Die Bourne Identität (VHS) Testbericht
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Erfahrungsbericht von zewland
Kukuck Hatscha, Kukuck Hatscha was bin ich...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
...ein schlechter Film
Stellen Sie sich vor:
->....
Sie wachen auf einem Tisch auf. Dieser Tisch ist in einem dunklen Raum, unter Deck eines italienischen Fischerbootes. Sie wissen weder wer Sie sind, noch was Ihnen passiert ist.
Einer der Matrosen hat Ihnen zwei Kugeln aus dem Rücken operiert und, was noch seltsamer ist, einen Minilaser, der eine den Namen einer Schweizer Bank samt Kontonummer projiziert, aus Ihrer Hüfte herausgeschnitten.
Sie wissen nicht was mit Ihnen passiert ist, doch Sie sprechen fliessend Italienisch und können Knoten fertig stellen, zu welchen es jahrelange Erfahrung braucht. Nach zwei Wochen werden Sie an Land gesetzt und der Chef des Bootes gibt Ihnen großzügiger Weise ein wenig Geld um in die Schweiz zu gelangen. Sie machen sich auf die Reise. In der Schweiz angekommen übernachten Sie einen Abend in einem Park. Zwei Parkwächter, die Sie aufwecken und abführen wollen schlagen Sie aus einer Reaktion heraus krankenhausreif. Was oder wer sind Sie?
...->
Sie sind Chef einer geheimen Abteilung, die vom Ausschuss eigentlich noch gar nicht genehmigt worden ist.
Diese Abteilung leitet ein supergeheimes Projekt: DREADSTONE!
Ihre Aufgabe ist es, Agenten, die mit Hilfe von supermodernen Computern (ist eine Annahme von mir) eine Ausbildung im Wert von 30 Millionen $ (ist im Film enthalten) durchlaufen haben, zu kontrollieren und im Sinne des Staates einzusetzen. In jeder grösseren Stadt besitzen Sie einen Agenten und eine geheime Kommandozentrale. Ihr bester Agent war darauf angesetzt, einen schwarzen Ex-Diktator zu ermorden, es jedoch so geschickt zu bewerkstelligen, dass kein Zweifel daran bestehen könne, dass er von seinen eigenen Leuten ermordet wurde. Doch der Agent ist aus unerfindlichen Gründen gescheitert. Nun müssen Sie ihn aus den Verkehr ziehen, doch Sie wissen nicht einmal ob er überhaupt noch am Leben ist.
Buon Giorno Allerseits!
Das war der Einstieg zu einem neuem Bericht von mir! Ich war in letzter Zeit voll oft im Kino und hab mir jetzt gedacht ich muss jetzt einmal die Berichte dazu schreiben, weil sonst komme ich ja überhaupt nicht mehr dazu! :)
Wie Ihr sicher schon aus dem Titel bzw. der Rubrik gesehen habt (habt Ihr doch oder?), schreibe ich heute einen Bericht über den Film „The Bourne Identity“.
Wir Ihr in meiner Einleitung gelesen habt, geht es in diesem Film um einen Geheimagenten, der seine Gedächtnis verliert und dann irgendwann, irgendwo wieder aufwacht und versucht seine Identität wiederzufinden.
Im Laufe der Geschichte bekämpfen sich die Agenten gegenseitig und unser Agent, Jason Bourne, erhält Verstärkung durch eine heimatlose Studentin die das Pech und/oder Glück hat, dass Bourne ihr für eine Fahrt nach Paris 10000$ zahlt.
Mehr möchte ich Euch von der nicht allzu spannenden Story eigentlich nicht erzählen, damit ich Euch nicht auch noch das letzte Fünkchen Spannung des Filmes nehme.
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Allgemein
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Der Film ist als Actionfilm zu sehen. Er enthält jedenfalls die üblichen Elemente wie eine Verfolgungsjagd, Schiessereien, Kämpfe und wie sollte es anders sein, eine Liebesszene.
Die Kampfszenen wurden versucht so spektakulär wie möglich zu gestalten. Dies ist jedoch ziemlich in die Hose gegangen. Man sieht die Kämpfe sehr undeutlich und verwischt. Und wenn es im Kampf zu etwas wirklich Speziellem kommt (Bruch des Oberarmes, Bruch eines Beines), dann sieht man zuvor nur den Kopf der beiden Kämpfer oder einen Kämpfer von hinten. Danach sieht man nach einer kurzen „verwischten“ Aktion, „nur“ noch wie das Gelenk wirklich bricht.
Die Schiessereien sind ähnlich den Kampfszenen sehr unüberschaubar, obwohl ich positiv hervorheben muss, dass es in diesem Film nicht hauptsächlich auf Tote ankommt und sich die Schiessereien im Zaum halten.
