Sundance Kinder Sonnenmilch LSF 25 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Sonnenschutz:
- Hautverträglichkeit:
- Wasserbeständigkeit:
- Geschmeidigkeit:
- Ergiebigkeit:
Erfahrungsbericht von Nutsi
Urlaubssonnencreme II
Pro:
Wirkung
Kontra:
kann Allergien auslösen
Empfehlung:
Ja
Wie so viele Mamis, gehöre ich zu den besonders treuen dm-Kundinnen. Vor ca. einem halben Jahr allerdings bin ich von Mainz aus aufs Land in die Nähe von bad Kreuznach gezogen. Leider gibt es da KEINEN dm, was ich echt eine Unverschämtheit sondergleichen finde, denn selbst so ein Minikaff wie Oppenheim hat einen dm. Aber da ich von dm so begeistert bin kaufe ich trotzdem weiter dort ein und fahre deswegen mindestens einmal die Woche weiterhin nach Mainz. Aber irgendwie schweife ich ab, kann das sein?
Nun ja, worauf ich eigentlich hinaus wollte ist, dass ich als treue dm-Kundin seit nunmehr fast drei Jahren die Kindersonnencreme SunDance (die Hausmarke von dm) für meinen Sohn benutze. Meinen Sohn hat sie bis jetzt immer zuverlässig vor Sonnenbrand geschützt und ich war äußerst zufrieden mit dieser Creme. Leider hat mein Tochter allerdings allergisch darauf reagiert. Sie bekommt davon im Gesicht –aber auch nur da- einen Ausschlag, der wie Sonnenbrand aussieht. Das ist natürlich richtig blöde. Doch zum Glück habe ich für sie eine Alternative gefunden, die aber wesentlich teurer ist.
Für meinen Sohn benutze ich die SunDance Sonnencreme weiterhin, weil sie mir von Duft, Preis und Hautgefühl besser gefällt, als die meiner Tochter.
***Outfit der Sonnencreme***
Die Sonnecreme ist in einer blauen Plastikflasche. Auf dem Etikett sind drei badebehoste Kleinkinder, die über eine Mauer schauen. In gelber und orangener Schrift steht dort „ 25 Sonnen Spray für Kinder“ zu lesen. Lobenswert zu erwähnen, dass es nicht „for Kids“ heißt. Dafür aber Sun Dance, obwohl sich Sonnentanz auch nicht so wirklich gut für einen Sonnencreme anhören würde.
Außerdem finden wir noch das dm-Zeichen auf der Flasche, damit auch dm-Neulinge wissen, dass es sich bei SunDance um die Hausmarke von dm handelt. Natürlich noch Hinweise wie UVA + UVB Filter, sicherer Schutz vor Sonnenbrand, extra wasserfest und ohne Duft- und Konservierungsstoffe. Als Anwender kann ich die Aussagen bestätigen. Bis auf Ersteres und Letzteres, da muss ich dem Hersteller vertrauen, denn das kann ich als Laie nicht nachprüfen.
Ingesamt ist das Design ganz ok, wenn es einen auch nicht gerade vom Hocker reißt!
***Was ist so drin***
Eine relativ dünnflüssige (logisch ist ja auch zum Sprühen und wenn sie dickflüssig wäre würde das ja nicht gehen) Creme, von der Konsistenz ähnlich wie Sahne. Genau wie die Lavera Creme aus meinen vorherigen Bericht. Nur diese ist nicht türkis, sondern ganz stino weiß, wie es sich für eine solide Sonnencreme gehört.
Die Inhaltsstoffe sind auf Englisch auf der Flasche notiert, was nicht so besonders ist, weil ich dann damit noch weniger anfangen kann, als wenn sie auf Deutsch da ständen.
***Der Duft***
Der Geruch der Creme ist sehr dezent. Man muss seinen Kolben schon sehr dicht an die frisch eingecremte Haut halten, um überhaupt was zu riechen. Das finde ich super, denn Kinder haben einen so netten Eigengeruch, dass man den nicht unbedingt mit Kokosduft oder sonstigem überdecken muss.
Was man von der SunDance riechen kann, ist einfach nur ein frischer Hauch, aber leider auch wie bei der Lavera Sonnencreme eine Touch Alkohol und hier konnte ich ihn auch wirklich auf der Zutatenliste finden. Ob Alk so gut für die Haut von Kinder ist, weiß ich jetzt nicht (tendenziell würde ich das eher verneinen), aber die SunDance Produkte werden in der Regel von Stiftung Warentest und Ökotest mit „sehr gut“ oder „gut“ gestestet.
