Chanel Le Vernis Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Trocknungsdauer:
Erfahrungsbericht von fantasia
ANSPRUCHSVOLL, ANSPRUCHSVOLL...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vor einiger Zeit war Chanel der einzige Hersteller, der dieses dunkle Weinrot (bekannt auch als "Rouge Noir" so einzigartig schön hingekriegt hat wie Chanel. Deswegen habe ich mir damals auch diesen Nagellack für stolze 30,- DM im Urlaub geleistet.
Allerdings bin ich von diesem Nagellack nicht so begeisert - auch was die Qualität angeht. Ersteinmal ist ein Unterlack Pflicht - ansonsten hat man auch hier gelbe Nägel - diesen sollte man allerdings schon einen Tag vorher oder wenigstens Stunden vorher aufgetragen haben, sonst kriegt man mit dem Chanel Lack eventuell Probleme.
Der Grund für die meisten Probleme mit diesem Lack sind die unglaublich langen Tockenzeiten. Obwohl ich ihn extra Sparsam benutzt habe, brauchte er immer Stunden und dann war doch wieder ein Kratzer drin. Ich kann es nicht ausstehen, wenn mich ein Nagellack mit diese Eigenschaft zu einer "Teilinvaliden" macht, die den ersten Tag kaum etwas anfassen darf.
Aber im Grunde geht das auch so weiter, schon nach ein zwei Tagen sind ohnehin wieder Fehler drin, weil der Nagellack, wenn man im Job viel mit Papier zu tun hat, gerne auf dem Papier liegt. Das soll heißen, daß Papier ist voller dunkelroter Streifen, die man nicht mehr abkriegt, wenn man nicht vorsichtig ist.
Im Schnitt hat der Lack mit der aufwendigen Auftrageprozedur kaum 2 oder 3 Tage fehlerlos gehalten - und das trotz "Überlack". Es gibt andere günstigere Marken, die da etwas besser haften.
Zum Glück bietet jetzt fast jeder Hersteller ein schönes Dunkelrot an, daß man auf Chanel nicht mehr angewiesen ist, denn der Lack ist sein Geld nicht wert. - Was mich beruhigt ist, daß in meinem Bekanntenkreis eigentlich niemand von diesem Edelnagellack so begeistert ist.
Allerdings bin ich von diesem Nagellack nicht so begeisert - auch was die Qualität angeht. Ersteinmal ist ein Unterlack Pflicht - ansonsten hat man auch hier gelbe Nägel - diesen sollte man allerdings schon einen Tag vorher oder wenigstens Stunden vorher aufgetragen haben, sonst kriegt man mit dem Chanel Lack eventuell Probleme.
Der Grund für die meisten Probleme mit diesem Lack sind die unglaublich langen Tockenzeiten. Obwohl ich ihn extra Sparsam benutzt habe, brauchte er immer Stunden und dann war doch wieder ein Kratzer drin. Ich kann es nicht ausstehen, wenn mich ein Nagellack mit diese Eigenschaft zu einer "Teilinvaliden" macht, die den ersten Tag kaum etwas anfassen darf.
Aber im Grunde geht das auch so weiter, schon nach ein zwei Tagen sind ohnehin wieder Fehler drin, weil der Nagellack, wenn man im Job viel mit Papier zu tun hat, gerne auf dem Papier liegt. Das soll heißen, daß Papier ist voller dunkelroter Streifen, die man nicht mehr abkriegt, wenn man nicht vorsichtig ist.
Im Schnitt hat der Lack mit der aufwendigen Auftrageprozedur kaum 2 oder 3 Tage fehlerlos gehalten - und das trotz "Überlack". Es gibt andere günstigere Marken, die da etwas besser haften.
Zum Glück bietet jetzt fast jeder Hersteller ein schönes Dunkelrot an, daß man auf Chanel nicht mehr angewiesen ist, denn der Lack ist sein Geld nicht wert. - Was mich beruhigt ist, daß in meinem Bekanntenkreis eigentlich niemand von diesem Edelnagellack so begeistert ist.
11 Bewertungen, 1 Kommentar
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09.02.2004, 15:13 Uhr von Cibo23
Bewertung: sehr hilfreichDa spare ich bares Geld! :)
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