Simulus Micro Racing-Car Testbericht
ab 30,22 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Summe aller Bewertungen
- Aufmachung:
- Qualität & Verarbeitung:
- Spaßfaktor:
Erfahrungsbericht von H2O_MAN
>> *H2O* ist der Renner <<
Pro:
Spielspass pur
Kontra:
keine
Empfehlung:
Ja
Aloha Community!
Heute möchte ich Euch von meiner neuesten Errungenschaft berichten. Vor ca. 6 Monaten hielt ich urplötzlich ein Faltblättchen meines ehemaligen Arbeitgebers in den Händen – ein Werbeblättchen der Fa. Praktiker. Das ist soweit eigentlich nichts Besonderes. Doch diesmal zierte da ein Funkferngesteuertes Fahrzeug die Hauptseite. Zunächst blätterte ich auch weiter, ohne mir große Gedanken zu machen. Doch als ich dieses Blättchen „durch“ hatte gelangte ich wieder an den Anfang und dieses Auto weckte mein Interesse. Als ich dann neben dem Bild die Produktdaten las, war ich richtig aus dem Häuschen. Denn es handelte sich um einen Mini unter den Ferngesteuerten Fahrzeugen.
Ich wurde schon vor ein paar Monaten auf dieses Auto aufmerksam, durch einen Spot im Fernseher. Doch da wurde es mit ca. 50 € versucht an den Mann zu bringen, bei aller liebe aber das war mir dann doch zu teuer. Als ich dann aber den Preis dieses Fahrzeuges las, hielt mich nichts mehr, denn 9,90 € war in meinen Augen schon fast geschenkt. Sofort nahm ich mein Telefon zur Hand und ließ mir zwei dieser „Flitzer“ reservieren. Tags drauf fuhr ich dann zu meinem ehemaligen Arbeitgeber und holte beide Autos ab. Eins für meinen Bruder das andere für mich *smile*.
°Die Verpackung°
Also alleine die Verpackung ist schon ein paar Worte wert. Denn da haben wir einmal die Fernbedienung, die den Boden dieser Verpackung bildet. Auf der Rückseite am Batteriefach ist das Funkauto auf einem schwarzen Kunststoffständer mit der Fernbedienung fest verschraubt. Die Antenne ist nicht vormontiert und ist in einem dafür vorgesehenen Loch einfach lose eingesteckt aber die Montage ist nicht schwer, da die Antenne nur an die Fernbedienung am entsprechenden Platz, eingeschraubt werden muss. Das ganze wird von einer opaken Kunststoffglocke abgerundet diese wird auf der Rückseite der Fernbedienung verschraubt bzw. aufgedreht. Was kann man aus dem Schließen? Ganz einfach. Wenn das Auto nicht benutzt wird und man es zurück in die Verpackung einpackt, hat man einen tollen Blickfang z. B. in einer beleuchteten Glas – Vitrine. Hinzu kommt das das Produkt schön geschützt ist vor Staub und so. Alles lässt sich super einfach montieren bzw. demontieren.
°Die Fernbedienung°
Diese wirkt bezogen auf das gesamt Produkt am klobigsten. Sie hat einen Durchmesser von 83 mm, ist 37 mm dick und hat ein Gewicht von 128,1 g inklusive der beiden AA Mignon 1,5 Volt Batterien. Auf der vorderen Seite sind dann die Bedienungselemente für Vor – und Rückwärts und Links bzw. Rechts zu finden. Gesteuert wird das Fahrzeug jedoch nicht über Joysticks. Für jede Funktion ist ein Button vorhanden das heißt mit der linken Hand bedient man das „Gaspedal“ und mit der rechten Hand das „Lenkrad“ *smile*. Nun sind da noch zwei Dioden, die uns folgendes verraten. Das eine hat die Aufgabe den Batteriestand anzuzeigen das heißt wiederum, wenn sich die beiden AA Mignons „verabschieden“ geht ein Lämpchen an. Die andere Diode erfüllt den Zweck. Mir den Ladezustand des Fahrzeuges anzuzeigen.
