Dr. Oetker Zitronenkuchen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von jowitka
Ein Hipp Hipp Hurra auf Dr. Oetker!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
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Dr. Oetker – Zitronenkuchen
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Persönliches/Vorwort:
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Hiermit gebe ich - beim Vollbesitz meiner geistigen Kräfte- zu, dass ich eine Naschkatze vom Feinsten bin! Ich könnte jeden Tag Kuchen essen, Knabberzeug verspeisen oder mich Süßen voll stopfen. Aber weil ich noch um Besitz meiner geistigen Kräfte bin, kann ich mich gerade noch zurückhalten. Allerdings ab und zu muss schon ein leckerer Kuchen bei uns auf den Tisch, ohne halte ich es leider nicht aus.
Gekaufte Kuchen beim Bäcker schmecken zwar sehr gut, aber so ein selbst gemachter Kuchen ist schon doch was, was stolz macht. Naja, es muss ja nicht jeder wissen, dass ich eine Backmischung nehme, zumal geschmacklich einen Unterschied gibt es überhaupt nicht! Und erst der Duft, der sich beim Backen in der Wohnung verteilt.. hmm himmlisch!
Und weil ich mir immer sicher sein will, dass ein Kuchen auch gelingt, nehme ich die Backmischungen von Dr. Oetker. Hier kann ich wirklich sicher sein, dass der Kuchen am Ende so schmeckt wie er auch schmecken sollte.
Warum ein Zitronenkuchen?
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Obwohl wir jetzt Sommer haben und so ein Kuchen schon schwer im Magen liegen kann, möchte ich auf diese Nascherei nicht verzichten! Ich habe mich neulich für den Zitronenkuchen wieder mal entschieden, weil er wirklich locker leicht ist und sogar etwas erfrischend wirkt. Außerdem der Duft nach Zitrone ist sehr sommerlich und passt schon ganz gut zum Wetter. Und ich habe kein schlechtes Gewissen wenn ich so einen Kuchen vernasche. Gut, ich bilde es mir schon etwas ein, dass er sich nicht auf Hüfte legt, aber na ja, sündigen darf man auch ab und an, oder?
Das braucht man noch außer der Backmischung:
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Dr. Oetker bietet fast alle Zutaten in der Backmischung fertig dabei, allerdings muss man schon selbst auch was noch hinzufügen. Das wären:
• 3 Eier
• 100ml Milch
• 150g Butter oder Margarine
Diese Zutaten finden sich eigentlich immer im Haushalt.
Was braucht man noch?
*******************
Eine Kastenform ist hier schon sehr von Vorteil, immerhin soll es ein Kastenformkuchen werden. Man könnte es auch unter Umständen in einer runden Form machen, wie es aber am Ende ausschaut kann ich leider nicht sagen, ich habe es noch nicht ausprobiert.
Wie wird dieser Kuchen denn gemacht?
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Na das ist ganz einfach und macht sich eigentlich von selbst: Alle Zutaten (Eier, Milch, Butter + Backmischung) in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät ungefähr 3 Minuten mischen.
Dann die Kuchenform ausfetten und am besten mit Paniermehl ausstreuen. Die Backmischung rein geben und in den Vorgeheizten Backofen auf die mittlere Schiene stellen.
Backzeit und Temperatur:
********************
Der Backofen sollte auf 180 Grad vorgeheizt werden und die Backzeit beträgt ca. 60 Minuten.
Natürlich sollte man seinen Backofen auch kennen, manche Backöfen halten sich nicht ganz an die Temperaturanzeige und so sollte man ab und an nach dem Kuchen schauen, natürlich nur durch die Scheibe im Backofen. Wie man es ohne eine Scheibe und ohne den Backofen zu öffnen tun kann, kann ich Euch leider nicht verraten.
Was passiert dann?
