Die Harald-Schmidt Show Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Unterhaltungswert:
- Informationsgehalt:
- Präsentation:
- Spaß:
- Spannung:
- Romantik:
Erfahrungsbericht von Palstring
Harald, wir sagen DANKE!
Pro:
-Godfather himself- Harald Schmidt
Kontra:
Kreativpause (wird bestimmt Unwort des Jahres)
Empfehlung:
Ja
Er hat aufgehört, der Großmeister der Fernsehunterhaltung, der „Godfather himself“ Harald Schmidt. Ich sage danke für 8 Jahre bzw. 1363 Mal perfekte Unterhaltung. Seine charakteristischen Sticheleien haben z.T. Kultstatus und wurden von anderen nie erreicht.
~~~~~~ So fing alles an ~~~~~
Als mit der „Harald-Schmidt-Show“ damals im Kölner Capitol alles anfing, da war das für das deutsche Fernsehpublikum schon Neuland. Da steht jemand alleine auf der Bühne und versucht mit primitivsten Hilfsmitteln, alleine mit seiner verbalen Ausdruckskraft, die Leute zu unterhalten. Allerdings mit viel Erfolg, wie sich dann zeigen sollte. Ich glaube heute sogar, dass Harald (ich hoffe, dass ich ihn mal so nennen darf...) selbst gar nicht einschätzen konnte wie viel Erfolg diese neue Art der Fernsehunterhaltung haben sollte. Viele Nachfolger dieser Art sind im Grunde genommen nur an seinen Erfolg angelehnt.
~~~~~ „Kult-Unterhaltung“ Made by Harald Schmidt ~~~~~
Harald Schmidt und sein Team haben es aber auch bestens verstanden, sich zum einen den aktuellen Themen anzupassen, aber auch die Sendung weiter zu entwickeln. So wurde in den ersten Jahren z.T. deftig und vor allem direkt unter die Gürtellinie geschossen. In erster Linie traf es da unsere polnischen Landsleute, aber auch Frauen konnten bei Haralds direkter Art ihre feministischen Erfolge abschreiben.
In einem Buch zur Sendung habe ich mal gelesen, es gibt Menschen, die sich die Sendung gerne ansehen und vor allem sich auch gerne daran erinnern. Ich glaube zu wissen, dass ich auch zu denen gehöre, die sich auch später noch gerne erinnern. Sind andere Sendungen sonst im allgemeinen von der kurzlebiger Komik geprägt, hat Harald es verstanden mit einfachsten Dingen, die zudem eigentlich nicht witzig sind, Kultstatus in Sachen Satire zu erreichen. So wurden z.B. Sätze des allgemeinen Gebrauches als „Weisheiten des Konfuzius“ vorgestellt. Das waren Sätze wie z.B. „Konfuzius sagt –Bitte einsteigen, Türen schließen selbsttätig“ oder „Konfuzius sagt -Umtauschen nur mit Kassenzettel-„. Nach einigen Sendungen brauchte nur noch der Vorspann anfangen, bei dem eine Stimme sagte „Weisheiten des Konfuzius“ und schon flippte das Publikum aus, obwohl der eigentliche Satz noch gar nicht genannt wurde.
Ähnlich klappte das auch mit „den dicken Kindern von Landau“, denen jeweils ein Satz zugeteilt wurde, der als Beschwerde an Mama gerichtet ist, z.B. „Mama, `s Jeans geht nicht zu“. Diese Art der Komik erlang natürlich auch Kultstatus und wurde geprägt durch eine immer wiederkehrende gleiche Aufmachung, eben nur mit anderem Inhalt, allerdings plötzlich und unerwartet.
