnt und Betrüger vernichtet, beherrschen die Objekte die Subjekte. Ob Diamanten, Villen, teure Autos, 1000-Dollar-Anzüge oder was sonst – die Gewinner werden zu (allerdings sehr lebendigen, handlungsfähigen und skrupellosen) Handlangern der toten Gegenstände der Moderne. Sie stehen nie außerhalb des Systems. Die Villa, die Ace Ginger und sich kauft, ist nur der Schein eines normalen bürgerlichen Lebens, wie es außerhalb von Las Vegas existieren mag. In Wirklichkeit ist dieses Leben ausschließlich auf die Funktionsweise des Systems Las Vegas und die vollständige Integration aller in dieses System selbst bezogen. Das Geld wird zum (primären) Selbstzweck, dem alles untergeordnet ist.

Scorsese zeigt unmissverständlich, dass die Religion, aber eigentlich jede Art von Moral oder Ethik hier nicht existieren – wie auch jedes andere Regulativ sozialen Lebens nicht. Das Geld reguliert hier in einer Reinheit, wie sie anderswo nicht vorzukommen scheint.

Doch das ist nicht alles. Denn auch hier und gerade hier herrscht extreme Konkurrenz. Während Ace glaubt, sein Casino den Regeln entsprechend zu immer größerem Reichtum verhelfen zu können, spielen Nicky und Ginger ihr eigenes Spiel im Spiel. Nicky, ein gewalttätiger Mafioso, der beauftragt wurde, die Geschäfte in Vegas zu kontrollieren, will selbst möglichst viel absahnen. Und auch Ginger heiratet Ace im Grunde nur, um an mehr Geld zu kommen, als sie jemals im Leben gesehen hat. Während Nicky dem alten Mafia-System verhaftet ist, schlängelt sich Ginger zunächst allein, dann mit Hilfe von Nicky durch die Probleme mit Ace. Während Nicky an seinen eigenen Machtgelüsten zwischen seinen Bossen und seiner „eigenen Politik” in Vegas scheitert und scheitern muss, scheitert Ginger an ihrer Isoliertheit gegenüber Ace. Ace wiederum, der ansonsten die Mechanismen der Stadt durchschaut, scheitert an Ginger, der er in einer Mischung aus Liebe, Machtbesessenheit und Abhängigkeit verbunden ist.

Diese Verstrickung der Akteure in persönliche Schuld und ihre „Bestrafung” ist weder alt-, noch neu-testamentarischen Ursprungs. Das anonyme System Vegas selbst straft – ohne Erbarmen.


„The town will never be the same.
After the Tangiers, the big corporations
took it all over. Today it looks like
Disneyland. And while the kids play
cardboard pirates, Mommy and Daddy
drop the house payments and Junior's
college money on the poker slots. In
the old days, dealers knew your name,
what you drank, what you played.
Today, it's like checkin' into an airport.” (1)



Im „alten” Las Vegas der Mafiabosse und ihrer Handlanger sind Gewalt, Geld und Macht aufs engste miteinander verwoben, die Regeln entsprechend deutlich für jedermann. Und doch knüpfen sich alle Intrigen, Machtgelüste und die Gier nach Geld an konkrete, fassbare Personen, die aufgrund ihrer „Fehler” scheitern. In seinem „Schlusswort” deutet Ace an, wie das neue Vegas aussieht: anonym. Die Leute betreten das Casino „like checkin’ into an airport”. Während Ace, Nicky und Ginger trotz all ihrer Verbrechen, ihrer Widerwärtigkeiten im Film diejenigen Menschen repräsentierten, die das „alte” Vegas füllten, treten nun anonyme Großkonzerne an deren Stelle. Das Geschäft wird auf eine von brutaler Gewalt, Mafiaherrschaft und Betrug befreite Basis gestellt. Vegas wird plötzlich auch für Familien als Wohnort attraktiv gemacht (so die tatsächliche Entwicklung der Stadt ab den 80er Jahren). Die Straßenprostitution wird weitgehend eingeschränkt – und die Geschäfte in den Spielhöllen laufen besser denn je. Die neoliberale „Mafia”, die ihr Kapital weltweit investiert und über die Börsen das Geschehen auf dem Globus weitgehend bestimmt, ersetzt die alten Mächte. Das, was Michael Corleone in Coppolas Paten nie gelungen war: ein legaler Raubritter zu werden, das geschieht in dieser weltweit wohl größten Spielhölle durch die modernen Konzerne. Die „Entpersönlichung” des Kapitalismus scheint vollkommen. Nur die Markenzeichen eines Konzerns, sein Name an der Börse usw. zählen noch in der Öffentlichkeit. Die Personen scheinen vollends zu Marionetten des „Systems” degradiert – auch wenn es ihnen dabei nicht gerade schlecht geht.


