Die Siedler III (PC Strategiespiel) Testbericht

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ab 15,52
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Erfahrungsbericht von julichristin

Siedler 3- schon etwas älter aber immernoch top!!!

Pro:

- wirtschaft - macht spaß - tolle Völker zum Wählen

Kontra:

- leider schon älter

Empfehlung:

Ja

So, ich stelle euch heute eines meiner Lieblingsspiele von früher vor...ich habe es immer gern gespielt. Meine Siedler 3 :)


Motto: Pfiffig - Liebenswürdig - einfach unbesiegbar!


Systemvoraussetzungen:

Windows 95, 98 oder NT 4.0
Direct X 5.0 oder Höher

Minimum:

166 MHz Pentium
32 MB Ram
2NB Grafikkarte
ca. 150 MB freien
Festplattenspeicher
Monitor Auflösung min 800 X 600 bei 65000 Farben
4x CD – Rom

Empfohlen:

266 MHz Pentium II
64 MB Ram


Geschichte:
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Die Götter sind Fett und Faul geworden, also entschließt sich der Göttervater zu einer Maßnahme dagegen:
Er läßt die Götter gegeneinander antreten. Jeder der Drei Götter soll sich einen Anführer aus seinem Volk wählen und wessen Volk verliert muß das Universum neu streichen.

Im Spiel kann man zwischen drei Völkern wählen:
Die Römer, die Ägypter und die Asiaten. Zusätzlich bei Siedler Gold noch das Volk der Amazonen.

Die Ziele der einzelnen Spiele sind unterschiedlich.
Meist geht es darum sein Volk so auszurüsten, daß es ein anderes oder mehrere Andere von der Insel oder einem bestimmten Landstrich vertreiben kann.

Dafür muss man zuerst eine funktionierende Wirtschaft aufbauen.
Um ein Heer aufzubauen, müssen Waffen hergestellt werden, um Waffen herstellen zu können, muß Erz und Kohle gefördert werden, damit die Waffenschmiede und die Eisenschmelze beliefert werden können.
Damit die Rohstoffe gefördert werden können müssen Mienen gebaut werden, natürlich an der Stelle wo der entsprechende Rohstoff zu finden ist. Um diese zu finden schickt man Geologen aus, um den Boden zu untersuchen. Die Minenarbeiter brauchen etwas zu essen, und zwar jeder nach seiner Vorliebe, damit möglichst viel Rohstoffe gefördert werden. Eisenerzmienen brauchen vor allem Fleisch, Kohlemienen brauchen Brot, Goldmienen brauchen Fisch.
Also muß für Getreidefarmen, Müller und Bäcker, Schweinezuchten, Metzger, sowie Fischer gesorgt werden.
Zum Backen braucht man Wasser, also müssen Brunnen her, die auch die Schweinefarm mit Wasser versorgt, da die Tiere durst haben. Die Getreidefarmen liefern ebenfalls auch zu den Schweinefarmen, damit die Tiere fressen können.
All das muß erst gebaut werden, also braucht man zuerst einmal eine Holzindustrie, die angefangen mit dem Förster über Holzfäller zum Sägewerk führt. Ebenfalls zum Bauen werden Steine benötigt, die ein Steinbruch abbaut. Alle Handwerker brauchen Werkzeug, daß aus Kohle und Eisenerz in einer Werkzeugschmiede hergestellt wird.
Um die Soldaten zu stärken braucht man Gold zur Motivation und Prister, die ein wenig Zaubern usw.

Somit hängt alles zusammen. Anfangs war ich verwirrt mit was man anfangen soll...aber dann war es ganz leicht.


Jedes Volk hat verschiedene Baukosten und Prister.

Die Asiaten brauchen mehr Holz als Steine zum Bauen,
die Römer brauchen von beidem gleich viel,
und die Ägypter brauchen mehr Steine als Holz.

Die Asiaten bauen Reis an, der in Distillen zu Reiswein verarbeitet wird um die Götter friedlich zu stimmen und die Prister zum zaubern zu bewegen.
Die Römer bauen Wein an, die Ägypter brauen Bier.

Hier ein kleiner Einblick in das Amazonen- Volk:

Es gibt eine Imkerin und eine Metwinzerin um die Göttin zu beeinflussen, sowie eine Alchimistin statt eines Priesters. Die Baukosten sind ähnlich eines Asiaten.

An Siedler gefällt mir auch noch sehr gut, daß man es entweder per LAN oder per Internet mit anderen zusammen spielen kann. Es gibt im Internet sogar eine Rangliste der Besten Spieler, in der man nachschauen kann ob man schon dazugehört :)

Ich empfehle Siedler 3 an alle, die schon siedlerbegeistert sind oder es werden wollen.

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