Dontodent Zahnband Testbericht
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von catmother
Ich zieh mir Bänder durch die Zähnchen
Pro:
paßt zwischen jede noch so schmale Zahnlücke, einfach verpackt, handlich
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Saubere Zähne und Zahnzwischenräume sind unerläßlich für die Gesundheit im Mund. Das weiß heute jedes Kind.
Deshalb greifen heutzutage durchaus ‘ne Menge Leute schon zu Zahnseide, um der Mundpflege nachzuhelfen. So auch ich. Allerdings habe ich dermaßen engstehende Zähne, daß ich jedesmal aus der Zahnseide Fetzen mache. Deshalb empfahl mir meine Zahnärztin Zahnband.
** Allgemeine Informationen des Herstellers **
Zahnzwischenräume sind mit der Zahnbürste nur schwer zugänglich, dabei machen sie 30% der Gesamtoberfläche der Zähne aus. Hier können Speisereste Karies und Zahnfleischproblemen führen.
Das Brillant-weiß Zahnband von dontodent
- entfernt durch eine spezielle Beschichtung hartnäckigen Zahnbelag und Verfärbungen in den Zahnzwischenräumen
- fasert nicht auf und gleitet mühelos in die Zahnzwischenräume, besonders bei eng stehenden Zähnen
- enthält Fluorid zur Stärkung des Zahnschmelzes
- belebt mit frischem Minzgeschmack
** Verpackung **
Das Dontodent Zahnband ist äußerst sparsam verpackt. Auf einer Papp-Platte von etwa der Größe zweier Scheckkarten ist in eine Hülle eine Plastikdose eingeschweißt. Sie ist etwa so groß wie eine Schachtel TicTac, jedoch ergonomisch geformt, so daß sie gut in der Hand liegt.
Auf der Rückseite des Pappträgers stehen die wichtigsten Informationen zur Anwendung.
** Anwendung **
Die Schachtel hat einen Klappdeckel, den man über einen Druckpunkt auf der Vorderseite betätigt. Leider ist dieser Punkt für den Nichteingeweihten recht schwer zu finden. Ich hab am Anfang wie verrückt gesucht und verzweifelt versucht, den Deckel zu öffnen. Es dauerte eine Weile , bis ich die Stelle mit der Aufschrift „Press“ fand, die dort eingestanzt ist. Nur leider eben Ton in Ton. Wie clever.
Man klappt also diesen Deckel auf und findet an der Oberseite einen Faden, der aus einem Loch an der einen Seite über die Fläche zur anderen Seite verläuft, wo ein kleiner Haken ist, an dem man ihn dann abreißt.
Nun also zur Anwendung: Man öffnet den Deckel und reißt einen ca. 45 cm langen Faden ab. Die empfohlene Länge hab ich erst jetzt auf der Verpackung gelesen. Bisher waren die Stücke immer um einiges kürzer. Da man für jeden Zahnzwischenraum ein anderes Stück nehmen soll, wäre es sonst in Nullkommanichts verbraucht, auch wenn in der Packung 25 m aufgewickelt sind. Und da bin ich eigentlich zu geizig.
Dann wickelt man das eine Ende um den Finger, nehme das andere Ende fest in die andere Hand. Vorsichtig fährt man den Faden von oben durch den Zwischenraum nach unten Richtung Zahnfleisch. Wie gesagt, Vorsicht, denn wenn man dann zu schnell ist, verletzt man das Zahnfleisch. Man kann den Faden auch langsam von oben nach unten bewegen, um festsitzende Beläge abzurubbeln.
Dann sollte man das Stück wegwerfen.
** Erfahrungen **
Vom Namen her dachte ich immer, Zahnseide sei schon das dünnste, was es gibt. Wer hätte gedacht, daß Zahnband noch dünner ist und somit wirklich für engstehende Zähne geeignet? Aber es ist tatsächlich so.
Während Zahnseide bei mir, vor allem in den hinteren Backenzähnen furchtbar zerfaserte, hatte ich mit diesem Zahnband keinerlei Probleme. Damit komme ich in jede noch so kleine Lücke, auch wenn es manchmal recht schwierig ist, die hinteren Zähne zu bearbeiten. Aber das liegt eher an meinem kleinen Mund als an dem Produkt.
Insofern hält das Produkt schon mal ein Versprechen. Ob Verfärbungen zwischen den Zähnen gelöst werden, kann ich nicht sagen, das kann man auch schlecht nachprüfen. Von dem frischen, minzigen Geschmack allerdings habe ich kaum etwas gespürt. Ich weiß aber, daß es vom gleichen Hersteller noch eine Sorte Zahnband explizit mit Minzgeschmack gibt. Wer also Wert darauf legt, sollte das kaufen.
Daß es etwas bringt, merke ich zumindest an den nicht gerade leckeren Gerüche, die gelegentlich so an dem Band kleben, wenn ich die hinteren Zähne säubere. Dann jedenfalls habe ich ein sauberes Gefühl.
** Preis **
Schlagt mich nicht, aber ich weiß den Preis nicht mehr genau. Bis ciao es nach 7 Monaten geschafft hatte, das Produkt einzustellen, hab ich den Kassenzettel doch schon weggeworfen. Aber das Zahnband kostete irgendwas zwischen 1 und 1,50 Euro, also deutlich preiswerter als das von Oral-B.
Wenn ich das nächste Mal bei dm bin, schaue ich nach und präzisiere den Preis.
** Meine Meinung **
Alles in allem ist dontodent Zahnband eine perfekte Ergänzung zu normaler Zahnpflege mit Hand- oder elektrischer Zahnbürste. Wenn jemand schon mal Zahnseide ausprobiert hat und damit nicht zurecht kommt, oder weiß, daß er enge Zahnzwischenräume hat, der sollte auf diese noch komfortable Variante umsteigen.