Die Verfolgungsjagd ist sehr gut gemacht, auch wenn ich sie, wie leider bei vielen Filmen, sehr unrealistisch finde. Einzig und allein die Tatsache, dass das Fluchtauto ein roter Mini ist hebt sich positiv ab. Dadurch kommt es auch zu einer Verfolgungsjagd in wirklich schmalen Gassen ;)
Das Auto gehört Marie, die Studentin, die Jason Widerwillen hilft. Diese Liebesgeschichte ist das einzige, was realistisch rüberkommt. Vor allem auch, wo Marie am Schluss erkennt, dass es neben Jason zu gefährlich wird und wirklich davonfährt hat mich doch gewundert. Man erwartet es von einem 08/15 Action Film wie diesen einfach nicht, dass eine Frau realistisch handelt.
Der allgemeine Aufbau des Filmes ist nicht schlecht, jedoch fehlt einfach eine gewisse Grundspannung. Spannende Szenen sind überhaupt eine Mangelware und ich habe mich im gesamten Film nur einmal wirklich „erschrocken“ bzw. wurde überrascht. Es ist einfach alles zu voraussagbar und auch die Story liegt ziemlich brach dar, sprich sie baut sich nicht wirklich auf.
Des weiteren ist der Film vom Idol des Superhelden, der in jeder Situation 100 von Leuten zusammenprügelt, geprägt. Damit meine ich, dass egal in welche Situation Bourne kommt, er prügelt sich innerhalb von wenigen Minuten wieder raus.
Die Regie wurde bei diesem Film also nicht überfordert. Die Szenen die mir sehr gut gefallen sind jene zwischen Marie und Jason in denen sie sich kennen lernen, bzw. in denen sie lernen miteinander umzugehen. Ich werde später bei den Schauspieler näher darauf eingehen.
Zum Film allgemein gibt es eigentlich nicht mehr viel zu sagen. Schöne Stadtbilder und eine rucklige Kameraführung sind das Prädikat. Die „Selbstentdeckung“ von Jason Bourne verläuft nach eine klaren unspektakulären Struktur.
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Musik
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Die Musik ist der Teil des Filmes, der mir ganz gut gefällt. Sie ist, soweit ich sie in Erinnerung habe, keine typische Filmmusik mit einzelnen Bands und Liedern, sondern eine eigens Komponierte. Alles in allem ist nichts negatives darüber zu sagen, sondern nur die Tatsache, dass sie zum Film gepasst hat.
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Schauspieler
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Hier möchte ich Euch nur die beiden Hauptdarsteller vorstellen, da alle anderen Personen den Film mit ihrer Leistung nicht wirklich beeinflusst haben.
Matt Damon – (Jason Bourne)
Er spielt die Rolle des eher ruhigen Killers relativ zum Film gesehen gut. Ich möchte kein Urteil über seine schauspielerische Leistung abgeben, da für mich die Figur des Jason Bourne sehr unglaubwürdig ist, dies aber nichts mit der Leistung von Matt Damon zu tun hat. Ich glaube sogar es liegt hauptsächlich an ihm, dass der Film nicht gefloppt ist und noch einen einigermassen „realen“ Eindruck vermittelt hat. Trotzdem finde ich, dass Matt Damon nicht die entsprechenden Körperbau besitzt für die Fähigkeiten die er repräsentiert (es ist unrealistisch, dass jemand wie Matt Damon einen 90kg Burschen mit einer Hand hochhebt).
Franka Potente – (Marie Lamer)
Sie ist für mich, ich weiss nicht wie ich es beschreiben soll, verzaubernd. Ich kann nicht erklären warum, aber sie hat eine eigene Art, die es schafft, einem wirklich in seinen Bann zu ziehen. Sie spielt die Rolle der Marie sehr gut und profitiert davon, dass diese Rolle als einzige komplett realistisch dargestellt wurde. Die Mimik die Gestik, einfach alles wirkt echt an ihr. Eine wirklich grosses Kompliment.
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Meine persönliche Meinung
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Alles in allem ist der Film nicht wirklich berühmt. Wenn ich jetzt darüber nachdenke fällt mir eigentlich nur ein, dass er ziemlich seicht ist und das Franka Potente gut gespielt hat.
Mich persönlich ärgert es bei Filmen vor allem wenn man die Kampfszenen so miserable choreografiert und schneidet. Ausserdem ist der Realitätssinn nicht von weit her. Viel Witz ist in der gesamten Story auch nicht enthalten und spannend ist der Film auch nicht. Was bleibt? Seichte Unterhaltung aus der man eigentlich mehr machen hätte können.
