Dr. Oetker Maulwurfkuchen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von Hexe1723
Gesucht: Ein neue zu Hause für den armen Maulwurf
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Gehört und gelesen habe ich über diese Backmischung schon sehr viel und im Grunde nur positives. Warum ich ihn dann erst kürzlich erworben habe? Ganz einfach, eines Tages kam der Tag da beschloß eine \"kleine\" Hexe Kuchen zu backen aber bitte ohne Backmischungen, denn das kann sie schließlich auch! Und so eine wieder vom Gegenteil zu überzeugen kann schon recht schwierig sein, vor allem wenn sie einen riesen Dickschädel hat, wie meiner einer!
Genug der Worte denn es geht hier ja schließlich um die Backmischung aus der Trend-Back-Ideen-Serie von Dr. Oetker die einen \"Maulwurfkuchen\" herbeizaubern soll.
Produktinformation
Das ganze findet man heut zu Tage bestimmt in fast jedem Supermarkt in der blauen Pappschachtel mit dem braunen Kuchenberg auf der Vorderseite.
Der Maulwurfkuchen ist ein dunkler Rührkuchen mit Sahnecreme, Schokoladenflocken und Bananen.
Zutaten:
Zucker, Weizenmehl, Schokoladenflocken (13,5%), Weizenstärke, fettarmer Kakao (3,5%), Backpulver (Backtriebmittel Dinatriumdiphosphat und Natriumhydrogencarbonat), Dextrose, Gelatine, modifizierte Stärke, Emulgator (Milchsäureester von Mono- und Diglyceriden und Polyglycerinesther von Speisefettsäuren), Glukosesirup, Magermilchpulver, Aroma, Kochsalz, Verdickungsmittel (E466)
Zusätzlich benötigt man noch:
Für den Teig:
100 g weiche Margarine oder Butter
2 Eier (Größe M)
75 ml Milch
Für den Belag:
3 Bananen
500 – 600 g gekühlte Schlagsahne
100 ml kaltes Wasser
Meine Erfahrung
Verpackung:
Das ganze befindet sich wie schon gesagt in einer blauen Schachtel mit der Backanleitung auf der Rückseite. Der Gesamtinhalt beträgt 435 g und hat mich 2,79 € gekostet. An der Oberseite kann man das ganze auch einfach öffnen.
Packungsinhalt:
275 g Backmischung für den Boden (Papierbeutel)
100 g Mischung für den Belag (Kunststoffbeutel)
60 g Schokoflocken (Papierbeutel)
Jedes in einem extra Beutel.
Zusätzlich benötigte Zutaten sind auf der Vorder- und Rückseite vermerkt und habe ich unter Produktinformationen aufgeführt.
Das Bereiten des Teiges:
Butter, Eier, Milch und die Backmischung für den Boden in einer Rührschüssel mit dem Handmixer gut verrühren. Dies ist wirklich sehr einfach, es gab weder Klumpen noch sonstige Debakel.
Das ganze dann in eine Springform füllen. Diese sollte man am Besten mit Backpapier auslegen und den Rand gut einfetten.
Geruch des Teiges:
Eindeutig nach Schokolade.
Geschmack des Teiges:
Auch dieser ist schokoladig! Ok, irgendwie nach künstlicher Schokolade, aber man kann damit leben und wer ißt im Normalfall den Teig roh?
Aussehen des Teiges:
Hellbraun und recht flüssig. Nein, nicht wie Wasser, aber andere Kuchenteige sind fester. Hat aber auch seine Vorteile, ist so einfacher aus der Schüssel in die Springform zu füllen.
Was geschieht während und nach dem Backen:
Der Teig muß für 30 Minuten bei 170°C Ober-/Unterhitze, 150°C Heißluft oder Stufe 2 – 3 Gasherd in den vorgeheizten Backofen.
Ich sage gleich das ich vom Vorheizen nichts halte und so muß der Kuchen eben für kurze Zeit im Backofen frieren, da kenne ich nichts. Ich benutze nur Heißluft. Und mit ruhiger Gewißheit kann ich hier schreiben das trotz allem auch ohne Vorheizen nach 30 Minuten der Teig gar ist (habe das extra mit einer Stricknadel geprüft).
