Die Päpstin (Taschenbuch) / Donna Woolfolk Cross Testbericht

ab 18,93
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Summe aller Bewertungen
  • Niveau:  anspruchsvoll
  • Unterhaltungswert:  gering
  • Spannung:  durchschnittlich
  • Humor:  wenig humorvoll
  • Stil:  sehr ausschmückend

Erfahrungsbericht von schranzkänguruh

:: Quis, Quando, Quit ::

Pro:

sprachverliebt & sprachverwandt, Historienschmöker, sehr schöne Story

Kontra:

gibt es nicht

Empfehlung:

Ja

Hi!

Meinen Einstand hier bei Yopi möchte ich mit einem Bericht über den historischen Roman \"die Päpstin\" halten. Da mir dieses Buch persönlich sehr am Herzen liegt, hoffe ich auch andere für den Lesestoff begeistern zu können.
Ein kleiner Tipp von mir: Wer lieber weniger erfahren möchte, sollte Abschnitte wie \"Charaktere\" besser überspringen, wenngleich natürlich auch hier objektiv gesehen nicht zu viel verraten wird ;)

Viel Spaß!




:: D I A N A . W . C R O S S ::
:: + D I E + P Ä P S T I N + ::



I.I.
VORSCHAU

Im historischen Roman \"die Päpstin\" spannt die Autorin Donna W Cross einen fiktiven Erzählbogen um die Lebensgeschichte der Johanna von Ingelheim, die im 9 Jahrhundert, als Mann verkleidet, den Papstthron inne gehabt haben soll. Hierbei entführt sie den Leser in eine finstere Welt aus Angst und Furcht vor Gott und seinen Strafen, Barberei und Erniedrigung und lässt das Mittelalter dabei lebendig werden.


I.II.
INHALT

In einer kalten Winternacht des Jahres 814 wird Johanna als drittes Kind ihrer heidnischen Mutter Gudrun und ihres christlichen Vaters in Ingelheim am Rhein geboren. Schon bei ihrer Geburt glaubt der Dorfpriester, ihr Vater, für all seine Sünden mit diesem Kind bestraft zu werden: Nach zwei prächtigen Sohnen folgt nun ein wertloses Mädchen.
Nachdem Gudrun die Niedermetzelung ihres Volkes durch die Christenheit erlebte, empfindet sie tiefe Abneigung gegen die Religion. Ihr strenger und grausamer Ehemann peinigt das schwache wo er nur kann. Mit Worten, Gesten und Gewalt.
Auch Johanna wird in den ärmlichen Verhältnissen ihrer Kindheit permanent von ihrem Vater gepeinigt, geschlagen und gehasst.
Nur ihr ältester Bruder Matthias nimmt sich dem überaus intelligenten Kind an. Nach Johannas drängen bringt er ihr schließlich Lesen und Schreiben bei und Johanna erweist sich als überdurchschnittlich begabt.

Als Aeskulapius auf der Durchreise beim Dorfpriester halt macht, soll Johannes, der mittlere Bruder, das Erbe des verstorbenen Matthias antreten und dem Gelehrten seine Begabtheit beweisen. Johannes jedoch, nicht zum Gelehrten geboren, scheitert und als er die Antwort auf eine Frage nicht kennt, antwortet Johanna. Mit Zorn und Hass erfüllt muss der Dorfpriester zusehen, wie Aeskulapis so begeistert von der intelligenten Tochter ist, dass er Johannes nur unterrichten wird, wenn auch das Mädchen Stunden erhalten dürfe.

Lange nachdem die Stunden nicht mehr stattfanden, grollte der Zorn des strengen Vaters noch immer gegen Johanna, die sich in ihrem Wissensdurst nicht beugen mochte.
Eines Tages jedoch bietet sich dem jungen Mädchen die Möglichkeit zusammen mit ihrem Bruder ins nördliche Dorstadt zu gelangen, wo sie auf die Domschule aufgenommen werden sollen.
Mit einigen kleinen Listen gelingt auch Johanna die Aufnahme, trotz ihres Geschlechts. Sie wird von Ritter Gerold auf seine Burg \"Villaris\" aufgenommen und findet einen wahren und lebenslangen Freund in ihm, eine Freundschaft die sie später sehr erfüllen wird...

