Dallas Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Radar
Big D
Pro:
Großstadt
Kontra:
Großstadt
Empfehlung:
Ja
Dallas nennt sich gerne „Big D“, denn dies war schon immer die Stadt des Big Business. Mit der Ölindustrie ist sie groß geworden und mit der Computerindustrie noch reicher, auch wenn die derzeitige Krise und spektakuläre Pleiten, wie die von Enron, einigen Schatten auf den Glanz werfen.
Schon am Flughafen spürt man – hier ist alles eine Spur größer als anderswo. Deutlich wird es besonders in der Downtown, dem Manhatten des Südwesten. Büros, Restaurants, Geschäfte und Freizeitanlagen vereinen sich unter einem Dach, das Lärm und Hitze fernhält. 24 Stunden kann man hier zubringen ohne einen Fuß ins Freie zu setzen. Unterirdische Passagen und Verbindungsbrücken schaffen ein lückenloses System abgeschottet nach außen.
Die Besichtigung der Downtown schließt im wesentlichen den Bereich von Houston und Market Street zwischen der Union Station und dem West End Historic District ein. Bester Startpunkt ist der 50 Stockwerke hohe Reunion Tower, von dessen Aussichtsetage man einen grandiosen Blick über die Stadt genießen kann. Der Tower ist geöffnet von 10:00 bis 22:00 Uhr, der Eintritt kostet zwei Dollar.
Beim Gang die Houston Street hinunter, stößt man automatisch auf die auch heute noch meist besuchte Attraktion: Das ehemalige Schulbucharchiv, vom dem aus Präsident John F. Kennedy erschossen wurde.
Aus dem Fenster des heutigen Sixth Floor Museum (täglich 9:00 bis 16:00 Uhr, Eintritt 5$) hat man exakt die Perspektive des Todesschützen auf Elm Street und Dealey Plaza. Das Museum dokumentiert das Leben und Vermächtnis des Präsidenten mit Fotografien, Filmen und anderen Erinnerungsstücken.
Nur einen Steinwurf entfernt befindet sich die John Neely Bryan Log Cabin, eine Blockhütte, die einmal als Handelsstützpunkt diente. Hier wurde 1839 sozusagen der Grundstein für die heutige Stadt gelegt. Gleich hinter der Hütte steht das Old Red Dallas County House, ein wunderbarer Kontrast zu den dahinter liegenden Skyscrapern.
Historisch und mittlerweile beispielhaft restauriert ist der West End End District. Im Geschäftszentrum der Innenstadt, einst nach Büroschluß einsam und verlassen, fügen sich die aus Ziegelsteinen gemauerten Gebäude (Brickhouses) des West End Historic Warehouse District (so der offizielle Name) mit High-Tech, Glas- und Stahlgebäuden zu einem harmonischen Ganzen zusammen. Ein gelungener Entertainment – Mix mit einem reichen Angebot von Bars, Restaurants oder Eateries machen das Viertel besuchenswert.
Direkt nördlich der Downtown wurde auf fast 30 Hektar ein neues Vorzeige – Kulturviertel aus der Retorte errichtet Der Arts District soll Dallas zur Kulturmetropole von Weltrang machen. Dazu gehören das Museum of Art, das Museum of the Americas, die Oper, das Dallas Theater Center und vieles mehr.
Vom Arts District fährt eine restaurierte Straßenbahn (1,50$) zur McKinney Avenue, dem boomenden Uptown – Ausgeh- und Galerieviertel. In diesem mit Restaurants und Bars reich gesegnetem Viertel liegt auch die teuerste universitäre Einrichtung von Texas, die Southern Methodist University.
Bekannt ist Dallas auch für seine vielfältigen Shoppingmöglichkeiten. Das legendäre Kaufhaus Neiman – Marcus befindet sich Downtown An der Main und Ervay Street.
Zu den bekanntesten Einkaufszentren der USA gehört The Dallas Galeria an der Kreuzung von Dallas Parkway und LBJ Freeway. Noch größer ist das nahegelegene Valley View Center. Grapevine Mills, ein großes Outletcenter befindet sich in der Nähe des Flughafen.
Texas- size ist auch der Freizeitpark Six Flags over Texas, einer der größten in den USA. Der Park liegt westlich an der I 30, der Eintritt kostet 35 $.
Mein Fazit zu Dallas fällt etwas gespalten aus. Verglichen mit anderen texanischen Städten wie Austin oder San Antonio ist Dallas zwar viel spektakulärer aber zeigt irgendwie kein richtiges Flair.
Wer sich in dieser Gegend aufhält oder über den Flughafen in die USA einreist, sollte sich Dallas und die Schwesterstadt Fort Worth nicht entgehen lassen. Ohne an kulturellen Ereignissen teilzunehmen, reichen schon zwei bis drei Tage um sich einen Eindruck zu verschaffen.
