DJH Jugendherberge Burg Rabeneck Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 01/2005
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Erfahrungsbericht von dariuslenz
Jugendherberge Burg Rabeneck
Pro:
In der Jugendherberge gibt man sich alle Mühe den Besuch angenehm zu gestalten.
Kontra:
schlimme Integration, Restauration
Empfehlung:
Nein
Der Weg:
Burg Weißenstein auch Dillweißenstein oder Rabeneck gennant, liegt an der B463 bei Pforzheim im Stadtteil Dillweißenstein. Von Pforzheim kommend, solltet Ihr in der langgezogenen Rechtskurve über die große Brücke nach rechts abfahren. Anschließend wieder rechts und der Burggartenstr. folgen. Links erscheint eine alte Kirche und rechts die Burg. Am besten links auf dem Parkplatz hinter der Kirche parken. Zur Karte
Die Burg:
Burg Dillweißenstein, Weißenstein oder Rabeneck wurde vollständig in eine Jugendherberge integriert, die architektonisch gesehen den absoluten Gegenkontrast zu den alten Gemäuern bildet. Der ehemalige Grundriss wurde genau umgedreht, so dass man anstelle des Palas einen Hof und anstelle des Hofes die Jugendherberge wiederfindet. Zwischen Gebäude und Ruine existiert im ersten Stock ein kleiner Hof, der als Stauraum genutzt wird. Man findet hier zwei Glaspyramiden, die dem unteren Stockwerk Licht spenden und einiges an Gerümpel. Vom Hof aus hat man den Blick auf den größten Teil der alten Mauern in der noch zwei Fenster und einige Balkenauflager zu finden sind. In der Herberge stößt man hier und da auf die eine oder andere Wand, dessen alte Fensterbänke und Schießscharten mit Ritterrüstungen, Schwerter und Schilde verziert sind. Ein direkter Zusammenhang der einzelnen Wände wird dennoch nicht schlüssig. Nahe dem Eingang findet Ihr im Gebäude eine Informationstafel mit Rekonstruktionszeichnungen, Grundriss und Geschichte.
Fazit:
Es ist schon schade, dass man das Gebäude nicht an der ehemaligen Stelle wieder aufgebaut und die Reste somit an richtiger Stelle integriert hat. Das Gebäude wurde etwas schräg in die alte Ruine gesetzt und zerstört somit jeden Bezug. Es sieht aus wie nicht ganz gewollt und nicht ganz gekonnt. Dennoch ist es sehenswert für jenen, der sich für diese Art von Restaurierung interessiert. Sollte Euch diese Art der Architektur nich interessieren, solltet Ihr die naheliegende Kräheneck aufsuchen.
Zur Geschichte:
Die Burg ist vermutlich in der 1. Hälfte des 13. Jahrhunderts gebaut worden. Im 17. Jahrhundert galt sie als verfallen. Der Burgadel de Wizenstein wird im 13. und 14. Jahrhundert öfters mal erwähnt.
weitere Einrichtungen :
Die Jugendherberge: Die Jugendherberge ist vom Deutschen Jugendsherbergswerk. Übernachtungen sind gegen eine geringe Gebühr möglich, Mitglieder des Deutschen Jugendherbergwerkes bekommen Rabatt.
Mehr zu dieser und über 350 andere Burgen auf meiner Website.
Burg Weißenstein auch Dillweißenstein oder Rabeneck gennant, liegt an der B463 bei Pforzheim im Stadtteil Dillweißenstein. Von Pforzheim kommend, solltet Ihr in der langgezogenen Rechtskurve über die große Brücke nach rechts abfahren. Anschließend wieder rechts und der Burggartenstr. folgen. Links erscheint eine alte Kirche und rechts die Burg. Am besten links auf dem Parkplatz hinter der Kirche parken. Zur Karte
Die Burg:
Burg Dillweißenstein, Weißenstein oder Rabeneck wurde vollständig in eine Jugendherberge integriert, die architektonisch gesehen den absoluten Gegenkontrast zu den alten Gemäuern bildet. Der ehemalige Grundriss wurde genau umgedreht, so dass man anstelle des Palas einen Hof und anstelle des Hofes die Jugendherberge wiederfindet. Zwischen Gebäude und Ruine existiert im ersten Stock ein kleiner Hof, der als Stauraum genutzt wird. Man findet hier zwei Glaspyramiden, die dem unteren Stockwerk Licht spenden und einiges an Gerümpel. Vom Hof aus hat man den Blick auf den größten Teil der alten Mauern in der noch zwei Fenster und einige Balkenauflager zu finden sind. In der Herberge stößt man hier und da auf die eine oder andere Wand, dessen alte Fensterbänke und Schießscharten mit Ritterrüstungen, Schwerter und Schilde verziert sind. Ein direkter Zusammenhang der einzelnen Wände wird dennoch nicht schlüssig. Nahe dem Eingang findet Ihr im Gebäude eine Informationstafel mit Rekonstruktionszeichnungen, Grundriss und Geschichte.
Fazit:
Es ist schon schade, dass man das Gebäude nicht an der ehemaligen Stelle wieder aufgebaut und die Reste somit an richtiger Stelle integriert hat. Das Gebäude wurde etwas schräg in die alte Ruine gesetzt und zerstört somit jeden Bezug. Es sieht aus wie nicht ganz gewollt und nicht ganz gekonnt. Dennoch ist es sehenswert für jenen, der sich für diese Art von Restaurierung interessiert. Sollte Euch diese Art der Architektur nich interessieren, solltet Ihr die naheliegende Kräheneck aufsuchen.
Zur Geschichte:
Die Burg ist vermutlich in der 1. Hälfte des 13. Jahrhunderts gebaut worden. Im 17. Jahrhundert galt sie als verfallen. Der Burgadel de Wizenstein wird im 13. und 14. Jahrhundert öfters mal erwähnt.
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Die Jugendherberge: Die Jugendherberge ist vom Deutschen Jugendsherbergswerk. Übernachtungen sind gegen eine geringe Gebühr möglich, Mitglieder des Deutschen Jugendherbergwerkes bekommen Rabatt.
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