Comics Testbericht

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Erfahrungsbericht von hikaru8

Fushigi Yuugi Bd. 1

Pro:

viele Themen, sehr informativ

Kontra:

manchmal etwas unverständlich

Empfehlung:

Nein

Fushigi Yuugi erschien das erste Mal 1992 in dem japanischen Magazin Shoujo Komikku und lief bis 1996.
Die Zeichnerin Yuu Watase war gerade mal 22 Jahre als sie mit Fushigi Yuugi begonn.

In Fushigi Yuugi geht es um ein 15jähriges Mädchen namens Miaka Yuuki. Wie die meisten japanischen Jungendliche hat sie das gleiche Problem: Die Aufnahmeprüfung für die Oberstufe steht bevor. Da Miaka aber nicht so gut in der Schule ist und ihrer Mutter zur Liebe auf eine Eliteschule gehen will, muss sie nach dem Unterricht noch Nachhilfeunterricht nehmen. Als sie mit ihrer Freundin Yui in die Bibliothek geht, finden die beiden ein altes chinesisches Buch mit dem Titel „Das Reich der vier Götter“. Als sie begonnen haben das Buch zu lesen, landen Miaka und Yui plötzlich in in einer anderen Welt, die wie das alte China aussieht. Dann werden sie auch schon von Räubern angegriffen. Doch glücklicherweise werden die beiden von einem jungen, gutaussehenden Mann gerettet. Ehe sie sich bedanken können finden sie sich schon wieder in der Bibliothek wieder. In den nächsten Tagen macht Miaka einiges durch. Sie scheint es niemandem recht machen zu können, besonders ihrer Mutter nicht. Als sich dann Miaka an einem Abend mit ihrer Mutter streitet, geht sie wieder in die Bibliothek und beschließt ein zweites Mal einen Blick in das Buch zu werfen. Nachdem sie das Buch aufgeschlagen hat befindet sie sich wieder in der anderen Welt und scheint darin gefangen zu sein. Miaka und Yui, die durch ihre Schuluniform miteinander verbunden sind, erleben zusammen ein unglaubliches und romantisches Abenteuer in einer fremden Welt.

Fushigi Yuugi ist ein wunderschöner Shojo-Manga (Manga für Mädchen). Sowohl die Story und die Bilder sind sehr gelungen. Fushigi Yuugi spielt zum Teil in der realen und zum Teil in einer phantastische Welt. Es geht um Liebe und Abenteuer und der Humor kommt auch nicht zu kurz.

Ich denke diese spannende und fesselnde Romanze ist eher für Mädchen, als für Jungen geeignet.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-08 21:57:56 mit dem Titel Mangaszene

Die Mangaszene ist eine Zeitschrift über alles rund um Manga, Anime und japanischen Lifestyle. Sie umfasst 80 Seiten und erscheint zweimonatlich. Man erhält sie für 5,00€ am Kiosk oder Zeitschriftenhandel.

Herausgeber: Lars Erbstößer
Chefredaktion: Steffi Holzer

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Inhalt
Auf den ersten Seiten nach dem Inhaltsverzeichnis befindet sich der \"Anime Radar\". Dort sind aktuelle News und Infos aus Deutschland, England, Frankreich, Amerika und Japan. Außerdem werden einige Begriffe wie Manga, Otaku oder Mecha erklärt und es gibt meist ein Gewinnspie und den Mangatipp des Monats.

Anime
Auf den nächsten 16 kommen die Anime Reviews, wobei fünf bis sechs ausführliche Reviews und die Anime Short Reviews dabei sind. Die Reviews sind sehr informativ und unterhaltsam.

Manga
Die Manga Reviews umfassen ca. 8-10, wobei es wieder ausführliche Reviews, sowie Short Reviews gibt. Wie die Anime Reviews sind auch die Manga Reviews sehr informativ und unterhaltsam.

