Dr. Oetker Bratapfel Kuchen Testbericht

Dr-oetker-bratapfel-kuchen
ab 10,11
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Summe aller Bewertungen
  • Geschmack:  sehr gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Zubereitung:  schwierig

Erfahrungsbericht von Asuka

Backen in der kalten Jahreszeit - *mhhhhh!*

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Heute will ich einmal über meinen Lieblingskuchen schreiben, den Bratapfelkuchen von Dr. Oetker.
Bei unserem letzten Einkauf landetet er natürlich wieder einmal in unserem Einkaufswagen, da er in der kalten Jahreszeit ein absolutes Muss bei uns ist.
Da ich zu faul bin selber Kuchen zu backen kaufe ich meist Backmischungen oder fertige Kuchen. Beim Bratapfelkuchen handelt es sich um eine Backmischung, die ganz leicht zusammen zu mixen ist. (Siehe gut beschriebene Back Anleitung auf der Rückseite der Verpackung).
Wenn ihr den Bratapfelkuchen nun im Supermarkt suchen solltet, schaut in die Abteilung Fertigbackprodukte, wo Kuchen, Pudding und sowas steht. Dann müsst ihr nur noch bei der riesigen Auswahl an Dr.Oetker Kuchen den Bratapfelkuchen finden.
Aber das ist nicht all zu schwer, denn ein Bild, mit Namen des Kuchens, ist auf der Vorderseite der Verpackung abgebildet.



Was braucht man?
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Nachdem ich mir die Packung für ca. 2,50€ gekauft hatte, machte ich mich auf den Heimweg. Zu Hause schaute ich erstmal auf die Rückseite, um zu sehen was ich noch für den Kuchen brauche.
Denn frische Produkte wie 500-600g Schlagsahne bzw. süße Sahne, 6 große Äpfel (für die Füllung), 50g Margarine sowie ein Ei, müssen der Backmischung noch hinzugefügt werden.
Achja, und ihr benötigt natürlich eine Kuchenform, eine 26cm Springform ist dazu am besten geeignet.
Die restlichen Inhaltsstoffe wie 250g Backmischung für den Teig, 115g Mischung für den Belag und 50g Rosinen mit Calvados sind bereits in der Packung enthalten.



Was muss ich dann machen?
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Zuerst muss man die Kuchenform mit etwas Butter auspinseln, damit der Kuchen später nicht an den Wänden hängenbleibt.
Nun macht ihr erstmal den Teig für den Boden fertig, da dieser zuerst in die Form hinein muss. Ihr nehmt euch eine Schüssel und füllt die 250g Backmischung für den Teig, sowie 50g weiche Margarine und ein Ei hinzu.
Alles gut verrühren, am besten mit einem Handrührgerät (Knethaken). Wenn die Masse gut durchgemischt ist, nehmt ihr den Teig aus der Schüssel und knetet ihn per Hand noch einmal gut durch.
Dann bedeckt man den Boden von der Kuchenform mit dem Teig und knetet ihn an den Wänden ca. 2cm hoch. Achtet darauf dass der Boden nicht zu dick und nicht zu dünn wird!
So, jetzt habt ihr es bald geschafft :) Als zweiter Arbeitsschritt folgt nun, na was fehlt noch? Richtig! Die Füllung. Schält (aber ganz lassen!) und entkernt die 6 Äpfel, am besten mit einem Apfelkernausstecher (von Fackelmann, *lol* das musste sein :D von einer anderen Marke der tuts aber auch ;)).
Dann reißt ihr die kleine Packung mit den Rosinen auf und füllt diese in die Äpfel, so dass es für alle Äpfel langt. Die Äpfel setzt ihr nun auf den Teigboden. Wenn kleine Lücken zwischen den Äpfeln sind, könnt ihr diese bei Bedarf mit übriggebliebenen Apfelstücken füllen, ist aber nicht schlimm wenn der Raum frei bleibt.
Zu guter letzt müsst ihr noch die Creme hinzufügen. Ihr könnt dazu die Schüssel von vorhin verwenden, macht sie aber davor etwas sauber. Dann füllt ihr die 115g Mischung hinein und verührt das ganze mit 100ml der Sahne. Die übrige Sahne müsst ihr auf dem Herd aufkochen lassen und dann die Mischung in den Topf hinzugeben. Dann noch 1/2 Minute kochen lassen und sofort über die Äpfel geben.
Nun ist es an der Zeit den Kuchen in den Herd zu tun. Auch die Vorfreude wächst endlich probieren zu dürfen :) Am besten ist es, wenn ihr den Herd bereits vorgewärmt habt. Schaltet ihn am besten 10 Minuten vorher an, bevor ihr den Kuchen hineinstellt. Er sollte etwas 150°C warm sein. Den Kuchen müsst ihr nun 55-60 Minuten backen lassen, schaut ab und zu mal in den Backofen wie er aussieht, so kann euch und dem Kuchen nichts passieren.
Wenn die Backzeit um ist, lasst ihr ihn noch etwa 5 Min. im Ofen stehen. Jetzt duftet es bereits nach leckeren Äpfeln und Creme :) Fahrt dann mit einem Messer einmal am Rand der Form entlang um den Teig so besser abzulösen. Naja, das klappt nicht immer, der hängt dann manchmal am Boden fest und nicht an den Wänden *g* Nach einer Stunde Abkühlzeit könnt ihr nun das erste Stück des Kuchen probieren! Ich kann kochen!!! *ggg*



Wie riecht und schmeckt das ganze denn nun?
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Schon vom Duft des frischen Kuchens angezogen, schnapp ich mir natürlich gleich das erste Stück *haaaps* *yammm*!
Der Kuchen ist sehr locker und weich, was durch die Creme kommt. Zusammen mit den Äpfeln schmeckt der Kuchen wirklich lecker.
Genau das richtige wenn es draußen kalt wird und man es sich drinne beim Kaffee gemütlich machen will. Der Kuchen schmeckt übrigends wenn er lauwarm ist am besten!



Mein Fazit
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Ein fabelhafter Kuchen, der in der kalten Jahreszeit, noch lauwarm, am besten schmeckt! Der Geschmack nach Äpfeln, Rosinen und leckerer Creme versetzt einen in eine vorweihnachtliche Stimmung.
Deshalb gibt\'s von mir: 5 Sterne und Weiterempfehlung für die Festtage und das ganze restliche Jahr :)

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