Eine Wahrsagerin prophezeit der intelligenten und sonderbaren Johanna, sie würde Ruhm und Macht erlangen, Weisheit und Wissen aber ihr Leben sei dafür von Schmerz und Verlust geprägt.

Die Prophezeihung scheint sich zumindest halb zu erfüllen, als Villaris durch einen Normannenfeldzug niedergebrannt und zerstört und alle Bewohner darin ermordet werden. Nur Johannas Cleverness hilft ihr, den grausamen Anschlag zu überlegen. Ritter Gerold indess ist nach einem zarten Kuss zwischen den Beiden verwirrt als kaiserlicher Richter im Lande unterwegs.
Johanna jedoch ist zur Flucht gezwungen und Gerold findet sie nicht mehr vor, als er zum zerstörten Villaris zurück kommt.
In der Rolle eines Mannes, nämlich in der Rolle ihres Bruders Johannes, geht Johanna ins Kloster nach Fulda, wo ihr weitere kostbare Lehrstunden zu Teil werden. Hier lernt sie auch Bruder Benjamin, einen Arzt, kennen, der sie in die Lehre der Medici einweist. Auch auf diesem Gebiet ist Johanna äußerst talentiert.

Nach Jahren erkrankt Johanna am Fieber und muss fliehen, bevor ihre wahre Identität erkannt wird. Arn, den sie einst als kleinen Jungen vor den Grausamkeiten der Kirche rettete, nimmt sie bei sich auf, kennt und bewahrt das Geheimnis ihres Geschlechts. Nach ihrer Genesung jedoch ist der Tag des Abschieds gekommen, denn Johanna beschließt eine Pilgerreise nach Rom zu unternehmen, wo Großes auf sie warten soll...



II.I
DIE LEGENDE

Der Roman von Diana W. Cross ist auf eine Legende von Johanna von Ingelheim zurückzuführen. Als Johannes Anglicus soll sie den Papstthron bestiegen haben.
Durch eine Frühgeburt ihres Kindes, bei der sie starb, wurde ihre wahre Identität preisgegeben. Vor Scham und Zorn begann die katholische Kirche, speziell nach dem 17.Jhd., die Existenz von Johanna zu verwischen. Ihre Amtszeit, die ohnedies nur wenige Jahre währte, wurde ihrem Vorgänger Leo und ihrem Nachfolger Benedikt zugeschrieben.
Wenngleich es genügend Spielraum gab, Päpstin Johanna aus der Erinnerung zu tilgen, hielten sich Überlieferungen und einige wenige Schriften über die einstige, gütige Päpstin.
Auch gibt es in den römischen Traditionen eindeutige Hinweise auf einen derartigen Vorfall: Später nämlich musste sich jeder Priester auf einen bestimmten Stuhl setzen, an dem dessen Männlichkeit überprüft wurde.

II.II.
DAS NEUNTE JAHRHUNDERT

Johanna lebt im Zentrum des neunten Jahrhunderts. Karl der Große prägt kurz nach seinem Tod noch immer die Basis Europas. Das römische Reich ist untergangen und die verschiedenen europäischen Stämme ringen mit Missgunst und gegenseitiger Verachtung nicht nur um politische sondern auch religiöse Vorherrschaft.

