Die Siedler 4 (PC Strategiespiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von danielschreiber1981
Das eigene Volk
Pro:
s.o.
Kontra:
s.o.
Empfehlung:
Ja
Die Siedlerreihe ist wohl das bekannteste Produkt aus dem Hause Blue Byte und geht jetzt in die 4. Runde. Da ich schon von den Vorgängern begeistert war musste ich mich, als ich hörte das Siedler 4 jetzt in den Regalen steht, ins Kaufhaus stürzen und es mir kaufen. Ich bin nach Hause gerannt und habe es sofort installiert. Was ich dann sah sollte mich die nächsten Stunden vor dem Computer fesseln, obwohl es zweimal abgestürzt ist.
Gliederung:
1. Geschichte – Story
2. Spielprinzip
3. Wirtschaft
4. Völker
5. Das Dunkle Volk
6. Die Missionen
7. Das Kampfsystem
8. Das Magiesystem
9. Grafik
10. Multiplayer
11. Fazit
1. Geschichte - Story
Am Anfang war eine, aus heutiger Sicht, simple Aufbau-Simulation, die aber für damalige Verhältnisse völlig neuartig war.
Der richtig große Durchbruch gelang den Siedlern mit Teil Zwei. Dieser Teil war an den ersten angelehnt, aber die Siedler 2 waren viel komplexer als Teil eins und konnte mit einer wesentlich besseren Grafik, als sein Vorgänger Teil eins, aufwarten. Der dritte Teil war der bis jetzt kommerziell erfolgreichste der Serie und konnte damit den Erfolg seines Vorgängers noch toppen.
Im Teil drei der Serie wurde das Prinzip der Serie beibehalten, wobei aber das Bekämpfen von Feinden in den Vordergrund rückte. Ob die Siedler 4 das alles noch überbieten können? Wir werden sehen.
2. Spielprinzip
Das Spielprinzip von Siedler 4 orientiert sich mehr an Siedler2 als an Siedler 3. In Siedler 4 geht es wieder mehr um den Aufbau einer gut funktionierenden Wirtschaft als um das Bekämpfen der Feinde. Das Bekämpfen der Gegner ist zwar nicht mehr im Vordergrund spielt aber immer noch eine wichtige Rolle.
3. Wirtschaft
Wie ich schon sagte hat die Wirtschaft wieder an Bedeutung gewonnen. Am Anfang einer Mission steht man meist mit einem Wachtum, ein paar Siedlern, einigen Kriegern und wenigen Werkzeugen herum. Jetzt muss man Anfangen seine Siedlung sorgfältig zu planen. Dazu gehört der Aufbau von Industriezweigen, natürlich die Expansion und der Aufbau eines guten Militärs. Dabei gibt es mit Siedler 3 keine großen Unterschiede. Wenn der letzte Turm fällt ist das Spiel verloren. Die farbigen Punkte in der Landschaft zeigen wieder an wie lange es dauert bis das Land planiert ist. Nach dem Sprichwort \"Aller Anfang ist schwer.\" müssen sie erst einmal die Eckpfeiler ihrer Siedlerzivilisation aufbauen. Als erstes natürlich den Holzfäller und das dazu gehörige Sägewerk, aber aufpassen, man sollte nicht vergessen eine Forsthütte zu bauen sonst wachsen die Bäume nicht nach. Damit wäre der Holzvorrat fürs erste gesichert. Zum bauen braucht man aber auch Steine, also wäre als nächstes ein Holzfäller nötig, der Steine herbeischafft. Ist erst mal der Grundstein gelegt, beschaffen die Arbeiter selbstständig Holz und Steine und sie beginnen mit den Bauarbeiten. Ihre Siedler suchen sich dafür selbst die kürzesten Wege und legen Trampelpfade an und später, bei öfterer Benutzung werden daraus gepflasterte Wege. So sind die meist benutzten Wege gut zu erkennen, allerdings bieten diese gepflasterten Wege keinerlei Geschwindigkeitsvorteil. Damit ihre Siedler schneller werden brauchen sie schon Eselkarren, die sich automatisch mit den nötigen Rohstoffen und Pionieren für eine neue Kolonie beladen lassen. Falls ihnen aber der Anfang des Spiels alles zu langsam
voran geht sollten sie die Taste \"F12\" drücken, so können sie die Anfangszeit etwas überbrücken. Besser wäre es gewesen wenn Blue Byte eine zweite Geschwindigkeit eingebaut hätte.
