Dr. Oetker Galetta Vanille - kalt Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von clauds22
Was ist weich, süß und schaumig?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hi ihr Lieben,
Essen ist eine meiner (zugegeben inzwischen nicht mehr sonderlich geheimen) Leidenschaften, der ich auch nachgehe, wenn ich mal wieder ein interessantes Produkt im Supermarkt meines Vertrauens entdecke. So war ich kürzlich bei Minimal und stöberte durch die Süßspeisen Fertigprodukte von Dr. Oetker. Süßspeisen esse ich zwar nicht sonderlich häufig, mag aber ein Dessert zwischendurch doch mal ganz gerne und genieße es dann auch richtig. Und da ich Pudding kochen immer ziemlich aufwendig finde, da man erst die Milch erhitzen und dann den Pudding sowieso wieder kalt stellen muss, war ich entzückt, als ich dort eine Packung Galetta Puddingpulver entdeckte, welches man KALT anrührt. Nach einem Blick auf das Preisschildchen, auf welchem 0,51 Euro angegeben waren, packte ich die kleine Puddingpulvertüte und steckte sie in meinen Einkaufskorb.
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Zuhause angekommen habe ich mir die kleine hellblaue Tüte erst mal genauer angesehen. Es handelt sich hierbei um eine Packung mit 72 g Inhalt, welches für eine Portion Pudding reichen soll. Bei uns im Minimal gab es die Sorten Vanille und Schokolade, wobei ich die Vanille Version gewählt habe. Auf der Tüte wird ganz genau erklärt, wie man bei der Zubereitung vorgehen muss, und ich kann euch eines sagen – das kann wirklich jeder, denn einfacher geht’s nicht. Das einzige, was ihr zuhause haben müsst, ist ein halber Liter Milch und ein Handrührgerät.
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Als erstes gibt man den halben Liter Milch in ein schmales, etwas höheres Gefäß und fügt den ganzen Pulverinhalt der kleinen Tüte hinzu. Einrühren muss man das Pulver ganz kurz auf der kleinsten Stufe des Rührgeräts und anschließend kann man sofort auf höchster Stufe noch eine Minute weiterrühren. Währendessen merkt man ganz deutlich, wie sich das Pulver mit der Milch vermischt und wie die ganze Masse langsam Form annimmt. Klumpen gibt es erfreulicherweise überhaupt keine, was nicht an meiner tollen Art liegt, das Zeugs umzurühren, sondern daran, dass sich das Pulver einfach perfekt einrühren lässt. Ich rühre meistens 2 Minuten auf höchster Stufe, bis die Masse etwa um ein Drittel mehr geworden ist, denn dann merkt man, dass sich das Pulver und die Milch ordentlich vermischt haben. Anschließend sollte man den Pudding in ein Gefäß oder in dafür vorhergesehene Dessertschalen füllen, und alles zusammen in den Kühlschrank stellen.
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Nach ca. 2 Stunden ist mein Dessert fertig gekühlt und kann vernascht werden. Man merkt sofort, wenn man den Löffel eintaucht, dass die Masse total weich ist und sie duftet auch ganz leicht nach Vanille. Der Geschmack? Nun ja, der Pudding ist sehr süß und schmeckt unglaublich schaumig und das, obwohl auf der Packung angegeben ist, dass es ein Cremepudding ist. Davon merkt man aber wirklich gar nichts. Das Ganze erinnert etwas an Eierschaum und man schmeckt eigentlich fast mehr Luft als Pudding, was aber trotzdem den Grad der Süße nicht drücken kann, wofür wohl auch der viele Zucker verantwortlich ist. Der Vanillegeschmack ist nicht sonderlich intensiv und geht eigentlich ziemlich unter, da man fast nur den Zucker schmeckt. Natürlich kann man den Pudding aber auch als eine Art ‚Beilage’ essen, sei das zu Kuchen, Obstsalat oder aber eventuell auch Eis. Allerdings macht dies das Ganze noch süßer und ist demnach eingeschränkt empfehlenswert.
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Fazit
¤o-¤o-
Ich muss sagen, dass dieser Pudding durchaus nicht schlecht ist, dennoch bevorzuge ich Cremepuddings, die wirklich cremig und nicht so luftig und schaumig sind. Die Zubereitung war allerdings natürlich denkbar einfach und auch der Preis absolut in Ordnung, denn die Menge, die dabei entsteht reicht gut für 4-5 Portionen. Ab und zu kann man diesen Pudding sicher mal essen, sollte es aber nicht übertreiben, da der Zuckergehalt doch sehr hoch ist und das Produkt unendlich süß. Wer’s mag, dem kann ich den Pudding empfehlen, aber wer nicht so auf süße Sachen steht, sollte lieber die Finger davon lassen.