Unten an der Fernbedienung befindet sich die Ladestation für das Funkfahrzeug. Diese wird durch eine rote, durchsichtige Kunststoffklappe abgedeckt. Die Fernbedienung hat eine Reichweite von ca. 15 Metern. Das Produkt ist mit zwei unterschiedlichen Frequenzen zu erwerben, einmal mit 40 MHz und mit 27MHz. Sollte man sich dazu entschließen zwei dieser Fahrzeuge zu kaufen, ist unbedingt darauf zu achten das sich die Frequenzen unterscheiden!!!
Andernfalls dürfte es Konflikte zwischen den Autos geben.
°Aufladen das Fahrzeuges°
Das ist denkbar einfach. Na gut beim ersten male hatte ich so meine Schwierigkeiten, da doch alles sehr filigran verarbeitet ist, hatte ich „Angst“ durch ein zu grobes Handeln, etwas kaputt zu machen. Ich tastete mich also sehr vorsichtig an die Sache heran. Doch als ich den „Kniff“ heraus hatte, ging das Aufstecken des Fahrzeuges schnell in eine „ff“ Handlung über. Das soll heißen wenn man den Dreh raus hat macht man sich keine Gedanken mehr ob da was zerstört werden könnte denn es geht in eine Standartabwicklung über. So ist das Fahrzeug nun auf diese Ladestation gesteckt worden dann leuchtet eine der beiden Dioden auf. Der Ladevorgang dauert 45 Sekunden danach ist das Funkauto „aufgetankt“ und die Diode erlöscht. Genauso einfach wie sich das Fahrzeug auf die Ladestation stecken lässt so einfach kann ich es auch dieser entnehmen.
°Das Fahrzeug°
Ich habe mir das Modell „Honda CRX“ gekauft. Natürlich ist es in vielen Variationen erhältlich. Ich aber wollte etwas Sportliches haben. Das Fahrzeug hat die niedlichen Maße von 60 mm Länge, 30 mm Breite und eine Höhe von 25 mm. Das Gewicht liegt bei 21,7 g. Also eine süße und schnuckelige Angelegenheit *lächel*. Die Kunststoffkarosserie lässt sich abnehmen und ist für den Preis ziemlich originalgetreu hergestellt worden, auch das Material ist sehr solide. Denn es sind zum Beispiel die Außenspiegel, die vorderen Scheinwerfer und die Rückleuchten zu erkennen. Die Heckscheibe wurde jedoch ausgelassen da dort die Funkantenne aus dem Fahrzeug ragt. Diese besteht aus einem einfachen sehr stabilem Kabel (1mm²) und erfüllt seine Aufgabe bestens. Unter dem Chassis vorne befindet sich eine Feinjustierung für die Lenkung um diese genauer einstellen zu können.
Die Reifen des Fahrzeuges bestehen aus Gummi und lassen sich von den Felgen abziehen. Das finde ich gut denn weil sie aus dem besagtem Gummi bestehen ist eine gute Kraftübertragung gewährleistet. Ich musste sogar schon mal die Hinterachse ausbauen, weil unser Hund ein Collie – Schäferhundmischling ist und da kommt es schon mal vor das hier und da ein paar Haare von ihm auf dem Boden liegen. Ja und bei meinem ersten Test habe ich das Funkauto über die Bodenfliesen fahren lassen, als plötzlich die Leistung verloren ging. Also baute ich die Hinterachse aus entnahm zwei kleine Zahnräder und siehe da es hatten sich diverse Hundehaare um den Motor gewickelt. Diese habe ich mittels einer Pinzette entfernt. Dann habe ich alles wieder montiert. Das alles gestaltete sich nicht sehr kompliziert. Zusammenfassend kann ich sagen eine kinderleichte Sache.