4. Völker
Bei Siedler 4 gibt es drei Völker mit unterschiedlichen Eigenschaften. Dem Spieler stehen die altbekannten Römer, die Mayas und die Wikinger zur Auswahl. Jedes dieser Völker hat einen unterschiedlichen Baustil und unterschiedliche Fähigkeiten:
Bau:
* die Römer verwenden zu gleichen Teilen Holz und Steine.
* die Mayas brauchen mehr Steine als Holz.
* die Wikinger brauchen wesentlich mehr Holz als Steine
Opfergabe an Götter:
* die Römer opfern in ihren Tempeln Alkohol der aus Reben in der Winzerei hergestellt wird.
* die Mayas geben ihren Göttern Tequila
* die Wikinger opfern Met was aus Honig gewonnen wird
spezial Einheiten:
* die Römer haben Sanitäter zum heilen ihrer Verwundeten
* die Mayas haben Blasrohrkämpfer die ihre Gegner lähmen
* die Wikinger haben Axtkämpfer die stärker sind als normale Krieger
spezielle Gebäude:
* die Römer haben Munitionsmanufaktur, Weingut, Winzer, Schafzucht
* die Mayas haben Agavenfarm, Tequliadestille, Pulverhaus, Ziegenzucht
spezielle Berufe:
* die Römer haben die Winzer und Monitiunsmacher
* die Mayas haben den Agavenbauer, den Pulvermacher und Tequilabrenner
* die Wikinger haben Imker, Honigwinzer und Köhler
Fleisch Produktion:
* die Römer besitzen Schafe
* die Mayas besitzen Ziegen
* die Wikinger besitzen Schweine
Kriegsgeräte:
* die Römer haben das Katapult
* die Mayas besitzen einen Feuerspeier
* die Wikinger besitzen Thors Hammer
5. Das dunkle Volk
Wenn Römer, Mayas und Wikinger nicht gerade gegeneinander kämpfen, sind sie mit dem dunklen Volk beschäftigt. Im Kampf gegen das Dunkle Volk ist ihre wichtigste Einheit ihr Gärtner. Ohne ihren Gärtner wäre der Kampf gegen das Dunkle Volk sinnlos. Denn der Herrscher, dieses Volkes, hat selbst Gärtner diese nennt man dunkle Gärtner. Sie pflanzen das sogenannte Schattenkraut an. Wo dieses Kraut wächst, wächst nichts mehr anderes. Alles Lebende stirbt, die Bäche werden verschmutzt und Gebäude können sie dort erst recht nicht bauen. Zusätzlich zu den Ohnehin großen Problem, entführt Morbus ihre Siedler und ihre Gärtner, welche dann auf Pilzfarmen riesige Mana Pilze züchten müssen.. Aus diesen Pilzen wird Mana gewonnen, welche zur Erschaffung von Kämpfern genutzt wird. Mit ihren Gärtnern können sie aber den Boden zurück gewinnen.
6. Die Missionen
Jede der drei Völker hat eine eigene Kampagne, mit je drei Missionen. Das wichtigste ist aber die Kampagne des Dunklen Volkes. Abwechselnd mit einem der drei Völker treten sie dem Dunklen Volk in abwechslungsreichen Missionen entgegen. Der schwierige Schwierigkeitsgrad aus Siedler 3 wurde entschärft und in Siedler 4 kann man zwischen 2 Schwierigkeitsgraden wählen. Allerdings ist zu bemängeln das an Einheiten verschiedener Kategorien nicht in einer Gruppe zusammenfassen kann (Soldaten und Priester zum Beispiel). Viele kleine Unteraufgaben sorgen für einen hohen Spielspaß.
