Coppenrath & Wiese Alt-Böhmischer Apfel-Kuchen Bewertung
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Grad der Süße:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von FlorlosAlmendros
FlorlosAlmendros sagt zu Coppenrath & Wiese Alt-Böhmischer Apfel-Kuchen
Liebe Leserinnen und Leser,
eigentlich hatten wir ja kaum noch Platz frei in der heimischen Kühltruhe, dennoch lachte mich der Coppenrath&Wiese Altböhmischer Apfelkuchen verführerisch an, und so musste er mitkommen.
Die 1.250 Gramm Packung hat bei Real im Sonderangebot 3,99 Euro gekostet, wieviel er kostet ohne Sonderangebote, weiß ich leider nicht.
Mit dem Einkauf bei Real habe ich Payback Punkte gesammelt.
===Hersteller===
Conditorei Coppenrath & Wiese GmbH & Co. KG
Zum Attersee 2
49076 Osnabrück
Tel.: +49 5 41/91 62-0
Fax: +49 5 41/91 62-355
E-Mail: [email protected]
Internet: http://www.coppenrath-wiese.de/
===Werbung===
Ein beliebter Kuchen-Klassiker mit frischen Äpfeln gebacken und einem knusprigen Gitter aus Mürbeteig belegt. Die aromatische Füllung aus frischen Apfelstücken und saftigen Sultaninen, mit Zimt und Zucker verfeinert, auf knusprigem Mürbeteig, macht diesen Kuchen zu einem echten Hit.
Richtig gemütlich mit Freunden und Familie. Oder ganz spontan mit allen, die Lust haben, vorbeizukommen... Was auch immer Sie feiern, Sie können sich darauf verlassen: Mit den Alt-Böhmischen Kuchen aus der Conditorei Coppenrath & Wiese wird es ein Vergnügen. Denn die kommen conditorfrisch auf den Tisch - unvergleichbar appetitlich und unwiderstehlich lecker, garantiert!
===Inhaltsstoffe===
Äepfel (58 %), Weizenmehl, Zucker, Pflanzenmargarine (pflanzliche Oele, pflanzliche Fette, Wasser, Emulgator Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren), Wasser, Glukose-Fruktose-Sirup, Eigelb, Vollei, Weizenstärke, Mandeln (0,5 %), Maisstärke, modifizierte Stärke, Süßmolkenpulver, Invertzuckersirup, Vollmilchpulver, Säuerungsmittel (Citronensäure), Backtriebmittel (Natriumcarbonat, Natriumcitrate), Geliermittel (Pektin), Dextrose, Speisesalz, naütrliches Aroma, Zimt, Verdickungsmittel (Natriumalginat, Calciumalginat), Eiklarpulver, Glukose-Sirup, Emulgator (Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren).
===Nährwerte===
Die Nährwerte beziehen sich auf 100g.
Energie:
906 kJ /215 kcal
Eiweiß:
2.3 g
Kohlenhydrate:
35.3 g
davon Zucker:
21.4 g
Fett gesamt:
6.9 g
gesättigte Fettsäuren:
3.1 g
einf. unges. Fettsäuren:
2.8 g
mehrf. unges. Fettsäuren:
1.0 g
Cholesterin:
0.01 g
Ballaststoffe:
1.4 g
Natrium:
0.06 g
===Zubereitung===
Zimmertemperatur
4-5 Stunden
Auftauen bei Zimmertemperatur
Backofen
30 Minuten
160
160
Mikrowelle
17 Minuten
350
===Erfahrung===
Zuhause angekommen, hatten wir beschlossen, den Apfelkuchen nicht in die Kühltruhe zu tun, sondern auftauen zu lassen, denn es vergeht kein Tag, an dem meine Mutter und ich Verwandte bewirten müssen, die zu Besuch kommen. Wenn Besuch kommt, ist es oft so, dass keine Reste bleiben.
Der Umkarton ist wirklich ansprechend gestaltet, saftiges Grün, saftige rote Äpfel, und ein Apfelkuchen, der wie aus der Schale gepellt da steht, saftig glitzernd, die Mandelblättchen rustikal geröstet, allein schon ein wahrer Augenschmaus.
Der Kuchen ist mit Folie eingeschweisst, ich hatte schon mal Produkte gekauft, die ohne zusätzliche Folienumhüllung im Karton herumgerutscht sind. Dies ist immer ein wenig problematisch, denn der Kuchen könnte fremde Gerüche in der Tiefkühltruhe annehmen.
