Das Schwarze Auge - Yaquirwellen Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Aufmachung:
- Spielwelt:
- Karten & Spielhilfen:
Erfahrungsbericht von salandrion
Das Schwarze Auge - Brettspiel -
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Da wir uns in der Brettspiel und nicht Rollenspiel Abteilung befinden, möchte ich mal ein paar Worte über das Brettspiel von DSA verlieren.
Die Brettspiele waren ein Ableger von DSA, die ungefähr Anfang der 90\'er erschienen sind. Die Produktion wurde leider nicht besonders lange durchgehalten, da sie sich nicht besonders verkauften. Es gibt mehrere Varianten des Spiels mit unterschiedlichen Aufbauten.
Ausstattung:
Dem Spiel liegen ein großer (und ich meine GROSS) Spielplan, Papp- und Plasteaufbauten für das Innere eines alten Tempels, 4 Heldenfiguren, massig Monsterfiguren, 8 Waffen und ein paar Heiltränke bei. Alles ist aus solider Pappe oder Plaste gefertigt. Die Figuren sind nicht angemalt. Hier kann man seiner Kreativität also freien Lauf lassen.
Spielaufbau:
Das Spielfeld wird mit Pappaufstellern in viele Räume eingeteilt. Der letzte und größte Raum wird von einem großen Thron mit Altar geziert. Alles ist farblich ansprechen gestaltet und lässt das Flair einer Ruine rüberkommen.
Spielablauf:
Ein Spieler übernimmt den bösen Zauberer und schickt seine Monster gegen die biszu 4 wackeren Helden. Diese erkunden einen Raum nach dem anderen und besiegen dort die Monster, die der Zauberer ihnen entgegenstellt. Dabei gilt es immer ein Würfelduell auszutragen. Es spielen Angriffswert und Lebenspunkte der Figuren eine wichtige Rolle. Erschlagene Monster können dann Heiltränke dabei haben, mit denen der Held ein paar Lebenspunkte zurückbekommt. In ein paar Kisten finden die Helden auch magische Waffen, die den Kamp gegen den Dunklen Magier selbst erst erlauben. Ist dieser dann auch getötet, ist das Spiel gewonnen.
Langzeitmotivation:
Das Spiel wird auf Dauer etwas eintönig, da es zu wenige Möglichkeiten der individuellen Gestaltung der Monsteraufstellung gibt. Trotzdem macht es immer wieder Spaß mal eine Runde zu spielen. Vor allem hat man viel Spaß mit seinen Freunden.
Verfügbarkeit und Preis:
Das Spiel ist nur noch schwer zu bekommen. Vor allem eine komplette Ausstattung ist rar geworden. Doch ab und zu findet man bei den OnlineAuktionshäusern ein Angebot. Die Preise schwanken dabei extrem, da das Teil für Sammler oder Liebhaber einen hohen Wert besitzt. Vor allem komplette Ausgaben verlangen nach einem gut gefüllten Sparstrumpf. Von 20 - 80 € habe ich alles schon gesehen.
Fazit:
Ein schöner Spieleklassiker in Anlehnung an das famose HeroQuest. Macht auch heute immer wieder mal Spaß. Wenn man auf einem Flohmarkt, oder so, darüber stolpert, heiß es zugreifen!
Viel Spaß
Salandrion
Die Brettspiele waren ein Ableger von DSA, die ungefähr Anfang der 90\'er erschienen sind. Die Produktion wurde leider nicht besonders lange durchgehalten, da sie sich nicht besonders verkauften. Es gibt mehrere Varianten des Spiels mit unterschiedlichen Aufbauten.
Ausstattung:
Dem Spiel liegen ein großer (und ich meine GROSS) Spielplan, Papp- und Plasteaufbauten für das Innere eines alten Tempels, 4 Heldenfiguren, massig Monsterfiguren, 8 Waffen und ein paar Heiltränke bei. Alles ist aus solider Pappe oder Plaste gefertigt. Die Figuren sind nicht angemalt. Hier kann man seiner Kreativität also freien Lauf lassen.
Spielaufbau:
Das Spielfeld wird mit Pappaufstellern in viele Räume eingeteilt. Der letzte und größte Raum wird von einem großen Thron mit Altar geziert. Alles ist farblich ansprechen gestaltet und lässt das Flair einer Ruine rüberkommen.
Spielablauf:
Ein Spieler übernimmt den bösen Zauberer und schickt seine Monster gegen die biszu 4 wackeren Helden. Diese erkunden einen Raum nach dem anderen und besiegen dort die Monster, die der Zauberer ihnen entgegenstellt. Dabei gilt es immer ein Würfelduell auszutragen. Es spielen Angriffswert und Lebenspunkte der Figuren eine wichtige Rolle. Erschlagene Monster können dann Heiltränke dabei haben, mit denen der Held ein paar Lebenspunkte zurückbekommt. In ein paar Kisten finden die Helden auch magische Waffen, die den Kamp gegen den Dunklen Magier selbst erst erlauben. Ist dieser dann auch getötet, ist das Spiel gewonnen.
Langzeitmotivation:
Das Spiel wird auf Dauer etwas eintönig, da es zu wenige Möglichkeiten der individuellen Gestaltung der Monsteraufstellung gibt. Trotzdem macht es immer wieder Spaß mal eine Runde zu spielen. Vor allem hat man viel Spaß mit seinen Freunden.
Verfügbarkeit und Preis:
Das Spiel ist nur noch schwer zu bekommen. Vor allem eine komplette Ausstattung ist rar geworden. Doch ab und zu findet man bei den OnlineAuktionshäusern ein Angebot. Die Preise schwanken dabei extrem, da das Teil für Sammler oder Liebhaber einen hohen Wert besitzt. Vor allem komplette Ausgaben verlangen nach einem gut gefüllten Sparstrumpf. Von 20 - 80 € habe ich alles schon gesehen.
Fazit:
Ein schöner Spieleklassiker in Anlehnung an das famose HeroQuest. Macht auch heute immer wieder mal Spaß. Wenn man auf einem Flohmarkt, oder so, darüber stolpert, heiß es zugreifen!
Viel Spaß
Salandrion
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