7. Kampfsystem
Die Steuerung hat sich eigentlich, im Vergleich zu Teil 3 der Serie, nicht weiter verändert. Man kann allerdings die Kampfkraft seiner Soldaten verbessern mit einigen Verschönerungen, die man baut.
8. Magiesystem
Das Magiesystem ist wie beim Vorgänger. Man muss im Tempel seinem Gott ein bestimmtes Getränk opfern um Manapunkte zu bekommen, diese können dann von ihren Priestern eingesetzt werden um mächtige oder leicht Zauberspruche auszusprechen. Die Römer können Gegner auf ihre Seite zaubern de Mayas lassen ihr Korn schneller wachsen und die Wikinger lassen einen Steinhagel auf den Gegner nieder.
9. Grafik
Die Grafik wurde im Vergleich zum Vorgänger verbessert. Man hat doppelt so viel Detailfülle als beim Vorgänger und sieht seinen Siedler auch in 3D und bei einer Auflösung 1280*1024 beim siedeln zu. Siedler 4 unterstützt auch die gängigen 3D Karten. Und wenn man Lust hat kann man auch heran oder heraus zoomen.
10. Multiplayer
Der Mehrspielmodus ist diesmal sehr gut gelungen. Es stehen einem, eine große Auswahl an Karten und Spielvarianten zur verfügen. Es gibt verschiedene Spielermodi vom Konfliktmodus, über den Ökonomiemodus, bis zum freien Siedeln. Im Blue Byte Game Channel kann man gegen bis zu acht Personen spielen. Verständigen kann man sich über die Voice Chat Funktion mit der man mit anderen Spielern über den nächsten Angriff diskutieren kann. Oder man chattet mit dem Keyboard.
11. Fazit
Dieses Programm ist ein absolutes Highlight und Blue Byte ist damit wirklich ein geniales Spiel gelungen. Das Spiel ist technisch und grafisch auf dem neusten Stand . Das Spiel hat mich sofort in seinen Bann gezogen und ich konnte gar nicht mehr aufhören mit spielen. Es macht wirklich süchtig. Und wenn man keine Lust mehr hat alleine zu spielen geht man online und zockt mit anderen Spielern um die Wette.
Wer dieses Spiel nicht hat sollte schleunigst die PC-Spiele Abteilung des nächsten Kaufhauses aufsuchen und zuschlagen.
Gliederung:
1. Geschichte – Story
2. Spielprinzip
3. Wirtschaft
4. Völker
5. Das Dunkle Volk
6. Die Missionen
7. Das Kampfsystem
8. Das Magiesystem
9. Grafik
10. Multiplayer
11. Fazit
1. Geschichte - Story
Am Anfang war eine, aus heutiger Sicht, simple Aufbau-Simulation, die aber für damalige Verhältnisse völlig neuartig war.
Der richtig große Durchbruch gelang den Siedlern mit Teil Zwei. Dieser Teil war an den ersten angelehnt, aber die Siedler 2 waren viel komplexer als Teil eins und konnte mit einer wesentlich besseren Grafik, als sein Vorgänger Teil eins, aufwarten. Der dritte Teil war der bis jetzt kommerziell erfolgreichste der Serie und konnte damit den Erfolg seines Vorgängers noch toppen.
Im Teil drei der Serie wurde das Prinzip der Serie beibehalten, wobei aber das Bekämpfen von Feinden in den Vordergrund rückte. Ob die Siedler 4 das alles noch überbieten können? Wir werden sehen.
2. Spielprinzip
Das Spielprinzip von Siedler 4 orientiert sich mehr an Siedler2 als an Siedler 3. In Siedler 4 geht es wieder mehr um den Aufbau einer gut funktionierenden Wirtschaft als um das Bekämpfen der Feinde. Das Bekämpfen der Gegner ist zwar nicht mehr im Vordergrund spielt aber immer noch eine wichtige Rolle.
