Dr. Oetker Schokino Kuchen Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von Anonym127
Der Kuchen aus 3 Tüten
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
In den Tiefen unserer Speisekammer habe ich gestern eine Backmischung meines Lieblingskuchens gefunden. Da wir alle benötigten Zutaten für die Backmischung im Hause hatten, entschloss ich mich spontan diesen Kuchen zu backen.
Die Verpackung:
Die Backmischung ist in einem Pappkarton verpackt. Diesen erkennt man ganz leicht im Regal durch seine orangefarbene Grundierung. Außerdem ist auf der Vorderseite der fertig gebackene Kuchen abgebildet, und über dieser Abbildung steht in dicken, großen Buchstaben „Schokino Kuchen“ geschrieben. Auf der Rückseite findet man dann die benötigten, und die bereits enthaltenen Zutaten, eine Zubereitungsanleitung und natürlich ein Rezeptvorschlag zur anderweitigen Verwendung des Teigs. In der Packung selbst findet man dann in zwei Papiertüten die eigentliche Backmischung, die Schokoladenstreusel und in einer Aluminiumtüte die Schokoladenglasur.
Die Zubereitung:
Vor der Zubereitung sollte man eventuell den Backofen auf 180°C vorheizen, wenn man den Kuchen mit Ober- oder Unterhitze backen will. Bei Heißluft oder Gasherd braucht der Ofen nicht vorgeheizt werden. Die Zubereitung ist eigentlich denkbar einfach. Man gibt zunächst die Backmischung, 150 g weiche Butter oder Margarine, 3 Eier der Größe M und 60 ml (5EL) in eine Schüssel, und verrührt dies am besten mit einem elektrischen Mixer zu einem glatten Teig. Das dauert meistens ca. 4-5 Minuten. Nun muss man nur noch die Schokoladenstreusel vorsichtig und gleichmäßig unter den Teig rühren, und schon ist der Teig fertig. Zum Backen des Kuchens braucht man eine Kastenform, die vorher eingefettet und eingemehlt werden muss, damit der Kuchen nicht festklebt. Wenn man den Teig gleichmäßig in der Form verteilt hat, kann man die Form in den Ofen mit folgenden Temperaturen stellen: Ober-/Unterhitze: 180°C, Heißluft: 160°C und Gas: Stufe 3. Nach einer Viertelstunde Backzeit muss der Kuchen ca. 1 cm tief in der Mitte eingeschnitten werden. Deshalb sollte man den Kuchen gleich längs in den Backofen stellen. Nach dem Einschneiden muss der Kuchen noch 45 Minuten backen, sodass eine Gesamtbackzeit von 60 Minuten gegeben ist. Wenn der Kuchen schließlich fertig gebacken ist, sollte man ihn noch 10 Minuten in der Form stehen lassen, und ihn dann aus der Form lösen. Vor dem Glasieren muss der Kuchen eine Stunde abkühlen. Schließlich muss man jetzt nur noch den Beutel, der die Glasur enthält 10 Minuten in kochend heißes Wasser legen, und schon kann man ihn mit einem Pinsel oder Messer glasieren – fertig.
Die Zubereitung nimmt zwar etwas Zeit in Anspruch, aber im Vergleich ist der Kuchen relativ schnell fertig, und es lohnt sich. Am besten backt man den Kuchen abends, weil er am nächsten Morgen erst richtig gut schmeckt. Die Glasur lässt sich auch sehr einfach handhaben und reicht völlig für den gesamten Kuchen aus.
Der Geschmack:
Da ich den Kuchen gestern Abend erst gebacken hatte, wollte ich ihn erst heute Morgen probieren, damit er gut durchziehen kann. Ich hatte den Kuchen ja nicht zum ersten Mal gebacken, und daher wusste ich eigentlich genau, was auf mich zu kam – ich dachte ich wüsste es. Der Kuchen war aber noch lockerer und saftiger, als vor 3-4 Jahren, denn da hatte ich ihn zum letzten Mal gegessen. Die dunkele und knackige Schokolade der Glasur harmonierte einfach fantastisch mit dem sanften Kuchenteig. Die Schokoladenstreusel und die Glasur sorgten für einen angenehmen Schokoladengeschmack, der jedoch nicht dominiert. Der Teig schmeckt auf keinen Fall, wie ein trockener Sandkuchen, bei dem man zu jedem Stückchen einen Schluck Wasser trinken muss. Bei diesem Kuchen sorgt nämlich die enthaltene Milch, die man förmlich aus dem hellen Teig heraus schmeckt, für den richtig guten Geschmack. Aufgrund des guten Geschmacks ist der Suchtfaktor relativ hoch.