Leider ist das im Laufe der Jahre bei Harald eingestellt worden, das Einzige dieser Art, was überlebt hat, ist die Ankündung des Talkmasters mit einem entsprechendem Ergänzungssatz, der irgendwie aktuellem Geschehen entnommen wurde. Hier wurde später lediglich der männliche Sprecher gegen die süße Französin ersetzt, übrigens wurde seitdem auch wesentlich weniger frauenfeindliches vor Harald an den Mann gebracht! Wusste er evtl. schon damals mal von einer „Ladykracherin“ beerbt werden zu sollen...?
Aber auch kreative Komik wurde in seiner Sendung angewendet, womit ich meine, selbst ausgedacht (also nicht billig kopiert) und mit entsprechenden Mitteln vorgetragen. Es waren zumeist Dinge, die man durch einfaches lesen nicht witzig findet. Ein Beispiel: Das Wort „Kugelschreiber“ – da kann noch keiner lachen? Hier kommen Haralds Bilderrätsel ins Spiel, die leider auch irgendwann eingestellt wurden. Also beim Wort Kugelschreiber z.B. wurde dem Zuschauer ein ca. 120cm langes Brett gezeigt mit 4 Dingen: 1) einer Kuh, 2) einer Packung Haar-Gel, 3) einem Ölgemälde, welches eine schreiende Person zeigt und 4) einer Figur, die eine Bären zeigt. Da man die Lösung vorher nicht wusste, verstand es Harald auf eine sehr witzige Art und Weise, dieses Bilderrätsel vorzulesen, indem er mit der Hand die Bilder beim Vorlesen der Reihe nach abgriff. Bei diesem Bild hörte sich das etwas so an: „Kuhhhhh – Geeeeel – Schrei – Bääär“ und so kann man mit dem Wort „Kugelschreiber“ einen Brüller landen – das hätte kein anderer so geschafft...!
~~~~~ Die Weiterentwicklung ~~~~~
So fing damals alles an, in der Kölner Innenstadt, im CAPITOL. Harald erkannte aber rechtzeitig, dass seine Art der Unterhaltung vielfach und auch erfolgreich kopiert wurde. Somit versuchte man sich weiter zu entwickeln, brachte die Scherze nicht unter die Gürtellinie, bzw. nicht so direkt. Das Publikum musste mitdenken, um überhaupt das ganz zu verstehen. Man brachte Stil in die ganze Sache, zwar war Harald von Anfang an ein Vorzeigegentleman in Sachen Erscheinungsbild (stets Anzug mit Krawatte), aber man sah ihn in ersten Sendungen als „Dirty Harry“ auch anders. Besonders hervorzuheben ist zudem, dass Harald stets verständlich spricht (er wurde mehrfach mit dem Grimmepreis ausgezeichnet) und immer ausgesprochen höflich zu seinen Gästen war.
Mit dem Umzug in das eigene „Studio 449“, einem alten Kölner Industriebau, wurde auch die „Harald Schmidt Show“ in ihrer Art neu geprägt. Bis zur letzten Sendung wurde jede Show kpl. individuell gestaltet und lebte von Situationskomik, die meistens aus dem Gefühl heraus durch Haralds Interpretation entstand. Das war meistens so spontan, das ich mir eigentlich nicht erklären kann, wie so was vorbereitet werden kann. Klar die Themen und Beiträge wurden durch seine Mitarbeiter vorgefertigt, aber das Salz in der Suppe brachte Harald mit. Wenn ein Zuschauer mal unvorbereitet in eine Sache einbezogen wurde, dann war es Haralds Spontaneität, die das Ganze zum Brüller machte. In dem Zusammenhang entstanden auch sehr viele tiefgründige und trotzdem sehr lustige Gespräche mit Manuel Andrack (Chefredakteur der Show). Er hatte inzwischen seinen festen Platz im Studio und als Haralds Partner in der Sendung immer präsent, stets einen Rechner vor sich aufgebaut, ggf. blitzschnell Infos online abzurufen, um sie dann an Harald weiter zu geben.