°Der Test°
Nachdem das Fahren auf den Bodenfliesen nicht so gut kam, habe ich mich entschlossen mein Fahrzeug nur noch auf dem Tisch fahren zu lassen. Ist das Auto frisch „aufgetankt“ sprich es hat genug Saft in seinem kleinen Akku, dann geht es ab wie ein Zäpfchen *lool*. Der kleine Flitzer macht dann seinem Namen alle Ehre und jagt nur so über die Tischplatte. Die Reaktionszeit der Lenkung ist hervorragend denn diese reagiert schnell und zuverlässig. Auch das Gas reagiert sehr gut. Es gibt keine Übertragungsschwierigkeiten zwischen dem Sender und dem Empfänger. Nach den 45 Sekunden Aufladezeit hat man gut und gerne zwischen 15 min. – 20 min. seinen Fahrspaß. Das Fahrzeug baut jedoch nach ca. 5 min. schon etwas ab. Das soll heißen man merkt das nicht mehr soviel Speed vorhanden ist. Der Wagen ist robuster als es den Anschein macht, denn stürze vom Küchentisch aus einer Höhe von 75 cm übersteht das Fahrzeug unbeschadet. Doch ein kleines Manko weist dieses Produkt auf. Denn die Kraft wird vom Motor nur über das linke Hinterrad übertragen. Das hat zur Folge dass der Wagen nach rechts ausbrechen möchte, selbst mit der Feinjustierung ist es nicht möglich, dies vollkommen abzustellen, hält sich aber noch gerade so im Rahmen.
°Der Fahrspaß°
Ultimativ fällt mir da spontan ein. Anfangs hat es mich regelrecht „süchtig“ gemacht. Die ersten drei Tage habe ich den ganzen Abend damit verbracht den Flitzer über den Wohnzimmertisch Crossen zu lassen. Einerseits habe ich den Tisch komplett abgeräumt und auf dem Tisch eine Pirouette nach der anderen hingelegt. Oder ich habe das Fahrzeug meines Bruders versucht zu blockieren oder er meins. Andererseits ließ ich alles auf dem Tisch stehen und ich habe dann versucht eine Hindernisstrecke abzufahren. Beides macht einen Riesen Spaß. Mein Neffe musste auch dran glauben indem ich ihn veräppelte. Ich fuhr immer ganz nah an den Tischrand dort wo er stand und immer wenn er das Fahrzeug nehmen wollte gab ich Gas – das gab ein Gaudi – für Ihn und mich.
*H2O*´s Beurteilung°
Die fällt mir nun wirklich nicht schwer. Das Ferngesteuerte Fahrzeug bereitet eine menge Spaß und weckt das Kind im Manne. Ich bin normalerweise keiner der seinen angehörigen eine Eisenbahn kauft um selbst damit zu spielen. Aber hier habe ich eine Seite an mir entdeckt, die ich so noch nicht kannte. Das mitgelieferte Faltblättchen klärt alle Dinge, die man wissen muss, auf. Bei einer sehr intensiven Nutzung des Autos sind die beiden AA Mignon 1,5 Volt nach ca. 1,5 Tagen verbraucht. Ich empfehle deshalb aufladbare Akkus zu verwenden. Das die Kraftübertragung nur einseitig von Statten geht möchte ich dem Produkt nicht nachteilig anrechnen. Denn dafür überzeugt der Preis. Wer mal eine Abwechselung zum Alltag sucht der findet hier einen großen Spaßfaktor vor. Alles lässt sich Kinderleicht de – bzw. – montieren. Ich habe im Praktiker 9.90 € bezahlt und find den Preis vollkommen in Ordnung. Ich vergebe fünf Sterne und spreche eine klare Weiterempfehlung aus. Bleibt mir nur noch zu sagen: “Viel Spaß beim Crossen Euer flitzender *H2O*“.
Noch eine kleine Anekdote zum Schluss. Selbstverständlich haben meine damaligen Kollegen direkt behauptet das Fahrzeug wäre für mich. Das hatte ich mir vorher aber schon gedacht, also habe ich meinen Neffen mitgenommen und den Kauf geschickt auf Ihn gewälzt *loool*.