Informationen gibt es unter: www.traveltex.com und
www.visitdallas.com
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-08-09 08:19:27 mit dem Titel Big D
Dallas nennt sich gerne „Big D“, denn dies war schon immer die Stadt des Big Business. Mit der Ölindustrie ist sie groß geworden und mit der Computerindustrie noch reicher, auch wenn die derzeitige Krise und spektakuläre Pleiten, wie die von Enron, einigen Schatten auf den Glanz werfen.
Schon am Flughafen spürt man – hier ist alles eine Spur größer als anderswo. Deutlich wird es besonders in der Downtown, dem Manhatten des Südwesten. Büros, Restaurants, Geschäfte und Freizeitanlagen vereinen sich unter einem Dach, das Lärm und Hitze fernhält. 24 Stunden kann man hier zubringen ohne einen Fuß ins Freie zu setzen. Unterirdische Passagen und Verbindungsbrücken schaffen ein lückenloses System abgeschottet nach außen.
Die Besichtigung der Downtown schließt im wesentlichen den Bereich von Houston und Market Street zwischen der Union Station und dem West End Historic District ein. Bester Startpunkt ist der 50 Stockwerke hohe Reunion Tower, von dessen Aussichtsetage man einen grandiosen Blick über die Stadt genießen kann. Der Tower ist geöffnet von 10:00 bis 22:00 Uhr, der Eintritt kostet zwei Dollar.
Beim Gang die Houston Street hinunter, stößt man automatisch auf die auch heute noch meist besuchte Attraktion: Das ehemalige Schulbucharchiv, vom dem aus Präsident John F. Kennedy erschossen wurde.
Aus dem Fenster des heutigen Sixth Floor Museum (täglich 9:00 bis 16:00 Uhr, Eintritt 5$) hat man exakt die Perspektive des Todesschützen auf Elm Street und Dealey Plaza. Das Museum dokumentiert das Leben und Vermächtnis des Präsidenten mit Fotografien, Filmen und anderen Erinnerungsstücken.
Nur einen Steinwurf entfernt befindet sich die John Neely Bryan Log Cabin, eine Blockhütte, die einmal als Handelsstützpunkt diente. Hier wurde 1839 sozusagen der Grundstein für die heutige Stadt gelegt. Gleich hinter der Hütte steht das Old Red Dallas County House, ein wunderbarer Kontrast zu den dahinter liegenden Skyscrapern.
Historisch und mittlerweile beispielhaft restauriert ist der West End End District. Im Geschäftszentrum der Innenstadt, einst nach Büroschluß einsam und verlassen, fügen sich die aus Ziegelsteinen gemauerten Gebäude (Brickhouses) des West End Historic Warehouse District (so der offizielle Name) mit High-Tech, Glas- und Stahlgebäuden zu einem harmonischen Ganzen zusammen. Ein gelungener Entertainment – Mix mit einem reichen Angebot von Bars, Restaurants oder Eateries machen das Viertel besuchenswert.
Direkt nördlich der Downtown wurde auf fast 30 Hektar ein neues Vorzeige – Kulturviertel aus der Retorte errichtet Der Arts District soll Dallas zur Kulturmetropole von Weltrang machen. Dazu gehören das Museum of Art, das Museum of the Americas, die Oper, das Dallas Theater Center und vieles mehr.
Vom Arts District fährt eine restaurierte Straßenbahn (1,50$) zur McKinney Avenue, dem boomenden Uptown – Ausgeh- und Galerieviertel. In diesem mit Restaurants und Bars reich gesegnetem Viertel liegt auch die teuerste universitäre Einrichtung von Texas, die Southern Methodist University.
Bekannt ist Dallas auch für seine vielfältigen Shoppingmöglichkeiten. Das legendäre Kaufhaus Neiman – Marcus befindet sich Downtown An der Main und Ervay Street.
Zu den bekanntesten Einkaufszentren der USA gehört The Dallas Galeria an der Kreuzung von Dallas Parkway und LBJ Freeway. Noch größer ist das nahegelegene Valley View Center. Grapevine Mills, ein großes Outletcenter befindet sich in der Nähe des Flughafen.
Texas- size ist auch der Freizeitpark Six Flags over Texas, einer der größten in den USA. Der Park liegt westlich an der I 30, der Eintritt kostet 35 $.
Mein Fazit zu Dallas fällt etwas gespalten aus. Verglichen mit anderen texanischen Städten wie Austin oder San Antonio ist Dallas zwar viel spektakulärer aber zeigt irgendwie kein richtiges Flair.
Wer sich in dieser Gegend aufhält oder über den Flughafen in die USA einreist, sollte sich Dallas und die Schwesterstadt Fort Worth nicht entgehen lassen. Ohne an kulturellen Ereignissen teilzunehmen, reichen schon zwei bis drei Tage um sich einen Eindruck zu verschaffen.
