Der Schuh des Manitu (Adventure PC Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von fonglar
Wenn ihr das Spiel seht: LAUFT! und lauft WEIT!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Kennt ihr das? Es gibt einen erfolgreichen Film und es wird nun versucht eine Umsetzung auf den PC zu bringen? Und habt ihr auch manchmal und irgendwie das Gefühl, daß man versucht hat mit dem Namen des Filmes Geld zu verdienen, aber sich sonst nicht viel Mühe gegeben hat?
Nun, wenn ihr dieses Gefühl mögen solltet und euch die Vorstellung reizt Geld für solch eine Geldmacherei rauszuschmeißen, dann solltet ihr euch das Spiel kaufen. Mich aber überkommt so langsam das Gefühl, daß mein Bericht diesmal nicht all zu lang wird, da ich sonst immer die Qualitäten des Produktes herausstelle, doch damit bin ich schon fertig.
Ja, richtig, bei den 4 Wochen Entwicklungszeit hat Soft Enterprises sich richtig Mühe gegeben, um ein Spiel auf die Beine zu stellen, das ein recht gutes Sharewareprogramm sein könnte. Aber für 30 DM? Nein danke!
Es geht hierbei darum die Freunde des Indianers Abahachi zu befreien, indem man an den Seilen zieht, die an den Totems hängen. An diese Totems sind nun mehrere Leute gefesselt, die bei ihrer Befreiung einen (durch die bekloppte Ausdrucksweise) lustigen Spruch zum Besten geben. Hindernisse sind dabei einige Gegenstände wie Stühle. Andere Indianer und Cowboys versuchen dem Spieler das Leben schwer zu machen, dadurch, daß sie die Seile wieder zurückziehen und den Spieler, der durch Abahachi ins Spiel eingreift, versuchen (die Betonung liegt auf Versuch) zu erschießen. Der Name künstliche Intelligenz passt in dieses Spiel, wie ein Deo zu Al Bundy. Dabei brauacht man für die Steuerung nur die vier Cursor-Tasten, die auch ein 3-jähriges Kind nach einer Minute beherscht! Auf Anhieb in Level 10 ist hierbei kein Problem!
Wir schreiben das Jahr 1989, der Schuh des Manitu kommt in die Läden - Die Grafik:
unbeschreiblich (klasse)
Die Zeit um 2001, der Schuh des Manitu kommt in die Läden - Die Grafik:
unbeschreiblich (grausam)
Diese Grafik hätte man auch hinbekommen, wenn man ein kleines Foto vom Abahachi eingescannt und mit einem Malprogramm etwas daran rumgespielt hätte. Die Figuren bestehen aus kleinen Papierschnipseln und die Hintergründe glänzen auch nicht vor Abwechslung.
Selbst der Bildschirmschoner ist etwas mager ausgefallen.
Im Ganzen kann man den kurzweiligen Spaß, der ca. die ersten 2 Minuten andauert auch in der Demo haben, nur gibt es andere kleine Geschicklichkeitsspiele, die garnichts kosten und bei denen sich wesentlich weniger Entwickler (vor allem junge, die am Anfang ihrer Karriere stehen), mit wesentlich mehr Mühe, wesentlich mehr Tiefgang und Freude in ihre Spiele gebracht haben.
Also meine lieben Kinder: Finger weg von Zigaretten, Finger weg von Alkohol und Finger weg von diesem Spiel!
Nun, wenn ihr dieses Gefühl mögen solltet und euch die Vorstellung reizt Geld für solch eine Geldmacherei rauszuschmeißen, dann solltet ihr euch das Spiel kaufen. Mich aber überkommt so langsam das Gefühl, daß mein Bericht diesmal nicht all zu lang wird, da ich sonst immer die Qualitäten des Produktes herausstelle, doch damit bin ich schon fertig.
Ja, richtig, bei den 4 Wochen Entwicklungszeit hat Soft Enterprises sich richtig Mühe gegeben, um ein Spiel auf die Beine zu stellen, das ein recht gutes Sharewareprogramm sein könnte. Aber für 30 DM? Nein danke!
Es geht hierbei darum die Freunde des Indianers Abahachi zu befreien, indem man an den Seilen zieht, die an den Totems hängen. An diese Totems sind nun mehrere Leute gefesselt, die bei ihrer Befreiung einen (durch die bekloppte Ausdrucksweise) lustigen Spruch zum Besten geben. Hindernisse sind dabei einige Gegenstände wie Stühle. Andere Indianer und Cowboys versuchen dem Spieler das Leben schwer zu machen, dadurch, daß sie die Seile wieder zurückziehen und den Spieler, der durch Abahachi ins Spiel eingreift, versuchen (die Betonung liegt auf Versuch) zu erschießen. Der Name künstliche Intelligenz passt in dieses Spiel, wie ein Deo zu Al Bundy. Dabei brauacht man für die Steuerung nur die vier Cursor-Tasten, die auch ein 3-jähriges Kind nach einer Minute beherscht! Auf Anhieb in Level 10 ist hierbei kein Problem!
Wir schreiben das Jahr 1989, der Schuh des Manitu kommt in die Läden - Die Grafik:
unbeschreiblich (klasse)
Die Zeit um 2001, der Schuh des Manitu kommt in die Läden - Die Grafik:
unbeschreiblich (grausam)
Diese Grafik hätte man auch hinbekommen, wenn man ein kleines Foto vom Abahachi eingescannt und mit einem Malprogramm etwas daran rumgespielt hätte. Die Figuren bestehen aus kleinen Papierschnipseln und die Hintergründe glänzen auch nicht vor Abwechslung.
Selbst der Bildschirmschoner ist etwas mager ausgefallen.
Im Ganzen kann man den kurzweiligen Spaß, der ca. die ersten 2 Minuten andauert auch in der Demo haben, nur gibt es andere kleine Geschicklichkeitsspiele, die garnichts kosten und bei denen sich wesentlich weniger Entwickler (vor allem junge, die am Anfang ihrer Karriere stehen), mit wesentlich mehr Mühe, wesentlich mehr Tiefgang und Freude in ihre Spiele gebracht haben.
Also meine lieben Kinder: Finger weg von Zigaretten, Finger weg von Alkohol und Finger weg von diesem Spiel!
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