Also besorgt Euch ein Alibi *lächel*
Erfahrungsfakerschutz! Wie viele Abbildungen (für alle Sprachen) sind in dem Faltblatt enthalten?
Wörter: 1.553
©*H2O* am 20 / 11 / 03
Heute möchte ich Euch von meiner neuesten Errungenschaft berichten. Vor ca. 6 Monaten hielt ich urplötzlich ein Faltblättchen meines ehemaligen Arbeitgebers in den Händen – ein Werbeblättchen der Fa. Praktiker. Das ist soweit eigentlich nichts Besonderes. Doch diesmal zierte da ein Funkferngesteuertes Fahrzeug die Hauptseite. Zunächst blätterte ich auch weiter, ohne mir große Gedanken zu machen. Doch als ich dieses Blättchen „durch“ hatte gelangte ich wieder an den Anfang und dieses Auto weckte mein Interesse. Als ich dann neben dem Bild die Produktdaten las, war ich richtig aus dem Häuschen. Denn es handelte sich um einen Mini unter den Ferngesteuerten Fahrzeugen.
Ich wurde schon vor ein paar Monaten auf dieses Auto aufmerksam, durch einen Spot im Fernseher. Doch da wurde es mit ca. 50 € versucht an den Mann zu bringen, bei aller liebe aber das war mir dann doch zu teuer. Als ich dann aber den Preis dieses Fahrzeuges las, hielt mich nichts mehr, denn 9,90 € war in meinen Augen schon fast geschenkt. Sofort nahm ich mein Telefon zur Hand und ließ mir zwei dieser „Flitzer“ reservieren. Tags drauf fuhr ich dann zu meinem ehemaligen Arbeitgeber und holte beide Autos ab. Eins für meinen Bruder das andere für mich *smile*.
°Die Verpackung°
Also alleine die Verpackung ist schon ein paar Worte wert. Denn da haben wir einmal die Fernbedienung, die den Boden dieser Verpackung bildet. Auf der Rückseite am Batteriefach ist das Funkauto auf einem schwarzen Kunststoffständer mit der Fernbedienung fest verschraubt. Die Antenne ist nicht vormontiert und ist in einem dafür vorgesehenen Loch einfach lose eingesteckt aber die Montage ist nicht schwer, da die Antenne nur an die Fernbedienung am entsprechenden Platz, eingeschraubt werden muss. Das ganze wird von einer opaken Kunststoffglocke abgerundet diese wird auf der Rückseite der Fernbedienung verschraubt bzw. aufgedreht. Was kann man aus dem Schließen? Ganz einfach. Wenn das Auto nicht benutzt wird und man es zurück in die Verpackung einpackt, hat man einen tollen Blickfang z. B. in einer beleuchteten Glas – Vitrine. Hinzu kommt das das Produkt schön geschützt ist vor Staub und so. Alles lässt sich super einfach montieren bzw. demontieren.
°Die Fernbedienung°
Diese wirkt bezogen auf das gesamt Produkt am klobigsten. Sie hat einen Durchmesser von 83 mm, ist 37 mm dick und hat ein Gewicht von 128,1 g inklusive der beiden AA Mignon 1,5 Volt Batterien. Auf der vorderen Seite sind dann die Bedienungselemente für Vor – und Rückwärts und Links bzw. Rechts zu finden. Gesteuert wird das Fahrzeug jedoch nicht über Joysticks. Für jede Funktion ist ein Button vorhanden das heißt mit der linken Hand bedient man das „Gaspedal“ und mit der rechten Hand das „Lenkrad“ *smile*. Nun sind da noch zwei Dioden, die uns folgendes verraten. Das eine hat die Aufgabe den Batteriestand anzuzeigen das heißt wiederum, wenn sich die beiden AA Mignons „verabschieden“ geht ein Lämpchen an. Die andere Diode erfüllt den Zweck. Mir den Ladezustand des Fahrzeuges anzuzeigen.
