Donauwellen Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von RebKleinpeter
Donauwellen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Sodalle liebe Leser,
heute begebe ich mich mal auf dünnes Eis und versuche über eines meiner Lieblingsrezepte zu berichten. Ich hoffe ihr habt Nachsicht, wenn das nicht in der gewohnten Qualität ist, aber es gibt immer ein erstes Mal, oder? :)
Ich muss gleich vorab sagen, dass ich zwar nicht weiss, wieviele Kalorien diese superfeine Donauwelle denn eigentlich hat, aber eins weiss ich sicher: Nicht backen, wenn man gerade eine Diät durchführt! :) Die hat nämlich ganz bestimmt superviele Kalorien. Aber wie war das doch gleich?! Liebe geht durch den Magen? Vielleicht könnt ihr ja Eure Backkünste bei Euren Lieben unter Beweis stellen (meine sind jedenfalls ziemlich bei meinen Lieben gefragt).
Was ist Donauwelle eigentlich? Ich weiss nicht wie man den Teig nennt, aber er ist meines Erachtens nach ähnlich wie Marmorkuchen (auch von der Zubereitung), aber schmeckt halt durch den Rest gaaaaanz anders. Dass er nicht zu trocken wird kommen Kirschen in den Kuchen rein und für die Naschkätzchen und -kater kommen noch eine Buttercreme und Schokoladenguss drauf. Ihr merkt jetzt sicher was ich mit den Kalorien meinte..
Jetzt aber nach dem ganzen Gelaber endlich an die Vorbereitung:
Ersteinmal ist Zutaten einkaufen angesagt, wenn man nicht alles im Haus hat. Der Teig langt für ein normal großes Backblech Kuchen voll! Ihr benötigt dafür:
375 g Butter
125 g Margarine
320 g Zucker
375 g Mehl
1 Päckchen Vanillinzucker
1 Päcken Backpulver
1 Tasse Mineralwasser
6 Eier
1 Prise Salz
2-3 Kaffelöffel Nutella
2 Eßlöffel Kakao oder Kaaba
2 Packen Backschokolade (ca. 500g)
1 grosses Glas Sauerkirschen
Die Zubereitung ist auch kein Hexenwerk. Ihr müsst nur etwas Zeit einplanen:
Als erstes solltet Ihr Euren Backofen auf ca. 200°C vorheizen und das Backblech rausnehmen. Das braucht Ihr schliesslich. Ich habe rausgefunden, dass man auf das Backblech auch Backpapier legen kann statt es mit Margarine einzuschmieren. Dann klebt der Kuchen sicherlich nicht an. Ihr solltet auch die Butter aus dem Kühlschrank nehmen, da sie dann weicher ist.
So und nun zur Zubereitung:
In eine Schüssel werden
250g Butter,
1 Päckchen Vanillinzucker,
250 g Zucker
4 Eigelb (die Eiweiß bitte in eine zum Eiweißschlagen
geeignete Schüssel geben!),
1 Prise Salz (ca. 1 leichte Messerspitze voll),
375 g Mehl,
1 Backpulver,
1 Tasse Mineralwasser
der Reihe nach mit einem Handrührgerät verrührt. D.h. Ihr müsst erst die Butter mit dem Vanillinzucker, dem Zucker, den Eigelb und dem Salz verrühren, bis ein relativ glatter Teig entstanden ist. Dann wird nach und nach das Mehl mit dem Backpulver zugeführt - aber bitte nicht alles auf einmal reinkippen! Dann zu allerletzt die Tasse Mineralwasser. Ob eine grosse oder kleine Tasse seht Ihr wie sich Euer Teig entwickelt. Er darf nicht zu flüssig werden.
Jetzt säubert Ihr die Aufsätze von Eurem Handrührgerät und schlagt das Eiweiß zu Eiweißschnee und hebt es danach unter den Teig.
Der Teig wird nun in zwei Hälften geteilt und die eine Hälfte davon auf ein Backblech gegeben. Ich weiss das sieht ziemlich wenig aus - als würde es nie im Leben für ein ganzes Blech reichen, das denke ich auch jedesmal - aber es langt. Macht ein paar Kleckse auf das Blech und lass zwischendrin immer ein wenig Platz.
