De Beukelaer Prinzenrolle Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von ernie3001
Kekssandwich
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Einleitung:
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Wer gönnt sich nicht ab und zu mal einen Keks zum Kaffee. Bei mir kommt das nicht all zu selten vor. Zum einen trinke ich gerne Kaffee und zum anderen liebe ich Kekse. Doch nicht alle Kekse passen in meinen Geschmack. Ich esse am Liebsten Kekse, die mit Schokolade zubereitet wurden und da sind mir die Prinzen doch noch am allerliebsten. Was schon ein wenig merkwürdig ist, ist, dass ich die Imitate, wie beispielsweise vom Aldi, Lidl oder auch anderen Nonameartikeln nicht so gerne esse, wie die Original Prinzenrolle. Die Gründe liegen aber nicht am Keks, sondern einfach an der Schokoladencreme, die einzig und allein von De Beukelar die beste ist.
Das sollte man wissen:
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Entwickelt wurde die Prinzen Rolle 1870 und zwar von Eduard de Beukelaer in Antwerpen. Aber nicht aus irgendeinem Grund sondern für den belgischen Thronfolger. Seit 1955 ist es uns möglich. Diese Rolle in Deutschland zu kaufen und man kann sagen, dass sie seit Jahren mit deutlichem Abstand die Nr.1 im deutschen Süßgebäckmarkt ist und das kann ich sehr gut nachvollziehen. Hergestellte wird die Prinzenrolle von der Firma de Beukelaer. Neben der Prinzenrolle findest Du noch viele andere leckere Süßwaren im Regal. Nicht bloß die Prinzen, wie beispielsweise als Taler, Doppeldecker, Minis oder aber den Chocoprinzen; auch herrliche Butterkekse, Tuc, Leicht und Cross stehen unter diesem Namen und für meinen Teil kann ich alle wirklich sehr empfehlen. Man merkt, dass sich bei der Produktion und der Auswahl der Zutaten Mühe gegeben wurde, denn hier stimmt alles, bis auf s letzte Detail.
Verpackung:
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Die Prinzenrolle ist verpackt in einer Rolle, wie man dem Namen nach wohl auch schon erahnen konnte. Darin liegen dann, ich weiß jetzt gar nicht genau, wie viele Kekse das sind, aufeinandergestapelt. Ich bevorzuge die 400 g Rolle, da dort der Keks einen größeren Durchmesser hat. Es gibt die Prinzenrolle aber auch im praktischen 100 g Röllchen, die aber nicht nur weniger Gewicht, sondern deren Kekse auch kleiner sind. Dennoch, wer nicht viel Kekse isst, für den ist diese Packung wohl vorteilhafter, denn die Kekse halten sich zwar auch geöffnet eine ganze Zeit lang, doch ewig sollte man sie nicht geöffnet lagern. Für mich stellt das kein Problem dar, denn ich verzehre, wenn ich sie schon mal habe, schon so 3 – 4 Kekse pro Tag und da hält die Packung nicht sonderlich lange.Da die Verpackung luftundruchlässig ist und der Innenteil auch noch aus Alufolie besteht, kann man die Kekse immer wieder gut verschließen, ohne das Luft dran kommt und die Kekse weich zu werden drohen. Auf der äußeren Folie kann man einige Kekse und einen Prinzen sehen. Das ist das Markenzeichen und das liegt wohl auch daran, was ich Dir eben vom Prinzen erzählt habe, für den diese Kekse entwickelt wurden. Des weiteren ist die Verpackung mit einem grünen Punkt versehen und somit kann die Verpackung in der Gelben Tonne entsorgt werden.
Der Keks:
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Was hat der Keks denn eigentlich so besonderes, dass ihn fast jeder kennt und zudem auch noch sehr gerne ist? Für mich ist diese Frage ganz leicht zu erklären. Der Keks ist nicht wie üblich aus einer oder zwei Lagen/Schichten, sondern er ähnelt vielmehr einem Sandwisch. Unten ein knuspriger Butterkeks, oben ein knuspriger Butterkeks und inmitten derer eine leckere Schokoladencreme, die auch, wenn man sie im Kühlschrank aufbewahrt, eine weiche und vor allem cremige Konsistenz trägt. Das kann kein andere Nonamefirma so nachmachen. Hier schmeckt die Schokoladencreme meist fest und viel zu süß.
