Dampfnudeln Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von fishbrain
Dampfnudeln wie von meiner Oma
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich präsentiere hier ein Rezept für Dampfnudeln, wie es meine Oma früher gemacht gemacht hat
500 g Mehl Typ 405
100 g Butter
1 Ei
250 ml Milch
1 Prise Salz
1 El. Zucker
1 Glas Vanillezucker
20 g Hefe
1 Zitrone; Schale
FUER DIE ZUBEREITUNG
200 ml Milch
30 g Butter
1 El. Zucker
1 Glas Vanillezucker
1 Prise Salz
Zuerst Mehl in eine Schuessel sieben und in die Mitte eine Vertiefung druecken. Mit vier EL lauwarmer Milch, einem Essloeffel Zucker und zerbroeckelter Hefe in der Vertiefung einen Vorteig anruehren. Die Butter in Stuecke schneiden und in der erwaermten Milch schmelzen. Wenn der Vorteig Blasen wirft, alle sonstigen Zutaten unterruehren
und so lange zu einem Teig verkneten, bis er sich von der Schuessel, dem Mixer oder den Haenden loest. Schuessel mit einem Tuch abdecken und ca. 25-30 Minuten gehen lassen. Danach den Teig durchkneten und Baellchen von Tischtennisballgroesse formen oder mit einem Glas ausstechen. Auf ein mit Mehl bestaeubtes Blech setzen, erneut mit
einem Tuch abdecken und nochmals 25-30 Minuten gehen lassen.
Den Boden einer Kasserole mit einer Tasse Milch bedecken, Butter, Zucker, Salz zugeben und aufkochen lassen. In diese Fluessigkeit die Teigbaelle nicht zu dicht hineinsetzen und zudecken. Zuerst 2-3 Minuten bei hoechster Temperatur, dann auf kleinster Stufe 15-20 Minuten daempfen lassen.
Heben Sie um Himmels willen den Deckel nicht hoch, bevor die Dampfnudeln fertig sind. Sie fallen sonst zu ungeniessbaren Teigklumpen zusammen.
TIP: Am besten kann man mit Nase und Ohren feststellen, ob die Dampfnudeln fertig sind. Dann riecht es naemlich nach frischgebackenem Brot. Wenn man ueberdies die Dampfnudeln leicht krachen hoert, sind sie fertig. Sie sollten unten eine appetitliche Kruste aus Karamel haben. Am besten passt dazu Kochobst oder Vanillesauce.
Bis hierhin steht es so in meinem Rezeptbuch.
Ich mache die Dampfnudeln gelegentlich heute noch. Ich finde sie einfach lecker. Etwas aufpassen muß man, daß sie nicht anbrennen, aber wenn sie eine feine Kruste am Boden haben, sind sie erst recht fantastisch.
Absolut zum nachkochem empfohlen.
500 g Mehl Typ 405
100 g Butter
1 Ei
250 ml Milch
1 Prise Salz
1 El. Zucker
1 Glas Vanillezucker
20 g Hefe
1 Zitrone; Schale
FUER DIE ZUBEREITUNG
200 ml Milch
30 g Butter
1 El. Zucker
1 Glas Vanillezucker
1 Prise Salz
Zuerst Mehl in eine Schuessel sieben und in die Mitte eine Vertiefung druecken. Mit vier EL lauwarmer Milch, einem Essloeffel Zucker und zerbroeckelter Hefe in der Vertiefung einen Vorteig anruehren. Die Butter in Stuecke schneiden und in der erwaermten Milch schmelzen. Wenn der Vorteig Blasen wirft, alle sonstigen Zutaten unterruehren
und so lange zu einem Teig verkneten, bis er sich von der Schuessel, dem Mixer oder den Haenden loest. Schuessel mit einem Tuch abdecken und ca. 25-30 Minuten gehen lassen. Danach den Teig durchkneten und Baellchen von Tischtennisballgroesse formen oder mit einem Glas ausstechen. Auf ein mit Mehl bestaeubtes Blech setzen, erneut mit
einem Tuch abdecken und nochmals 25-30 Minuten gehen lassen.
Den Boden einer Kasserole mit einer Tasse Milch bedecken, Butter, Zucker, Salz zugeben und aufkochen lassen. In diese Fluessigkeit die Teigbaelle nicht zu dicht hineinsetzen und zudecken. Zuerst 2-3 Minuten bei hoechster Temperatur, dann auf kleinster Stufe 15-20 Minuten daempfen lassen.
Heben Sie um Himmels willen den Deckel nicht hoch, bevor die Dampfnudeln fertig sind. Sie fallen sonst zu ungeniessbaren Teigklumpen zusammen.
TIP: Am besten kann man mit Nase und Ohren feststellen, ob die Dampfnudeln fertig sind. Dann riecht es naemlich nach frischgebackenem Brot. Wenn man ueberdies die Dampfnudeln leicht krachen hoert, sind sie fertig. Sie sollten unten eine appetitliche Kruste aus Karamel haben. Am besten passt dazu Kochobst oder Vanillesauce.
Bis hierhin steht es so in meinem Rezeptbuch.
Ich mache die Dampfnudeln gelegentlich heute noch. Ich finde sie einfach lecker. Etwas aufpassen muß man, daß sie nicht anbrennen, aber wenn sie eine feine Kruste am Boden haben, sind sie erst recht fantastisch.
Absolut zum nachkochem empfohlen.
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