„Wir haben entdeckt (nicht erfunden!),
dass die beste Methode zur Erledigung
unserer Angelegenheiten die Teilnahme
an einem Spiel ist, das teilweise aus Glück,
teilweise aus Geschicklichkeit besteht.
Wenn wir aber das Spiel akzeptiert
haben, weil es effizient ist, können
wir hinterher nicht sagen, seine Ergebnisse
seien ungerecht. Solange niemand
betrügt, gibt es in diesem Spiel nichts
Ungerechtes. Auch dann nicht, wenn
man in diesem Spiel verliert." (2)



Die Vertreibung der alten Mächte, die Vertreibung der Mafia, von Ace und Nicky und ihre Verbannung in die Hölle (man vergleiche die Anfangssequenz des Films) ist die Vertreibung aus einem Pseudoparadies, in dem jeder, wie Ace sagte, der es betritt, mit einem „reinen Gewissen” operieren konnte. Das neue „Paradies” ist das der gelackten, sauberen anonymen Konzerne, die jeden Geruch von Betrug und Gewalt auszumerzen sich anschicken. Allein – der Betrug ist um so größer.

Man mag manchmal den Eindruck haben, Scorsese hege eine leichte Sympathie für seine Figuren. Aber dies täuscht. Scorsese vermeidet es bloß, seine Akteure in die moralische Verdammnis zu schicken (dafür sorgen sie größtenteils selbst). Das Großartige an seinem Film ist es eben, dass er am Beispiel seiner Figuren demonstriert, welches Handeln welche Folgen zeitigt – in einem System, das uns völlig fremd zu sein scheint, und dessen Teil wir doch alle sind, wenn auch nicht in der Form, wie es die Spielhölle darstellt.

(1) Rothstein im Film.
(2) Interviewfilm "Inside the Hayek-Equation", World Research Inc., San Diego, Cal. 1979, frei übersetzt von Roland Baader. Von Hayek kennt nur die Alternative: Unterwerfung unter den „blind wirkenden” Markt oder unter einen Diktator (womit der vor allem die sozialistische Zwangsverwaltungswirtschaft versteht). Er macht in seinen Schriften deutlich, dass es den Neoliberalen vor allem darauf ankommt, dass die Wirtschaftssubjekte möglichst ungehindert dem „Spiel” nachgehen können, ohne dass ein Staat in das Geschehen eingreift. Der Staat soll nach seinen Vorstellungen nur die äußeren Rahmenbedingungen für die Wirtschaftssubjekte garantieren. Auch in einem Staat, der sich als Sozial- oder gar Wohlfahrtsstaat versteht, sieht von Hayek nicht nur eine Gefahr für die ungehinderte Entfaltung der Wirtschaftssubjekte, sondern auch Systemfremdes. Er verkleidet diese Kritik im Angriff auf Interessengruppen, die über Korruption oder andere Einflussnahme sich staatlicher Gelder versichern wollten. Das zielt in erster Linie gegen die Gewerkschaften, aber auch gegen jede Sozialgesetzgebung. Letztlich laufen diese Theorien in der Praxis hinaus auf eine moderne Form des Manchester-Kapitalismus des 19. Jahrhunderts. Scorseses Film demonstriert in der Schilderung von Las Vegas auch in gewisser Weise das Funktionieren eines solchen neoliberalen Systems „in Reinkultur”.