Leider hatte ich beim Auspacken vergessen, den Pappdeckel unter dem Kuchen zu entfernen, und den Kuchen zum Auftauen auf eine Platte gelegt. Also immer schön den Pappdeckel unterm Kuchen vorm Auftrauen entfernen.
Den Kuchen habe ich dann mehrere Stunden auftauen lassen, und bin erst mal ins Training gegangen. Derweil kam der Besuch zu meiner Mutter, und sie haben ohne mich den Kuchen probiert. So wie ich später hörte, hat er aber gut gemundet, aber sie haben sich nicht getraut, zu viel davon zu futtern, und mir genug davon aufgehoben.
Gefreut habe ich mich ja die ganze Zeit während des Trainings auf meinen guten Tchibo Kaffe mit dem leckeren Kuchen, und ich muss sagen, er hat aufgetaut wunderbar geduftet, dass einem direkt das Wasser im Mund zusammenlaufen könnte.
Der Apfelkuchen hat als Boden einen Mürbeteig, und wer meine Berichte kennt, weiß vielleicht inzwischen, dass ich sehr gerne Mürbeteig esse. Einige in meiner Familie werfen den Mürbeteigboden sogar weg, was ich als eine ungeheure Verschwendung empfinde.
Leider sieht der Alt-Böhmische Apfelkuchen nach dem Auftauen etwas zerrupft aus, ein klein wenig matschig. Quer über den Kuchen sind noch Mürbeteigstreifen verteilt, sozusagen über den recht reichhaltig enthaltenen Apfelstückchen, über das Ganze sind unzählige Mandelblättchen verstreut.
Jedenfalls sieht der Kuchen auf der Verpackung wesentlich besser aus als in Natura, eben nicht so zerrupft, denn mit dem Schneiden hat es dieses Mal gar nicht gut hingehauen, und es gab eine ziemliche Kleckerei.
Die Apfelstückchen sind anscheinend in sehr guter Qualität, etwas säuerlich, dennoch süss, und ich habe keinerlei Apfelspelzen, Apfelkerne oder dergleichen im Kuchen gefunden. Was ich aber ebenfalls nicht gefunden habe, sind die Sultaninen, die auf der Webseite als Inhaltsstoff angegeben sind, auf der Packung jedoch nicht. Wieso man die Sultaninen bei der Produktion weggelassen hat, entzieht sich leider meiner Kenntnis.
Um den Geschmack der Apfelstückchen zu beschreiben, sie schmecken ungefähr, wie wenn man sich Bratäpfel im Topf oder der Mikrowelle zubereitet, sie sind dann weich, ein wenig mürbe, und haben ein ganz leichtes Zimtaroma.
Der Kuchen ist frisch, sehr saftig, und die Mandelblättchen und der Mürbeteig genauso lecker wie die Apfelstückchen.
Unverträglichkeiten konnte keiner feststellen, ausser mein Neffe hätte vielleicht noch gerne ein paar Stücke gegessen.
Frischer, selbst gebackener Kuchen schmeckt ungefähr genauso, wir bekommen aber leider keinen so guten Mürbeteig hin, wie es hier der Fall ist. Der Kuchen ist schon recht süss, aber er hat einen natürlich guten Geschmack, und gerade weil er so süss ist, passt er hervorragend zu einem guten, stärken Kaffee oder Espresso.
Den Kuchen kann man in etliche Teile schneiden, sodass eine ganze Familie davon satt werden sollte (ohne meinen Schwager mitzuzählen, der einen Kuchen alleine schafft). Wir kaufen zwar auch Produkte bei den örtlichen Bäckern, oder backen selbst, aber wenn man den Preis von 3,99 Euro durch z.B. 10 Stückchen teilt, ist der Preis unschlagbar, und man hat keine Arbeit und keinen Stress, dass der Kuchen gelingen soll, bevor Besucher eintreffen.
Seit Jahren kaufen wir Produkte von Coppenrath & Wiese, und hatten wirklich noch nie irgendwelche Qualitätsmängel in den ganzen Jahren, was ich hier gerne nochmals erwähnen möchte.
Daher vergeben wir gerne 5 volle Punkte und eine Kaufempfehlung für den Coppenrath & Wiese Alt-Böhmischen Apfelkuchen, auch wenn er inzwischen keine Sultaninen mehr enthält.
eigentlich hatten wir ja kaum noch Platz frei in der heimischen Kühltruhe, dennoch lachte mich der Coppenrath&Wiese Altböhmischer Apfelkuchen verführerisch an, und so musste er mitkommen.