***Die Anwendung***
Sonnensprays sind für Eincrememuffels für mich ja eigentlich ganz gut, aber leider nehmen sie einem die Verteilarbeit nicht vollständig ab. Außerdem haben sie den Nachteil, dass sie fürs Gesicht nicht geeignet sind. Denn dann könnte man den Kleinen in die Augen sprühen und das ist sicher nicht angenehm. Also, muss man fürs Gesicht ne extra Creme kaufen oder sich das Zeug auf die Hände sprühen und damit ist der ganze Sinn eines Sprays dahin. Weiterer Nachteil: man sollte das Zeugs nur im Freien benutzen sonst ist das halbe Bad auch zuverlässig vor Sonnenbrandgeschützt.
Die Creme an sich (einmal aufgesprüht) lässt sich sehr gut verreiben, hinterlässt einen leicht fettigen Film und gibt der Haut einen Hauch von Glanz, aber nicht wie ein Osterei, das mit Speck abgerieben wurde, sondern eher als hätte Junior sich an Mamas Glitzerkörpergel vergriffen. Aber wirklich nur ganz minimal.
Denn wichtigsten Sinn einer Sonnencreme (vor Sonnenbrand schützen) hat sie bisher immer erfüllt. Was aber nicht nur der Creme zu zuschreiben ist, sondern auch dem Befolgen einiger weniger, aber wichtiger Regeln: 1. Immer dem Kind einen Sonnenhut (evtl. mit Nackenschutz) anziehen; 2. Nie in der prallen Sonne spielen lassen, sondern Schatten und Halbschatten bevorzugen; 3. Mittagshitze meiden (am Besten drinnen Siesta halten); 4. auch im Kinderwagen und beim Autofahren für Schatten sorgen und 5. Sonnencreme 20 bis 30 min VOR dem Aufenthalt im Freien auftragen.
Auch die versprochene Wasserfestigkeit wird eingehalten. Mein Sohn hinterließ im Gegensatz zu seiner Lavera-gecremten Schwester keinen Ölteppich im Pool und bekam auch keine weißen schleimigen Film, wenn die eingecremte Haut mit Wasser in Kontakt kam.
***Preis/Leistung***
Die Flasche hat 150ml und kostet ca. 3,50 €. Ganz genau weiß ich den Preis nicht mehr, da die Creme zu Beginn der Sonnensaison erworben wurde. Obwohl sie sowohl daheim als auch im Urlaub fast täglich im Einsatz war ist sie immer noch zu ungefähr einem Drittel gefüllt.
100 ml kosten also 2,33 € und für diesen Preis kann man mit dieser Creme mehr als zufrieden sein. Im Vergleich kostet die Lavera Sun Kids Sonnenblock Creme für 100ml 7,98 €, also mehr als das dreifache.
***Fazit***
Wirklich eine Spitzen-Sonnencreme, die in allen Punkten (Schutz, Wasserfestigkeit, Duft, Preis) überzeugt, außer dass Sprays nicht so viel toller als normale Cremes sind und dass sie bei meiner Tochter Allergie hinterlässt. Dafür gibt’s leider einen Stern Abzug. Aber für „normalhäutige“ Kinder absolut empfehlenswert.
Nun ja, worauf ich eigentlich hinaus wollte ist, dass ich als treue dm-Kundin seit nunmehr fast drei Jahren die Kindersonnencreme SunDance (die Hausmarke von dm) für meinen Sohn benutze. Meinen Sohn hat sie bis jetzt immer zuverlässig vor Sonnenbrand geschützt und ich war äußerst zufrieden mit dieser Creme. Leider hat mein Tochter allerdings allergisch darauf reagiert. Sie bekommt davon im Gesicht –aber auch nur da- einen Ausschlag, der wie Sonnenbrand aussieht. Das ist natürlich richtig blöde. Doch zum Glück habe ich für sie eine Alternative gefunden, die aber wesentlich teurer ist.
Für meinen Sohn benutze ich die SunDance Sonnencreme weiterhin, weil sie mir von Duft, Preis und Hautgefühl besser gefällt, als die meiner Tochter.
***Outfit der Sonnencreme***
Die Sonnecreme ist in einer blauen Plastikflasche. Auf dem Etikett sind drei badebehoste Kleinkinder, die über eine Mauer schauen. In gelber und orangener Schrift steht dort „ 25 Sonnen Spray für Kinder“ zu lesen. Lobenswert zu erwähnen, dass es nicht „for Kids“ heißt. Dafür aber Sun Dance, obwohl sich Sonnentanz auch nicht so wirklich gut für einen Sonnencreme anhören würde.
Außerdem finden wir noch das dm-Zeichen auf der Flasche, damit auch dm-Neulinge wissen, dass es sich bei SunDance um die Hausmarke von dm handelt. Natürlich noch Hinweise wie UVA + UVB Filter, sicherer Schutz vor Sonnenbrand, extra wasserfest und ohne Duft- und Konservierungsstoffe. Als Anwender kann ich die Aussagen bestätigen. Bis auf Ersteres und Letzteres, da muss ich dem Hersteller vertrauen, denn das kann ich als Laie nicht nachprüfen.
