Die Steuerpläne der Bundesregierung direkt nach der Wahl Testbericht
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Erfahrungsbericht von Doerki
schön in die eigene Tasche !
Pro:
???
Kontra:
Büger sparen, Politiker erhöhen Diäten
Empfehlung:
Nein
Jaja, wir haben sie wieder einmal gewählt. Mit nur 6000 Stimmen mehr als sein Gegner Edmund Stoiber wurde Gerhard Schröder in seinem Amt bestätigt.
Wenn man nun aber das Gesagt von vor der Wahl mit dem nach der Wahl vergleicht, erkennt der Wähler gleich, dass die Miese Lage in Deutschland durch Herrn Schröder und Herrn Eichel nur schön geredet wurde.
Noch 2 Wochen vor dem 22.September hieß es von Herrn Finanzminister Eichel : \"Wir bekommen keinen blauen Brief aus Brüssel\", nun ist es unumgänglich diese Tatsache zu Leugnen.
Doch was brachte uns rot-grün von 1998 bis 2002 und was will es uns in den nächsten vier Jahren bringen ?. Die Erste Tat war eine Haushaltssperre, Kürzung von Subventionen, Erhöhung der Gas - Steuer und Änderung der ÖKO - Steuer . Das Dreisteste was man noch in Betracht zieht ist die Erhöhung der Erbschaftssteuer und das Angleichen der Leitungswassersteuer auf 16% ( derzeit liegt sie bei 7% ). Mir klingelt es noch in den Ohren \"Die SPD wird die Steuern nicht erhöhen, dies ist Gift für die Konjunktur !\", doch diese Laute sind wohl schon längst vergessen, da der liebe Herr Schröder sich aus dieser Sache heraushält und es als \"Ländersache\" abtut.
In der Zeit zwischen 1998 und 2002 versprach man eine drastische Verringerung der Arbeitslosenzahlen ( die magischen 3,5 Millionen ), doch am Ende war die Zahl genauso hoch wie zu Beginn der Koalition ( 4,2 Millionen ). \"Es war der 11.September, die Weltkonjunktur, die Jahrhundertflut und die Unsicherheit mit dem Euro\" waren hier die Ausreden der Bundesregierung. Schnell wurde ein gewisser Herr Hartz ins Amt gerufen, welcher einen Plan zur Senkung der Arbeitslosenzahlen in der nächsten Wahlperiode herbeiführen sollte ; das Ergebnis war \"Jobsharing\" oder sogar \"Jobfloating\", was jedoch den erwünschten Effekt bisher verfehlt.
In einer solchen \"Sparzeit\" muss man als Abgeordneter des Bundestages selbstverständlich in die eigene Tasche schauen und ein Defizit sehen, sodass plötzlich die Diäten für Abgeordnete um 130 EUR gestiegen sind. Da fragt man sich doch als Wähler warum man in einer solch schlechten Zeit nicht mal ganz auf sein Honorar verzichtet und dieses in den Haushalt stopft, damit die Konjunktur angetrieben wird, denn die derzeitigen Erhöhungen in der Wirtschaft ( große Unternehmen wie z.B. AEG bekommen keine bzw. weniger Subventionen vom Staat ) werden sicherlich mit Entlassungen beantwortet und die Arbeitslosenzahlen steigen ins Unermessliche.
Meiner Ansicht nach müsste man die Steuern gänzlich senken, damit man als Kleinunternehmer den Anreiz findet in Deutschland ein Unternehmen aufzubauen und somit den Steuersack in Berlin ein wenig aufzubessern, denn mit geringeren Steuern werden doch Unternehmen angelockt in der BRD zu finanzieren. Die derzeitige Lage zeigt ja, dass die letzten 4 Jahre Unternehmen in den Konkurs brachten, als das neue gegründet wurden, die das Geld der Großen zusammen bringen konnten.
Nun ja, wir wollten es ja so, und bestätigten Herrn Schröder in seinem Amt. Ich persönlich hoffe auf eine starke Opposition und auf ein neues \"Versprochen gebrochen\", Herr Schröder.
Wenn man nun aber das Gesagt von vor der Wahl mit dem nach der Wahl vergleicht, erkennt der Wähler gleich, dass die Miese Lage in Deutschland durch Herrn Schröder und Herrn Eichel nur schön geredet wurde.
Noch 2 Wochen vor dem 22.September hieß es von Herrn Finanzminister Eichel : \"Wir bekommen keinen blauen Brief aus Brüssel\", nun ist es unumgänglich diese Tatsache zu Leugnen.
Doch was brachte uns rot-grün von 1998 bis 2002 und was will es uns in den nächsten vier Jahren bringen ?. Die Erste Tat war eine Haushaltssperre, Kürzung von Subventionen, Erhöhung der Gas - Steuer und Änderung der ÖKO - Steuer . Das Dreisteste was man noch in Betracht zieht ist die Erhöhung der Erbschaftssteuer und das Angleichen der Leitungswassersteuer auf 16% ( derzeit liegt sie bei 7% ). Mir klingelt es noch in den Ohren \"Die SPD wird die Steuern nicht erhöhen, dies ist Gift für die Konjunktur !\", doch diese Laute sind wohl schon längst vergessen, da der liebe Herr Schröder sich aus dieser Sache heraushält und es als \"Ländersache\" abtut.
In der Zeit zwischen 1998 und 2002 versprach man eine drastische Verringerung der Arbeitslosenzahlen ( die magischen 3,5 Millionen ), doch am Ende war die Zahl genauso hoch wie zu Beginn der Koalition ( 4,2 Millionen ). \"Es war der 11.September, die Weltkonjunktur, die Jahrhundertflut und die Unsicherheit mit dem Euro\" waren hier die Ausreden der Bundesregierung. Schnell wurde ein gewisser Herr Hartz ins Amt gerufen, welcher einen Plan zur Senkung der Arbeitslosenzahlen in der nächsten Wahlperiode herbeiführen sollte ; das Ergebnis war \"Jobsharing\" oder sogar \"Jobfloating\", was jedoch den erwünschten Effekt bisher verfehlt.
In einer solchen \"Sparzeit\" muss man als Abgeordneter des Bundestages selbstverständlich in die eigene Tasche schauen und ein Defizit sehen, sodass plötzlich die Diäten für Abgeordnete um 130 EUR gestiegen sind. Da fragt man sich doch als Wähler warum man in einer solch schlechten Zeit nicht mal ganz auf sein Honorar verzichtet und dieses in den Haushalt stopft, damit die Konjunktur angetrieben wird, denn die derzeitigen Erhöhungen in der Wirtschaft ( große Unternehmen wie z.B. AEG bekommen keine bzw. weniger Subventionen vom Staat ) werden sicherlich mit Entlassungen beantwortet und die Arbeitslosenzahlen steigen ins Unermessliche.
Meiner Ansicht nach müsste man die Steuern gänzlich senken, damit man als Kleinunternehmer den Anreiz findet in Deutschland ein Unternehmen aufzubauen und somit den Steuersack in Berlin ein wenig aufzubessern, denn mit geringeren Steuern werden doch Unternehmen angelockt in der BRD zu finanzieren. Die derzeitige Lage zeigt ja, dass die letzten 4 Jahre Unternehmen in den Konkurs brachten, als das neue gegründet wurden, die das Geld der Großen zusammen bringen konnten.
Nun ja, wir wollten es ja so, und bestätigten Herrn Schröder in seinem Amt. Ich persönlich hoffe auf eine starke Opposition und auf ein neues \"Versprochen gebrochen\", Herr Schröder.
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