Das Analphabetentum ist weit verbreitet und auch das fehlende Allgemeinwissen der verarmten Bevölkerung ist idealer Nährboden für Aberglaube und metaphysische Ängste Wenngleich nur wenige durch wahren Glauben, sondern vielmehr durch Waffengewalt zum Christentum bekehrt wurden, wird alles Negative auf eine Strafe Gottes zurückgeführt. Nichts in der Welt geschieht, ohne das nicht die Sünde eines Menschen es heraufbeschworen hätte.
Im neuten Jahrhundert, wie generell im frühen Mittealter, standen die Passion Christi und die Rolle eines strafenden, ungerechten Gottes im Vordergrund des Glaubens.
So beschäftigen sich viele Gemälde und Skulpturen dieser Zeit, wenngleich wenig erhalten wurde, speziell mit dem Leiden Jesu, dem jüngsten Gericht und der Apokalypse.
Durch Kreuzzüge, Raubzüge und sinnlose (Bürger)Kriege demotiviert, von Hungersnöten die sogar zu kannibalistischen Akten führten, und Armut gepeinigt, haben die Menschen den Glauben an einen gütigen Gott verloren.
Zur absoluten Machterhaltung nutzt der Klerus dieses Phänomen und gliedert seine Bibelauslegungen und strengen, nahezu bestialischen Strafen, ebenfalls an dieses Bild an.

Dies erschwerte Johannas Rolle zweierlei. Aberglaube wog mehr, als die Vernunft. Wo geglaubt wurde, Gott würde Blitze auf die Menschheit herbaschießen lassen, betrieben diese Blasphemie, war kein Platz für Intelligenz und Vernunft. Zudem war Johanna in die Rolle einer Frau geboren, die damals kaum mehr bedeutete als das Vieh im Stall.
Im Gegenteil: Weiblichkeit wurde mit Sünde und Verderben assoziert, was die Frauenfiguren der damaligen Zeit nur allzu deutlich zu spüren bekamen.



III:I
FORM

Der Roman ist in verschiedene Kapitel aufgeteilt, die immer aus der Sicht enes allwissenden Erzählers geschildert werden. Es wird jedoch eine Rückenfigur benutzt. Vergleich: Viele Maler stellen eine Figur mit dem Rücken zum Betrachter vor ein landschaftliches Panorama. Obwohl oberflächich die Figur mit betrachtet wird, gleitet das Auge des Zuschauers in den Körper der Rückenfigur.
Diesem Prinzip erzählt sich auch die Erzählweise von Diana W. Cross. Die Protagonistin Johanna wird zur Rückenfigur für den Erzähler.

III.II
SPRACHE

Die Sprache rankt sich um die Zeit des Mittelalters wie ein geschmeidiger Wildwuchs einer Pflanze: Ohne die Entwicklung von Neuem zu verdecken, wird das Alte mit eingeflohten. So bedient sich die Autorin vieler lateinischer Ausdrücke oder Einwürfe und verbindet gekonnt die Sprache des Mittelalters, mit der Sprache der Neuzeit. So entsteht ein besonders atmosphärisches Bild der Neuzeit.
Das Buch ist streng im Präteritum gehalten und erzählt ausschmückend aber niemals langatmig.
Die Atmosphäre wird stets schön, aber unterschwellig, herausgearbeitet, wenngleich die Handlung immer den größten Erzählaufwand einnimmt.
Rhetorisch bedient sich die Autorin schwerer und gewichtiger Worte und einfachen, aber andächtigen Satzstellungen, mit denen sie etwas von der allgemeinen Stimmung des Buches einfängt.
Die Zeilen reißen mit, fesseln und begeistern.

III.III.
INTENTION

Für mich persönlich habe ich die Erhebung über strenge, kirchliche Dogmen als Kernhandlung des Romans herausgearbeitet. Johanna, eigentlich als Frau geboren und in einer minderen Rolle, findet das Selbstvertrauen und vielleicht auch das Gottvertrauen in sich, um sich gegen das Dogma der Kirche durchzusetzen. Zwar zweifelt sie bis zuletzt immer daran, ob sie rechtens handelt, weiß aber, dass sie ihren Weg gehen MUSS.
Sekundär stehen auch die Widersprüchlichkeiten der einstigen Kirche zur Anklage, die leicht auf die heutige Welt transportierbar sind.
Weiterhin steht auch die Korruption der Kirche als gleichwertiger Aspekt da.
\"Die Päpstin\" findet gleichermassen einen Weg zu einer spirituellen, inneren Göttlichkeit wie auch einen drastischen Schritt von der bisher gekannten Gläubigkeit weg. Eine Kontroverse, die sich erfrischend und ehrlich durch das Buch zieht und Zweifel ausspricht, die jeder hegt, aber nur Wenige artikulieren.