Ingesamt ist das Design ganz ok, wenn es einen auch nicht gerade vom Hocker reißt!
***Was ist so drin***
Eine relativ dünnflüssige (logisch ist ja auch zum Sprühen und wenn sie dickflüssig wäre würde das ja nicht gehen) Creme, von der Konsistenz ähnlich wie Sahne. Genau wie die Lavera Creme aus meinen vorherigen Bericht. Nur diese ist nicht türkis, sondern ganz stino weiß, wie es sich für eine solide Sonnencreme gehört.
Die Inhaltsstoffe sind auf Englisch auf der Flasche notiert, was nicht so besonders ist, weil ich dann damit noch weniger anfangen kann, als wenn sie auf Deutsch da ständen.
***Der Duft***
Der Geruch der Creme ist sehr dezent. Man muss seinen Kolben schon sehr dicht an die frisch eingecremte Haut halten, um überhaupt was zu riechen. Das finde ich super, denn Kinder haben einen so netten Eigengeruch, dass man den nicht unbedingt mit Kokosduft oder sonstigem überdecken muss.
Was man von der SunDance riechen kann, ist einfach nur ein frischer Hauch, aber leider auch wie bei der Lavera Sonnencreme eine Touch Alkohol und hier konnte ich ihn auch wirklich auf der Zutatenliste finden. Ob Alk so gut für die Haut von Kinder ist, weiß ich jetzt nicht (tendenziell würde ich das eher verneinen), aber die SunDance Produkte werden in der Regel von Stiftung Warentest und Ökotest mit „sehr gut“ oder „gut“ gestestet.
***Die Anwendung***
Sonnensprays sind für Eincrememuffels für mich ja eigentlich ganz gut, aber leider nehmen sie einem die Verteilarbeit nicht vollständig ab. Außerdem haben sie den Nachteil, dass sie fürs Gesicht nicht geeignet sind. Denn dann könnte man den Kleinen in die Augen sprühen und das ist sicher nicht angenehm. Also, muss man fürs Gesicht ne extra Creme kaufen oder sich das Zeug auf die Hände sprühen und damit ist der ganze Sinn eines Sprays dahin. Weiterer Nachteil: man sollte das Zeugs nur im Freien benutzen sonst ist das halbe Bad auch zuverlässig vor Sonnenbrandgeschützt.
Die Creme an sich (einmal aufgesprüht) lässt sich sehr gut verreiben, hinterlässt einen leicht fettigen Film und gibt der Haut einen Hauch von Glanz, aber nicht wie ein Osterei, das mit Speck abgerieben wurde, sondern eher als hätte Junior sich an Mamas Glitzerkörpergel vergriffen. Aber wirklich nur ganz minimal.
Denn wichtigsten Sinn einer Sonnencreme (vor Sonnenbrand schützen) hat sie bisher immer erfüllt. Was aber nicht nur der Creme zu zuschreiben ist, sondern auch dem Befolgen einiger weniger, aber wichtiger Regeln: 1. Immer dem Kind einen Sonnenhut (evtl. mit Nackenschutz) anziehen; 2. Nie in der prallen Sonne spielen lassen, sondern Schatten und Halbschatten bevorzugen; 3. Mittagshitze meiden (am Besten drinnen Siesta halten); 4. auch im Kinderwagen und beim Autofahren für Schatten sorgen und 5. Sonnencreme 20 bis 30 min VOR dem Aufenthalt im Freien auftragen.
Auch die versprochene Wasserfestigkeit wird eingehalten. Mein Sohn hinterließ im Gegensatz zu seiner Lavera-gecremten Schwester keinen Ölteppich im Pool und bekam auch keine weißen schleimigen Film, wenn die eingecremte Haut mit Wasser in Kontakt kam.
***Preis/Leistung***
Die Flasche hat 150ml und kostet ca. 3,50 €. Ganz genau weiß ich den Preis nicht mehr, da die Creme zu Beginn der Sonnensaison erworben wurde. Obwohl sie sowohl daheim als auch im Urlaub fast täglich im Einsatz war ist sie immer noch zu ungefähr einem Drittel gefüllt.
100 ml kosten also 2,33 € und für diesen Preis kann man mit dieser Creme mehr als zufrieden sein. Im Vergleich kostet die Lavera Sun Kids Sonnenblock Creme für 100ml 7,98 €, also mehr als das dreifache.
***Fazit***
Wirklich eine Spitzen-Sonnencreme, die in allen Punkten (Schutz, Wasserfestigkeit, Duft, Preis) überzeugt, außer dass Sprays nicht so viel toller als normale Cremes sind und dass sie bei meiner Tochter Allergie hinterlässt. Dafür gibt’s leider einen Stern Abzug. Aber für „normalhäutige“ Kinder absolut empfehlenswert.
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