DVD

Format: Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound
Sprache: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9
Anzahl Disks: 2
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Studio: Universal/DVD
DVD-Erscheinungstermin: 28. Juli 2005

Zu empfehlen ist die Anschaffung der Special-Edition gegenüber der Einzel-DVD, denn diese Doppel-DVD-Edition enthält neben dem Film, der auch mit dem Audiokommentar mit Scorsese, Stone und Pileggi gehört werden kann, einige interessante Features. Da wären Making Of’s über die Story, die Darsteller und ihre Rollen, den Look und ein Feature „Nach den Dreharbeiten” sowie nicht verwendete Szenen. Vor allem aber ist das Feature „Lebendinge Geschichte: Dokumentation über den Drehbuchautor Nicholas Pileggi” spannend, der schon mit Scorsese dessen Film „Goodfellas” gemacht hatte. Bei amazon und jpc z.B. ist die Special Edition für schlappe € 9,95 bzw. € 9,99 zu haben.

Wertung: 10 von 10 Punkten.
Prädikat: Besonders wertvoll.

Casino
(Casino)
USA 1995, 178 Minuten
Regie: Martin Scorsese

Drehbuch: Nicholas Pileggi, Martin Scorsese
Director of Photography: Robert Richardson
Montage: Thelma Schoonmaker
Produktionsdesign: Dante Ferretti

Darsteller: Robert de Niro (Sam „Ace“ Rothstein), Sharon Stone (Ginger McKenna), Joe Pesci (Nicky Santoro), James Woods (Lester Diamond), Frank Vincent (Frank Marino), Pasquale Cajano (Remo Gaggi), Kevin Pollak (Phillip Green), Don Rickles (Billy Sherbert), Vinny Vella (Artie Piscano), Alan King (Andy Stone), L. Q. Jones (Pat Webb), Dick Smothers (Senator), Joseph Rigano (Vincent Borelli), John Bloom (Don Ward), Melissa Prophet (Jennifer Santoro), Bill Allison (John Nance), Gene Ruffini (Vinny Forlano)

Internet Movie Database:
http://german.imdb.com/title/tt0112641


© Ulrich Behrens 2007
Zuerst veröffentlicht unter: http://www.follow-me-now.de

90 Bewertungen, 39 Kommentare

  • LiFo

    15.10.2010, 04:10 Uhr von LiFo
    Bewertung: sehr hilfreich

    Gut gemacht! Liebe Grüße, Lifo

  • XXLALF

    03.04.2010, 13:09 Uhr von XXLALF
    Bewertung: besonders wertvoll

    dieser film hört sich super interessant an, wobei ich dich eigentlich in diesem punkt bewundere, dass du doch immer wieder nach vergleichen suchst, die eventuell mit der bibel zusammenhängen könnten. das gefällt mir besonders an deinen berichten. bw und ganz liebe grüße

  • krullinchen

    27.05.2009, 12:15 Uhr von krullinchen
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße!

