Cholesterin Testbericht
ab 22,04 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von augsburg
Fette - der Glanz trügt
Pro:
wichtiger Baustein
Kontra:
oft gut getarnt
Empfehlung:
Ja
Wie schon Paracelsus sagte: Es ist die Dosis, die das Gift ausmacht.
Für Cholesterin gilt das gleiche.
Eine bestimmte Menge dieser Substanz ist für den menschlichen Körper nötig, zu viel ist schädlich.
Für Hormone und Gallensäure ist Cholesterin ein wichtiger Baustein, ausserdem ist es ein Bestandteil der Zellwände.
Mit der Nahrung nehmen wir nur einen gewissen Teil an Cholesterin auf, den weitaus grösseren Teil bildet der Körper in der Leber und im Verdauungstrakt selbst.
Überschüssiges Cholesterin lagert sich in den Blutgefässen ab, was mit einem zusätzlich erhöhten Gehalt an Triglyceriden (Neutralfett) zur Arteriosklerose führen kann.
Die „guten“ ins Töpfchen, die „schlechten“ ins Kröpfchen
Wer sich genauer mit dem Cholesterin beschäftigt, stolpert unweigerlich über die Abkürzungen HDL (High Density Lipoproteins) und LDL (Low Density Lipoproteins).
Das „gute“ alias HDL-Cholesterin hat eine Schutzwirkung für die Blutgefässe, deshalb ist ein hoher Anteil an HDL-Cholesterin im Blut wünschenswert.
Vorallem durch regelmässige körperliche Bewegung kann man seinen Anteil an HDL erhöhen.
Rauchstopp und Abbau von Übergewicht wirken sich ebenfalls günstig aus.
Mit bestimmten Ernährungsgewohnheiten und Nahrungsmittel wie z.B. mit Olivenöl, Fisch und ab und zu einem Gläschen guten Rotwein kann man sein HDL-Cholesterin positiv beeinflussen
Das „schlechte“ alias LDL-Cholesterin fördert die Arteriosklerose.
Je höher der LDL-Cholesterin Wert im Blut ist, desto riskanter ist es für die Gefässe.
Ein Hinweis auf das Aretiosklerose- und Herzinfarktrisiko gibt auch das Verhältnis von Gesamtcholesterin zum HDL-Cholesterin (Quotient Gesmtcholesterin/HDL-Cholesterin).
Bei einem Wert über 5 besteht ein erhöhtes Risiko.
Die idealen Blutfettwerte
Gesamtcholesterin 5.0 mmol/l oder weniger
HDL-Cholesterin 1.0 mmol/l oder mehr
LDL-Cholesterin 3.0 mmol/l oder weniger
Triglyceride 2.0 mmol/l oder weniger
Quotient Gesamtcholesterin/HDL-Cholesterin 5 oder weniger
Dies sind natürlich Idealwerte und mit denen verhält es sich natürlich wie mit dem Idealgewicht.
Für Menschen die jedoch schon an einer Gefässerkrankung leiden wäre dies erstrebenswert und für gesunde Personen ohne familiäre Vorbelastung wäre es schön sich nicht allzu weit davon zu entfernen.
Viele Menschen verbinden mit „erhöhten Blutfettwerten“ automatisch das Essen und dass man nun auf jeden Genuss verzichten muss bezw. Für jedes Lebensmittel den Cholesteringehalt berechnen muss. So schlimm muss es nicht kommen.
Reduziert man den Fettkonsum und achtet auf versteckte Fette z.B. in Fleisch, Vollmilch und Rahmprodukten oder in Backwaren und Süssigkeiten ist die halbe Miete schon eingefahren.
Der Fettanteil in der Ernährung sollte unter dreissig Prozent der gesamten Kalorienzahl liegen.
Cholesterinsteigernd sind vor allem die gesättigten Fettsäuren wie z.B. in Wurstwaren, Fleisch , Butter, Kokosfett, Palm- und Kakaobutter.
Man sollte als Alternative zu Butter und Fett , Oliven-, Raps- und Sonnenblumenöl in Betracht ziehen.
Bei cholesterinreichen Lebensmitteln wie Eigelb, Innereien und Meeresfrüchten sollte man einfach etwas Mass halten und öfters mal reichlich zu Obst, Gemüse, Getreideprodukten z.B. Vollkornbrot und zu Kohlenhydraten wie Kartoffeln greifen.
Wer jedoch glaubt alles hänge nur an der Ernährung, der irrt sich.
Die Cholesterinwerte im Blut hängen nicht nur von der Ernährung ab sonder auch von der individuellen Veranlagung und genetischen Faktoren besonders bei schweren Formen von Fettstoffwechselstörungen.
Bei Risikopersonen, die mit sehr ungünstigen Blutfettwerten nur wenig auf eine Ernährungsumstellung reagieren wird der Arzt nicht auf den Einsatz von Medikamenten verzichten können.
Erhöhte Blutfettwerte lassen sich nur durch eine Laboruntersuchung des Blutes ermittlen,
Da unter einem zu hohen Blutfettgehalt (Hyperlipidämie) am Anfang „nur“ die Gefässe leiden und die gravierenden Auswirkungen erst später auftreten wäre es ratsam vorbeugend ab und zu mal paar Blutstropfen zu vergiessen.
