Chili con Carne Testbericht
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- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von seehuhn
Scharf macht scharf :)
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
gerade im Winter ist Chili einfach mein Leibgericht. Es wärmt richtig gut, durch die Schärfe.
Ich selbst habe bisher erst einmal Chili gekocht. Mein Freund besteht darauf Chili immer selber zu machen. Nicht, weil ihm mein Chili nicht schmeckt, nein, er denkt ich würze zu harmlos.
Na ja, es kommt mir gerade recht, wenn nicht ich kochen muss und so überlass ich ihm eigentlich grundsätzlich kampflos die Küche.
Zum Glück fällt bei Chili nicht so viel Geschirr an, denn mit dem Abwasch bin dann doch immer dran, wenn er gekocht hat.
Die Zubereitszeit liegt bei ca. 45 Minuten, die sich mein Freund auch gerne Zeit nimmt.
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Zutaten
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- 1 kleine Zwiebel
- 500g gemischtes Hackfleisch1 kleine Zwiebel
- 2 kleine (oder eine große) Dose rote Kidneybohnen 2 kleine Dosen
- 2 kleine pasierte Tomaten
- frischen Knoblauch nach Geschmack oder Knoblauchgranulat
- Salz
- Pfeffer
- Paprika rosenscharf
- eine Dose (32g) Chilipulver
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Zubereitung
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Die Zwiebel wird in kleine Würfel geschnitten. Natürlich kann man auch mehr Zwiebel nehmen, aber ich mag Zwiebeln nicht so gern, deshalb nehmen wir nur eine.
Nun werden die Zwiebelwürfel in ein wenig Öl glasig angedünstet.
Nun kommt das Fleisch dazu und wird kräftig angebraten bis es krümelig ist. Würzen kann man auch schon einmal. Wer Kümmel mag, kann auch diesen noch beifügen, aber Kümmel ist das schlimmste was einem das Essen vermiesen kann. Wer auch Kinder hat, die Mitessen, oder es selber nicht so scharf mag, sollte nicht zu viel würzen. Lieber am Schluss noch einmal.
Ist das Fleisch gut angebraten, kommen die Tomaten hinzu. Sollten noch Tomatenstücke vorhanden sein, sollten diese mit einem Löffel zerdrückt werden. Gleich nach den Tomaten kommen auch schon die abgetropften Bohnen mit in den Topf. Gleich einmal kräfig durchrühren. Wer mag, kann auch noch eine kleine Dose Mais hinzugeben.
Bei mittlerer Hitze wird das Chili nun für eine gute halbe Stunde gegart. Zwischendrin sollte man immer mal wieder umrühren.
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Fazit
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Im Sommer gibt es das Chili nicht so oft. Aber im Winter dafür umso öfter. Dazu gibt es immer frisches Weißbrot.
Von großem Vorteil ist auch, dass das Chili bedenkenlos am nächsten Tag noch gegessen werden kann. Oft schmeckt es da sogar noch etwas besser, weil es gut durchgezogen ist.
Nachteilig ist dagegen, dass man sich danach immer so vollgefressen fühlt. So geht es zumindest uns immer. Das Chili sättigt schon sehr stark. Auch drückt es bei so manchen in der Bachgegend, weil Winde nach draußen wollen und meistens nicht dürfen.
Wer also Probleme im Magen-Darm-Bereich hat, sollte ein wenig vorsichtig beim Verzehr sein.
44 Bewertungen, 9 Kommentare
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29.07.2002, 12:34 Uhr von marchi
Bewertung: sehr hilfreichich bin auch so ein chili-tiger! lieben gruß, marchi
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18.07.2002, 15:43 Uhr von SeeHummel
Bewertung: sehr hilfreichisch liebe schili :o)
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09.07.2002, 02:39 Uhr von JadeB.
Bewertung: sehr hilfreichhabs mir ausgedruckt und nachgekocht... lecker!!! Dankeschön :-)
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25.06.2002, 10:27 Uhr von tobi.birkner
Bewertung: sehr hilfreichjuhu, mein Lieblingsessen
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16.06.2002, 19:35 Uhr von trenker26
Bewertung: sehr hilfreichmit scharfen Essen kannst mich jagen
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11.03.2002, 01:31 Uhr von Raffnixmehr
Bewertung: sehr hilfreichund ganz doll ist die Luft eine Weile später -lach
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16.02.2002, 19:04 Uhr von DjtheFreak
Bewertung: sehr hilfreichlecker chili
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16.02.2002, 17:17 Uhr von JarodX
Bewertung: sehr hilfreichHatten wir gestern noch! Lecker!
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16.02.2002, 17:11 Uhr von SDM-Mike
Bewertung: sehr hilfreichIch liebe Chili,d eine Variante hört sich nicht schlecht an, Gruss Mike :-)
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