Der Super-Guru (Komödie) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von Madame86
Ein total verkitschter Film!!!!!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Hi Leute!!!!
Hab mir den Film gestern mit ein paar Freunden angeschaut und bin eigentlich recht endtäuscht ,den es ist eher kitschig als humorvoll.
Ganz Großbritannien scheint sich auf alte Zeiten zu besinnen und ist derzeit auf dem Indien-Trip. Auch die US-amerikanisch-britische Produktion nimmt sich des Themas an.
Den indischen Tanzlehrer Ramu, gespielt von dem mir bisher unbekannten Jimi Mistry, zieht das Verlangen nach Ruhm und Geld nach Amerika in die Stadt der Städte. Kaum in New York angekommen, zerplatzt dieser Traum wie ein Seifenblase. Mit Kellnerjobs und Pornofilmen, versucht er sich über Wasser zu halten ? jedoch vergebens. Von Sharonna (Heather Graham - \"From Hell\", \"Austin Powers - Spion in geheimer Missionarsstellung\", \"Bowfingers große Nummer\"), bei welcher er mangels Stehvermögen aus dem Pornogeschäft gekickt wurde, lässt er sich in die Welt ihrer Sex-Philosophie einweihen. Diese glaubt natürlich, Ramu benötigt das Wissen für eine Porno-Karriere. Doch weit gefehlt...
Durch eine Verkettung von Zufällen wird Ramu in den Stand eines Sex-Guru erhoben. Als solcher bringt er Sharonnas Sex-Lehren der New Yorker High Society näher und wird ein gefeierter Star. Anfangs gefällt Ramu sein neues Ego. Im Verlaufe des Films kommen ihm allerdings immer mehr Zweifel an der Richtigkeit seiner Handels und der Echtheit seiner Person eines Gurus.
Zur gleichen Zeit ahnt niemand, vor allem nicht ihr Verlobter, etwas von Sharonnas schlüpfrigem Job. Die unvermeintliche Hochzeit steht an, doch Ramu verbindet mittlerweile nicht nur eine Schüler-Lehrer-Beziehung mit Sharonna. Mitten in einem Fernsehauftritt des Sex-Guru ruft plötzlich ein Typ aus Alaska an... und die Dinge nehmen Ihren Lauf.
In diesem Streifen spielen, neben den Darstellern natürlich, Musik und Sex die Hauptrolle. Bollywood trifft auf Macarena trifft auf Erotik - sehr schwierig darzustellen, ohne ins Niveaulose abzurutschen. Der Film schafft es, Musik mit Leidenschaft und Indien-Wahn zu verbinden. So ist es einfach herrlich zu sehen, wie die verwöhnte und spießige Gesellschaft plötzlich quer durch die Räume einen wilden Tanz hinlegt oder von Neurosen geplagte New Yorkerinnen sich in privaten Sitzungen sagen lassen, die Muschi sei das Tor zur weiblichen Seele.
Der Film ist multikulturell, bunt und schrill. Der Soundtrack besteht neben indischen Songs aus vielen bekannten Liedern und man möchte stellenweise auf springen und mit tanzen. Neben der Komik, die vor allem durch den Zusammenstoß indischer mit amerikanischer Kultur entsteht, kommt auch die Romantik nicht zu kurz. Regisseurin Daisy von Scherler-Mayer erhebt mit diesem Streifen sicherlich keinen besonderen Anspruch. Schauspielerische Glanzleistungen sucht man in \"Der Super-Guru\" daher vergebens. Der Film lebt aber auch zum größten Teil von der musikalisch-sexuellen Athmosphäre, weniger von den Darstellern. Wenn der Film auch stellenweise ins Kitschige abzurutschen droht (z. B. bei der Abschlussszene), kann man doch einen lustigen musikalisch-erotischen Kinoabend verbringen.
Hab mir den Film gestern mit ein paar Freunden angeschaut und bin eigentlich recht endtäuscht ,den es ist eher kitschig als humorvoll.
Ganz Großbritannien scheint sich auf alte Zeiten zu besinnen und ist derzeit auf dem Indien-Trip. Auch die US-amerikanisch-britische Produktion nimmt sich des Themas an.
Den indischen Tanzlehrer Ramu, gespielt von dem mir bisher unbekannten Jimi Mistry, zieht das Verlangen nach Ruhm und Geld nach Amerika in die Stadt der Städte. Kaum in New York angekommen, zerplatzt dieser Traum wie ein Seifenblase. Mit Kellnerjobs und Pornofilmen, versucht er sich über Wasser zu halten ? jedoch vergebens. Von Sharonna (Heather Graham - \"From Hell\", \"Austin Powers - Spion in geheimer Missionarsstellung\", \"Bowfingers große Nummer\"), bei welcher er mangels Stehvermögen aus dem Pornogeschäft gekickt wurde, lässt er sich in die Welt ihrer Sex-Philosophie einweihen. Diese glaubt natürlich, Ramu benötigt das Wissen für eine Porno-Karriere. Doch weit gefehlt...
Durch eine Verkettung von Zufällen wird Ramu in den Stand eines Sex-Guru erhoben. Als solcher bringt er Sharonnas Sex-Lehren der New Yorker High Society näher und wird ein gefeierter Star. Anfangs gefällt Ramu sein neues Ego. Im Verlaufe des Films kommen ihm allerdings immer mehr Zweifel an der Richtigkeit seiner Handels und der Echtheit seiner Person eines Gurus.
Zur gleichen Zeit ahnt niemand, vor allem nicht ihr Verlobter, etwas von Sharonnas schlüpfrigem Job. Die unvermeintliche Hochzeit steht an, doch Ramu verbindet mittlerweile nicht nur eine Schüler-Lehrer-Beziehung mit Sharonna. Mitten in einem Fernsehauftritt des Sex-Guru ruft plötzlich ein Typ aus Alaska an... und die Dinge nehmen Ihren Lauf.
In diesem Streifen spielen, neben den Darstellern natürlich, Musik und Sex die Hauptrolle. Bollywood trifft auf Macarena trifft auf Erotik - sehr schwierig darzustellen, ohne ins Niveaulose abzurutschen. Der Film schafft es, Musik mit Leidenschaft und Indien-Wahn zu verbinden. So ist es einfach herrlich zu sehen, wie die verwöhnte und spießige Gesellschaft plötzlich quer durch die Räume einen wilden Tanz hinlegt oder von Neurosen geplagte New Yorkerinnen sich in privaten Sitzungen sagen lassen, die Muschi sei das Tor zur weiblichen Seele.
Der Film ist multikulturell, bunt und schrill. Der Soundtrack besteht neben indischen Songs aus vielen bekannten Liedern und man möchte stellenweise auf springen und mit tanzen. Neben der Komik, die vor allem durch den Zusammenstoß indischer mit amerikanischer Kultur entsteht, kommt auch die Romantik nicht zu kurz. Regisseurin Daisy von Scherler-Mayer erhebt mit diesem Streifen sicherlich keinen besonderen Anspruch. Schauspielerische Glanzleistungen sucht man in \"Der Super-Guru\" daher vergebens. Der Film lebt aber auch zum größten Teil von der musikalisch-sexuellen Athmosphäre, weniger von den Darstellern. Wenn der Film auch stellenweise ins Kitschige abzurutschen droht (z. B. bei der Abschlussszene), kann man doch einen lustigen musikalisch-erotischen Kinoabend verbringen.
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