~~~~~ Alles hat ein Ende – Harald auch? ~~~~~
Jetzt ist es aus mit Harald, so sollen wir denken. Aber seine Fans wissen, er hat es noch immer geschafft seine vorher selbst aufgestellte Bestmarke der Unterhaltung zu toppen. Ich erinnere nur an „Schmidteinander“, keiner hätte gedacht, dass Unterhaltung dieser Art noch verbessert werden könnte – was wir aber mit der „Harald Schmidt Show“ erfahren durften. Ich denke in diesem Zusammenhang auch an einen Auszählreim, den wir als Kinder anwendeten, um jemanden beim Spielen auszuzählen. Er endet mit „...und du bist weg“ – dann aber plötzlich und unerwartet weiter „Weg bist du noch lange nicht, sag mir erst wir alt du bist“. Also Harald: „The Show must go on“!
~~~~~ Fazit ~~~~~
Ich glaube man leistet sich nur eine Pause, irgendwann kommt er wieder. Das hoffe ich und Millionen andere auch! Man darf hier bitte nicht das Fazit anwenden, auf dem Höhepunkt seiner Karriere aufzuhören, zumal dieser Höhepunkt auch noch nicht erreicht ist oder aber dauerhaft erreicht wurde. Evtl. plant man auch ein ganz anderes Comeback, z.B. in der Politik...?
Dass allerdings die Harald Schmidt Show von einer Frau (Anke Engelke) beerbt werden soll, halte ich für Selbstironie. Nicht nur dass Harald mit seiner sarkastischen Art und Weise die Emanzipation der Frau stets unterwanderte, auch ist es nicht möglich diese Show auf eine andere Person zu partizipieren. Klar ist Anke eine tolle Frau, eine Spitzenkomikerin und hat auch sonst alles worauf es in diesem Business ankommt, wie man spätestens seit „Ladykracher“ weiß. Dann aber bitte mit einer eigenen anderen Show und nicht als offizielle Nachfolgerin von Harald Schmidt, denn so sagen schon heute die Schmidt-Fans „Nein Danke, Anke“.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass er sich mit den Worten von Franz Beckenbauer verabschiedete „...nur nicht im letzten Spiel die Taktik ändern“. Und unser Kaiser kam immer noch wieder und wurde dann noch erfolgreicher, was ja in Sachen Harald Schmidt Mut zur Hoffnung macht.
© Holger Palstring 30. Dezember 2003
~~~~~~ So fing alles an ~~~~~
Als mit der „Harald-Schmidt-Show“ damals im Kölner Capitol alles anfing, da war das für das deutsche Fernsehpublikum schon Neuland. Da steht jemand alleine auf der Bühne und versucht mit primitivsten Hilfsmitteln, alleine mit seiner verbalen Ausdruckskraft, die Leute zu unterhalten. Allerdings mit viel Erfolg, wie sich dann zeigen sollte. Ich glaube heute sogar, dass Harald (ich hoffe, dass ich ihn mal so nennen darf...) selbst gar nicht einschätzen konnte wie viel Erfolg diese neue Art der Fernsehunterhaltung haben sollte. Viele Nachfolger dieser Art sind im Grunde genommen nur an seinen Erfolg angelehnt.
~~~~~ „Kult-Unterhaltung“ Made by Harald Schmidt ~~~~~
Harald Schmidt und sein Team haben es aber auch bestens verstanden, sich zum einen den aktuellen Themen anzupassen, aber auch die Sendung weiter zu entwickeln. So wurde in den ersten Jahren z.T. deftig und vor allem direkt unter die Gürtellinie geschossen. In erster Linie traf es da unsere polnischen Landsleute, aber auch Frauen konnten bei Haralds direkter Art ihre feministischen Erfolge abschreiben.
