Die Päpstin (gebundene Ausgabe) / Donna Woolfolk Cross Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Handlung:
- Niveau:
- Unterhaltungswert:
- Spannung:
- Humor:
- Stil:
Erfahrungsbericht von julenule
Ein wahres Gefühlsspiel
Pro:
abenteuerlich erzählt
Kontra:
nichts!
Empfehlung:
Ja
Joanna ist die Protagonistin in diesem Buch. Sie ist die Tochter einer heidnischen Mutter und eines strenggläubigen Vaters. Sie hatte zwei Brüder. Ihre Brüder mussten sehr viel lernen, da der Vater wollte, dass einer von ihnen ins Kloster geht.
Das Lernen war im Mittelalter allen Mädchen verwehrt. Joanna hatte ein Menge Geistes Gaben außerdem sie hatte viel Spaß zu Lernen. Afgrund desse hat Joanna ihren älteren Bruder gebeten ihr das Lesen bei zu bringen. Jeden Abend als alle am Schlafen waren, standen Joanna und ihr Bruder auf um zu lernen, denn ihr Vater durfte das nicht mitbekommen.
Als Joanna gut lesen und schreiben konnte, verstarb ihr Bruder. Der Vater wollte deshalb seinen jüngeren Sohn ins Kloster schicken, um dort eine philosophische Ausbildung zu machen. Der jüngere Sohn war jedoch sehr nachlässig und wollte aus Gründen der Faulheit nicht.
Irgendwie gelang es Joanna sich als Mann auszugeben und anstelle ihres Bruders ins Kloster zu gehen. Nach einigen Jahren machte sie sich auf den Weg nach Rom. Dort gelang es ihr als Leibarzt des Papstes innerhalb kurzer Zeit zu großer Berühmtheit. Und schließlich leitete sie selbst die Geschicke der katholischen Kirche und besteigt als Papst Johannes Anglicus den päpstlichen Thron.
Das Buch hat mir persönlich sehr gut gefallen. Es spielt im Mittelalter und zeigt wie tapfer eine Frau sein kann. Es ist spannend und abenteuerlich erzählt. Das Leben in diesen Zeiten war für die Frau besonders schwer. Frauen wurden von einer schulischen Ausbildung ferngehalten, denn eine gelehrte Frau wurde nicht nur als widernatürlich, sondern auch als gefährlich betrachtet.
Das Lernen war im Mittelalter allen Mädchen verwehrt. Joanna hatte ein Menge Geistes Gaben außerdem sie hatte viel Spaß zu Lernen. Afgrund desse hat Joanna ihren älteren Bruder gebeten ihr das Lesen bei zu bringen. Jeden Abend als alle am Schlafen waren, standen Joanna und ihr Bruder auf um zu lernen, denn ihr Vater durfte das nicht mitbekommen.
Als Joanna gut lesen und schreiben konnte, verstarb ihr Bruder. Der Vater wollte deshalb seinen jüngeren Sohn ins Kloster schicken, um dort eine philosophische Ausbildung zu machen. Der jüngere Sohn war jedoch sehr nachlässig und wollte aus Gründen der Faulheit nicht.
Irgendwie gelang es Joanna sich als Mann auszugeben und anstelle ihres Bruders ins Kloster zu gehen. Nach einigen Jahren machte sie sich auf den Weg nach Rom. Dort gelang es ihr als Leibarzt des Papstes innerhalb kurzer Zeit zu großer Berühmtheit. Und schließlich leitete sie selbst die Geschicke der katholischen Kirche und besteigt als Papst Johannes Anglicus den päpstlichen Thron.
Das Buch hat mir persönlich sehr gut gefallen. Es spielt im Mittelalter und zeigt wie tapfer eine Frau sein kann. Es ist spannend und abenteuerlich erzählt. Das Leben in diesen Zeiten war für die Frau besonders schwer. Frauen wurden von einer schulischen Ausbildung ferngehalten, denn eine gelehrte Frau wurde nicht nur als widernatürlich, sondern auch als gefährlich betrachtet.
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