In die andere Hälfte des Teigs gebt ihr dann die 2 Eßlöffel Kakao oder Kaaba. Beim Kakao solltet ihr aufgrund seines starken Geschmacks nicht so viel reinkippen. Ich mache immer Kaaba rein und mache dann so viel rein, dass es richtig schön braun ausschaut. :)
Die Hälfte des Teigs wird nun auch auf das Blech verteilt. Logischerweise in die Lücken die Ihr gelassen habt. Dann verstreicht Ihr das Ganze schön, so dass auch keine Lücken mehr vorhanden sind. Und denkt dran: Das ist kein glatter Kuchen sondern eine (Donau-)Welle. Also ruhig ein paar Wellen reinmachen.
In den Teig \"versteckt\" Ihr nun die Kirschen. Ihr könnt sie ruhig reindrücken und wieder Teig drüberstreichen, schliesslich müssen ja nicht die ganzen Kirschen oben \"schwimmen\" oder?
Das ganze wird dann bei 200°C ca. 25 Minuten im Backofen gelassen (Elektroherd). Bei Umluft weiss ich leider die Temperatur und die Zeit nicht. Das habe ich nie ausprobiert. Aber man kann es ja testen indem man eine Stricknadel (zur Not auch einen Zahstecher) nimmt und reinsticht. Bleibt noch Teig dran hängen ist er noch nicht durch.
Nun machen wir uns an die Buttercreme welche auf dem Kuchen gleichmäßig verteilt wird, wenn er abgekühlt ist:
125 g Butter,
125 g Margarine,
2 Eier,
70 g Zucker,
2-3 Kaffeelöffel Nutella
verrühren und am Besten ein wenig im Kühlschrank stehen lassen. Aber nicht zu lange, sonst fällt das verstreichen schwer.
Das Ganze lasst ihr dann wieder eine Weile abkühlen und macht dann die Schokolade warm (wie es auf der Verpackung steht). Diese verteilt Ihr dann über dem Kuchen.
Ich habe die Donauwelle immer mit brauner Schokolade gemacht. Schmeckt super. Letztes Mal habe ich es allerdings halb halb (braun/weiss) probiert und muss sagen, dass es mir mit weisser Schokolade fast besser schmeckt, da er sonst zu schokoladig wird.
Als letztes bleibt mir nur zu sagen: Laden Euch ein paar Leute ein oder bringt den Kuchen mit zu ein paar Leuten, denn alleine könnt Ihr Euch an dem Ding fett fressen :)
heute begebe ich mich mal auf dünnes Eis und versuche über eines meiner Lieblingsrezepte zu berichten. Ich hoffe ihr habt Nachsicht, wenn das nicht in der gewohnten Qualität ist, aber es gibt immer ein erstes Mal, oder? :)
Ich muss gleich vorab sagen, dass ich zwar nicht weiss, wieviele Kalorien diese superfeine Donauwelle denn eigentlich hat, aber eins weiss ich sicher: Nicht backen, wenn man gerade eine Diät durchführt! :) Die hat nämlich ganz bestimmt superviele Kalorien. Aber wie war das doch gleich?! Liebe geht durch den Magen? Vielleicht könnt ihr ja Eure Backkünste bei Euren Lieben unter Beweis stellen (meine sind jedenfalls ziemlich bei meinen Lieben gefragt).
Was ist Donauwelle eigentlich? Ich weiss nicht wie man den Teig nennt, aber er ist meines Erachtens nach ähnlich wie Marmorkuchen (auch von der Zubereitung), aber schmeckt halt durch den Rest gaaaaanz anders. Dass er nicht zu trocken wird kommen Kirschen in den Kuchen rein und für die Naschkätzchen und -kater kommen noch eine Buttercreme und Schokoladenguss drauf. Ihr merkt jetzt sicher was ich mit den Kalorien meinte..
Jetzt aber nach dem ganzen Gelaber endlich an die Vorbereitung:
Ersteinmal ist Zutaten einkaufen angesagt, wenn man nicht alles im Haus hat. Der Teig langt für ein normal großes Backblech Kuchen voll! Ihr benötigt dafür:
375 g Butter
125 g Margarine
320 g Zucker
375 g Mehl
1 Päckchen Vanillinzucker
1 Päcken Backpulver
1 Tasse Mineralwasser
6 Eier
1 Prise Salz
2-3 Kaffelöffel Nutella
2 Eßlöffel Kakao oder Kaaba
2 Packen Backschokolade (ca. 500g)
1 grosses Glas Sauerkirschen
Die Zubereitung ist auch kein Hexenwerk. Ihr müsst nur etwas Zeit einplanen:
Als erstes solltet Ihr Euren Backofen auf ca. 200°C vorheizen und das Backblech rausnehmen. Das braucht Ihr schliesslich. Ich habe rausgefunden, dass man auf das Backblech auch Backpapier legen kann statt es mit Margarine einzuschmieren. Dann klebt der Kuchen sicherlich nicht an. Ihr solltet auch die Butter aus dem Kühlschrank nehmen, da sie dann weicher ist.
