Dr. Oetker Garant Grieß Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von TorbenStruck
GARANTiert grießig !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Moin Moin !
Heute mal wieder einen Bericht von mir...
und zwar über einen meiner Lieblingspuddings, den Dr.Oetker Garant Grießbrei.
1.) Verpackung
2.) Preis
3.) Zutaten
4.) Zubereitung
5.) Geschmack
6.) Fazit
1.) Verpackung :
Wie oben im Bild zu sehen, ist das Puddingpulver in Papiertüten verpackt, es gibt diese einzeln aber auch im 3er-Pack zu kaufen. Die Tüte sieht jetzt anders aus als die oben abgebildete, sie ist immernoch rot, aber der Pudding vorne drauf hat sich ein wenig verändert, ich glaube aber nicht dass das so entscheidend ist. Das schlechte an dieser Art der Verpackung ist es, dass die Tüte schnell mal einen kleinen Riss oder ein kleines Loch bekommen kann, was dann dazu führt, dass das Pulver rausrieselt.
2.) Preis :
Der Preis für eine einzelne Tüte liegt bei uns im Markant-Markt so bei ca. 80 Cent. Das hört sich teuer an, aber eine Tüte reicht auch für 2-3 Personen, voll und ganz. Es ist also nicht der billigste Grießbrei, aber dafür einer der besten. Das Geld lohnt sich also. Außerdem gibts es gelegentlich 3er-Pack´s zu günstigeren Konditionen.
3.) Zutaten :
Der Grießbrei von Dr. Oetker besteht größtenteils aus Grieß (auch irgendwie logisch) und Zucker. Außerdem sind auch noch Stärke und Geliermittel, sowie Kochsalz, Aroma und Farbstoffe drin.
Leute, die auf einen dieser Stoffe allergisch sind, sollten ihn lieber nicht essen.
4.) Zubereitung :
Das wunderbare an dem Pudding ist, dass man ihn schnell zubereiten kann, und dass man auch nicht viele Zutaten braucht. Uns reicht hier ein Schneebesen, ein Topf, 0,5 Liter Milch und ein Löffel zum Essen.
Zuerst muss man 0,5 Liter Milch in einen Topf geben und auf dem Herd zum Kochen bringen. Nun nimmt man den Topf runter, schüttet unter Rühren das Pulver rein.
Nun muss man nur noch 1 Minute kräftig weiterrühren, und den Pudding dann in den Kühlschrank stellen.
Man kann ihn aber auch nur 5 Minuten kaltstellen und ihn dann essen, denn warmer Grießbrei schmeckt auch super, hab ich als Kind schon gerne gegessen :-)
Besser schmeckt es allerdings kalt, also ca. 1-2 Stunden in den Kühlschrank....
Daher empfiehlt es sich, den Grießbrei vor dem Essen zu machen, wenn man ihn kalt essen will.
Der Grießbrei brennt nicht an, also zumindest habe ich das noch nicht geschafft, und so toll sind meine Kochkünste nicht. Klümpchen gibt es auch nicht, die Zubereitung an sich dauert höchstens 5 Minuten, und dreckig wird bis auf den Topf und den Schneebesen.
5.) Geschmack :
Eigentlich ja der wichtigste Punkt des Berichts, trotzdem am Ende, wir gehen ja chronologisch vor :-)
Über Geschmack lässt sich ja streiten, aber ich versuche es trotzdem mal :
Also der Pudding schmeckt sowohl warm als auch kalt wunderbar, der Grießgeschmack ist wie bei einem selbstgemachten Brei. (Das kann meine Oma so schön).
Der Brei ist süß, aber nicht so süß dass es einem die Augen verzieht :-). Man schmeckt dem Brei nicht an, dass er aus der Tüte kommt. Wenn er heiss ist, muss man ein bischen aufpassen, dass man nicht zuviel isst, denn sonst gibt´s Magenschmerzen. Der Pudding riecht auch wunderbar nach Grieß.
Kalt kann man es auch schaffen, alleine eine ganze Tüte zu essen, aber auch nicht empfehlenswert :-)
6.) Fazit :
Der Grießbrei ist einer der besten, den man so aus Tüten machen kann, für mich sogar der beste..nur der oben erwähnte selbstgemachte Grießbrei meiner Oma ist besser. Der Preis ist auch zu verstehen, der Pudding ist sein Geld wert. Und man isst ihn ja auch nicht jeden Tag. Es lohnt sich also diesen Brei einmal zu testen, vor allem weil er so schnell und unkompliziert zubereitet ist.
Daher auch meine 5 Sterne !