Der Teig muß nach dem Backen erst mal auf einem Kuchengitter auskühlen. Durch das Benutzen von Backpapier kann man ihn einfach aus der Springform lösen und damit diesem erst einmal auskühlen lassen.
Das Lösen vom Backpapier:
Ohje! Hier ist äußerste Vorsicht geboten, denn der Teig ist höchstens ca. 2 – 3 cm hoch, so muß man aufpassen damit der Boden nicht auseinander bricht! Meiner ist beim ersten Versuch etwas angebrochen. Aber am Ergebnis hat es nicht viel ausgemacht!
Zubereitung des Belages:
Ich habe ca. 550 g gekühlte Schlagsahne genommen, denn ich dachte der Mittelweg ist o.K. und so war es dann auch ( je mehr Sahne, je höher der Maulwurfhügel!).
Die Schlagsahne wird in einer Schüssel steifgeschlagen.
Dann rührt man das kalte Wasser zusammen mit der Mischung für den Belag an und gibt es angeblich in 2 Portionen unter die Sahne und das mit dem Schneebesen verrühren.
Daran hab ich mich auch nicht ganz gehalten! Sahne schlagen o.K., die Belagmischung anrühren auch, aber dann landete das ganze in einem Schucker bei der Sahne und da der Handrührer noch da lag hab ich auch diesen benutzt und es hat nichts geschadet!
Zu guter letzt darf man noch die Schokoflocken unterrühren.
Geruch des Belages:
Sehr deutlich nach Banane! Für meinen Geschmack schon zu extrem! Konnte nur hoffen das das noch besser wird!
Geschmack des Belages:
Auch hier sehr penetrant nach Banane! (Hoffentlich bessert sich das noch war mein Gedanke!)
Aussehen des Belages:
Weiß mit braunen Schokoflocken.
Wie bekommt man das ganze auf den Kuchenboden:
Als erstens muß man den Boden ca. 1 cm vom Rand her aushöhlen, aber darauf achten das man den Boden nicht ganz durchgräbt! Mit der Hilfe eines Löffels geht das recht einfach, aber immer Aufpassen das der Boden kein Loch bekommt, sonst gibt das eine Schweinerei. Diesen herausgelösten Teig aber nicht wegwerfen.
Dann die 3 Bananen schälen und der Länge nach halbieren und auf den Boden legen.
Den Belag kuppelartig auf den Boden geben. Das erfordert schon etwas Kreativität, ist aber machbar! Man muß sich nur anstrengen.
Zum Schluß den Teig den man herausgenommen hat in einer Schüssel verkrümeln und über den Belag geben und evtl. festdrücken. Da muß man auch aufpassen, denn es gibt schon ordentlich Krümel und das auch neben der Kuchenplatte!
Aussehen:
Je nach Kuppelartigkeit höher oder niedriger. Eigentlich ganz interessant.
Kühlen:
Laut Hersteller soll er mindestens für 2 Stunden in den Kühlschrank! Bei mir durfte er eine ganze Nacht darin verbringen denn es war schon spät Abends als ich das ganze zusammengebaut habe! Hat dem Kuchen aber nicht geschadet!
Geruch des fertigen Kuchens:
Nur noch leicht nach Banane! Zum Glück! Und etwas nach Schokolade!
Das Anschneiden:
Mit einem scharfen Messer und etwas Fingerspitzengefühl! Beim herausnehmen der einzelnen Stücke muß man nur aufpassen das sie nicht am restlichen Kuchen kleben bleiben!
Auch fallen diverse Krümel vom Maulwurfhügel ab, obwohl ich sie festgedrückt hatte!
Geschmack des Kuchens:
LECKER! Hätte ich ehrlich gesagt nicht gedacht! Er schmeckt leicht nach Banane und etwas nach Schokolade. Auch der Boden hat etwas des Bananengeschmackes angenommen.
Was ich dem Kuchen hoch anrechne ist das die Bananen noch appetitlich aussehen und nicht braun geworden sind!
Suchtfaktor:
Mhh, ich weiß nicht! Bei mir eher gering, denn mehr als 1 oder 2 Stückchen schaffe oder will ich gar nicht davon.