Unten an der Fernbedienung befindet sich die Ladestation für das Funkfahrzeug. Diese wird durch eine rote, durchsichtige Kunststoffklappe abgedeckt. Die Fernbedienung hat eine Reichweite von ca. 15 Metern. Das Produkt ist mit zwei unterschiedlichen Frequenzen zu erwerben, einmal mit 40 MHz und mit 27MHz. Sollte man sich dazu entschließen zwei dieser Fahrzeuge zu kaufen, ist unbedingt darauf zu achten das sich die Frequenzen unterscheiden!!!
Andernfalls dürfte es Konflikte zwischen den Autos geben.
°Aufladen das Fahrzeuges°
Das ist denkbar einfach. Na gut beim ersten male hatte ich so meine Schwierigkeiten, da doch alles sehr filigran verarbeitet ist, hatte ich „Angst“ durch ein zu grobes Handeln, etwas kaputt zu machen. Ich tastete mich also sehr vorsichtig an die Sache heran. Doch als ich den „Kniff“ heraus hatte, ging das Aufstecken des Fahrzeuges schnell in eine „ff“ Handlung über. Das soll heißen wenn man den Dreh raus hat macht man sich keine Gedanken mehr ob da was zerstört werden könnte denn es geht in eine Standartabwicklung über. So ist das Fahrzeug nun auf diese Ladestation gesteckt worden dann leuchtet eine der beiden Dioden auf. Der Ladevorgang dauert 45 Sekunden danach ist das Funkauto „aufgetankt“ und die Diode erlöscht. Genauso einfach wie sich das Fahrzeug auf die Ladestation stecken lässt so einfach kann ich es auch dieser entnehmen.
°Das Fahrzeug°
Ich habe mir das Modell „Honda CRX“ gekauft. Natürlich ist es in vielen Variationen erhältlich. Ich aber wollte etwas Sportliches haben. Das Fahrzeug hat die niedlichen Maße von 60 mm Länge, 30 mm Breite und eine Höhe von 25 mm. Das Gewicht liegt bei 21,7 g. Also eine süße und schnuckelige Angelegenheit *lächel*. Die Kunststoffkarosserie lässt sich abnehmen und ist für den Preis ziemlich originalgetreu hergestellt worden, auch das Material ist sehr solide. Denn es sind zum Beispiel die Außenspiegel, die vorderen Scheinwerfer und die Rückleuchten zu erkennen. Die Heckscheibe wurde jedoch ausgelassen da dort die Funkantenne aus dem Fahrzeug ragt. Diese besteht aus einem einfachen sehr stabilem Kabel (1mm²) und erfüllt seine Aufgabe bestens. Unter dem Chassis vorne befindet sich eine Feinjustierung für die Lenkung um diese genauer einstellen zu können.
Die Reifen des Fahrzeuges bestehen aus Gummi und lassen sich von den Felgen abziehen. Das finde ich gut denn weil sie aus dem besagtem Gummi bestehen ist eine gute Kraftübertragung gewährleistet. Ich musste sogar schon mal die Hinterachse ausbauen, weil unser Hund ein Collie – Schäferhundmischling ist und da kommt es schon mal vor das hier und da ein paar Haare von ihm auf dem Boden liegen. Ja und bei meinem ersten Test habe ich das Funkauto über die Bodenfliesen fahren lassen, als plötzlich die Leistung verloren ging. Also baute ich die Hinterachse aus entnahm zwei kleine Zahnräder und siehe da es hatten sich diverse Hundehaare um den Motor gewickelt. Diese habe ich mittels einer Pinzette entfernt. Dann habe ich alles wieder montiert. Das alles gestaltete sich nicht sehr kompliziert. Zusammenfassend kann ich sagen eine kinderleichte Sache.
