Erfahrungsbericht von Flipppi
!!!!! Vorsicht !!!!! Langeweile !!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
********** Die Story **********
Ganz kurz: Brat Pitt ,alias Jerry, muss ne alte sagenumwobenene Knarre aus Mehico holen um aus dem Gangster Milieu auszusteigen und um so endlich mehr Zeit mit seiner Freundin Julia Roberts ,alias Samantha, verbringen zu können, da die beiden in einer Beziehungkrise stecken. In Mexico gerät Tollpatsch Jerry (Brat) natürlich in Schwierigkeiten in die auch seine Freundin Sam (Julia )hineingezogen wird.
********** Meine Meinung **********
Der Film zeigt schon in den ersten 5 Minuten
seine Schwäche; die Dialoge sind zu lang und zu flach und wenig lustig, was für den Film "the mexican", der wohl in das Genre "Romantik-Komödie" gehört schlecht ist.
Auch die Syncronisation ist wirklich schlecht! Die Stimme von Brat Pitt zumindest, hat es mit dem Timing nicht so drauf. Bei Julia Roberts fällt es nicht so auf, aber toll ist sie auch nicht.
Da schaut man sich lieber die englische Originalfassung an.
Die Story an sich haut einen auch nicht vom Hocker; sie ist wenig spannend erzählt und auch nicht so lustig, um sich müde zu lachen, und die meisten Lacher bekommt ein zugelaufener Hund. Eigentlich ein Armutszeugniss für einen Film mit Staraufgebot.
Romantik kommt in 3 Szenen vor .
In Worten, "Drei".
Mehr fällt mir dazu nicht ein.
********** Die Hauptdarsteller **********
Also wer auf Brat steht (alle Mädels also)
kann sich auf den Film freuen, denn es gibt Brat satt! Zu sehen in jeder Einstellungsgrösse und in vielen Szenen , aber: Mehr als seinen nackten Rücken gibt es nicht zu sehen! Wer mehr sehen will, sollte sich "Thelma & Luise" angucken oder
"Fight Club" oder "Snatch".
Wer anspruchsvoller ist und ihn in einer Charakterrolle sehen will sollte sich
"Sieben" ansehen,in diesem beeindruckt er durch eine glaubthafte schauspieleriche
Leistung.
Das ist in "The Mexican" nicht der Fall.
In diesem Streifen spielt er mal wie schon in "snatch" (ein extremlustiger Film!!)
,einen ziehmlich trotteligen unterbelichteten Tolpatsch der rumzappelt wie Komikerlegende "Jerry Louis" in seinen besten Zeiten.
Bei Jerry (Brat) in "the Mexican" wirkt es peinlich und doof.
Wer auf Julia Roberts fliegt wird auch in diesem Film gut bedient ,denn sie ist natürlich die weiblich Hauptrolle und auch in vielen Szenen abgelichtet.
aber: In "Pretty woman" oder in "die Braut die sich nicht taut" oder in "Notthing Hill" ist sie niedlicher! Und in "Erin Brockovic" zeigte sie erstmals so richtig das sie mehr kann als das menschliche Pendant zu "Bambi" zu sein!
In "The Mexican" nervt sie nur durch ihre histerische Gereiztheit und ständigem Gezeter und der Bambi-Blick fällt sogar ihrem Kidnapper auf den Wecker!
********** Regie/Kamera **********
Regiesseur: Gore Verbinski, noch nie was von ihm gehört, will ich auch nicht mehr.
Die Bilder sind gut Fotografiert aber nicht überragend.
********** Schnitt **********
Nix bemerkenswertes.
Deshalb solide Arbeit.
********** Musik/Ton **********
Die Musik ist gut, viel mexikanisch und ein 80er Jahre Kracher! Der Originalton brillier in einer Szenen als ein Alter Mexikaner spricht und lässt erahnen wie stark die Deutsch Sycn. den Film beschädigt hat.
********** Resümee **********
Nicht im Kino anschaun!
Denn man geht mit einem " Na... Ja...-Gefühl"
aus dem Saal und mancher wird sich über das verschwendete Geld ärgern.
Es wird keine gute lustige Unterhaltung geboten und nervenaufreibende Spannung gibts auch nicht. Und Roadmovie Athmosphere hab ich nie gespührt! Wie kommen meine Meinunungskollegen darauf?
Wäre der Film nicht mit Grossen Namen besetz worden würde er sofort! als B-Picture
abgestempelt.