In einem Buch zur Sendung habe ich mal gelesen, es gibt Menschen, die sich die Sendung gerne ansehen und vor allem sich auch gerne daran erinnern. Ich glaube zu wissen, dass ich auch zu denen gehöre, die sich auch später noch gerne erinnern. Sind andere Sendungen sonst im allgemeinen von der kurzlebiger Komik geprägt, hat Harald es verstanden mit einfachsten Dingen, die zudem eigentlich nicht witzig sind, Kultstatus in Sachen Satire zu erreichen. So wurden z.B. Sätze des allgemeinen Gebrauches als „Weisheiten des Konfuzius“ vorgestellt. Das waren Sätze wie z.B. „Konfuzius sagt –Bitte einsteigen, Türen schließen selbsttätig“ oder „Konfuzius sagt -Umtauschen nur mit Kassenzettel-„. Nach einigen Sendungen brauchte nur noch der Vorspann anfangen, bei dem eine Stimme sagte „Weisheiten des Konfuzius“ und schon flippte das Publikum aus, obwohl der eigentliche Satz noch gar nicht genannt wurde.
Ähnlich klappte das auch mit „den dicken Kindern von Landau“, denen jeweils ein Satz zugeteilt wurde, der als Beschwerde an Mama gerichtet ist, z.B. „Mama, `s Jeans geht nicht zu“. Diese Art der Komik erlang natürlich auch Kultstatus und wurde geprägt durch eine immer wiederkehrende gleiche Aufmachung, eben nur mit anderem Inhalt, allerdings plötzlich und unerwartet.
Leider ist das im Laufe der Jahre bei Harald eingestellt worden, das Einzige dieser Art, was überlebt hat, ist die Ankündung des Talkmasters mit einem entsprechendem Ergänzungssatz, der irgendwie aktuellem Geschehen entnommen wurde. Hier wurde später lediglich der männliche Sprecher gegen die süße Französin ersetzt, übrigens wurde seitdem auch wesentlich weniger frauenfeindliches vor Harald an den Mann gebracht! Wusste er evtl. schon damals mal von einer „Ladykracherin“ beerbt werden zu sollen...?
Aber auch kreative Komik wurde in seiner Sendung angewendet, womit ich meine, selbst ausgedacht (also nicht billig kopiert) und mit entsprechenden Mitteln vorgetragen. Es waren zumeist Dinge, die man durch einfaches lesen nicht witzig findet. Ein Beispiel: Das Wort „Kugelschreiber“ – da kann noch keiner lachen? Hier kommen Haralds Bilderrätsel ins Spiel, die leider auch irgendwann eingestellt wurden. Also beim Wort Kugelschreiber z.B. wurde dem Zuschauer ein ca. 120cm langes Brett gezeigt mit 4 Dingen: 1) einer Kuh, 2) einer Packung Haar-Gel, 3) einem Ölgemälde, welches eine schreiende Person zeigt und 4) einer Figur, die eine Bären zeigt. Da man die Lösung vorher nicht wusste, verstand es Harald auf eine sehr witzige Art und Weise, dieses Bilderrätsel vorzulesen, indem er mit der Hand die Bilder beim Vorlesen der Reihe nach abgriff. Bei diesem Bild hörte sich das etwas so an: „Kuhhhhh – Geeeeel – Schrei – Bääär“ und so kann man mit dem Wort „Kugelschreiber“ einen Brüller landen – das hätte kein anderer so geschafft...!
~~~~~ Die Weiterentwicklung ~~~~~
So fing damals alles an, in der Kölner Innenstadt, im CAPITOL. Harald erkannte aber rechtzeitig, dass seine Art der Unterhaltung vielfach und auch erfolgreich kopiert wurde. Somit versuchte man sich weiter zu entwickeln, brachte die Scherze nicht unter die Gürtellinie, bzw. nicht so direkt. Das Publikum musste mitdenken, um überhaupt das ganz zu verstehen. Man brachte Stil in die ganze Sache, zwar war Harald von Anfang an ein Vorzeigegentleman in Sachen Erscheinungsbild (stets Anzug mit Krawatte), aber man sah ihn in ersten Sendungen als „Dirty Harry“ auch anders. Besonders hervorzuheben ist zudem, dass Harald stets verständlich spricht (er wurde mehrfach mit dem Grimmepreis ausgezeichnet) und immer ausgesprochen höflich zu seinen Gästen war.