Ich gebe dem Film 2,5 Sterne, da es das aber nicht gibt werden es wohl drei werden. Ich gebe keine Empfehlung weiter, aber er ist anschaubar.
bb,
zewi
Stellen Sie sich vor:
->....
Sie wachen auf einem Tisch auf. Dieser Tisch ist in einem dunklen Raum, unter Deck eines italienischen Fischerbootes. Sie wissen weder wer Sie sind, noch was Ihnen passiert ist.
Einer der Matrosen hat Ihnen zwei Kugeln aus dem Rücken operiert und, was noch seltsamer ist, einen Minilaser, der eine den Namen einer Schweizer Bank samt Kontonummer projiziert, aus Ihrer Hüfte herausgeschnitten.
Sie wissen nicht was mit Ihnen passiert ist, doch Sie sprechen fliessend Italienisch und können Knoten fertig stellen, zu welchen es jahrelange Erfahrung braucht. Nach zwei Wochen werden Sie an Land gesetzt und der Chef des Bootes gibt Ihnen großzügiger Weise ein wenig Geld um in die Schweiz zu gelangen. Sie machen sich auf die Reise. In der Schweiz angekommen übernachten Sie einen Abend in einem Park. Zwei Parkwächter, die Sie aufwecken und abführen wollen schlagen Sie aus einer Reaktion heraus krankenhausreif. Was oder wer sind Sie?
...->
Sie sind Chef einer geheimen Abteilung, die vom Ausschuss eigentlich noch gar nicht genehmigt worden ist.
Diese Abteilung leitet ein supergeheimes Projekt: DREADSTONE!
Ihre Aufgabe ist es, Agenten, die mit Hilfe von supermodernen Computern (ist eine Annahme von mir) eine Ausbildung im Wert von 30 Millionen $ (ist im Film enthalten) durchlaufen haben, zu kontrollieren und im Sinne des Staates einzusetzen. In jeder grösseren Stadt besitzen Sie einen Agenten und eine geheime Kommandozentrale. Ihr bester Agent war darauf angesetzt, einen schwarzen Ex-Diktator zu ermorden, es jedoch so geschickt zu bewerkstelligen, dass kein Zweifel daran bestehen könne, dass er von seinen eigenen Leuten ermordet wurde. Doch der Agent ist aus unerfindlichen Gründen gescheitert. Nun müssen Sie ihn aus den Verkehr ziehen, doch Sie wissen nicht einmal ob er überhaupt noch am Leben ist.
Buon Giorno Allerseits!
Das war der Einstieg zu einem neuem Bericht von mir! Ich war in letzter Zeit voll oft im Kino und hab mir jetzt gedacht ich muss jetzt einmal die Berichte dazu schreiben, weil sonst komme ich ja überhaupt nicht mehr dazu! :)
Wie Ihr sicher schon aus dem Titel bzw. der Rubrik gesehen habt (habt Ihr doch oder?), schreibe ich heute einen Bericht über den Film „The Bourne Identity“.
Wir Ihr in meiner Einleitung gelesen habt, geht es in diesem Film um einen Geheimagenten, der seine Gedächtnis verliert und dann irgendwann, irgendwo wieder aufwacht und versucht seine Identität wiederzufinden.
Im Laufe der Geschichte bekämpfen sich die Agenten gegenseitig und unser Agent, Jason Bourne, erhält Verstärkung durch eine heimatlose Studentin die das Pech und/oder Glück hat, dass Bourne ihr für eine Fahrt nach Paris 10000$ zahlt.
Mehr möchte ich Euch von der nicht allzu spannenden Story eigentlich nicht erzählen, damit ich Euch nicht auch noch das letzte Fünkchen Spannung des Filmes nehme.
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Allgemein
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Der Film ist als Actionfilm zu sehen. Er enthält jedenfalls die üblichen Elemente wie eine Verfolgungsjagd, Schiessereien, Kämpfe und wie sollte es anders sein, eine Liebesszene.
Die Kampfszenen wurden versucht so spektakulär wie möglich zu gestalten. Dies ist jedoch ziemlich in die Hose gegangen. Man sieht die Kämpfe sehr undeutlich und verwischt. Und wenn es im Kampf zu etwas wirklich Speziellem kommt (Bruch des Oberarmes, Bruch eines Beines), dann sieht man zuvor nur den Kopf der beiden Kämpfer oder einen Kämpfer von hinten. Danach sieht man nach einer kurzen „verwischten“ Aktion, „nur“ noch wie das Gelenk wirklich bricht.
Die Schiessereien sind ähnlich den Kampfszenen sehr unüberschaubar, obwohl ich positiv hervorheben muss, dass es in diesem Film nicht hauptsächlich auf Tote ankommt und sich die Schiessereien im Zaum halten.
