Chili con Carne Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von Albatros
Chili con Carne für Kalorienzähler (trotzdem lecker!!!)
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Tach auch,
ich habe ja nicht schlecht gestaunt als ich gesehen habe, daß es insgesamt schon 18 Rezepte für dieses Gericht gibt. Egal habe ich mir gedacht, ich kann da auch auf meine Lebenserfahrung verweisen, denn:
Hier zuerst die Zutaten und die Zubereitung. Anschließend gibt es noch ein paar Hinweise, warum ich´s gerade so und nicht anders zubereite....
Zutaten:
Olivenöl (Pfanne auspinseln) max. 1Eßl.
Hackfleisch (fettarmes Rinderhack
oder Putenhack) 200 - 250 gr
kleine Zwiebel oder Charlotte 1x
Tomatenmark (Dose) 25gr
Kidneybohnen (Dose) 400gr
Sojasoße 1 Eßl.
Chiligewürz 1,5 - 2 Eßl.
Tabascosoße ca. 5 Spritzer (nach Geschmack)
Chili-Garlic-Soße (Lea & Perrins) 1 Teel.
Haferkleie 1Eßl.
Zubereitung:
Wer´s nicht so lange einköcheln lassen will kann sich mit einem kleinen Trick behelfen. Man gibt einen gut gehäuften Teelöffel Speisestärke (Mais- oder Kartoffel-) in einen Esslöffel kaltes (wichtig!) Wasser, rührt das gut um und zieht das unter das Chili. Letzteres wird dadurch schön sämig. Das ist wahrscheinlich eine brauchbare Alternative für Zeitgenossen, die nicht so viel Zeit zum Kochen haben.
Wer´s mal geschmacklich variieren möchte, kann es mal mit einem Schuß Portwein oder Madeira versuchen, um den Geschmack abzurunden.
O.K.; nun dürften noch so ungefähr 2 Fragen aufgetaucht sein:
1. Wieso Putenfleisch?
2. Wieso in Gottes Namen Haferkleie????
Zu 1. Putenfleisch ist so ziemlich die magerste Fleischsorte überhaupt. Mittlerweile kann man es in Supermärkten auch in Hackfleischform bekommen. Zur Not kann man es auch selber durch den Wolf drehen (nehmt es sportlich; jede Kalorie zählt!)
Zu 2. Haferkleie unterstützt die Verdauung (Ballaststoffe!) und hat zudem eine positive Wirkung auf den Cholesterinspiegel. Außerdem hilft der Stärkeanteil in der Kleie, daß das Chili schön sämig wird.
Probiert es einfach einmal aus..... und egal wie Ihr´s findet, laßt es mich einfach einmal wissen (natürlich freue ich mich besonders über Lob aber kritische Anmerkungen helfen mir auch weiter, das Rezept noch weiter zu verbessern). An die Kochtöpfe.... fertig.... LOS!
GUTEN APPETIT!!!
ich habe ja nicht schlecht gestaunt als ich gesehen habe, daß es insgesamt schon 18 Rezepte für dieses Gericht gibt. Egal habe ich mir gedacht, ich kann da auch auf meine Lebenserfahrung verweisen, denn:
- 1. Chili con Carne ist ein typisches Gericht der "TexMex-Cuisine" und ich hatte mal die Gelegenheit 1/2 Jahr in Texas zu leben und diverse "Originalversionen" dieser lukullischen Spezialität mit Schmerzfaktor 10 zu kosten, und...
- 2. da ein Chili nicht unbedingt etwas für Diätiker ist (zumeist ziemlich fetthaltig...) habe ich einmal versucht, geschmacklich so nahe wie möglich am Original zu bleiben und trotzdem weitestgehend ohne Fett auszukommen. Nach einigen Versuchen hat das auch ziemlich gut geklappt und in meinem Freundeskreis kam das Rezept ebenfalls gut an.
Hier zuerst die Zutaten und die Zubereitung. Anschließend gibt es noch ein paar Hinweise, warum ich´s gerade so und nicht anders zubereite....
Zutaten:
Olivenöl (Pfanne auspinseln) max. 1Eßl.
Hackfleisch (fettarmes Rinderhack
oder Putenhack) 200 - 250 gr
kleine Zwiebel oder Charlotte 1x
Tomatenmark (Dose) 25gr
Kidneybohnen (Dose) 400gr
Sojasoße 1 Eßl.
Chiligewürz 1,5 - 2 Eßl.
Tabascosoße ca. 5 Spritzer (nach Geschmack)
Chili-Garlic-Soße (Lea & Perrins) 1 Teel.
Haferkleie 1Eßl.
Zubereitung:
- · Pfanne mit Olivenöl auspinseln,
- Hackfleisch zusammen mit der gehackten Zwiebel anbraten,
- Tomatenmark und (abgespülte) Bohnen hinzugeben und mit einerTasse
Wasser ablöschen, - Chiligewürz, Soßen und Haferkleie hinzu geben, köcheln lassen bis es sämig ist und mit Salat oder getoastetem Sauerteigbrot servieren.
Wer´s nicht so lange einköcheln lassen will kann sich mit einem kleinen Trick behelfen. Man gibt einen gut gehäuften Teelöffel Speisestärke (Mais- oder Kartoffel-) in einen Esslöffel kaltes (wichtig!) Wasser, rührt das gut um und zieht das unter das Chili. Letzteres wird dadurch schön sämig. Das ist wahrscheinlich eine brauchbare Alternative für Zeitgenossen, die nicht so viel Zeit zum Kochen haben.
Wer´s mal geschmacklich variieren möchte, kann es mal mit einem Schuß Portwein oder Madeira versuchen, um den Geschmack abzurunden.
O.K.; nun dürften noch so ungefähr 2 Fragen aufgetaucht sein:
1. Wieso Putenfleisch?
2. Wieso in Gottes Namen Haferkleie????
Zu 1. Putenfleisch ist so ziemlich die magerste Fleischsorte überhaupt. Mittlerweile kann man es in Supermärkten auch in Hackfleischform bekommen. Zur Not kann man es auch selber durch den Wolf drehen (nehmt es sportlich; jede Kalorie zählt!)
Zu 2. Haferkleie unterstützt die Verdauung (Ballaststoffe!) und hat zudem eine positive Wirkung auf den Cholesterinspiegel. Außerdem hilft der Stärkeanteil in der Kleie, daß das Chili schön sämig wird.
Probiert es einfach einmal aus..... und egal wie Ihr´s findet, laßt es mich einfach einmal wissen (natürlich freue ich mich besonders über Lob aber kritische Anmerkungen helfen mir auch weiter, das Rezept noch weiter zu verbessern). An die Kochtöpfe.... fertig.... LOS!
GUTEN APPETIT!!!
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