Erfahrungsbericht von pauline
Mexikanisch
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich wollte unbedingt mit einer Freundin ins Kino und ich wusste, sie findet Julia Roberts total Klasse und ich finde Brad Pitt nicht schlecht. Da kam „Mexican“ genau richtig, schnell in die Zeitung geguckt, ob er auch Samstag in der Spätvorstellung läuft (im „Cinestar“ Güstrow gar nicht so selbstverständlich).
Jepp, er läuft, also Kinoabend geplant und dann zu dritt ins Kino.
Zur Story:
Jerry (Brad Pitt) arbeitet für einen Ganoven und möchte eigentlich aufhören, aber er kriegt noch einen letzten Auftrag aufgedrückt. Seine Freundin Samantha (Julia Roberts) ist davon überhaupt nicht begeistert, sie wollten eigentlich zusammen nach Las Vegas und dort ein neues Leben beginnen.
Jerry wird vor die Wahl gestellt Freundin oder Leben, da er beides nur haben kann, wenn er lebt, reist er nach Mexico um sich mit einen Kontaktmann zutreffen und die äußerst wertvolle Pistole „Mexican“ zu kriegen. Leider hat Jerry so viel Glück auf einmal, dass der Kontaktman (ausgerechnet der Enkel des Chefs) tot und das Auto mitsamt seinen Papieren und der Pistole gestohlen wurden ist. Jerry macht sich total verzweifelt auf die Suche nach der Pistole.
Samantha reist derweil nach Las Vegas, ohne Jerry, und überlegt wie ihr Leben weitergehen soll. Leider hat sich aber schon rum gesprochen, dass Jerry die Pistole „verloren“ hat, bzw. denkt man, dass er sich mit der Pistole absetzen will. Also, wird mal eben so seine Freundin entführt. Leroy (James Gandolfini) heißt der gute Mann und ist ein Killer mit Herz.
Während Jerry in Mexico versucht die Pistole wieder zukriegen, von seinem Freund verraten wird, merkwürdige Geschichten über die Pistole hört und in eine Katastrophe zur nächsten stolpert, führt seine Freundin mit ihrem Entführer einfühlsame Gespräche über das Leben und die Liebe.
Fazit:
Leider hat man sich von der Kombination Julia Roberts und Brad Pitt zu viel versprochen, obwohl die Schauspieler, wie üblich, Klasse Arbeit geleistet haben.
Die Story an sich ist auch nicht übel, doch leider ist die Umsetzung von Regisseur Gore Verbinski zu langatmig ausgefallen.
Die Dialoge waren recht witzig und haben auch zum nachdenken angeregt, aber es war mir und meinen Freundinnen zu anstrengend durch die Langatmig dem Ganzen richtig zu folgen. Die Actionszenen waren nicht übel, im Ganzen gesehen waren sie zum Rest des Films einfach zu doll, zu übertrieben.
Ich persönlich kann jedem nur empfehlen sich den Film auf Video auszuleihen, wenn er rauskommt, es ist preiswerter und man kann ihn sich gegebenenfalls noch mal ansehen.
Byebye Eure Carolina (Pauline)
Jepp, er läuft, also Kinoabend geplant und dann zu dritt ins Kino.
Zur Story:
Jerry (Brad Pitt) arbeitet für einen Ganoven und möchte eigentlich aufhören, aber er kriegt noch einen letzten Auftrag aufgedrückt. Seine Freundin Samantha (Julia Roberts) ist davon überhaupt nicht begeistert, sie wollten eigentlich zusammen nach Las Vegas und dort ein neues Leben beginnen.
Jerry wird vor die Wahl gestellt Freundin oder Leben, da er beides nur haben kann, wenn er lebt, reist er nach Mexico um sich mit einen Kontaktmann zutreffen und die äußerst wertvolle Pistole „Mexican“ zu kriegen. Leider hat Jerry so viel Glück auf einmal, dass der Kontaktman (ausgerechnet der Enkel des Chefs) tot und das Auto mitsamt seinen Papieren und der Pistole gestohlen wurden ist. Jerry macht sich total verzweifelt auf die Suche nach der Pistole.
Samantha reist derweil nach Las Vegas, ohne Jerry, und überlegt wie ihr Leben weitergehen soll. Leider hat sich aber schon rum gesprochen, dass Jerry die Pistole „verloren“ hat, bzw. denkt man, dass er sich mit der Pistole absetzen will. Also, wird mal eben so seine Freundin entführt. Leroy (James Gandolfini) heißt der gute Mann und ist ein Killer mit Herz.
Während Jerry in Mexico versucht die Pistole wieder zukriegen, von seinem Freund verraten wird, merkwürdige Geschichten über die Pistole hört und in eine Katastrophe zur nächsten stolpert, führt seine Freundin mit ihrem Entführer einfühlsame Gespräche über das Leben und die Liebe.
Fazit:
Leider hat man sich von der Kombination Julia Roberts und Brad Pitt zu viel versprochen, obwohl die Schauspieler, wie üblich, Klasse Arbeit geleistet haben.
Die Story an sich ist auch nicht übel, doch leider ist die Umsetzung von Regisseur Gore Verbinski zu langatmig ausgefallen.
Die Dialoge waren recht witzig und haben auch zum nachdenken angeregt, aber es war mir und meinen Freundinnen zu anstrengend durch die Langatmig dem Ganzen richtig zu folgen. Die Actionszenen waren nicht übel, im Ganzen gesehen waren sie zum Rest des Films einfach zu doll, zu übertrieben.
Ich persönlich kann jedem nur empfehlen sich den Film auf Video auszuleihen, wenn er rauskommt, es ist preiswerter und man kann ihn sich gegebenenfalls noch mal ansehen.
Byebye Eure Carolina (Pauline)
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