Up Fronts
Dann gib es da noch den Teil \"Upfonts\". Dort berichten die Redakteure über verschiedene Conventions, Fastivals, Interwievs, Cosplays und andere Interesante Themen, wie z.B. Fan Sub oder Synchronsprecher.

Lifewire
In dem Bereich \"Lifewire\" werden japanische Filme (keine Animes) vorgestellt.

Food_Design
Dort kannst du lernen, wie man japanische Gerichte kocht. In jeder Ausgeabe gibt es ein Rezept, welches ausführlich und in einzelnen Schritten erklärt wird.

Artbooks
Hier werden Artbooks - ziemlich kurz - vorgestellt, welche aber meistens nur in Japan bzw. japanischen Buchhandlungen gibt.

Games
Wie der Name schon sagt, werden hier Spiele vorgestellt. Oft sind es Videospiele, die (wie sollte es auch anders sein) irdendwas mit Manga bzw. Anime zutun haben. Es werden aber auch z.B. Sammelkartenspiele oder Rollenspiele vorgestellt.

J-Sounds
Die nächsten Seiten handeln von japanischer Musik. Dort werden zum einen Teil kurze Reviews über verschiedene Animesoundtracks abgedruckt und zum anderen Teil werden aber auch verschiedene japanische Bands bzw. Sänger/innen vorgestellt, wie z.B. X-Japan, Speed oder Ayumi Hamasaki.

J-Style
In diesem Bereich wird so über japanische Sachen geschrieben, wie z.B. Merchandise, Kirschblüten oder Chindogu.

Sonstiges
Themen, die nichts oder wenig mit Manga, Anime und Japan zutun haben gehören in den „Off-Topic“ Bereich.
In der \"Figure Zone\" werden Action-Figuren bzw. Modelkits vorgestellt.
In der \"Cyberzone\" sind einige Berichte über verschiedene Web Sites.
Als nächstes kommt die \"Artzone\". Dort werden von den Fans selbstgezeichnete Bilder veröffentlicht.
Leserbriefe werden in der \"Chatzone\" veröffentlicht und beantwortet.
In der \"Clubzone\" Fans ihre selbstgegründeten Fanclubs vorstellen.
Mangas, Animes, Artbooks, Soundtracks und Figuren kann man bei dem Mangaszene Shop bestellen. Alle Produkte sind auf zwei Seiten aufgelistet.
Dann gibt es da noch den Kalender, mit Terminen von Comicbörsen und anderen Veranstaltungen, gefolgt von den Neuerscheinungen.
Zum Schluss gibt es noch eine kleine Tauschbörse.

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Wie schon gesagt sind die Texte sehr informativ und unterhaltsam. Es sind zahlreiche Bilder enthalten und die Papierqualität ist sehr gut. Manchmal können die Texte - besonders für Leute, die sich nicht bzw. wenig mit Manga & Co auskennen - etwas unverständlich sein. Das liegt daran, dass in den Texten so viele Fachbegriffe, Abkürzungen, Namen von japanischen Mangazeicher/innen und Vergleichen mit anderen Animes oder Mangas sind. Ich persönlich hatte, als ich mir mein erstes Exemplar kaufte, einige Schwierigkeiten, weil ich noch keine Ahnung von Mangas und Animes hatte. Mit der Zeit hat das sich aber dann geändert.
Ich empfehle die Mangaszene jedem Manga bzw. Animefan und jedem, der schon etwas Vorkenntnisse aus der Mangawelt hat.
Denen, die mit Mangas und Animes nichts am Hut haben empfehle ich die Zeitschrift aber nicht.
Die Mangaszene ist zwar keine perfekte Zeitschrift - obwohl ich sagen muss, dass sie sich im Gegensatz zu den ersten Ausgaben positiv verbessert hat - aber sie ist eine gute, informative und empfehlenswerte Zeitschrift.

13 Bewertungen, 1 Kommentar

  • werwoelfin666

    19.06.2002, 16:37 Uhr von werwoelfin666
    Bewertung: sehr hilfreich

    Was sind eigentlich Mangas?