III.IV
CHARAKTERE

Johanna von Ingelheim
Schon als Kind erstaunt Johanna mit unglaublichen Geistesgaben, die sich bis ins hohe Alter halten und erweitern. Vor dem Meßwerk heutiger Verhältnisse, sind die Worte von Johanna selten übermäßig klug. Bedenkt man aber die Zeit (siehe oben) der sie entsprungen ist und ihre bescheidenen Möglichkeiten zu Bildung und vor Allem Anwendung ihres Wissens, ist Johanna eine ganz erstaunliche Person.
Auch ihre Willenskraft, ihre Unermüdlichkeit und dabei doch ihre Menschlichkeit machen sie aus. Johanna ist nicht das Wunderkind, dass das Haupt sets nach oben trägt. Ständig ist sie auf der Suche nach dem wahren Gott und gibt dafür ihr wahres \"Ich\", das der Johanna, gegen Johannes Anglicus auf.
Die Frauenfigur der Johanna fasziniert durch ihre Natürlichkeit und gleichsam durch ihre wilde Entschlossenheit. Selbst als sie das Keuschheitsgelübte als Päpstin bricht, erkennt der Leser wie richtig diese Entscheidung war. Johanna hätte ohne Zweifel das Talent gehabt, die Kirche zu etwas \"Neuem\" zu führen.

Gerold
Der Ritter Gerold ist vom ersten Moment an fasziniert von Johanna. Er nimmt sich zunächst bei sich auf, sträubt sich dann aber gegen die erwachende Liebe in Beiden.
Erst als er Johanna nach Jahrzehnten in Rom wiederfindet, bekennt er sich zu seinen wahren Gefühlen.
Gerold ist ein guter, gebildeter und entschlossener Mann, der ebenso wie Johanna, stets nach Wahrheit, Ehrlichkeit und Recht strebt. In einer Welt voller Ungerechtigkeiten und Barberei zieht er immer wieder unermüdlich für das, woran er glaubt, in die Schlacht, beschäftigt sich mit Architektur und Studien.
Johanna ist vom ersten Moment an fasziniert von ihm - eine Liebe, die ewig anhält.

Der Dorfpriester
Johannas Vater ist der Inbegriff von verbitterter Gewaltreligion.
Frauen und andere Menschen sind niederer Herkunft für ihn und damit sind deren Qualen gerechtfertigt. Er stellt die brutalen Methoden der Kirche nie in Frage, ergötzt sich eher an dem Machtgefühl.
Als verbitterter und jähzorniger Mann jedoch bricht er nahezu alle Gebote Gottes in der Tyrannei gegen seine Familie. Da diese jedoch, nach Aufassung der Zeit, sein Eigentum ist, glaubt er sich keiner Schuld bewußt zu sein.

Viele Menschen die Johanna auf ihrem Weg trifft sind ähnlicher Ansichten. Johannas Vater ist im Roman in seiner Brutalität und Widerwertigkeit sicherlich ungeschlagen, sicherlich aber kein Einelfall der damaligen Zeit.

III.V:
Das Cover des Buches ist aus sehr glattem, schönen Material gearbeitet. Das Gemälde, welches es darstelt ist vom italienischen Maler Bernadino Betti. Als beinahe Zeitgenosse von Bellini und Tintoretto lebte der Maler im 15 Jahrhundert. Zu dieser Zeit flammte das Interesse um Johanna erneut auf. Angeblich soll zu dieser Zeit auh ihre Regentschaft nachträglich anerkannt und eingetragen worden sein (bis zur erneute nVernichtung im 17.Jhd.)



IV.I.
KOMMENTAR

Auf jeder Seite des Romans erwacht das Mittelalter zum Leben. Die Figuren setzen sich zu einem Bollwerk aus Macht, Korruption und Intrigen zusammen und laufen dabei auf einem gefährlichen Grat aus Aberglaube, Missgunst und Furcht vor der eigenen Religion.
Wie eine Seuche hat sich die Unwissenheit über das Frankenland und den Rest der Welt gefressen und scheint jeden klugen und rationalen Gedanken im Ansatz ersticken zu wollen.
Die Kirche, die um die Emanzipation des Volkes fürchtet, nutzt die allgenwärtige Angst vor einem strafenden Gott um ihre Macht zu manifestieren. Ein Spiel, weches noch einige Jahrhunderte gelingen wird.