Die 1.250 Gramm Packung hat bei Real im Sonderangebot 3,99 Euro gekostet, wieviel er kostet ohne Sonderangebote, weiß ich leider nicht.
Mit dem Einkauf bei Real habe ich Payback Punkte gesammelt.
===Hersteller===
Conditorei Coppenrath & Wiese GmbH & Co. KG
Zum Attersee 2
49076 Osnabrück
Tel.: +49 5 41/91 62-0
Fax: +49 5 41/91 62-355
E-Mail: [email protected]
Internet: http://www.coppenrath-wiese.de/
===Werbung===
Ein beliebter Kuchen-Klassiker mit frischen Äpfeln gebacken und einem knusprigen Gitter aus Mürbeteig belegt. Die aromatische Füllung aus frischen Apfelstücken und saftigen Sultaninen, mit Zimt und Zucker verfeinert, auf knusprigem Mürbeteig, macht diesen Kuchen zu einem echten Hit.
Richtig gemütlich mit Freunden und Familie. Oder ganz spontan mit allen, die Lust haben, vorbeizukommen... Was auch immer Sie feiern, Sie können sich darauf verlassen: Mit den Alt-Böhmischen Kuchen aus der Conditorei Coppenrath & Wiese wird es ein Vergnügen. Denn die kommen conditorfrisch auf den Tisch - unvergleichbar appetitlich und unwiderstehlich lecker, garantiert!
===Inhaltsstoffe===
Äepfel (58 %), Weizenmehl, Zucker, Pflanzenmargarine (pflanzliche Oele, pflanzliche Fette, Wasser, Emulgator Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren), Wasser, Glukose-Fruktose-Sirup, Eigelb, Vollei, Weizenstärke, Mandeln (0,5 %), Maisstärke, modifizierte Stärke, Süßmolkenpulver, Invertzuckersirup, Vollmilchpulver, Säuerungsmittel (Citronensäure), Backtriebmittel (Natriumcarbonat, Natriumcitrate), Geliermittel (Pektin), Dextrose, Speisesalz, naütrliches Aroma, Zimt, Verdickungsmittel (Natriumalginat, Calciumalginat), Eiklarpulver, Glukose-Sirup, Emulgator (Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren).
===Nährwerte===
Die Nährwerte beziehen sich auf 100g.
Energie:
906 kJ /215 kcal
Eiweiß:
2.3 g
Kohlenhydrate:
35.3 g
davon Zucker:
21.4 g
Fett gesamt:
6.9 g
gesättigte Fettsäuren:
3.1 g
einf. unges. Fettsäuren:
2.8 g
mehrf. unges. Fettsäuren:
1.0 g
Cholesterin:
0.01 g
Ballaststoffe:
1.4 g
Natrium:
0.06 g
===Zubereitung===
Zimmertemperatur
4-5 Stunden
Auftauen bei Zimmertemperatur
Backofen
30 Minuten
160
160
Mikrowelle
17 Minuten
350
===Erfahrung===
Zuhause angekommen, hatten wir beschlossen, den Apfelkuchen nicht in die Kühltruhe zu tun, sondern auftauen zu lassen, denn es vergeht kein Tag, an dem meine Mutter und ich Verwandte bewirten müssen, die zu Besuch kommen. Wenn Besuch kommt, ist es oft so, dass keine Reste bleiben.
Der Umkarton ist wirklich ansprechend gestaltet, saftiges Grün, saftige rote Äpfel, und ein Apfelkuchen, der wie aus der Schale gepellt da steht, saftig glitzernd, die Mandelblättchen rustikal geröstet, allein schon ein wahrer Augenschmaus.
Der Kuchen ist mit Folie eingeschweisst, ich hatte schon mal Produkte gekauft, die ohne zusätzliche Folienumhüllung im Karton herumgerutscht sind. Dies ist immer ein wenig problematisch, denn der Kuchen könnte fremde Gerüche in der Tiefkühltruhe annehmen.
Leider hatte ich beim Auspacken vergessen, den Pappdeckel unter dem Kuchen zu entfernen, und den Kuchen zum Auftauen auf eine Platte gelegt. Also immer schön den Pappdeckel unterm Kuchen vorm Auftrauen entfernen.
Den Kuchen habe ich dann mehrere Stunden auftauen lassen, und bin erst mal ins Training gegangen. Derweil kam der Besuch zu meiner Mutter, und sie haben ohne mich den Kuchen probiert. So wie ich später hörte, hat er aber gut gemundet, aber sie haben sich nicht getraut, zu viel davon zu futtern, und mir genug davon aufgehoben.