Mit dem Umzug in das eigene „Studio 449“, einem alten Kölner Industriebau, wurde auch die „Harald Schmidt Show“ in ihrer Art neu geprägt. Bis zur letzten Sendung wurde jede Show kpl. individuell gestaltet und lebte von Situationskomik, die meistens aus dem Gefühl heraus durch Haralds Interpretation entstand. Das war meistens so spontan, das ich mir eigentlich nicht erklären kann, wie so was vorbereitet werden kann. Klar die Themen und Beiträge wurden durch seine Mitarbeiter vorgefertigt, aber das Salz in der Suppe brachte Harald mit. Wenn ein Zuschauer mal unvorbereitet in eine Sache einbezogen wurde, dann war es Haralds Spontaneität, die das Ganze zum Brüller machte. In dem Zusammenhang entstanden auch sehr viele tiefgründige und trotzdem sehr lustige Gespräche mit Manuel Andrack (Chefredakteur der Show). Er hatte inzwischen seinen festen Platz im Studio und als Haralds Partner in der Sendung immer präsent, stets einen Rechner vor sich aufgebaut, ggf. blitzschnell Infos online abzurufen, um sie dann an Harald weiter zu geben.
~~~~~ Alles hat ein Ende – Harald auch? ~~~~~
Jetzt ist es aus mit Harald, so sollen wir denken. Aber seine Fans wissen, er hat es noch immer geschafft seine vorher selbst aufgestellte Bestmarke der Unterhaltung zu toppen. Ich erinnere nur an „Schmidteinander“, keiner hätte gedacht, dass Unterhaltung dieser Art noch verbessert werden könnte – was wir aber mit der „Harald Schmidt Show“ erfahren durften. Ich denke in diesem Zusammenhang auch an einen Auszählreim, den wir als Kinder anwendeten, um jemanden beim Spielen auszuzählen. Er endet mit „...und du bist weg“ – dann aber plötzlich und unerwartet weiter „Weg bist du noch lange nicht, sag mir erst wir alt du bist“. Also Harald: „The Show must go on“!
~~~~~ Fazit ~~~~~
Ich glaube man leistet sich nur eine Pause, irgendwann kommt er wieder. Das hoffe ich und Millionen andere auch! Man darf hier bitte nicht das Fazit anwenden, auf dem Höhepunkt seiner Karriere aufzuhören, zumal dieser Höhepunkt auch noch nicht erreicht ist oder aber dauerhaft erreicht wurde. Evtl. plant man auch ein ganz anderes Comeback, z.B. in der Politik...?
Dass allerdings die Harald Schmidt Show von einer Frau (Anke Engelke) beerbt werden soll, halte ich für Selbstironie. Nicht nur dass Harald mit seiner sarkastischen Art und Weise die Emanzipation der Frau stets unterwanderte, auch ist es nicht möglich diese Show auf eine andere Person zu partizipieren. Klar ist Anke eine tolle Frau, eine Spitzenkomikerin und hat auch sonst alles worauf es in diesem Business ankommt, wie man spätestens seit „Ladykracher“ weiß. Dann aber bitte mit einer eigenen anderen Show und nicht als offizielle Nachfolgerin von Harald Schmidt, denn so sagen schon heute die Schmidt-Fans „Nein Danke, Anke“.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass er sich mit den Worten von Franz Beckenbauer verabschiedete „...nur nicht im letzten Spiel die Taktik ändern“. Und unser Kaiser kam immer noch wieder und wurde dann noch erfolgreicher, was ja in Sachen Harald Schmidt Mut zur Hoffnung macht.
© Holger Palstring 30. Dezember 2003
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