Grüsschen, eure Claudi
Essen ist eine meiner (zugegeben inzwischen nicht mehr sonderlich geheimen) Leidenschaften, der ich auch nachgehe, wenn ich mal wieder ein interessantes Produkt im Supermarkt meines Vertrauens entdecke. So war ich kürzlich bei Minimal und stöberte durch die Süßspeisen Fertigprodukte von Dr. Oetker. Süßspeisen esse ich zwar nicht sonderlich häufig, mag aber ein Dessert zwischendurch doch mal ganz gerne und genieße es dann auch richtig. Und da ich Pudding kochen immer ziemlich aufwendig finde, da man erst die Milch erhitzen und dann den Pudding sowieso wieder kalt stellen muss, war ich entzückt, als ich dort eine Packung Galetta Puddingpulver entdeckte, welches man KALT anrührt. Nach einem Blick auf das Preisschildchen, auf welchem 0,51 Euro angegeben waren, packte ich die kleine Puddingpulvertüte und steckte sie in meinen Einkaufskorb.
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Zuhause angekommen habe ich mir die kleine hellblaue Tüte erst mal genauer angesehen. Es handelt sich hierbei um eine Packung mit 72 g Inhalt, welches für eine Portion Pudding reichen soll. Bei uns im Minimal gab es die Sorten Vanille und Schokolade, wobei ich die Vanille Version gewählt habe. Auf der Tüte wird ganz genau erklärt, wie man bei der Zubereitung vorgehen muss, und ich kann euch eines sagen – das kann wirklich jeder, denn einfacher geht’s nicht. Das einzige, was ihr zuhause haben müsst, ist ein halber Liter Milch und ein Handrührgerät.
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Als erstes gibt man den halben Liter Milch in ein schmales, etwas höheres Gefäß und fügt den ganzen Pulverinhalt der kleinen Tüte hinzu. Einrühren muss man das Pulver ganz kurz auf der kleinsten Stufe des Rührgeräts und anschließend kann man sofort auf höchster Stufe noch eine Minute weiterrühren. Währendessen merkt man ganz deutlich, wie sich das Pulver mit der Milch vermischt und wie die ganze Masse langsam Form annimmt. Klumpen gibt es erfreulicherweise überhaupt keine, was nicht an meiner tollen Art liegt, das Zeugs umzurühren, sondern daran, dass sich das Pulver einfach perfekt einrühren lässt. Ich rühre meistens 2 Minuten auf höchster Stufe, bis die Masse etwa um ein Drittel mehr geworden ist, denn dann merkt man, dass sich das Pulver und die Milch ordentlich vermischt haben. Anschließend sollte man den Pudding in ein Gefäß oder in dafür vorhergesehene Dessertschalen füllen, und alles zusammen in den Kühlschrank stellen.
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Nach ca. 2 Stunden ist mein Dessert fertig gekühlt und kann vernascht werden. Man merkt sofort, wenn man den Löffel eintaucht, dass die Masse total weich ist und sie duftet auch ganz leicht nach Vanille. Der Geschmack? Nun ja, der Pudding ist sehr süß und schmeckt unglaublich schaumig und das, obwohl auf der Packung angegeben ist, dass es ein Cremepudding ist. Davon merkt man aber wirklich gar nichts. Das Ganze erinnert etwas an Eierschaum und man schmeckt eigentlich fast mehr Luft als Pudding, was aber trotzdem den Grad der Süße nicht drücken kann, wofür wohl auch der viele Zucker verantwortlich ist. Der Vanillegeschmack ist nicht sonderlich intensiv und geht eigentlich ziemlich unter, da man fast nur den Zucker schmeckt. Natürlich kann man den Pudding aber auch als eine Art ‚Beilage’ essen, sei das zu Kuchen, Obstsalat oder aber eventuell auch Eis. Allerdings macht dies das Ganze noch süßer und ist demnach eingeschränkt empfehlenswert.
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Fazit
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Ich muss sagen, dass dieser Pudding durchaus nicht schlecht ist, dennoch bevorzuge ich Cremepuddings, die wirklich cremig und nicht so luftig und schaumig sind. Die Zubereitung war allerdings natürlich denkbar einfach und auch der Preis absolut in Ordnung, denn die Menge, die dabei entsteht reicht gut für 4-5 Portionen. Ab und zu kann man diesen Pudding sicher mal essen, sollte es aber nicht übertreiben, da der Zuckergehalt doch sehr hoch ist und das Produkt unendlich süß. Wer’s mag, dem kann ich den Pudding empfehlen, aber wer nicht so auf süße Sachen steht, sollte lieber die Finger davon lassen.
Grüsschen, eure Claudi
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