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Nun passiert was ganz wunderbares! Während der Kuchen im Backofen steht und vor sich hin wächst merkt man plötzlich, dass die Leute auf der Strasse auf einmal mächtig neidisch vor sich hin schauen, weil sie so einen wunderbaren und leckeren Duft in die Nase bekommen, dass sie direkt in die nächste Bäckerei eilen. Man selbst aber zu Hause kann es kaum abwarten, dass der Kuchen endlich fertig wird und merkt wie der Magen immer mehr danach verlangt.
Nach dem Backen:
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Nach dem Backen muss der Kuchen erstmal aus der Form rausgeholt werden nachdem er ca. 10 Minuten in der Form verbracht hat. Dann muss man den Kuchen vorsichtig aus der Form lösen und zum Abkühlen abstellen. Eins kann ich jetzt schon sagen, das ist vielleicht eine Qual an dem Kuchen vorbei zu gehen und nicht wenigstens einen Krümmelchen zu klauen!
Wenn der Kuchen schon so gut wie ausgekühlt ist, kommt jetzt das zweite beiliegende Tütchen zum Einsatz. Dies ist nämlich der Zitronenguss. Dazu braucht man ein Töpfchen mit Wasser, welches man erhitzen muss und dann das Pulver unter rühren. Es entsteht eine breiige Masse, die man auf den abgekühlten Kuchen verteilen muss.
Wie lange dauert es noch?
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Eigentlich müsste man ca. 1 – 1,5 Stunden warten bis der Kuchen ganz kalt ist und man ihn verspeisen kann, aber ich halte es nicht so lange aus. Nach einer halben Stunde landet der Kuchen schon auf den Kuchentellern.
Wie schmeckt der Kuchen?
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Während ich überlegt habe wie ich den Geschmack des Kuchens am besten beschreiben kann, bin ich richtig in eine andere Welt abgetaucht wo es nur noch Zitronenkuchen gab! Der Kuchen schmeckt nämlich herrlich leicht und locker, ziemlich zitronig, was sehr erfrischend wirkt und was ich sehr wichtig finde auch nicht allzu süß. Durch die Glasur gibt es noch einen herrlichen Nebengeschmack. Mir läuft schon richtig das Wasser im Munde zusammen, ich würde jetzt alles für diese Köstlichkeit geben!
Was bezahlt man für diese Backmischung?
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Ich habe schon die unterschiedlichsten Preise für diesen Kuchen bezahlt von 1,49 Euro bis 2,49 Euro. Das hängt von dem jeweiligen Händler ab und wahrscheinlich auch von der Gegend wo dieses Lebensmittelgeschäft auch ist. Das ist aber immer noch günstiger als ein gekaufter Kuchen beim Bäcker, der bei unserem 3,99 Euro kostet. Ist zwar auch lecker, aber selbst gemacht (auch wenn es ‚nur’ aus einer Backmischung war) schmeckt immer besser.
Was ist in der Backmischung drin?
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Zucker, Weizenmehl, Milchzucker, Backpulver (Backtriebmittel Dinatriumdiphosphat und Natriumhydrogencarbonat), Reisstärke, modifizierte Stärke, Emulgator (E 475, E 471, E 433), natürliches Aroma, Säuerungsmittel (Citronensäure), Kochsalz.
Welche Nährwerte hat der Kuchen?
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Dr. Oetker gibt uns die folgenden Angaben für ein Stück Kuchen, wobei der Kuchen in 12
Stücke geschnitten werden muss:
Brennwert: 1102 kJ
Brennwert: 263 kcal
Eiweiß: 3.4 g
Kohlenhydrate: 35 g
Fett: 12.1 g
Nun, ganz ehrlich gesagt, wenn ich den Kuchen schneide, werden es nie und nimmer 12 Stück sondern höchstens 8, also mit den Angaben musst man halt selbst schauen, wie man es umrechnet. Wenn es unbedingt sein muss.
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Mein Fazit
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Der Kuchen ist einfach lecker, gelingt super einfach, man braucht keine Angst zu haben, dass was schief geht (na ausgenommen, man vergisst ihn im Backofen), was will man mehr? Der Preis ist in Ordnung und nun ein Hipp Hipp Hurra auf Dr. Oetker!!!!