Informationen gibt es unter: www.traveltex.com und
www.visitdallas.com
Schon am Flughafen spürt man – hier ist alles eine Spur größer als anderswo. Deutlich wird es besonders in der Downtown, dem Manhatten des Südwesten. Büros, Restaurants, Geschäfte und Freizeitanlagen vereinen sich unter einem Dach, das Lärm und Hitze fernhält. 24 Stunden kann man hier zubringen ohne einen Fuß ins Freie zu setzen. Unterirdische Passagen und Verbindungsbrücken schaffen ein lückenloses System abgeschottet nach außen.
Die Besichtigung der Downtown schließt im wesentlichen den Bereich von Houston und Market Street zwischen der Union Station und dem West End Historic District ein. Bester Startpunkt ist der 50 Stockwerke hohe Reunion Tower, von dessen Aussichtsetage man einen grandiosen Blick über die Stadt genießen kann. Der Tower ist geöffnet von 10:00 bis 22:00 Uhr, der Eintritt kostet zwei Dollar.
Beim Gang die Houston Street hinunter, stößt man automatisch auf die auch heute noch meist besuchte Attraktion: Das ehemalige Schulbucharchiv, vom dem aus Präsident John F. Kennedy erschossen wurde.
Aus dem Fenster des heutigen Sixth Floor Museum (täglich 9:00 bis 16:00 Uhr, Eintritt 5$) hat man exakt die Perspektive des Todesschützen auf Elm Street und Dealey Plaza. Das Museum dokumentiert das Leben und Vermächtnis des Präsidenten mit Fotografien, Filmen und anderen Erinnerungsstücken.
Nur einen Steinwurf entfernt befindet sich die John Neely Bryan Log Cabin, eine Blockhütte, die einmal als Handelsstützpunkt diente. Hier wurde 1839 sozusagen der Grundstein für die heutige Stadt gelegt. Gleich hinter der Hütte steht das Old Red Dallas County House, ein wunderbarer Kontrast zu den dahinter liegenden Skyscrapern.
Historisch und mittlerweile beispielhaft restauriert ist der West End End District. Im Geschäftszentrum der Innenstadt, einst nach Büroschluß einsam und verlassen, fügen sich die aus Ziegelsteinen gemauerten Gebäude (Brickhouses) des West End Historic Warehouse District (so der offizielle Name) mit High-Tech, Glas- und Stahlgebäuden zu einem harmonischen Ganzen zusammen. Ein gelungener Entertainment – Mix mit einem reichen Angebot von Bars, Restaurants oder Eateries machen das Viertel besuchenswert.
Direkt nördlich der Downtown wurde auf fast 30 Hektar ein neues Vorzeige – Kulturviertel aus der Retorte errichtet Der Arts District soll Dallas zur Kulturmetropole von Weltrang machen. Dazu gehören das Museum of Art, das Museum of the Americas, die Oper, das Dallas Theater Center und vieles mehr.
Vom Arts District fährt eine restaurierte Straßenbahn (1,50$) zur McKinney Avenue, dem boomenden Uptown – Ausgeh- und Galerieviertel. In diesem mit Restaurants und Bars reich gesegnetem Viertel liegt auch die teuerste universitäre Einrichtung von Texas, die Southern Methodist University.
Bekannt ist Dallas auch für seine vielfältigen Shoppingmöglichkeiten. Das legendäre Kaufhaus Neiman – Marcus befindet sich Downtown An der Main und Ervay Street.
Zu den bekanntesten Einkaufszentren der USA gehört The Dallas Galeria an der Kreuzung von Dallas Parkway und LBJ Freeway. Noch größer ist das nahegelegene Valley View Center. Grapevine Mills, ein großes Outletcenter befindet sich in der Nähe des Flughafen.
Texas- size ist auch der Freizeitpark Six Flags over Texas, einer der größten in den USA. Der Park liegt westlich an der I 30, der Eintritt kostet 35 $.
Mein Fazit zu Dallas fällt etwas gespalten aus. Verglichen mit anderen texanischen Städten wie Austin oder San Antonio ist Dallas zwar viel spektakulärer aber zeigt irgendwie kein richtiges Flair.
Wer sich in dieser Gegend aufhält oder über den Flughafen in die USA einreist, sollte sich Dallas und die Schwesterstadt Fort Worth nicht entgehen lassen. Ohne an kulturellen Ereignissen teilzunehmen, reichen schon zwei bis drei Tage um sich einen Eindruck zu verschaffen.