Für Cholesterin gilt das gleiche.
Eine bestimmte Menge dieser Substanz ist für den menschlichen Körper nötig, zu viel ist schädlich.
Für Hormone und Gallensäure ist Cholesterin ein wichtiger Baustein, ausserdem ist es ein Bestandteil der Zellwände.
Mit der Nahrung nehmen wir nur einen gewissen Teil an Cholesterin auf, den weitaus grösseren Teil bildet der Körper in der Leber und im Verdauungstrakt selbst.
Überschüssiges Cholesterin lagert sich in den Blutgefässen ab, was mit einem zusätzlich erhöhten Gehalt an Triglyceriden (Neutralfett) zur Arteriosklerose führen kann.
Die „guten“ ins Töpfchen, die „schlechten“ ins Kröpfchen
Wer sich genauer mit dem Cholesterin beschäftigt, stolpert unweigerlich über die Abkürzungen HDL (High Density Lipoproteins) und LDL (Low Density Lipoproteins).
Das „gute“ alias HDL-Cholesterin hat eine Schutzwirkung für die Blutgefässe, deshalb ist ein hoher Anteil an HDL-Cholesterin im Blut wünschenswert.
Vorallem durch regelmässige körperliche Bewegung kann man seinen Anteil an HDL erhöhen.
Rauchstopp und Abbau von Übergewicht wirken sich ebenfalls günstig aus.
Mit bestimmten Ernährungsgewohnheiten und Nahrungsmittel wie z.B. mit Olivenöl, Fisch und ab und zu einem Gläschen guten Rotwein kann man sein HDL-Cholesterin positiv beeinflussen
Das „schlechte“ alias LDL-Cholesterin fördert die Arteriosklerose.
Je höher der LDL-Cholesterin Wert im Blut ist, desto riskanter ist es für die Gefässe.
Ein Hinweis auf das Aretiosklerose- und Herzinfarktrisiko gibt auch das Verhältnis von Gesamtcholesterin zum HDL-Cholesterin (Quotient Gesmtcholesterin/HDL-Cholesterin).
Bei einem Wert über 5 besteht ein erhöhtes Risiko.
Die idealen Blutfettwerte
Gesamtcholesterin 5.0 mmol/l oder weniger
HDL-Cholesterin 1.0 mmol/l oder mehr
LDL-Cholesterin 3.0 mmol/l oder weniger
Triglyceride 2.0 mmol/l oder weniger
Quotient Gesamtcholesterin/HDL-Cholesterin 5 oder weniger
Dies sind natürlich Idealwerte und mit denen verhält es sich natürlich wie mit dem Idealgewicht.
Für Menschen die jedoch schon an einer Gefässerkrankung leiden wäre dies erstrebenswert und für gesunde Personen ohne familiäre Vorbelastung wäre es schön sich nicht allzu weit davon zu entfernen.
Viele Menschen verbinden mit „erhöhten Blutfettwerten“ automatisch das Essen und dass man nun auf jeden Genuss verzichten muss bezw. Für jedes Lebensmittel den Cholesteringehalt berechnen muss. So schlimm muss es nicht kommen.
Reduziert man den Fettkonsum und achtet auf versteckte Fette z.B. in Fleisch, Vollmilch und Rahmprodukten oder in Backwaren und Süssigkeiten ist die halbe Miete schon eingefahren.
Der Fettanteil in der Ernährung sollte unter dreissig Prozent der gesamten Kalorienzahl liegen.
Cholesterinsteigernd sind vor allem die gesättigten Fettsäuren wie z.B. in Wurstwaren, Fleisch , Butter, Kokosfett, Palm- und Kakaobutter.
Man sollte als Alternative zu Butter und Fett , Oliven-, Raps- und Sonnenblumenöl in Betracht ziehen.
Bei cholesterinreichen Lebensmitteln wie Eigelb, Innereien und Meeresfrüchten sollte man einfach etwas Mass halten und öfters mal reichlich zu Obst, Gemüse, Getreideprodukten z.B. Vollkornbrot und zu Kohlenhydraten wie Kartoffeln greifen.
Wer jedoch glaubt alles hänge nur an der Ernährung, der irrt sich.
Die Cholesterinwerte im Blut hängen nicht nur von der Ernährung ab sonder auch von der individuellen Veranlagung und genetischen Faktoren besonders bei schweren Formen von Fettstoffwechselstörungen.
Bei Risikopersonen, die mit sehr ungünstigen Blutfettwerten nur wenig auf eine Ernährungsumstellung reagieren wird der Arzt nicht auf den Einsatz von Medikamenten verzichten können.
Erhöhte Blutfettwerte lassen sich nur durch eine Laboruntersuchung des Blutes ermittlen,
Da unter einem zu hohen Blutfettgehalt (Hyperlipidämie) am Anfang „nur“ die Gefässe leiden und die gravierenden Auswirkungen erst später auftreten wäre es ratsam vorbeugend ab und zu mal paar Blutstropfen zu vergiessen.
Bewerten / Kommentar schreiben