°Der Test°
Nachdem das Fahren auf den Bodenfliesen nicht so gut kam, habe ich mich entschlossen mein Fahrzeug nur noch auf dem Tisch fahren zu lassen. Ist das Auto frisch „aufgetankt“ sprich es hat genug Saft in seinem kleinen Akku, dann geht es ab wie ein Zäpfchen *lool*. Der kleine Flitzer macht dann seinem Namen alle Ehre und jagt nur so über die Tischplatte. Die Reaktionszeit der Lenkung ist hervorragend denn diese reagiert schnell und zuverlässig. Auch das Gas reagiert sehr gut. Es gibt keine Übertragungsschwierigkeiten zwischen dem Sender und dem Empfänger. Nach den 45 Sekunden Aufladezeit hat man gut und gerne zwischen 15 min. – 20 min. seinen Fahrspaß. Das Fahrzeug baut jedoch nach ca. 5 min. schon etwas ab. Das soll heißen man merkt das nicht mehr soviel Speed vorhanden ist. Der Wagen ist robuster als es den Anschein macht, denn stürze vom Küchentisch aus einer Höhe von 75 cm übersteht das Fahrzeug unbeschadet. Doch ein kleines Manko weist dieses Produkt auf. Denn die Kraft wird vom Motor nur über das linke Hinterrad übertragen. Das hat zur Folge dass der Wagen nach rechts ausbrechen möchte, selbst mit der Feinjustierung ist es nicht möglich, dies vollkommen abzustellen, hält sich aber noch gerade so im Rahmen.
°Der Fahrspaß°
Ultimativ fällt mir da spontan ein. Anfangs hat es mich regelrecht „süchtig“ gemacht. Die ersten drei Tage habe ich den ganzen Abend damit verbracht den Flitzer über den Wohnzimmertisch Crossen zu lassen. Einerseits habe ich den Tisch komplett abgeräumt und auf dem Tisch eine Pirouette nach der anderen hingelegt. Oder ich habe das Fahrzeug meines Bruders versucht zu blockieren oder er meins. Andererseits ließ ich alles auf dem Tisch stehen und ich habe dann versucht eine Hindernisstrecke abzufahren. Beides macht einen Riesen Spaß. Mein Neffe musste auch dran glauben indem ich ihn veräppelte. Ich fuhr immer ganz nah an den Tischrand dort wo er stand und immer wenn er das Fahrzeug nehmen wollte gab ich Gas – das gab ein Gaudi – für Ihn und mich.
*H2O*´s Beurteilung°
Die fällt mir nun wirklich nicht schwer. Das Ferngesteuerte Fahrzeug bereitet eine menge Spaß und weckt das Kind im Manne. Ich bin normalerweise keiner der seinen angehörigen eine Eisenbahn kauft um selbst damit zu spielen. Aber hier habe ich eine Seite an mir entdeckt, die ich so noch nicht kannte. Das mitgelieferte Faltblättchen klärt alle Dinge, die man wissen muss, auf. Bei einer sehr intensiven Nutzung des Autos sind die beiden AA Mignon 1,5 Volt nach ca. 1,5 Tagen verbraucht. Ich empfehle deshalb aufladbare Akkus zu verwenden. Das die Kraftübertragung nur einseitig von Statten geht möchte ich dem Produkt nicht nachteilig anrechnen. Denn dafür überzeugt der Preis. Wer mal eine Abwechselung zum Alltag sucht der findet hier einen großen Spaßfaktor vor. Alles lässt sich Kinderleicht de – bzw. – montieren. Ich habe im Praktiker 9.90 € bezahlt und find den Preis vollkommen in Ordnung. Ich vergebe fünf Sterne und spreche eine klare Weiterempfehlung aus. Bleibt mir nur noch zu sagen: “Viel Spaß beim Crossen Euer flitzender *H2O*“.
Noch eine kleine Anekdote zum Schluss. Selbstverständlich haben meine damaligen Kollegen direkt behauptet das Fahrzeug wäre für mich. Das hatte ich mir vorher aber schon gedacht, also habe ich meinen Neffen mitgenommen und den Kauf geschickt auf Ihn gewälzt *loool*.
Also besorgt Euch ein Alibi *lächel*
Erfahrungsfakerschutz! Wie viele Abbildungen (für alle Sprachen) sind in dem Faltblatt enthalten?
Wörter: 1.553
©*H2O* am 20 / 11 / 03
Bewerten / Kommentar schreiben