Dragonball Z Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Teejee
Dragonball Z - Die Bücher - Band 1
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich lese zwar auch viele „echte“ Bücher, aber Dragonball Z ist meiner Meinung nach genauso wertvoll. Zwar nicht von der Sprache her, doch selbst diese ist einfach total lustig.
Dragonball Z ist ein Manga, und zwar eines der besten, auch vom Zeichenstil.
Man sollte vielleicht nicht nur solche Bücher lesen, aber ganz bestimmt nicht nur „normale“. Diese Geschichten haben auch ihren Wert, natürlich vor allem Unterhaltung.
Ich konnte mich dieser 42 Bände auf jeden Fall nicht erwehren und habe jeden nach Erhalten sofort gelesen und später noch mal einige Male.
Sicher kennt ihr es ja auch aus dem Fernsehen...
Doch trotzdem hier noch einmal die
Story:
In ferner Zukunft leben die Menschen mit viel Hightech, aber immer noch auf der Erde. Zumindest die meisten.
Es gibt viele Städte, aber noch viel mehr Natur. Zwischen den Städten, die einigermaßen moderner als heute aussehen, jedoch noch voll von Autos und vielen Dingen heutiger Zeit sind, erstrecken sich gewalitge Areale von Wäldern, Feldern, Urwald, Gebirgen, Hochländern und all dem halt. Sogar Dinosaurier gibt es in dieser Halb-Fantasy Welt (es handelt sich immer noch um die Erde...).
Es geht in diesem Manga um die sogenannten Dragonballs, sieben an der Zahl. Das sind durchsichtige Kugeln mit 1 bis 7 Sternen drinnen.
Besitzt man alle 7, so kann man einen Drachen herbeirufen, der einem einen Wunsch erfüllt.
Die Geschichte fängt an mit einem 14jährigen Jungen, der abgeschieden und alleine im Urwald lebt. Er ist ein ziemlich geschickter Jäger und auch ultrastark, auch wenn man es ihm nicht ansieht, er ist auch relativ klein, schaut aber lustig aus.
Er fängt regelmäßig Großwild und als er gerade einen Riesenraubfisch, der 10 mal so groß wie er selbst ist, zum Abendessen aus dem Wasser zieht wird er beinahe von Bulma, einer 16 jährigen Wissenschafterlin, überfahren (mit dem Auto...das Manga stammt übrigens aus Japan).
Son Goku, der Junge, ist aufgebracht während Bulma ihn heftigst beschimpft. Son Goku weiß jedoch nicht, dass ein Auto kein Tier ist und kickt es um. Bulma klettert raus und ist total verdutzt über seine Stärke, Son Goku meint ein neues Ungeheuer schlüpft aus dem alten.
Sie erklärt ihm dann, dass sie ein Mädchen ist, Son Goku weiß jedoch nicht, was das ist. Zum Glück hat ihm sein Großvater vor seinem Ableben erklärt, er müsse Mädchen gut behandeln, sollte er mal eins treffen.
So freunden sich die beiden an, und Bulma entdeckt bei ihm zu Hause einen der Dragonballs. Sie war nämlich auf der Suche nach ihnen, einen hatte sie auf dem Dachboden gefunden.
Mit Hilfe eines Radars oder sowas will sie die restlichen 5 finden, um sich dann einen festen Freund zu wünschen. Son Goku versteht von sowas zwar nichts, macht aber mit.
Aber ihrer Suche finden sie neue „Freunde“ und Feinde und erleben ziemlich viele interessante Dinge...wobei die Action für Son Goku eher Alltag ist, er wundert sich nur immer wieder über die komische Körperform von Bulma, die ihn dafür aber auch öfters ordentlich zur Schnecke macht. Schließlich hat sie ja auch Ehre, und ihre Oberweite stellt auch keinen zweiten Po dar...
Die Story wird in allen 42 Bänden weitergeführt, die auch alle verfilmt wurden.
Ich finde die Story einfach genial, vor allem wie sie sich später entwickelt... es werden mehrmals Zeitsprünge durchgeführt, nach denen alle Charaktere gealtert sind. Überhaupt sind die Charaktere alle einzigartig und sehr gut dargestellt. Insgesamt dürften es so 50 – 80 sein.
Leider ist ein Band nicht gerade ein Schnäppchen... einziger Nachteil, fast...
Teilweise sind nämlich leider einige Bilder auch deutlich aus Schablonen oder am Computer hergestellt, also es wurde einmal ein Son Goku zum Beispiel gezeichnet wie er schreit, und diese Grimasse wurde dann noch ein paar Mal später verwendet, da muss man nur genau hinschauen... aber das eigentlich bemerkt man sowas auch kaum, die Bilder sind trotzdem super gezeichnet und hätte Akira Toyiama, der Zeichner, nicht ein paar Mal diese Tricks angewendet, hätten wir vielleicht nie so viel von Dragonballz gehabt...
Man kann sich ja vielleicht mal den ersten Teil kaufen, wenn einem der nicht gefällt gefällt einem sicher der Rest auch nicht, auch wenns schwer vorstellbar ist.