\"Die Päpstin\" erzählt nicht nur von der Legende der Johanna von Ingelheim, sondern gleichermassen auch von Menschen, die Jahrhunderte vor der Revultion offen gegen die Fehlerhaftigkeiten der römischen Kirche angingen.
Auch aber zeigt der Roman deutlcih auf, wie gefährlich Gedanken und Wissen in der (damaligen) Zeit sein konnten und wie intrigant und korrupt gegen Innovationen vorgegangen wurde. Speziell als Päpstin macht Johanna sich mehr und mehr Feinde, was schließlich auch ihren Untergang besiegelt.
DIe Autorin nimmt zu keiner Stelle ein Blatt vor den Mund und lässt Kirchenkritik ebenso in ihren Worten wiederhallen, wie ein lebendiges Abbild des neuten Jahrhunderts.

Mitreißend, interessant und fesselnd zieht die Geschichte den Leser in eine längst vergangene Welt und lässt alten Glauben, alte Bräuche und Traditionen regelrecht vor diesem auferstehen.
Besonders jedoch die Figuren Gerold und Johanna und nicht zuletzt auch deren tiefe Liebe, fesseln an jede Seite.
Das Buch wirft Fragen über die persönliche Bestimmung wie auch über die Aktualität des Glaubens auf.
Ein besonders intelligentes und zugleich schönes Buch, wie ich finde. Nachdem Lesen wird sich so mancher neu mit dem Thema Gott und Glaube auseinandersetzen müssen. Denn da wo wir die aus heutiger Sicht lächerlichen Traditionen des Christentums im 9 Jahrhundert kopfschüttelnd beäugen, müssen wir uns gleichermassen auch mit den noch immer gegenwärtigen Traditionen auseinandersetzen.
So prägt auch die Gottesvorstellung den Roman.
Wenn aus heutiger Sicht der strafende und ungerechte Gott des 9 Jahrhunderts nicht existiert, zu welchem Gott beten wir? Ist unsere Vorstellung möglicherweise ebenso absurd?

Die Tragik Johannas führe ich letztendlich darauf zurück, dass sie als intelligente und selbstbewußte Frau, aber auch als Kritikerin der Kirche, ihrer Zeit einfach einige Jahrhunderte voraus war.

IV.II
FAZIT

Selten habe ich ein so spannendes, sensibles und gleichermassen intelligentes Buch gelesen.
Kaum habe ich den Roman aus meiner Hand gleiten lassen können und noch immer sehne ih mich ein wenig nach den Helden Johanna und Gerold zurück, wie auch den zahllosen anderen Figuren, den sie auf ihren Lebenswegen begegnen.
Wie ein gutes Buch dies eben tun soll, hinterlässt \"Die Päpstin\" beim Zuschlagen eine gewisse Leere.
So lebendig wurde der Roman das es faßt schmerzt, die Figuren sterben zu lassen.
Ein Buch, dass auf jeden Fall nach mehr schreit.





schranzkänguruh 2004 für yopi und ciao

10 Bewertungen, 3 Kommentare

  • Clarinetta2

    11.01.2007, 18:49 Uhr von Clarinetta2
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein super super Bericht, da müßte jetzt noch ein plus hinter der Bewertung.

  • leuchttuermin

    06.08.2006, 11:56 Uhr von leuchttuermin
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schade, dass es hier kein besonders hilfreich gibt!!!

  • Madrianda

    09.11.2004, 20:31 Uhr von Madrianda
    Bewertung: sehr hilfreich

    Habe den Roman auch förmlich verschlungen;-) Zählt zu meinen absoluten Lieblingsbüchern und ich würde mir sehnlichst eine Verfilmung wünschen, die es aber vermutlich aus diversen Gründen nicht geben wird:-( Übrigens: Kl