Coldplay Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Erfahrungsbericht von biborilla
Coldplay,ist das etwa Ami-HipHop?Zum glück nicht!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
"Was wollt ihr hören?" war der Satz von einer Freundin die wir vor kurzem besucht haben. Nichtwissend, was sich alles in ihrem CD-Archiv befindet legte sie die "Parachutes" von Coldplay in ihre Anlage. Ihre Mitbewohnerin hielt sich schon die Ohren zu, sie konnte Coldplay nicht mehr hören, weil die CD immer nur rauf und runterduddelte. Da ich keine Ahnung hatte was mich erwartet, war ich doch schon sehr gespannt. Vom Namen her hätte ich ja auf amerikanischen HipHop getippt, aber als die CD lief wurde ich zum glück eines besseren belehrt!
Aus der Wiege des Pop und Rock, des Rhythm´n Blues. Wie auch schon die Stone, Beatles oder Oasis kommen auch Coldplay von der Britischen Insel. Dem Quartet wird nachgesagt, daß sie es gut geschaft haben die melanchoie einer Band wie Radiohead zu paaren mit der Songeingängigkeit von Travis sowie die Ausdrucksfülle von Suede. Die kleinen Prisen alle in einen Topf mischen und schon hat man Coldplay.
Die CD ist knapp 42 Minuten lang...oder halt kurz. 42 Minuten um sich ein Bild von einer neuen Band zu machen. Mir ist Coldplay seit dem oben genannten Wochenende nicht mehr aus dem Kopf gegangen und so habe ich mir die CD besorgt. Im Vergleich zu Suede oder Radiohead ist Coldplay nicht wirklich besser. Jedoch macht die Mischung sie wirklich interessant auf eine andere Weise als eben Radiohead.
Wenn man "Parachutes" hört, sollte man alle Vergleiche erstmal versuchen aus seinem Kopf zu streichen und die Musik einfach auf sich wirken lassen. Schwingende Akkorde, eine Gitarre die heulend und verzerrt klingt sowie ein eigenwilliger Rhythmus. Die traurige Melodie versucht die Schönheit hier auf Erden zu seigen. Die Texte werden immer schicksalshaftiger von Lied zu Lied. Durchgehend dunkel bleibt die Grundstimmung des Albums. Reserviert geschlagenen und auch gezupfte Gitarrenklänge überwiegen die Klangwirkung.
Trackliste:
1. Don´t panic
2. Shiver
3. Spies
4. Sparks
5. Yellow
6. Trouble
7. Parachutes
8. High speed
9. We never change
10. Everythings not lost
Ein Anspieltip ist auf jeden fall "don´t panic". Der Sänger versteht es hier die tiefen und höhen seiner Stimme optimal auszunutzen während das Schlagzeug und die Gitarre ihn dabei sanft begleiten. Kein Wunder das dieses Lied auch als Singer ausgekoppelt worden ist! "sparks" ist von der Aufmachung auch ähnlich von don´t panic. Ein Song mit dem man sich treiben lassen kann. In "High speed" schöpft der Sänger nicht aus den vollen Höhenlagen seiner Stimme und bleibt meistens bei einer Höhenlage. Was aber dank der begleitenden Instrumente sehr gefühlvoll klingt und eingänglich ist!
Aus der Wiege des Pop und Rock, des Rhythm´n Blues. Wie auch schon die Stone, Beatles oder Oasis kommen auch Coldplay von der Britischen Insel. Dem Quartet wird nachgesagt, daß sie es gut geschaft haben die melanchoie einer Band wie Radiohead zu paaren mit der Songeingängigkeit von Travis sowie die Ausdrucksfülle von Suede. Die kleinen Prisen alle in einen Topf mischen und schon hat man Coldplay.
Die CD ist knapp 42 Minuten lang...oder halt kurz. 42 Minuten um sich ein Bild von einer neuen Band zu machen. Mir ist Coldplay seit dem oben genannten Wochenende nicht mehr aus dem Kopf gegangen und so habe ich mir die CD besorgt. Im Vergleich zu Suede oder Radiohead ist Coldplay nicht wirklich besser. Jedoch macht die Mischung sie wirklich interessant auf eine andere Weise als eben Radiohead.
Wenn man "Parachutes" hört, sollte man alle Vergleiche erstmal versuchen aus seinem Kopf zu streichen und die Musik einfach auf sich wirken lassen. Schwingende Akkorde, eine Gitarre die heulend und verzerrt klingt sowie ein eigenwilliger Rhythmus. Die traurige Melodie versucht die Schönheit hier auf Erden zu seigen. Die Texte werden immer schicksalshaftiger von Lied zu Lied. Durchgehend dunkel bleibt die Grundstimmung des Albums. Reserviert geschlagenen und auch gezupfte Gitarrenklänge überwiegen die Klangwirkung.
Trackliste:
1. Don´t panic
2. Shiver
3. Spies
4. Sparks
5. Yellow
6. Trouble
7. Parachutes
8. High speed
9. We never change
10. Everythings not lost
Ein Anspieltip ist auf jeden fall "don´t panic". Der Sänger versteht es hier die tiefen und höhen seiner Stimme optimal auszunutzen während das Schlagzeug und die Gitarre ihn dabei sanft begleiten. Kein Wunder das dieses Lied auch als Singer ausgekoppelt worden ist! "sparks" ist von der Aufmachung auch ähnlich von don´t panic. Ein Song mit dem man sich treiben lassen kann. In "High speed" schöpft der Sänger nicht aus den vollen Höhenlagen seiner Stimme und bleibt meistens bei einer Höhenlage. Was aber dank der begleitenden Instrumente sehr gefühlvoll klingt und eingänglich ist!
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