Dr. Oetker Schokino Kuchen Testbericht

ab 11,52
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Summe aller Bewertungen
  • Geschmack:  sehr gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Zubereitung:  schwierig

Erfahrungsbericht von Skydancer01

Lecker, lecker Kuchen zum Selbermachen !! ^^

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Dr. Oetker Schokino Kuchen Backmischung

Endlich mal wieder etwas zum Schnabulieren....
Dieses Mal ein saftiger Rührkuchen mit Schokostückchen:

-------- Verpackung------

Die Verpackung ist ein gelb/orange grundierter Karton, auf dessen Vorderseite ein leckerer, fertiger Kuchen abgebildet ist, sowie das Firmenlogo, der Name bzw. die Sorte des Kuchens und der Hinweis ‚extra saftig und locker’. Mjam!
(Und in ganz klein noch die Hinweise ‚Backzugaben und –anleitung siehe Rückseite’ sowie ‚mit kakaohaltiger Fettglasur überzogen’)
Auf den Seiten stehen die Zutaten, die Telefonnummer der Dr. Oetker Versuchsküche ( 0180/3 24 25 26 in D, 0180/8 20 30 0 in A, by the way) und die Backanleitung ( nebst einem anderen Rezeptvorschlag, den ich aber nicht wiederholen werde).

---------- Inhalt / Zutaten --------

Inhalt des Kartons sind drei weiße, mehr oder weniger große Tüten ( und einmal war ein Faltblatt einer Puddingwerbung dabei ;) ), die im einzelnen folgendes enthalten:

Weizenmehl, Zucker, kakaohaltige Fettglasur unter anderem mit Emulgator Lecithine (15%), Schokoladeflocken (11%), Weizenstärke, Backpulver ( Backtriebmittel Dinatriumdiphosphat und Natriumhydrogencarbonat), Reisstärke, Emulgator ( E 475, E 471, E 433), Aroma, Kochsalz.

Eine Tüte ist die Backmischung (350g) im allgemeinen, die anderen zwei enthalten die Schokoflocken (55g) bzw. die Glasur (75g).

----------- Zubereitung --------

Bevor es losgehen kann, sollte man erst einmal checken, ob man folgendes noch im Haus hat:

-150g weiche Margarine oder Butter,
-3 Eier ( Größe M),
-60ml (5 EL) Milch
etwas Weizenmehl für die Form ( beschichtete Alufolie tut es ersatzweise auch und hält die Form sauber)

Wenn nicht, sollte man es sich schleunigst besorgen/ vom Nachbarn borgen denn ohne klappt der Kuchen nicht. Außerdem ist eine Kastenform empfehlenswert ;)

Die Zubereitung verläuft in drei großen Schritten:
1. den Teig zubereiten: Backmischung und die Zutaten (s.o.) in eine Rührschüssel oder in die Küchenmaschine geben, alles kurz auf kleinster, dann 3 min lang auf höchster Stufe verrühren. Anschließend die Schokoflocken darunterrühren.
2. Backen: den Teig in eine gefettete und gemehlte Kastenform füllen ( Alufolie geht auch), auf dem Rost in den Ofen schieben und wie folgt backen: Ober-/Unterhitze: etwa 180°, Heißluft: etwa 160° und Gas: etwa Stufe 3 ( wir haben einen Gasherd, ich kann nur leider nie Stufen drauf finden, sondern halte mich da immer an die Anleitung von Ober-/Unterhitze..). Die Backzeit beträgt etwa 60 Minuten, und nach 15 Minuten wird empfohlen, die Oberseite mit einem Messer 1 cm tief einzuschneiden, damit dieser Spalt in der Kruste entsteht.
3. Glasieren: Gebackenen Kuchen nach 10 min aus der Form lösen und 1 Stunde lang abkühlen lassen. Den Glasurbeutel im Wasserbad schmelzen und die Glasur auf dem Kuchen verteilen ( da sie etwas knapp bemessen ist, wird sie nur für die Oberseite reichen, die Seiten gehen etwas leer aus :( )


--------------------------------- Eigene Erfahrungen -----------------------

Ich habe diese Mischung zweimal ausprobiert und bekam erstaunlicherweise zwei unterschiedliche Ergebnisse ;) :

Versuch 1:
Um es kurz und knapp zu machen, alles gelang genau wie versprochen: der Kuchen war sehr lecker ( wenn auch etwas süß), locker und saftig. Er schien mir etwas klein geraten, aber das war auch alles.

Versuch 2:
Wohl ein Beispiel dafür, wie es nicht sein sollte: Zuallererst habe ich den Teig mit der Küchenmaschine gemixt und zwar nicht mit den Knethaken sondern mit den Messerklingen. Das Ergebnis war, dass ich unabsichtlich die Schokostückchen geschreddert hatte, was zum Ergebnis führte, dass der Rührkuchen nicht mehr goldgelb war, sondern leicht bräunlich. Sah nicht so schön aus.
Dann habe ich den Kuchen auch noch zu lange in der Röhre gelassen (ca. 10 min), und er schmeckt gut, aber etwas trocken und nicht mehr so saftig und locker. Ob das allerdings an den 10 min, dem Rührstil oder daran, dass ich statt Eier der Größe M welche der Größe L genommen habe, lag, weiß ich bis heute nicht.

Es ist schon erstaunlich, was aus derselben Mischung werden kann. Ich bin gespannt, wie der dritte Kuchen ausfallen wird. Der dann allerdings erst frühestens im Juni ^^.

10 Bewertungen