Mein Fazit
Ich muß zugeben das ich der ganzen Aktion eher skeptisch gegenüber stand, ich dachte das der Maulwurfkuchen nicht schmeckt, bin aber eines besseren belehrt worden.
Auch die Zubereitung ist recht einfach.
Aber trotz allem backe ich Kuchen doch lieber ohne Backmischungen, denn da weiß ich wirklich was drin ist.
Eure Hexe1723
Genug der Worte denn es geht hier ja schließlich um die Backmischung aus der Trend-Back-Ideen-Serie von Dr. Oetker die einen \"Maulwurfkuchen\" herbeizaubern soll.
Produktinformation
Das ganze findet man heut zu Tage bestimmt in fast jedem Supermarkt in der blauen Pappschachtel mit dem braunen Kuchenberg auf der Vorderseite.
Der Maulwurfkuchen ist ein dunkler Rührkuchen mit Sahnecreme, Schokoladenflocken und Bananen.
Zutaten:
Zucker, Weizenmehl, Schokoladenflocken (13,5%), Weizenstärke, fettarmer Kakao (3,5%), Backpulver (Backtriebmittel Dinatriumdiphosphat und Natriumhydrogencarbonat), Dextrose, Gelatine, modifizierte Stärke, Emulgator (Milchsäureester von Mono- und Diglyceriden und Polyglycerinesther von Speisefettsäuren), Glukosesirup, Magermilchpulver, Aroma, Kochsalz, Verdickungsmittel (E466)
Zusätzlich benötigt man noch:
Für den Teig:
100 g weiche Margarine oder Butter
2 Eier (Größe M)
75 ml Milch
Für den Belag:
3 Bananen
500 – 600 g gekühlte Schlagsahne
100 ml kaltes Wasser
Meine Erfahrung
Verpackung:
Das ganze befindet sich wie schon gesagt in einer blauen Schachtel mit der Backanleitung auf der Rückseite. Der Gesamtinhalt beträgt 435 g und hat mich 2,79 € gekostet. An der Oberseite kann man das ganze auch einfach öffnen.
Packungsinhalt:
275 g Backmischung für den Boden (Papierbeutel)
100 g Mischung für den Belag (Kunststoffbeutel)
60 g Schokoflocken (Papierbeutel)
Jedes in einem extra Beutel.
Zusätzlich benötigte Zutaten sind auf der Vorder- und Rückseite vermerkt und habe ich unter Produktinformationen aufgeführt.
Das Bereiten des Teiges:
Butter, Eier, Milch und die Backmischung für den Boden in einer Rührschüssel mit dem Handmixer gut verrühren. Dies ist wirklich sehr einfach, es gab weder Klumpen noch sonstige Debakel.
Das ganze dann in eine Springform füllen. Diese sollte man am Besten mit Backpapier auslegen und den Rand gut einfetten.
Geruch des Teiges:
Eindeutig nach Schokolade.
Geschmack des Teiges:
Auch dieser ist schokoladig! Ok, irgendwie nach künstlicher Schokolade, aber man kann damit leben und wer ißt im Normalfall den Teig roh?
Aussehen des Teiges:
Hellbraun und recht flüssig. Nein, nicht wie Wasser, aber andere Kuchenteige sind fester. Hat aber auch seine Vorteile, ist so einfacher aus der Schüssel in die Springform zu füllen.
Was geschieht während und nach dem Backen:
Der Teig muß für 30 Minuten bei 170°C Ober-/Unterhitze, 150°C Heißluft oder Stufe 2 – 3 Gasherd in den vorgeheizten Backofen.
Ich sage gleich das ich vom Vorheizen nichts halte und so muß der Kuchen eben für kurze Zeit im Backofen frieren, da kenne ich nichts. Ich benutze nur Heißluft. Und mit ruhiger Gewißheit kann ich hier schreiben das trotz allem auch ohne Vorheizen nach 30 Minuten der Teig gar ist (habe das extra mit einer Stricknadel geprüft).
Der Teig muß nach dem Backen erst mal auf einem Kuchengitter auskühlen. Durch das Benutzen von Backpapier kann man ihn einfach aus der Springform lösen und damit diesem erst einmal auskühlen lassen.