3. Wirtschaft
Wie ich schon sagte hat die Wirtschaft wieder an Bedeutung gewonnen. Am Anfang einer Mission steht man meist mit einem Wachtum, ein paar Siedlern, einigen Kriegern und wenigen Werkzeugen herum. Jetzt muss man Anfangen seine Siedlung sorgfältig zu planen. Dazu gehört der Aufbau von Industriezweigen, natürlich die Expansion und der Aufbau eines guten Militärs. Dabei gibt es mit Siedler 3 keine großen Unterschiede. Wenn der letzte Turm fällt ist das Spiel verloren. Die farbigen Punkte in der Landschaft zeigen wieder an wie lange es dauert bis das Land planiert ist. Nach dem Sprichwort \"Aller Anfang ist schwer.\" müssen sie erst einmal die Eckpfeiler ihrer Siedlerzivilisation aufbauen. Als erstes natürlich den Holzfäller und das dazu gehörige Sägewerk, aber aufpassen, man sollte nicht vergessen eine Forsthütte zu bauen sonst wachsen die Bäume nicht nach. Damit wäre der Holzvorrat fürs erste gesichert. Zum bauen braucht man aber auch Steine, also wäre als nächstes ein Holzfäller nötig, der Steine herbeischafft. Ist erst mal der Grundstein gelegt, beschaffen die Arbeiter selbstständig Holz und Steine und sie beginnen mit den Bauarbeiten. Ihre Siedler suchen sich dafür selbst die kürzesten Wege und legen Trampelpfade an und später, bei öfterer Benutzung werden daraus gepflasterte Wege. So sind die meist benutzten Wege gut zu erkennen, allerdings bieten diese gepflasterten Wege keinerlei Geschwindigkeitsvorteil. Damit ihre Siedler schneller werden brauchen sie schon Eselkarren, die sich automatisch mit den nötigen Rohstoffen und Pionieren für eine neue Kolonie beladen lassen. Falls ihnen aber der Anfang des Spiels alles zu langsam
voran geht sollten sie die Taste \"F12\" drücken, so können sie die Anfangszeit etwas überbrücken. Besser wäre es gewesen wenn Blue Byte eine zweite Geschwindigkeit eingebaut hätte.
4. Völker
Bei Siedler 4 gibt es drei Völker mit unterschiedlichen Eigenschaften. Dem Spieler stehen die altbekannten Römer, die Mayas und die Wikinger zur Auswahl. Jedes dieser Völker hat einen unterschiedlichen Baustil und unterschiedliche Fähigkeiten:
Bau:
* die Römer verwenden zu gleichen Teilen Holz und Steine.
* die Mayas brauchen mehr Steine als Holz.
* die Wikinger brauchen wesentlich mehr Holz als Steine
Opfergabe an Götter:
* die Römer opfern in ihren Tempeln Alkohol der aus Reben in der Winzerei hergestellt wird.
* die Mayas geben ihren Göttern Tequila
* die Wikinger opfern Met was aus Honig gewonnen wird
spezial Einheiten:
* die Römer haben Sanitäter zum heilen ihrer Verwundeten
* die Mayas haben Blasrohrkämpfer die ihre Gegner lähmen
* die Wikinger haben Axtkämpfer die stärker sind als normale Krieger
spezielle Gebäude:
* die Römer haben Munitionsmanufaktur, Weingut, Winzer, Schafzucht
* die Mayas haben Agavenfarm, Tequliadestille, Pulverhaus, Ziegenzucht
spezielle Berufe:
* die Römer haben die Winzer und Monitiunsmacher
* die Mayas haben den Agavenbauer, den Pulvermacher und Tequilabrenner
* die Wikinger haben Imker, Honigwinzer und Köhler
Fleisch Produktion:
* die Römer besitzen Schafe
* die Mayas besitzen Ziegen
* die Wikinger besitzen Schweine
Kriegsgeräte:
* die Römer haben das Katapult
* die Mayas besitzen einen Feuerspeier
* die Wikinger besitzen Thors Hammer
5. Das dunkle Volk
Wenn Römer, Mayas und Wikinger nicht gerade gegeneinander kämpfen, sind sie mit dem dunklen Volk beschäftigt. Im Kampf gegen das Dunkle Volk ist ihre wichtigste Einheit ihr Gärtner. Ohne ihren Gärtner wäre der Kampf gegen das Dunkle Volk sinnlos. Denn der Herrscher, dieses Volkes, hat selbst Gärtner diese nennt man dunkle Gärtner. Sie pflanzen das sogenannte Schattenkraut an. Wo dieses Kraut wächst, wächst nichts mehr anderes. Alles Lebende stirbt, die Bäche werden verschmutzt und Gebäude können sie dort erst recht nicht bauen. Zusätzlich zu den Ohnehin großen Problem, entführt Morbus ihre Siedler und ihre Gärtner, welche dann auf Pilzfarmen riesige Mana Pilze züchten müssen.. Aus diesen Pilzen wird Mana gewonnen, welche zur Erschaffung von Kämpfern genutzt wird. Mit ihren Gärtnern können sie aber den Boden zurück gewinnen.