Informationen gibt es unter: www.traveltex.com und
www.visitdallas.com
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-08-09 08:19:27 mit dem Titel Big D
Dallas nennt sich gerne „Big D“, denn dies war schon immer die Stadt des Big Business. Mit der Ölindustrie ist sie groß geworden und mit der Computerindustrie noch reicher, auch wenn die derzeitige Krise und spektakuläre Pleiten, wie die von Enron, einigen Schatten auf den Glanz werfen.
Schon am Flughafen spürt man – hier ist alles eine Spur größer als anderswo. Deutlich wird es besonders in der Downtown, dem Manhatten des Südwesten. Büros, Restaurants, Geschäfte und Freizeitanlagen vereinen sich unter einem Dach, das Lärm und Hitze fernhält. 24 Stunden kann man hier zubringen ohne einen Fuß ins Freie zu setzen. Unterirdische Passagen und Verbindungsbrücken schaffen ein lückenloses System abgeschottet nach außen.
Die Besichtigung der Downtown schließt im wesentlichen den Bereich von Houston und Market Street zwischen der Union Station und dem West End Historic District ein. Bester Startpunkt ist der 50 Stockwerke hohe Reunion Tower, von dessen Aussichtsetage man einen grandiosen Blick über die Stadt genießen kann. Der Tower ist geöffnet von 10:00 bis 22:00 Uhr, der Eintritt kostet zwei Dollar.
Beim Gang die Houston Street hinunter, stößt man automatisch auf die auch heute noch meist besuchte Attraktion: Das ehemalige Schulbucharchiv, vom dem aus Präsident John F. Kennedy erschossen wurde.
Aus dem Fenster des heutigen Sixth Floor Museum (täglich 9:00 bis 16:00 Uhr, Eintritt 5$) hat man exakt die Perspektive des Todesschützen auf Elm Street und Dealey Plaza. Das Museum dokumentiert das Leben und Vermächtnis des Präsidenten mit Fotografien, Filmen und anderen Erinnerungsstücken.
Nur einen Steinwurf entfernt befindet sich die John Neely Bryan Log Cabin, eine Blockhütte, die einmal als Handelsstützpunkt diente. Hier wurde 1839 sozusagen der Grundstein für die heutige Stadt gelegt. Gleich hinter der Hütte steht das Old Red Dallas County House, ein wunderbarer Kontrast zu den dahinter liegenden Skyscrapern.
Historisch und mittlerweile beispielhaft restauriert ist der West End End District. Im Geschäftszentrum der Innenstadt, einst nach Büroschluß einsam und verlassen, fügen sich die aus Ziegelsteinen gemauerten Gebäude (Brickhouses) des West End Historic Warehouse District (so der offizielle Name) mit High-Tech, Glas- und Stahlgebäuden zu einem harmonischen Ganzen zusammen. Ein gelungener Entertainment – Mix mit einem reichen Angebot von Bars, Restaurants oder Eateries machen das Viertel besuchenswert.
Direkt nördlich der Downtown wurde auf fast 30 Hektar ein neues Vorzeige – Kulturviertel aus der Retorte errichtet Der Arts District soll Dallas zur Kulturmetropole von Weltrang machen. Dazu gehören das Museum of Art, das Museum of the Americas, die Oper, das Dallas Theater Center und vieles mehr.
Vom Arts District fährt eine restaurierte Straßenbahn (1,50$) zur McKinney Avenue, dem boomenden Uptown – Ausgeh- und Galerieviertel. In diesem mit Restaurants und Bars reich gesegnetem Viertel liegt auch die teuerste universitäre Einrichtung von Texas, die Southern Methodist University.
Bekannt ist Dallas auch für seine vielfältigen Shoppingmöglichkeiten. Das legendäre Kaufhaus Neiman – Marcus befindet sich Downtown An der Main und Ervay Street.
Zu den bekanntesten Einkaufszentren der USA gehört The Dallas Galeria an der Kreuzung von Dallas Parkway und LBJ Freeway. Noch größer ist das nahegelegene Valley View Center. Grapevine Mills, ein großes Outletcenter befindet sich in der Nähe des Flughafen.
Texas- size ist auch der Freizeitpark Six Flags over Texas, einer der größten in den USA. Der Park liegt westlich an der I 30, der Eintritt kostet 35 $.
Mein Fazit zu Dallas fällt etwas gespalten aus. Verglichen mit anderen texanischen Städten wie Austin oder San Antonio ist Dallas zwar viel spektakulärer aber zeigt irgendwie kein richtiges Flair.
Wer sich in dieser Gegend aufhält oder über den Flughafen in die USA einreist, sollte sich Dallas und die Schwesterstadt Fort Worth nicht entgehen lassen. Ohne an kulturellen Ereignissen teilzunehmen, reichen schon zwei bis drei Tage um sich einen Eindruck zu verschaffen.
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24.03.2008, 18:23 Uhr von Kaufmann81
Bewertung: sehr hilfreichsh und lg Kaufmann81
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