Natürlich ist auch das Aroma sehr gut, vor allem, wenn der Kuchen frisch aus dem Ofen kommt, und dann glasiert ist.
Die Haltbarkeit:
Die Backmischung hält natürlich mehrere Monate, so wie es auf der Verpackung aufgedruckt ist. Selbstverständlich schmeckt der Kuchen allerdings nur frisch gut. Deshalb sollte man ihn nicht länger als 4-5 Tage lagern, da er sonst muffig wird. Außerdem sollte man ihn natürlich kühl lagern. Das Problem mit der Lagerung löst sich aber meistens von selbst, da der Kuchen in unserem 3-Personen-Haushalt knapp 2 Tage am leben bleibt.
Die Zutaten:
Weizenmehl, Zucker, kakaohaltige Fettglasur unter anderem mit Emulgator Lecithine (15%), Schokoladeflocken (11%), Weizenstärke, Backpulver (Backtriebmittel Dinatriumdiphosphat und Natriumhydrogencarbonat), Reisstärke, Emulgator (E475, E471, E433), Aroma, Kochsalz
Der Hersteller:
Dr. August Oetker
Nahrungsmittel KG
D - 33547 Bielefeld
Das Fazit:
Dieser Kuchen ist nicht nur ideal für Kindergeburtstage, sondern auch für Erwachsene oder einfach mal für zwischendurch. Für die Zubereitung ist nicht viel Aufwand nötig, und der Kuchen ist auch relativ schnell gebacken, im Vergleich zu manchen anderen Kuchen. So können auch Backanfänger wie mir schnell und einfach zu einem gut gelungenen Kuchen kommen. Mit 1,99 € kann man auch nichts gegen den Preis sagen, auch wenn man noch etwas für Eier, Milch und Butter bezahlen muss. Insgesamt kann ich diesen Kuchen nur weiterempfehlen.
Die Verpackung:
Die Backmischung ist in einem Pappkarton verpackt. Diesen erkennt man ganz leicht im Regal durch seine orangefarbene Grundierung. Außerdem ist auf der Vorderseite der fertig gebackene Kuchen abgebildet, und über dieser Abbildung steht in dicken, großen Buchstaben „Schokino Kuchen“ geschrieben. Auf der Rückseite findet man dann die benötigten, und die bereits enthaltenen Zutaten, eine Zubereitungsanleitung und natürlich ein Rezeptvorschlag zur anderweitigen Verwendung des Teigs. In der Packung selbst findet man dann in zwei Papiertüten die eigentliche Backmischung, die Schokoladenstreusel und in einer Aluminiumtüte die Schokoladenglasur.
Die Zubereitung:
Vor der Zubereitung sollte man eventuell den Backofen auf 180°C vorheizen, wenn man den Kuchen mit Ober- oder Unterhitze backen will. Bei Heißluft oder Gasherd braucht der Ofen nicht vorgeheizt werden. Die Zubereitung ist eigentlich denkbar einfach. Man gibt zunächst die Backmischung, 150 g weiche Butter oder Margarine, 3 Eier der Größe M und 60 ml (5EL) in eine Schüssel, und verrührt dies am besten mit einem elektrischen Mixer zu einem glatten Teig. Das dauert meistens ca. 4-5 Minuten. Nun muss man nur noch die Schokoladenstreusel vorsichtig und gleichmäßig unter den Teig rühren, und schon ist der Teig fertig. Zum Backen des Kuchens braucht man eine Kastenform, die vorher eingefettet und eingemehlt werden muss, damit der Kuchen nicht festklebt. Wenn man den Teig gleichmäßig in der Form verteilt hat, kann man die Form in den Ofen mit folgenden Temperaturen stellen: Ober-/Unterhitze: 180°C, Heißluft: 160°C und Gas: Stufe 3. Nach einer Viertelstunde Backzeit muss der Kuchen ca. 1 cm tief in der Mitte eingeschnitten werden. Deshalb sollte man den Kuchen gleich längs in den Backofen stellen. Nach dem Einschneiden muss der Kuchen noch 45 Minuten backen, sodass eine Gesamtbackzeit von 60 Minuten gegeben ist. Wenn der Kuchen schließlich fertig gebacken ist, sollte man ihn noch 10 Minuten in der Form stehen lassen, und ihn dann aus der Form lösen. Vor dem Glasieren muss der Kuchen eine Stunde abkühlen. Schließlich muss man jetzt nur noch den Beutel, der die Glasur enthält 10 Minuten in kochend heißes Wasser legen, und schon kann man ihn mit einem Pinsel oder Messer glasieren – fertig.