Ganz kurz: Brat Pitt ,alias Jerry, muss ne alte sagenumwobenene Knarre aus Mehico holen um aus dem Gangster Milieu auszusteigen und um so endlich mehr Zeit mit seiner Freundin Julia Roberts ,alias Samantha, verbringen zu können, da die beiden in einer Beziehungkrise stecken. In Mexico gerät Tollpatsch Jerry (Brat) natürlich in Schwierigkeiten in die auch seine Freundin Sam (Julia )hineingezogen wird.
********** Meine Meinung **********
Der Film zeigt schon in den ersten 5 Minuten
seine Schwäche; die Dialoge sind zu lang und zu flach und wenig lustig, was für den Film "the mexican", der wohl in das Genre "Romantik-Komödie" gehört schlecht ist.
Auch die Syncronisation ist wirklich schlecht! Die Stimme von Brat Pitt zumindest, hat es mit dem Timing nicht so drauf. Bei Julia Roberts fällt es nicht so auf, aber toll ist sie auch nicht.
Da schaut man sich lieber die englische Originalfassung an.
Die Story an sich haut einen auch nicht vom Hocker; sie ist wenig spannend erzählt und auch nicht so lustig, um sich müde zu lachen, und die meisten Lacher bekommt ein zugelaufener Hund. Eigentlich ein Armutszeugniss für einen Film mit Staraufgebot.
Romantik kommt in 3 Szenen vor .
In Worten, "Drei".
Mehr fällt mir dazu nicht ein.
********** Die Hauptdarsteller **********
Also wer auf Brat steht (alle Mädels also)
kann sich auf den Film freuen, denn es gibt Brat satt! Zu sehen in jeder Einstellungsgrösse und in vielen Szenen , aber: Mehr als seinen nackten Rücken gibt es nicht zu sehen! Wer mehr sehen will, sollte sich "Thelma & Luise" angucken oder
"Fight Club" oder "Snatch".
Wer anspruchsvoller ist und ihn in einer Charakterrolle sehen will sollte sich
"Sieben" ansehen,in diesem beeindruckt er durch eine glaubthafte schauspieleriche
Leistung.
Das ist in "The Mexican" nicht der Fall.
In diesem Streifen spielt er mal wie schon in "snatch" (ein extremlustiger Film!!)
,einen ziehmlich trotteligen unterbelichteten Tolpatsch der rumzappelt wie Komikerlegende "Jerry Louis" in seinen besten Zeiten.
Bei Jerry (Brat) in "the Mexican" wirkt es peinlich und doof.
Wer auf Julia Roberts fliegt wird auch in diesem Film gut bedient ,denn sie ist natürlich die weiblich Hauptrolle und auch in vielen Szenen abgelichtet.
aber: In "Pretty woman" oder in "die Braut die sich nicht taut" oder in "Notthing Hill" ist sie niedlicher! Und in "Erin Brockovic" zeigte sie erstmals so richtig das sie mehr kann als das menschliche Pendant zu "Bambi" zu sein!
In "The Mexican" nervt sie nur durch ihre histerische Gereiztheit und ständigem Gezeter und der Bambi-Blick fällt sogar ihrem Kidnapper auf den Wecker!
********** Regie/Kamera **********
Regiesseur: Gore Verbinski, noch nie was von ihm gehört, will ich auch nicht mehr.
Die Bilder sind gut Fotografiert aber nicht überragend.
********** Schnitt **********
Nix bemerkenswertes.
Deshalb solide Arbeit.
********** Musik/Ton **********
Die Musik ist gut, viel mexikanisch und ein 80er Jahre Kracher! Der Originalton brillier in einer Szenen als ein Alter Mexikaner spricht und lässt erahnen wie stark die Deutsch Sycn. den Film beschädigt hat.
********** Resümee **********
Nicht im Kino anschaun!
Denn man geht mit einem " Na... Ja...-Gefühl"
aus dem Saal und mancher wird sich über das verschwendete Geld ärgern.
Es wird keine gute lustige Unterhaltung geboten und nervenaufreibende Spannung gibts auch nicht. Und Roadmovie Athmosphere hab ich nie gespührt! Wie kommen meine Meinunungskollegen darauf?
Wäre der Film nicht mit Grossen Namen besetz worden würde er sofort! als B-Picture
abgestempelt.
9 Bewertungen, 3 Kommentare
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19.07.2002, 11:21 Uhr von Master-Bommels
Bewertung: sehr hilfreichsehr gut! ich fand ihn auch schlecht
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21.05.2002, 16:56 Uhr von KleinerEngel22
Bewertung: sehr hilfreichObwohl ich den Film anfangs noch recht interessant fand, bin ich im Kino dann doch eingeschlafen :-/
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28.04.2002, 18:20 Uhr von Ingwer
Bewertung: sehr hilfreichAber wenn schon auf den Hauptdarsteller stehen, dann lieber auf BraD
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