Für die umfassenden Zahnpflege unerläßlich.
Deshalb greifen heutzutage durchaus ‘ne Menge Leute schon zu Zahnseide, um der Mundpflege nachzuhelfen. So auch ich. Allerdings habe ich dermaßen engstehende Zähne, daß ich jedesmal aus der Zahnseide Fetzen mache. Deshalb empfahl mir meine Zahnärztin Zahnband.
** Allgemeine Informationen des Herstellers **
Zahnzwischenräume sind mit der Zahnbürste nur schwer zugänglich, dabei machen sie 30% der Gesamtoberfläche der Zähne aus. Hier können Speisereste Karies und Zahnfleischproblemen führen.
Das Brillant-weiß Zahnband von dontodent
- entfernt durch eine spezielle Beschichtung hartnäckigen Zahnbelag und Verfärbungen in den Zahnzwischenräumen
- fasert nicht auf und gleitet mühelos in die Zahnzwischenräume, besonders bei eng stehenden Zähnen
- enthält Fluorid zur Stärkung des Zahnschmelzes
- belebt mit frischem Minzgeschmack
** Verpackung **
Das Dontodent Zahnband ist äußerst sparsam verpackt. Auf einer Papp-Platte von etwa der Größe zweier Scheckkarten ist in eine Hülle eine Plastikdose eingeschweißt. Sie ist etwa so groß wie eine Schachtel TicTac, jedoch ergonomisch geformt, so daß sie gut in der Hand liegt.
Auf der Rückseite des Pappträgers stehen die wichtigsten Informationen zur Anwendung.
** Anwendung **
Die Schachtel hat einen Klappdeckel, den man über einen Druckpunkt auf der Vorderseite betätigt. Leider ist dieser Punkt für den Nichteingeweihten recht schwer zu finden. Ich hab am Anfang wie verrückt gesucht und verzweifelt versucht, den Deckel zu öffnen. Es dauerte eine Weile , bis ich die Stelle mit der Aufschrift „Press“ fand, die dort eingestanzt ist. Nur leider eben Ton in Ton. Wie clever.
Man klappt also diesen Deckel auf und findet an der Oberseite einen Faden, der aus einem Loch an der einen Seite über die Fläche zur anderen Seite verläuft, wo ein kleiner Haken ist, an dem man ihn dann abreißt.
Nun also zur Anwendung: Man öffnet den Deckel und reißt einen ca. 45 cm langen Faden ab. Die empfohlene Länge hab ich erst jetzt auf der Verpackung gelesen. Bisher waren die Stücke immer um einiges kürzer. Da man für jeden Zahnzwischenraum ein anderes Stück nehmen soll, wäre es sonst in Nullkommanichts verbraucht, auch wenn in der Packung 25 m aufgewickelt sind. Und da bin ich eigentlich zu geizig.
Dann wickelt man das eine Ende um den Finger, nehme das andere Ende fest in die andere Hand. Vorsichtig fährt man den Faden von oben durch den Zwischenraum nach unten Richtung Zahnfleisch. Wie gesagt, Vorsicht, denn wenn man dann zu schnell ist, verletzt man das Zahnfleisch. Man kann den Faden auch langsam von oben nach unten bewegen, um festsitzende Beläge abzurubbeln.
Dann sollte man das Stück wegwerfen.
** Erfahrungen **
Vom Namen her dachte ich immer, Zahnseide sei schon das dünnste, was es gibt. Wer hätte gedacht, daß Zahnband noch dünner ist und somit wirklich für engstehende Zähne geeignet? Aber es ist tatsächlich so.
Während Zahnseide bei mir, vor allem in den hinteren Backenzähnen furchtbar zerfaserte, hatte ich mit diesem Zahnband keinerlei Probleme. Damit komme ich in jede noch so kleine Lücke, auch wenn es manchmal recht schwierig ist, die hinteren Zähne zu bearbeiten. Aber das liegt eher an meinem kleinen Mund als an dem Produkt.
Insofern hält das Produkt schon mal ein Versprechen. Ob Verfärbungen zwischen den Zähnen gelöst werden, kann ich nicht sagen, das kann man auch schlecht nachprüfen. Von dem frischen, minzigen Geschmack allerdings habe ich kaum etwas gespürt. Ich weiß aber, daß es vom gleichen Hersteller noch eine Sorte Zahnband explizit mit Minzgeschmack gibt. Wer also Wert darauf legt, sollte das kaufen.
Daß es etwas bringt, merke ich zumindest an den nicht gerade leckeren Gerüche, die gelegentlich so an dem Band kleben, wenn ich die hinteren Zähne säubere. Dann jedenfalls habe ich ein sauberes Gefühl.
** Preis **
Schlagt mich nicht, aber ich weiß den Preis nicht mehr genau. Bis ciao es nach 7 Monaten geschafft hatte, das Produkt einzustellen, hab ich den Kassenzettel doch schon weggeworfen. Aber das Zahnband kostete irgendwas zwischen 1 und 1,50 Euro, also deutlich preiswerter als das von Oral-B.
Wenn ich das nächste Mal bei dm bin, schaue ich nach und präzisiere den Preis.
** Meine Meinung **
Alles in allem ist dontodent Zahnband eine perfekte Ergänzung zu normaler Zahnpflege mit Hand- oder elektrischer Zahnbürste. Wenn jemand schon mal Zahnseide ausprobiert hat und damit nicht zurecht kommt, oder weiß, daß er enge Zahnzwischenräume hat, der sollte auf diese noch komfortable Variante umsteigen.
Für die umfassenden Zahnpflege unerläßlich.
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