Dragonball Z ist ein Manga, und zwar eines der besten, auch vom Zeichenstil.
Man sollte vielleicht nicht nur solche Bücher lesen, aber ganz bestimmt nicht nur „normale“. Diese Geschichten haben auch ihren Wert, natürlich vor allem Unterhaltung.
Ich konnte mich dieser 42 Bände auf jeden Fall nicht erwehren und habe jeden nach Erhalten sofort gelesen und später noch mal einige Male.
Sicher kennt ihr es ja auch aus dem Fernsehen...
Doch trotzdem hier noch einmal die
Story:
In ferner Zukunft leben die Menschen mit viel Hightech, aber immer noch auf der Erde. Zumindest die meisten.
Es gibt viele Städte, aber noch viel mehr Natur. Zwischen den Städten, die einigermaßen moderner als heute aussehen, jedoch noch voll von Autos und vielen Dingen heutiger Zeit sind, erstrecken sich gewalitge Areale von Wäldern, Feldern, Urwald, Gebirgen, Hochländern und all dem halt. Sogar Dinosaurier gibt es in dieser Halb-Fantasy Welt (es handelt sich immer noch um die Erde...).
Es geht in diesem Manga um die sogenannten Dragonballs, sieben an der Zahl. Das sind durchsichtige Kugeln mit 1 bis 7 Sternen drinnen.
Besitzt man alle 7, so kann man einen Drachen herbeirufen, der einem einen Wunsch erfüllt.
Die Geschichte fängt an mit einem 14jährigen Jungen, der abgeschieden und alleine im Urwald lebt. Er ist ein ziemlich geschickter Jäger und auch ultrastark, auch wenn man es ihm nicht ansieht, er ist auch relativ klein, schaut aber lustig aus.
Er fängt regelmäßig Großwild und als er gerade einen Riesenraubfisch, der 10 mal so groß wie er selbst ist, zum Abendessen aus dem Wasser zieht wird er beinahe von Bulma, einer 16 jährigen Wissenschafterlin, überfahren (mit dem Auto...das Manga stammt übrigens aus Japan).
Son Goku, der Junge, ist aufgebracht während Bulma ihn heftigst beschimpft. Son Goku weiß jedoch nicht, dass ein Auto kein Tier ist und kickt es um. Bulma klettert raus und ist total verdutzt über seine Stärke, Son Goku meint ein neues Ungeheuer schlüpft aus dem alten.
Sie erklärt ihm dann, dass sie ein Mädchen ist, Son Goku weiß jedoch nicht, was das ist. Zum Glück hat ihm sein Großvater vor seinem Ableben erklärt, er müsse Mädchen gut behandeln, sollte er mal eins treffen.
So freunden sich die beiden an, und Bulma entdeckt bei ihm zu Hause einen der Dragonballs. Sie war nämlich auf der Suche nach ihnen, einen hatte sie auf dem Dachboden gefunden.
Mit Hilfe eines Radars oder sowas will sie die restlichen 5 finden, um sich dann einen festen Freund zu wünschen. Son Goku versteht von sowas zwar nichts, macht aber mit.
Aber ihrer Suche finden sie neue „Freunde“ und Feinde und erleben ziemlich viele interessante Dinge...wobei die Action für Son Goku eher Alltag ist, er wundert sich nur immer wieder über die komische Körperform von Bulma, die ihn dafür aber auch öfters ordentlich zur Schnecke macht. Schließlich hat sie ja auch Ehre, und ihre Oberweite stellt auch keinen zweiten Po dar...
Die Story wird in allen 42 Bänden weitergeführt, die auch alle verfilmt wurden.
Ich finde die Story einfach genial, vor allem wie sie sich später entwickelt... es werden mehrmals Zeitsprünge durchgeführt, nach denen alle Charaktere gealtert sind. Überhaupt sind die Charaktere alle einzigartig und sehr gut dargestellt. Insgesamt dürften es so 50 – 80 sein.
Leider ist ein Band nicht gerade ein Schnäppchen... einziger Nachteil, fast...
Teilweise sind nämlich leider einige Bilder auch deutlich aus Schablonen oder am Computer hergestellt, also es wurde einmal ein Son Goku zum Beispiel gezeichnet wie er schreit, und diese Grimasse wurde dann noch ein paar Mal später verwendet, da muss man nur genau hinschauen... aber das eigentlich bemerkt man sowas auch kaum, die Bilder sind trotzdem super gezeichnet und hätte Akira Toyiama, der Zeichner, nicht ein paar Mal diese Tricks angewendet, hätten wir vielleicht nie so viel von Dragonballz gehabt...
Man kann sich ja vielleicht mal den ersten Teil kaufen, wenn einem der nicht gefällt gefällt einem sicher der Rest auch nicht, auch wenns schwer vorstellbar ist.
9 Bewertungen, 2 Kommentare
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05.03.2002, 21:58 Uhr von yopigirl
Bewertung: sehr hilfreichauch wenn ich das nicht so gerne seh , der beitrag ist spitze
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05.03.2002, 21:53 Uhr von InterCeptor
Bewertung: sehr hilfreichKlares s.n. von meiner Seite aus. Mfg Inter
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