Die Verfolgungsjagd ist sehr gut gemacht, auch wenn ich sie, wie leider bei vielen Filmen, sehr unrealistisch finde. Einzig und allein die Tatsache, dass das Fluchtauto ein roter Mini ist hebt sich positiv ab. Dadurch kommt es auch zu einer Verfolgungsjagd in wirklich schmalen Gassen ;)
Das Auto gehört Marie, die Studentin, die Jason Widerwillen hilft. Diese Liebesgeschichte ist das einzige, was realistisch rüberkommt. Vor allem auch, wo Marie am Schluss erkennt, dass es neben Jason zu gefährlich wird und wirklich davonfährt hat mich doch gewundert. Man erwartet es von einem 08/15 Action Film wie diesen einfach nicht, dass eine Frau realistisch handelt.
Der allgemeine Aufbau des Filmes ist nicht schlecht, jedoch fehlt einfach eine gewisse Grundspannung. Spannende Szenen sind überhaupt eine Mangelware und ich habe mich im gesamten Film nur einmal wirklich „erschrocken“ bzw. wurde überrascht. Es ist einfach alles zu voraussagbar und auch die Story liegt ziemlich brach dar, sprich sie baut sich nicht wirklich auf.
Des weiteren ist der Film vom Idol des Superhelden, der in jeder Situation 100 von Leuten zusammenprügelt, geprägt. Damit meine ich, dass egal in welche Situation Bourne kommt, er prügelt sich innerhalb von wenigen Minuten wieder raus.
Die Regie wurde bei diesem Film also nicht überfordert. Die Szenen die mir sehr gut gefallen sind jene zwischen Marie und Jason in denen sie sich kennen lernen, bzw. in denen sie lernen miteinander umzugehen. Ich werde später bei den Schauspieler näher darauf eingehen.
Zum Film allgemein gibt es eigentlich nicht mehr viel zu sagen. Schöne Stadtbilder und eine rucklige Kameraführung sind das Prädikat. Die „Selbstentdeckung“ von Jason Bourne verläuft nach eine klaren unspektakulären Struktur.
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Musik
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Die Musik ist der Teil des Filmes, der mir ganz gut gefällt. Sie ist, soweit ich sie in Erinnerung habe, keine typische Filmmusik mit einzelnen Bands und Liedern, sondern eine eigens Komponierte. Alles in allem ist nichts negatives darüber zu sagen, sondern nur die Tatsache, dass sie zum Film gepasst hat.
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Schauspieler
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Hier möchte ich Euch nur die beiden Hauptdarsteller vorstellen, da alle anderen Personen den Film mit ihrer Leistung nicht wirklich beeinflusst haben.
Matt Damon – (Jason Bourne)
Er spielt die Rolle des eher ruhigen Killers relativ zum Film gesehen gut. Ich möchte kein Urteil über seine schauspielerische Leistung abgeben, da für mich die Figur des Jason Bourne sehr unglaubwürdig ist, dies aber nichts mit der Leistung von Matt Damon zu tun hat. Ich glaube sogar es liegt hauptsächlich an ihm, dass der Film nicht gefloppt ist und noch einen einigermassen „realen“ Eindruck vermittelt hat. Trotzdem finde ich, dass Matt Damon nicht die entsprechenden Körperbau besitzt für die Fähigkeiten die er repräsentiert (es ist unrealistisch, dass jemand wie Matt Damon einen 90kg Burschen mit einer Hand hochhebt).
Franka Potente – (Marie Lamer)
Sie ist für mich, ich weiss nicht wie ich es beschreiben soll, verzaubernd. Ich kann nicht erklären warum, aber sie hat eine eigene Art, die es schafft, einem wirklich in seinen Bann zu ziehen. Sie spielt die Rolle der Marie sehr gut und profitiert davon, dass diese Rolle als einzige komplett realistisch dargestellt wurde. Die Mimik die Gestik, einfach alles wirkt echt an ihr. Eine wirklich grosses Kompliment.
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Meine persönliche Meinung
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Alles in allem ist der Film nicht wirklich berühmt. Wenn ich jetzt darüber nachdenke fällt mir eigentlich nur ein, dass er ziemlich seicht ist und das Franka Potente gut gespielt hat.
Mich persönlich ärgert es bei Filmen vor allem wenn man die Kampfszenen so miserable choreografiert und schneidet. Ausserdem ist der Realitätssinn nicht von weit her. Viel Witz ist in der gesamten Story auch nicht enthalten und spannend ist der Film auch nicht. Was bleibt? Seichte Unterhaltung aus der man eigentlich mehr machen hätte können.
Ich gebe dem Film 2,5 Sterne, da es das aber nicht gibt werden es wohl drei werden. Ich gebe keine Empfehlung weiter, aber er ist anschaubar.
bb,
zewi
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