Das Lösen vom Backpapier:
Ohje! Hier ist äußerste Vorsicht geboten, denn der Teig ist höchstens ca. 2 – 3 cm hoch, so muß man aufpassen damit der Boden nicht auseinander bricht! Meiner ist beim ersten Versuch etwas angebrochen. Aber am Ergebnis hat es nicht viel ausgemacht!
Zubereitung des Belages:
Ich habe ca. 550 g gekühlte Schlagsahne genommen, denn ich dachte der Mittelweg ist o.K. und so war es dann auch ( je mehr Sahne, je höher der Maulwurfhügel!).
Die Schlagsahne wird in einer Schüssel steifgeschlagen.
Dann rührt man das kalte Wasser zusammen mit der Mischung für den Belag an und gibt es angeblich in 2 Portionen unter die Sahne und das mit dem Schneebesen verrühren.
Daran hab ich mich auch nicht ganz gehalten! Sahne schlagen o.K., die Belagmischung anrühren auch, aber dann landete das ganze in einem Schucker bei der Sahne und da der Handrührer noch da lag hab ich auch diesen benutzt und es hat nichts geschadet!
Zu guter letzt darf man noch die Schokoflocken unterrühren.
Geruch des Belages:
Sehr deutlich nach Banane! Für meinen Geschmack schon zu extrem! Konnte nur hoffen das das noch besser wird!
Geschmack des Belages:
Auch hier sehr penetrant nach Banane! (Hoffentlich bessert sich das noch war mein Gedanke!)
Aussehen des Belages:
Weiß mit braunen Schokoflocken.
Wie bekommt man das ganze auf den Kuchenboden:
Als erstens muß man den Boden ca. 1 cm vom Rand her aushöhlen, aber darauf achten das man den Boden nicht ganz durchgräbt! Mit der Hilfe eines Löffels geht das recht einfach, aber immer Aufpassen das der Boden kein Loch bekommt, sonst gibt das eine Schweinerei. Diesen herausgelösten Teig aber nicht wegwerfen.
Dann die 3 Bananen schälen und der Länge nach halbieren und auf den Boden legen.
Den Belag kuppelartig auf den Boden geben. Das erfordert schon etwas Kreativität, ist aber machbar! Man muß sich nur anstrengen.
Zum Schluß den Teig den man herausgenommen hat in einer Schüssel verkrümeln und über den Belag geben und evtl. festdrücken. Da muß man auch aufpassen, denn es gibt schon ordentlich Krümel und das auch neben der Kuchenplatte!
Aussehen:
Je nach Kuppelartigkeit höher oder niedriger. Eigentlich ganz interessant.
Kühlen:
Laut Hersteller soll er mindestens für 2 Stunden in den Kühlschrank! Bei mir durfte er eine ganze Nacht darin verbringen denn es war schon spät Abends als ich das ganze zusammengebaut habe! Hat dem Kuchen aber nicht geschadet!
Geruch des fertigen Kuchens:
Nur noch leicht nach Banane! Zum Glück! Und etwas nach Schokolade!
Das Anschneiden:
Mit einem scharfen Messer und etwas Fingerspitzengefühl! Beim herausnehmen der einzelnen Stücke muß man nur aufpassen das sie nicht am restlichen Kuchen kleben bleiben!
Auch fallen diverse Krümel vom Maulwurfhügel ab, obwohl ich sie festgedrückt hatte!
Geschmack des Kuchens:
LECKER! Hätte ich ehrlich gesagt nicht gedacht! Er schmeckt leicht nach Banane und etwas nach Schokolade. Auch der Boden hat etwas des Bananengeschmackes angenommen.
Was ich dem Kuchen hoch anrechne ist das die Bananen noch appetitlich aussehen und nicht braun geworden sind!
Suchtfaktor:
Mhh, ich weiß nicht! Bei mir eher gering, denn mehr als 1 oder 2 Stückchen schaffe oder will ich gar nicht davon.
Mein Fazit
Ich muß zugeben das ich der ganzen Aktion eher skeptisch gegenüber stand, ich dachte das der Maulwurfkuchen nicht schmeckt, bin aber eines besseren belehrt worden.
Auch die Zubereitung ist recht einfach.
Aber trotz allem backe ich Kuchen doch lieber ohne Backmischungen, denn da weiß ich wirklich was drin ist.
Eure Hexe1723
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