Geschmack:
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Die Verbindung zwischen den beiden Keksen und der leichten Schokocreme, machen diesen Keks bestimmt nie uninteressant für mich. Es schmeckt einfach köstlich, ob zum Kaffee oder zum Kakao. Auch Teetrinkern ist es nicht untersagt, den Keks bei der Teatime zu genießen und wenn du mich so fragst, es gibt glaube ich keinen Keks, den ich lieber mag. Manchmal sogar versuche ich den oberen Keks abzubeißen und dann habe ich dicke Schokocreme aufeinmal, die man sogar mit der Zunge ablecken kann, so cremig ist sie. Der Keks ist schön knusprig und locker und vor allem, schön dick. Ein einziger Keks ist eigentlich schon mehr als nur ein Keks, dennoch, er ist so lecker, dass ich mit einem einfach noch nicht genug habe.
Zutaten:
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Natürlich will ich Dir auch die Zutaten nicht entnehmen. Ich habe sie einmal aufgelistet, damit man mal sieht, was eigentlich alles dazugehört, um einen so leckeren Keks herzustellen. Als erstes einmal braucht man Weizenmehl dann Zucker; pflanzliches Fett; gehärtet; fettarmes Kakaopulver(5%);Glukosesirup; Molkeerzeugnis; Backtriebmittel:Ammonium- und Natriumhydrogencarbonat und Citronensäur; Salz; Magermilchpulver; pflanzliches Öl; Säureregulator: Natriumcarbonat und Aroma. Das zusammen hat dann auf 100 g gesehen folgende Nährwerte: 1998 kj, 476 kcal. 6 g Eiweiß, 68 g Kohlenhydrate und 20 g Fett. Außer mit Kakaocreme-Füllung gibt es die Prinzen Rolle auch noch in der Geschmacksvariante Haselnuss und Vanille, wobei ich hier gleich vorweg sagen will, dass ich sie getestet habe und enttäuscht war. Sie schmecken nicht sehr gut, also lieber die Finger davon fern halten.
Preis:
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Die 400 g Rolle kostet je nach Angebotslage zwischen 1,29 und 1,39 Euro, zumindest wenn man vom Lidl und vom Hit Markt ausgeht. Die 100 g Rolle bekommt man für 59 Cent, wobei ich die eigentlich nur sehr selten kaufe, es sei denn, ich will sie mitnehmen für Zwischendurch; da ist diese Größe natürlich besser geeignet, denn sie ist klein, handlich und somit gut im Rucksack verstaubar.
Fazit:
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Die Prinzen sind einfach etwas ganz besonderes. Sie schmecken, sind gut verdaulich und überall erhältlich, außer beim Aldi, wobei diese Imitation besser ist, als alle anderen. Die Prinzen sind eben doppelt gut und einfach lecker!
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Wer gönnt sich nicht ab und zu mal einen Keks zum Kaffee. Bei mir kommt das nicht all zu selten vor. Zum einen trinke ich gerne Kaffee und zum anderen liebe ich Kekse. Doch nicht alle Kekse passen in meinen Geschmack. Ich esse am Liebsten Kekse, die mit Schokolade zubereitet wurden und da sind mir die Prinzen doch noch am allerliebsten. Was schon ein wenig merkwürdig ist, ist, dass ich die Imitate, wie beispielsweise vom Aldi, Lidl oder auch anderen Nonameartikeln nicht so gerne esse, wie die Original Prinzenrolle. Die Gründe liegen aber nicht am Keks, sondern einfach an der Schokoladencreme, die einzig und allein von De Beukelar die beste ist.
Das sollte man wissen:
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Entwickelt wurde die Prinzen Rolle 1870 und zwar von Eduard de Beukelaer in Antwerpen. Aber nicht aus irgendeinem Grund sondern für den belgischen Thronfolger. Seit 1955 ist es uns möglich. Diese Rolle in Deutschland zu kaufen und man kann sagen, dass sie seit Jahren mit deutlichem Abstand die Nr.1 im deutschen Süßgebäckmarkt ist und das kann ich sehr gut nachvollziehen. Hergestellte wird die Prinzenrolle von der Firma de Beukelaer. Neben der Prinzenrolle findest Du noch viele andere leckere Süßwaren im Regal. Nicht bloß die Prinzen, wie beispielsweise als Taler, Doppeldecker, Minis oder aber den Chocoprinzen; auch herrliche Butterkekse, Tuc, Leicht und Cross stehen unter diesem Namen und für meinen Teil kann ich alle wirklich sehr empfehlen. Man merkt, dass sich bei der Produktion und der Auswahl der Zutaten Mühe gegeben wurde, denn hier stimmt alles, bis auf s letzte Detail.