So und nun zur Zubereitung:
In eine Schüssel werden
250g Butter,
1 Päckchen Vanillinzucker,
250 g Zucker
4 Eigelb (die Eiweiß bitte in eine zum Eiweißschlagen
geeignete Schüssel geben!),
1 Prise Salz (ca. 1 leichte Messerspitze voll),
375 g Mehl,
1 Backpulver,
1 Tasse Mineralwasser
der Reihe nach mit einem Handrührgerät verrührt. D.h. Ihr müsst erst die Butter mit dem Vanillinzucker, dem Zucker, den Eigelb und dem Salz verrühren, bis ein relativ glatter Teig entstanden ist. Dann wird nach und nach das Mehl mit dem Backpulver zugeführt - aber bitte nicht alles auf einmal reinkippen! Dann zu allerletzt die Tasse Mineralwasser. Ob eine grosse oder kleine Tasse seht Ihr wie sich Euer Teig entwickelt. Er darf nicht zu flüssig werden.
Jetzt säubert Ihr die Aufsätze von Eurem Handrührgerät und schlagt das Eiweiß zu Eiweißschnee und hebt es danach unter den Teig.
Der Teig wird nun in zwei Hälften geteilt und die eine Hälfte davon auf ein Backblech gegeben. Ich weiss das sieht ziemlich wenig aus - als würde es nie im Leben für ein ganzes Blech reichen, das denke ich auch jedesmal - aber es langt. Macht ein paar Kleckse auf das Blech und lass zwischendrin immer ein wenig Platz.
In die andere Hälfte des Teigs gebt ihr dann die 2 Eßlöffel Kakao oder Kaaba. Beim Kakao solltet ihr aufgrund seines starken Geschmacks nicht so viel reinkippen. Ich mache immer Kaaba rein und mache dann so viel rein, dass es richtig schön braun ausschaut. :)
Die Hälfte des Teigs wird nun auch auf das Blech verteilt. Logischerweise in die Lücken die Ihr gelassen habt. Dann verstreicht Ihr das Ganze schön, so dass auch keine Lücken mehr vorhanden sind. Und denkt dran: Das ist kein glatter Kuchen sondern eine (Donau-)Welle. Also ruhig ein paar Wellen reinmachen.
In den Teig \"versteckt\" Ihr nun die Kirschen. Ihr könnt sie ruhig reindrücken und wieder Teig drüberstreichen, schliesslich müssen ja nicht die ganzen Kirschen oben \"schwimmen\" oder?
Das ganze wird dann bei 200°C ca. 25 Minuten im Backofen gelassen (Elektroherd). Bei Umluft weiss ich leider die Temperatur und die Zeit nicht. Das habe ich nie ausprobiert. Aber man kann es ja testen indem man eine Stricknadel (zur Not auch einen Zahstecher) nimmt und reinsticht. Bleibt noch Teig dran hängen ist er noch nicht durch.
Nun machen wir uns an die Buttercreme welche auf dem Kuchen gleichmäßig verteilt wird, wenn er abgekühlt ist:
125 g Butter,
125 g Margarine,
2 Eier,
70 g Zucker,
2-3 Kaffeelöffel Nutella
verrühren und am Besten ein wenig im Kühlschrank stehen lassen. Aber nicht zu lange, sonst fällt das verstreichen schwer.
Das Ganze lasst ihr dann wieder eine Weile abkühlen und macht dann die Schokolade warm (wie es auf der Verpackung steht). Diese verteilt Ihr dann über dem Kuchen.
Ich habe die Donauwelle immer mit brauner Schokolade gemacht. Schmeckt super. Letztes Mal habe ich es allerdings halb halb (braun/weiss) probiert und muss sagen, dass es mir mit weisser Schokolade fast besser schmeckt, da er sonst zu schokoladig wird.
Als letztes bleibt mir nur zu sagen: Laden Euch ein paar Leute ein oder bringt den Kuchen mit zu ein paar Leuten, denn alleine könnt Ihr Euch an dem Ding fett fressen :)
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