Gefreut habe ich mich ja die ganze Zeit während des Trainings auf meinen guten Tchibo Kaffe mit dem leckeren Kuchen, und ich muss sagen, er hat aufgetaut wunderbar geduftet, dass einem direkt das Wasser im Mund zusammenlaufen könnte.
Der Apfelkuchen hat als Boden einen Mürbeteig, und wer meine Berichte kennt, weiß vielleicht inzwischen, dass ich sehr gerne Mürbeteig esse. Einige in meiner Familie werfen den Mürbeteigboden sogar weg, was ich als eine ungeheure Verschwendung empfinde.
Leider sieht der Alt-Böhmische Apfelkuchen nach dem Auftauen etwas zerrupft aus, ein klein wenig matschig. Quer über den Kuchen sind noch Mürbeteigstreifen verteilt, sozusagen über den recht reichhaltig enthaltenen Apfelstückchen, über das Ganze sind unzählige Mandelblättchen verstreut.
Jedenfalls sieht der Kuchen auf der Verpackung wesentlich besser aus als in Natura, eben nicht so zerrupft, denn mit dem Schneiden hat es dieses Mal gar nicht gut hingehauen, und es gab eine ziemliche Kleckerei.
Die Apfelstückchen sind anscheinend in sehr guter Qualität, etwas säuerlich, dennoch süss, und ich habe keinerlei Apfelspelzen, Apfelkerne oder dergleichen im Kuchen gefunden. Was ich aber ebenfalls nicht gefunden habe, sind die Sultaninen, die auf der Webseite als Inhaltsstoff angegeben sind, auf der Packung jedoch nicht. Wieso man die Sultaninen bei der Produktion weggelassen hat, entzieht sich leider meiner Kenntnis.
Um den Geschmack der Apfelstückchen zu beschreiben, sie schmecken ungefähr, wie wenn man sich Bratäpfel im Topf oder der Mikrowelle zubereitet, sie sind dann weich, ein wenig mürbe, und haben ein ganz leichtes Zimtaroma.
Der Kuchen ist frisch, sehr saftig, und die Mandelblättchen und der Mürbeteig genauso lecker wie die Apfelstückchen.
Unverträglichkeiten konnte keiner feststellen, ausser mein Neffe hätte vielleicht noch gerne ein paar Stücke gegessen.
Frischer, selbst gebackener Kuchen schmeckt ungefähr genauso, wir bekommen aber leider keinen so guten Mürbeteig hin, wie es hier der Fall ist. Der Kuchen ist schon recht süss, aber er hat einen natürlich guten Geschmack, und gerade weil er so süss ist, passt er hervorragend zu einem guten, stärken Kaffee oder Espresso.
Den Kuchen kann man in etliche Teile schneiden, sodass eine ganze Familie davon satt werden sollte (ohne meinen Schwager mitzuzählen, der einen Kuchen alleine schafft). Wir kaufen zwar auch Produkte bei den örtlichen Bäckern, oder backen selbst, aber wenn man den Preis von 3,99 Euro durch z.B. 10 Stückchen teilt, ist der Preis unschlagbar, und man hat keine Arbeit und keinen Stress, dass der Kuchen gelingen soll, bevor Besucher eintreffen.
Seit Jahren kaufen wir Produkte von Coppenrath & Wiese, und hatten wirklich noch nie irgendwelche Qualitätsmängel in den ganzen Jahren, was ich hier gerne nochmals erwähnen möchte.
Daher vergeben wir gerne 5 volle Punkte und eine Kaufempfehlung für den Coppenrath & Wiese Alt-Böhmischen Apfelkuchen, auch wenn er inzwischen keine Sultaninen mehr enthält.
16 Bewertungen, 6 Kommentare
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04.08.2014, 15:04 Uhr von Modelunatic
Bewertung: sehr hilfreichSH & liebe Grüße
-
17.03.2014, 14:54 Uhr von Little-Peach
Bewertung: sehr hilfreichsh =)
-
16.03.2014, 00:57 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichHerzliche Grüße. Annabelle.
-
16.03.2014, 00:00 Uhr von monagirl
Bewertung: sehr hilfreichViele liebe Grüße. Mona
-
15.03.2014, 23:11 Uhr von anonym
bw folgt.lg
-
15.03.2014, 20:46 Uhr von Lale
Bewertung: sehr hilfreichAllerbesten Gruß *~+
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