Verpackung:
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Die Prinzenrolle ist verpackt in einer Rolle, wie man dem Namen nach wohl auch schon erahnen konnte. Darin liegen dann, ich weiß jetzt gar nicht genau, wie viele Kekse das sind, aufeinandergestapelt. Ich bevorzuge die 400 g Rolle, da dort der Keks einen größeren Durchmesser hat. Es gibt die Prinzenrolle aber auch im praktischen 100 g Röllchen, die aber nicht nur weniger Gewicht, sondern deren Kekse auch kleiner sind. Dennoch, wer nicht viel Kekse isst, für den ist diese Packung wohl vorteilhafter, denn die Kekse halten sich zwar auch geöffnet eine ganze Zeit lang, doch ewig sollte man sie nicht geöffnet lagern. Für mich stellt das kein Problem dar, denn ich verzehre, wenn ich sie schon mal habe, schon so 3 – 4 Kekse pro Tag und da hält die Packung nicht sonderlich lange.Da die Verpackung luftundruchlässig ist und der Innenteil auch noch aus Alufolie besteht, kann man die Kekse immer wieder gut verschließen, ohne das Luft dran kommt und die Kekse weich zu werden drohen. Auf der äußeren Folie kann man einige Kekse und einen Prinzen sehen. Das ist das Markenzeichen und das liegt wohl auch daran, was ich Dir eben vom Prinzen erzählt habe, für den diese Kekse entwickelt wurden. Des weiteren ist die Verpackung mit einem grünen Punkt versehen und somit kann die Verpackung in der Gelben Tonne entsorgt werden.
Der Keks:
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Was hat der Keks denn eigentlich so besonderes, dass ihn fast jeder kennt und zudem auch noch sehr gerne ist? Für mich ist diese Frage ganz leicht zu erklären. Der Keks ist nicht wie üblich aus einer oder zwei Lagen/Schichten, sondern er ähnelt vielmehr einem Sandwisch. Unten ein knuspriger Butterkeks, oben ein knuspriger Butterkeks und inmitten derer eine leckere Schokoladencreme, die auch, wenn man sie im Kühlschrank aufbewahrt, eine weiche und vor allem cremige Konsistenz trägt. Das kann kein andere Nonamefirma so nachmachen. Hier schmeckt die Schokoladencreme meist fest und viel zu süß.
Geschmack:
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Die Verbindung zwischen den beiden Keksen und der leichten Schokocreme, machen diesen Keks bestimmt nie uninteressant für mich. Es schmeckt einfach köstlich, ob zum Kaffee oder zum Kakao. Auch Teetrinkern ist es nicht untersagt, den Keks bei der Teatime zu genießen und wenn du mich so fragst, es gibt glaube ich keinen Keks, den ich lieber mag. Manchmal sogar versuche ich den oberen Keks abzubeißen und dann habe ich dicke Schokocreme aufeinmal, die man sogar mit der Zunge ablecken kann, so cremig ist sie. Der Keks ist schön knusprig und locker und vor allem, schön dick. Ein einziger Keks ist eigentlich schon mehr als nur ein Keks, dennoch, er ist so lecker, dass ich mit einem einfach noch nicht genug habe.
Zutaten:
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Natürlich will ich Dir auch die Zutaten nicht entnehmen. Ich habe sie einmal aufgelistet, damit man mal sieht, was eigentlich alles dazugehört, um einen so leckeren Keks herzustellen. Als erstes einmal braucht man Weizenmehl dann Zucker; pflanzliches Fett; gehärtet; fettarmes Kakaopulver(5%);Glukosesirup; Molkeerzeugnis; Backtriebmittel:Ammonium- und Natriumhydrogencarbonat und Citronensäur; Salz; Magermilchpulver; pflanzliches Öl; Säureregulator: Natriumcarbonat und Aroma. Das zusammen hat dann auf 100 g gesehen folgende Nährwerte: 1998 kj, 476 kcal. 6 g Eiweiß, 68 g Kohlenhydrate und 20 g Fett. Außer mit Kakaocreme-Füllung gibt es die Prinzen Rolle auch noch in der Geschmacksvariante Haselnuss und Vanille, wobei ich hier gleich vorweg sagen will, dass ich sie getestet habe und enttäuscht war. Sie schmecken nicht sehr gut, also lieber die Finger davon fern halten.
Preis:
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Die 400 g Rolle kostet je nach Angebotslage zwischen 1,29 und 1,39 Euro, zumindest wenn man vom Lidl und vom Hit Markt ausgeht. Die 100 g Rolle bekommt man für 59 Cent, wobei ich die eigentlich nur sehr selten kaufe, es sei denn, ich will sie mitnehmen für Zwischendurch; da ist diese Größe natürlich besser geeignet, denn sie ist klein, handlich und somit gut im Rucksack verstaubar.
Fazit:
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Die Prinzen sind einfach etwas ganz besonderes. Sie schmecken, sind gut verdaulich und überall erhältlich, außer beim Aldi, wobei diese Imitation besser ist, als alle anderen. Die Prinzen sind eben doppelt gut und einfach lecker!
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