Die Zubereitung nimmt zwar etwas Zeit in Anspruch, aber im Vergleich ist der Kuchen relativ schnell fertig, und es lohnt sich. Am besten backt man den Kuchen abends, weil er am nächsten Morgen erst richtig gut schmeckt. Die Glasur lässt sich auch sehr einfach handhaben und reicht völlig für den gesamten Kuchen aus.
Der Geschmack:
Da ich den Kuchen gestern Abend erst gebacken hatte, wollte ich ihn erst heute Morgen probieren, damit er gut durchziehen kann. Ich hatte den Kuchen ja nicht zum ersten Mal gebacken, und daher wusste ich eigentlich genau, was auf mich zu kam – ich dachte ich wüsste es. Der Kuchen war aber noch lockerer und saftiger, als vor 3-4 Jahren, denn da hatte ich ihn zum letzten Mal gegessen. Die dunkele und knackige Schokolade der Glasur harmonierte einfach fantastisch mit dem sanften Kuchenteig. Die Schokoladenstreusel und die Glasur sorgten für einen angenehmen Schokoladengeschmack, der jedoch nicht dominiert. Der Teig schmeckt auf keinen Fall, wie ein trockener Sandkuchen, bei dem man zu jedem Stückchen einen Schluck Wasser trinken muss. Bei diesem Kuchen sorgt nämlich die enthaltene Milch, die man förmlich aus dem hellen Teig heraus schmeckt, für den richtig guten Geschmack. Aufgrund des guten Geschmacks ist der Suchtfaktor relativ hoch.
Natürlich ist auch das Aroma sehr gut, vor allem, wenn der Kuchen frisch aus dem Ofen kommt, und dann glasiert ist.
Die Haltbarkeit:
Die Backmischung hält natürlich mehrere Monate, so wie es auf der Verpackung aufgedruckt ist. Selbstverständlich schmeckt der Kuchen allerdings nur frisch gut. Deshalb sollte man ihn nicht länger als 4-5 Tage lagern, da er sonst muffig wird. Außerdem sollte man ihn natürlich kühl lagern. Das Problem mit der Lagerung löst sich aber meistens von selbst, da der Kuchen in unserem 3-Personen-Haushalt knapp 2 Tage am leben bleibt.
Die Zutaten:
Weizenmehl, Zucker, kakaohaltige Fettglasur unter anderem mit Emulgator Lecithine (15%), Schokoladeflocken (11%), Weizenstärke, Backpulver (Backtriebmittel Dinatriumdiphosphat und Natriumhydrogencarbonat), Reisstärke, Emulgator (E475, E471, E433), Aroma, Kochsalz
Der Hersteller:
Dr. August Oetker
Nahrungsmittel KG
D - 33547 Bielefeld
Das Fazit:
Dieser Kuchen ist nicht nur ideal für Kindergeburtstage, sondern auch für Erwachsene oder einfach mal für zwischendurch. Für die Zubereitung ist nicht viel Aufwand nötig, und der Kuchen ist auch relativ schnell gebacken, im Vergleich zu manchen anderen Kuchen. So können auch Backanfänger wie mir schnell und einfach zu einem gut gelungenen Kuchen kommen. Mit 1,99 € kann man auch nichts gegen den Preis sagen, auch wenn man noch etwas für Eier, Milch und Butter bezahlen muss. Insgesamt kann ich diesen Kuchen nur weiterempfehlen.
26 Bewertungen, 1 Kommentar
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10.10.2004, 12:57 Uhr von Phlegma
Bewertung: sehr hilfreich...jetzt hast du mir richtig Appetit gemacht ^^
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