Danke für´s Lesen, MfG Torben
Heute mal wieder einen Bericht von mir...
und zwar über einen meiner Lieblingspuddings, den Dr.Oetker Garant Grießbrei.
1.) Verpackung
2.) Preis
3.) Zutaten
4.) Zubereitung
5.) Geschmack
6.) Fazit
1.) Verpackung :
Wie oben im Bild zu sehen, ist das Puddingpulver in Papiertüten verpackt, es gibt diese einzeln aber auch im 3er-Pack zu kaufen. Die Tüte sieht jetzt anders aus als die oben abgebildete, sie ist immernoch rot, aber der Pudding vorne drauf hat sich ein wenig verändert, ich glaube aber nicht dass das so entscheidend ist. Das schlechte an dieser Art der Verpackung ist es, dass die Tüte schnell mal einen kleinen Riss oder ein kleines Loch bekommen kann, was dann dazu führt, dass das Pulver rausrieselt.
2.) Preis :
Der Preis für eine einzelne Tüte liegt bei uns im Markant-Markt so bei ca. 80 Cent. Das hört sich teuer an, aber eine Tüte reicht auch für 2-3 Personen, voll und ganz. Es ist also nicht der billigste Grießbrei, aber dafür einer der besten. Das Geld lohnt sich also. Außerdem gibts es gelegentlich 3er-Pack´s zu günstigeren Konditionen.
3.) Zutaten :
Der Grießbrei von Dr. Oetker besteht größtenteils aus Grieß (auch irgendwie logisch) und Zucker. Außerdem sind auch noch Stärke und Geliermittel, sowie Kochsalz, Aroma und Farbstoffe drin.
Leute, die auf einen dieser Stoffe allergisch sind, sollten ihn lieber nicht essen.
4.) Zubereitung :
Das wunderbare an dem Pudding ist, dass man ihn schnell zubereiten kann, und dass man auch nicht viele Zutaten braucht. Uns reicht hier ein Schneebesen, ein Topf, 0,5 Liter Milch und ein Löffel zum Essen.
Zuerst muss man 0,5 Liter Milch in einen Topf geben und auf dem Herd zum Kochen bringen. Nun nimmt man den Topf runter, schüttet unter Rühren das Pulver rein.
Nun muss man nur noch 1 Minute kräftig weiterrühren, und den Pudding dann in den Kühlschrank stellen.
Man kann ihn aber auch nur 5 Minuten kaltstellen und ihn dann essen, denn warmer Grießbrei schmeckt auch super, hab ich als Kind schon gerne gegessen :-)
Besser schmeckt es allerdings kalt, also ca. 1-2 Stunden in den Kühlschrank....
Daher empfiehlt es sich, den Grießbrei vor dem Essen zu machen, wenn man ihn kalt essen will.
Der Grießbrei brennt nicht an, also zumindest habe ich das noch nicht geschafft, und so toll sind meine Kochkünste nicht. Klümpchen gibt es auch nicht, die Zubereitung an sich dauert höchstens 5 Minuten, und dreckig wird bis auf den Topf und den Schneebesen.
5.) Geschmack :
Eigentlich ja der wichtigste Punkt des Berichts, trotzdem am Ende, wir gehen ja chronologisch vor :-)
Über Geschmack lässt sich ja streiten, aber ich versuche es trotzdem mal :
Also der Pudding schmeckt sowohl warm als auch kalt wunderbar, der Grießgeschmack ist wie bei einem selbstgemachten Brei. (Das kann meine Oma so schön).
Der Brei ist süß, aber nicht so süß dass es einem die Augen verzieht :-). Man schmeckt dem Brei nicht an, dass er aus der Tüte kommt. Wenn er heiss ist, muss man ein bischen aufpassen, dass man nicht zuviel isst, denn sonst gibt´s Magenschmerzen. Der Pudding riecht auch wunderbar nach Grieß.
Kalt kann man es auch schaffen, alleine eine ganze Tüte zu essen, aber auch nicht empfehlenswert :-)
6.) Fazit :
Der Grießbrei ist einer der besten, den man so aus Tüten machen kann, für mich sogar der beste..nur der oben erwähnte selbstgemachte Grießbrei meiner Oma ist besser. Der Preis ist auch zu verstehen, der Pudding ist sein Geld wert. Und man isst ihn ja auch nicht jeden Tag. Es lohnt sich also diesen Brei einmal zu testen, vor allem weil er so schnell und unkompliziert zubereitet ist.
Daher auch meine 5 Sterne !
Danke für´s Lesen, MfG Torben
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