Dr. Oetker – Zitronenkuchen
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Persönliches/Vorwort:
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Hiermit gebe ich - beim Vollbesitz meiner geistigen Kräfte- zu, dass ich eine Naschkatze vom Feinsten bin! Ich könnte jeden Tag Kuchen essen, Knabberzeug verspeisen oder mich Süßen voll stopfen. Aber weil ich noch um Besitz meiner geistigen Kräfte bin, kann ich mich gerade noch zurückhalten. Allerdings ab und zu muss schon ein leckerer Kuchen bei uns auf den Tisch, ohne halte ich es leider nicht aus.
Gekaufte Kuchen beim Bäcker schmecken zwar sehr gut, aber so ein selbst gemachter Kuchen ist schon doch was, was stolz macht. Naja, es muss ja nicht jeder wissen, dass ich eine Backmischung nehme, zumal geschmacklich einen Unterschied gibt es überhaupt nicht! Und erst der Duft, der sich beim Backen in der Wohnung verteilt.. hmm himmlisch!
Und weil ich mir immer sicher sein will, dass ein Kuchen auch gelingt, nehme ich die Backmischungen von Dr. Oetker. Hier kann ich wirklich sicher sein, dass der Kuchen am Ende so schmeckt wie er auch schmecken sollte.
Warum ein Zitronenkuchen?
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Obwohl wir jetzt Sommer haben und so ein Kuchen schon schwer im Magen liegen kann, möchte ich auf diese Nascherei nicht verzichten! Ich habe mich neulich für den Zitronenkuchen wieder mal entschieden, weil er wirklich locker leicht ist und sogar etwas erfrischend wirkt. Außerdem der Duft nach Zitrone ist sehr sommerlich und passt schon ganz gut zum Wetter. Und ich habe kein schlechtes Gewissen wenn ich so einen Kuchen vernasche. Gut, ich bilde es mir schon etwas ein, dass er sich nicht auf Hüfte legt, aber na ja, sündigen darf man auch ab und an, oder?
Das braucht man noch außer der Backmischung:
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Dr. Oetker bietet fast alle Zutaten in der Backmischung fertig dabei, allerdings muss man schon selbst auch was noch hinzufügen. Das wären:
• 3 Eier
• 100ml Milch
• 150g Butter oder Margarine
Diese Zutaten finden sich eigentlich immer im Haushalt.
Was braucht man noch?
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Eine Kastenform ist hier schon sehr von Vorteil, immerhin soll es ein Kastenformkuchen werden. Man könnte es auch unter Umständen in einer runden Form machen, wie es aber am Ende ausschaut kann ich leider nicht sagen, ich habe es noch nicht ausprobiert.
Wie wird dieser Kuchen denn gemacht?
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Na das ist ganz einfach und macht sich eigentlich von selbst: Alle Zutaten (Eier, Milch, Butter + Backmischung) in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät ungefähr 3 Minuten mischen.
Dann die Kuchenform ausfetten und am besten mit Paniermehl ausstreuen. Die Backmischung rein geben und in den Vorgeheizten Backofen auf die mittlere Schiene stellen.
Backzeit und Temperatur:
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Der Backofen sollte auf 180 Grad vorgeheizt werden und die Backzeit beträgt ca. 60 Minuten.
Natürlich sollte man seinen Backofen auch kennen, manche Backöfen halten sich nicht ganz an die Temperaturanzeige und so sollte man ab und an nach dem Kuchen schauen, natürlich nur durch die Scheibe im Backofen. Wie man es ohne eine Scheibe und ohne den Backofen zu öffnen tun kann, kann ich Euch leider nicht verraten.
Was passiert dann?
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Nun passiert was ganz wunderbares! Während der Kuchen im Backofen steht und vor sich hin wächst merkt man plötzlich, dass die Leute auf der Strasse auf einmal mächtig neidisch vor sich hin schauen, weil sie so einen wunderbaren und leckeren Duft in die Nase bekommen, dass sie direkt in die nächste Bäckerei eilen. Man selbst aber zu Hause kann es kaum abwarten, dass der Kuchen endlich fertig wird und merkt wie der Magen immer mehr danach verlangt.