6. Die Missionen
Jede der drei Völker hat eine eigene Kampagne, mit je drei Missionen. Das wichtigste ist aber die Kampagne des Dunklen Volkes. Abwechselnd mit einem der drei Völker treten sie dem Dunklen Volk in abwechslungsreichen Missionen entgegen. Der schwierige Schwierigkeitsgrad aus Siedler 3 wurde entschärft und in Siedler 4 kann man zwischen 2 Schwierigkeitsgraden wählen. Allerdings ist zu bemängeln das an Einheiten verschiedener Kategorien nicht in einer Gruppe zusammenfassen kann (Soldaten und Priester zum Beispiel). Viele kleine Unteraufgaben sorgen für einen hohen Spielspaß.
7. Kampfsystem
Die Steuerung hat sich eigentlich, im Vergleich zu Teil 3 der Serie, nicht weiter verändert. Man kann allerdings die Kampfkraft seiner Soldaten verbessern mit einigen Verschönerungen, die man baut.
8. Magiesystem
Das Magiesystem ist wie beim Vorgänger. Man muss im Tempel seinem Gott ein bestimmtes Getränk opfern um Manapunkte zu bekommen, diese können dann von ihren Priestern eingesetzt werden um mächtige oder leicht Zauberspruche auszusprechen. Die Römer können Gegner auf ihre Seite zaubern de Mayas lassen ihr Korn schneller wachsen und die Wikinger lassen einen Steinhagel auf den Gegner nieder.
9. Grafik
Die Grafik wurde im Vergleich zum Vorgänger verbessert. Man hat doppelt so viel Detailfülle als beim Vorgänger und sieht seinen Siedler auch in 3D und bei einer Auflösung 1280*1024 beim siedeln zu. Siedler 4 unterstützt auch die gängigen 3D Karten. Und wenn man Lust hat kann man auch heran oder heraus zoomen.
10. Multiplayer
Der Mehrspielmodus ist diesmal sehr gut gelungen. Es stehen einem, eine große Auswahl an Karten und Spielvarianten zur verfügen. Es gibt verschiedene Spielermodi vom Konfliktmodus, über den Ökonomiemodus, bis zum freien Siedeln. Im Blue Byte Game Channel kann man gegen bis zu acht Personen spielen. Verständigen kann man sich über die Voice Chat Funktion mit der man mit anderen Spielern über den nächsten Angriff diskutieren kann. Oder man chattet mit dem Keyboard.
11. Fazit
Dieses Programm ist ein absolutes Highlight und Blue Byte ist damit wirklich ein geniales Spiel gelungen. Das Spiel ist technisch und grafisch auf dem neusten Stand . Das Spiel hat mich sofort in seinen Bann gezogen und ich konnte gar nicht mehr aufhören mit spielen. Es macht wirklich süchtig. Und wenn man keine Lust mehr hat alleine zu spielen geht man online und zockt mit anderen Spielern um die Wette.
Wer dieses Spiel nicht hat sollte schleunigst die PC-Spiele Abteilung des nächsten Kaufhauses aufsuchen und zuschlagen.
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