  • Daisy_Bluemchen

    24.01.2009, 20:45 Uhr von Daisy_Bluemchen
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH und viele Grüße ... toll

  • blackangel63

    15.08.2008, 08:49 Uhr von blackangel63
    Bewertung: sehr hilfreich

    WuEnScHe DiR eInEn ScHoEnEn FrEiTag...GrUsS aNjA

  • Puenktchen3844

    10.08.2008, 19:04 Uhr von Puenktchen3844
    Bewertung: sehr hilfreich

    Prima. LG****************

  • Estha

    06.08.2008, 00:07 Uhr von Estha
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße

  • ingoa09

    30.07.2008, 02:40 Uhr von ingoa09
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein sehr interessanter Bericht! Wunderbare Vorstellung... Liebe Grüße, Ingo

  • Iris1979

    22.07.2008, 15:27 Uhr von Iris1979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Super Bericht. LG Iris

  • try_or_die87

    16.06.2008, 22:21 Uhr von try_or_die87
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße aus Regensburg

  • Zzaldo

    23.05.2008, 23:21 Uhr von Zzaldo
    Bewertung: sehr hilfreich

    ein klasse Bericht von dir. LG Stephan

  • bibihey

    16.05.2008, 11:38 Uhr von bibihey
    Bewertung: besonders wertvoll

    -Liebe Grüße Bianca-

  • Striker1981

    05.05.2008, 01:48 Uhr von Striker1981
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH und liebe Grüße sagt der STRIKER`

  • anonym

    04.05.2008, 23:24 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sensationeller Film!

  • _knuddelmonster88_

    04.05.2008, 23:18 Uhr von _knuddelmonster88_
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße vom Knuddelmonster

  • frankensteins

    27.04.2008, 13:35 Uhr von frankensteins
    Bewertung: besonders wertvoll

    super beschrieben, solle man sich hier schon zu Herzen nehmen lg

  • Haggia

    26.04.2008, 23:42 Uhr von Haggia
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schönes Restwochenende!

  • linki7

    26.04.2008, 18:48 Uhr von linki7
    Bewertung: sehr hilfreich

    leider keine Bws mehr, Liebe Grüße

  • sindimindi

    10.04.2008, 21:50 Uhr von sindimindi
    Bewertung: sehr hilfreich

    UB-KLasse = bh+ LG, Roland

  • Katja204

    10.04.2008, 16:20 Uhr von Katja204
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh, lg kathy

  • Rosen

    07.04.2008, 16:33 Uhr von Rosen
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • Oliver-

    06.04.2008, 14:17 Uhr von Oliver-
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse Bericht, schade das es hier kein besonders hilfreich gibt! LG Oliver-

  • manu63

    05.04.2008, 01:31 Uhr von manu63
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg manu63

  • Volker111

    03.04.2008, 00:56 Uhr von Volker111
    Bewertung: sehr hilfreich

    meisterlich beschrieben ;-)

  • anonym

    02.04.2008, 18:49 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hervorragend. Gruss Leseratee

  • Sayenna

    02.04.2008, 06:23 Uhr von Sayenna
    Bewertung: sehr hilfreich

    Kuss mein Schatz

  • Mondlicht1957

    01.04.2008, 21:19 Uhr von Mondlicht1957
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH LG Pet

  • anonym

    01.04.2008, 16:37 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh, lg willi

  • campino

    01.04.2008, 16:25 Uhr von campino
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH - Gruß, Andrea

  • lueckingb

    01.04.2008, 14:03 Uhr von lueckingb
    Bewertung: sehr hilfreich

    lieben Gruß

  • golfgirl

    01.04.2008, 12:05 Uhr von golfgirl
    Bewertung: sehr hilfreich

    Lg Dani

  • Puppekaa

    01.04.2008, 10:16 Uhr von Puppekaa
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg Karsta

  • Baby1

    01.04.2008, 09:04 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

  • morla

    01.04.2008, 02:28 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg. petra

  • bigmama

    01.04.2008, 02:10 Uhr von bigmama
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Anett

  • BruderPinguin

    31.03.2008, 21:06 Uhr von BruderPinguin
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr guter Bericht; sh

  • Jerry525

    31.03.2008, 20:48 Uhr von Jerry525
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse Bericht lg Jerry

  • hula

    31.03.2008, 20:33 Uhr von hula
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg hula

  • anonym

    31.03.2008, 20:04 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH für deinen guten Bericht.LG Bernd