Nach dem Backen:
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Nach dem Backen muss der Kuchen erstmal aus der Form rausgeholt werden nachdem er ca. 10 Minuten in der Form verbracht hat. Dann muss man den Kuchen vorsichtig aus der Form lösen und zum Abkühlen abstellen. Eins kann ich jetzt schon sagen, das ist vielleicht eine Qual an dem Kuchen vorbei zu gehen und nicht wenigstens einen Krümmelchen zu klauen!
Wenn der Kuchen schon so gut wie ausgekühlt ist, kommt jetzt das zweite beiliegende Tütchen zum Einsatz. Dies ist nämlich der Zitronenguss. Dazu braucht man ein Töpfchen mit Wasser, welches man erhitzen muss und dann das Pulver unter rühren. Es entsteht eine breiige Masse, die man auf den abgekühlten Kuchen verteilen muss.
Wie lange dauert es noch?
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Eigentlich müsste man ca. 1 – 1,5 Stunden warten bis der Kuchen ganz kalt ist und man ihn verspeisen kann, aber ich halte es nicht so lange aus. Nach einer halben Stunde landet der Kuchen schon auf den Kuchentellern.
Wie schmeckt der Kuchen?
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Während ich überlegt habe wie ich den Geschmack des Kuchens am besten beschreiben kann, bin ich richtig in eine andere Welt abgetaucht wo es nur noch Zitronenkuchen gab! Der Kuchen schmeckt nämlich herrlich leicht und locker, ziemlich zitronig, was sehr erfrischend wirkt und was ich sehr wichtig finde auch nicht allzu süß. Durch die Glasur gibt es noch einen herrlichen Nebengeschmack. Mir läuft schon richtig das Wasser im Munde zusammen, ich würde jetzt alles für diese Köstlichkeit geben!
Was bezahlt man für diese Backmischung?
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Ich habe schon die unterschiedlichsten Preise für diesen Kuchen bezahlt von 1,49 Euro bis 2,49 Euro. Das hängt von dem jeweiligen Händler ab und wahrscheinlich auch von der Gegend wo dieses Lebensmittelgeschäft auch ist. Das ist aber immer noch günstiger als ein gekaufter Kuchen beim Bäcker, der bei unserem 3,99 Euro kostet. Ist zwar auch lecker, aber selbst gemacht (auch wenn es ‚nur’ aus einer Backmischung war) schmeckt immer besser.
Was ist in der Backmischung drin?
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Zucker, Weizenmehl, Milchzucker, Backpulver (Backtriebmittel Dinatriumdiphosphat und Natriumhydrogencarbonat), Reisstärke, modifizierte Stärke, Emulgator (E 475, E 471, E 433), natürliches Aroma, Säuerungsmittel (Citronensäure), Kochsalz.
Welche Nährwerte hat der Kuchen?
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Dr. Oetker gibt uns die folgenden Angaben für ein Stück Kuchen, wobei der Kuchen in 12
Stücke geschnitten werden muss:
Brennwert: 1102 kJ
Brennwert: 263 kcal
Eiweiß: 3.4 g
Kohlenhydrate: 35 g
Fett: 12.1 g
Nun, ganz ehrlich gesagt, wenn ich den Kuchen schneide, werden es nie und nimmer 12 Stück sondern höchstens 8, also mit den Angaben musst man halt selbst schauen, wie man es umrechnet. Wenn es unbedingt sein muss.
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Mein Fazit
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Der Kuchen ist einfach lecker, gelingt super einfach, man braucht keine Angst zu haben, dass was schief geht (na ausgenommen, man vergisst ihn im Backofen), was will man mehr? Der Preis ist in Ordnung und nun ein Hipp Hipp Hurra auf Dr. Oetker!!!!
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